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Wer glaubt an die Kraft die in Steinen und wirkend auf Lebewesen ?

gefragt von Bruno am 18.05.2007 um 1:55 Uhr

Steinarten werden Kraefte zugeschrieben, bis hin zu heilender Wirkung bei Mensch und Tier. Humbug, Aberglaube oder Wirklichkeit /

1 Stimme : Humbug (1)

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Tomorru
beantwortet von Tomorru am 18. Mai 2007 02:24
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Nun, da man in Kristallen Schwingungen nachweisen kann und auch wissenschaftlich nachweisen kann das elektromagnetische Wellen von ihnen gebeugt und gebrochen werden, so kann man auch nachweisen das sie gleiche und ähnliche Freuquenzen annehmen wie z.b. die Thetawellen des Gehirns oder bestimmte Frequenzen von bestimmten Zellen des Körpers. Sie übertragen diese z.b. durch Hautkontakt auf den ganzen Körper und lassen bestimmte Zellen dann eben so schwingen. Dies wirkt sich dann positiv auf den Körper aus, weil die Zellen dann wieder in ihrer richtigen Frequenz schwingen falls sie durch Umwelteinflüsse das mal nicht tun.

Kommentar von Bruno am 18. Mai 2007 02:33

Super Antwort. Danke. Geh jetzt schlafen.

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 18. Mai 2007 09:48

Nach meiner Ansicht ist das alles totaler Unfug und Wunschdenken. Dann könnte es z.B. keine Quarzuhren geben, wenn Quarz sein Schwingverhalten ändern würde. Ich besitze eine umfangreiche Mineraliensammlung. Da müßte ich doch propper Gesund sein. Leider nicht. Zellen schingen nicht, da müßten wir ja wachkeln :-) Sorry, ist ja nur meine Meinung.

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 18. Mai 2007 10:30

Alpha- oder Thetawellen sagen Dir nichts?

Kommentar von Simple_avatar7smallTomorru am 18. Mai 2007 12:14

Quarze ändern ja auch nicht ihr eigenes Schwingungsverhalten sondern durch Beugen und Brechen die Wellen, die durch sie hindurchgeleitet werden. Einfachstes Beispiel Cerudur-Prismen in der Optik. Das mit den Schingenden Zellen darfst du dir nicht so vorstellen als ob die Amplitude mehrere Zentimeter beträgt, Wir befinden uns hier bei Thetawellen z.b. bei 5 bis 150 microVolt. Muskeln reagieren dann auf Impulse von MilliVolt, von dene wir hier also weit entfernt sind. Zellfreuqnezen liegen also noch weit unter dem. Deshalb reagieren wir ja auf Störungen im Magnetfelf der Erde so empfindlich.

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 18. Mai 2007 12:44

Das mit dem schwingen und wackeln war nur als Scherz gemeint. Wenn ich sehe, wie bei ebay mit den verschiedensten Heilwirkungen von Mineralien geworben wird, kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Kommentar von Simple_avatar7smallTomorru am 18. Mai 2007 21:55

Jepp, damit hättest du was das Wackeln durch Steine hervorgerufen sogar recht... Leider wird das Thema, trotz wissenschaftlicher Herangehensweiste durch den esotherischen Touch immer zerissen.


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 18. Mai 2007 08:12
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Viel Auswahl für die Umfrage hast Du nicht gelassen.

Ich habs zwar selbst nicht mitgemacht, aber z.B. hat Michael Gienger, der auch Bücher darüber schrieb, mit einer ganzen Gruppe von Menschen jeweils die Wirkung eines Steines getestet. Da am Ende der Tests häufig eine große Übereinstimmung über die Wirkung eines bestimmten Steines (z.B. Rosenquarz, Turmalin o.a.) bei den Teilnehmern zu verzeichnen war, halte ich es für möglich.

Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir Bergkristall gegen Kopfschmerzen hilft, wenn ich ihn an die Stirn halte. Andere Mineralien habe ich zwar auch hier - in Massen sogar -, aber ich hab sie selten als Heilstein angewandt.

Kommentar von Bruno am 18. Mai 2007 10:52

Entschuldigung, Umfrage ist verunglueckt. Frage sauste ab bei Eingabe der Begriffe.


anonym
beantwortet von Rolfe am 18. Mai 2007 21:39
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Wir haben die Wirkungen der Steine mehrfach genutzt. Nur, weil man sich das nicht erklären kann, funktioniert es trotzdem. Das hat auch nichts mit Einbildung oder Daran-Glauben zu tun. Als Multi-Allergiker war ich froh, auf so etwas zurückgreifen zu können. Schlimmstenfalls hilft es nicht, aber es gibt niemals Nebenwirkungen. Etlichen Leuten konnte ich damit auch - insb. gegen Migräne - weiterhelfen.

Kommentar von Simple_avatar7smallTomorru am 18. Mai 2007 21:57

Man kanns erklären. Lies meinen Beitrag. Und beschäftige dich auf Microbiologischer Ebene mit Zellphysik dann kanste das sogar durch Formeln und Berechnugsmodell nachweisen.

Kommentar von Bruno am 18. Mai 2007 22:59

Da bin ich froh fuer Dich. Der Versuch ist der erste Weg.


0ahnung
beantwortet von 0ahnung am 18. Mai 2007 08:38
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abgestimmt für: Humbug

Frage
beantwortet von Frage am 19. Mai 2007 00:25
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Also ich habe seit 7Jahren schon gute Erfahrungen mit verschiedenen Steinen gemacht. Vor allem Bernstein, Fluorit, Turmalin, Bergkristall, Calcit, etc.- Das tägliche Auf- und Entladen ist aber wichtig, damit die Wirkung gegeben ist. Nach einigen Monaten ist der Stein aber nichtmehr so gut wie anfangs, weil er eben verbraucht ist. Ich kaufe mir niemals teure Steine, sondern setze auf Intuition. (Beim Aussuchen meine ich). Zur Zeit schwöre ich auf magnesierten Blutstein. Eine Zeitlang durchaus sehr hifreich, wie etwa bei Rückproblemen. Das ist sicher kein Hirngespinst! ;-)


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