Wer durfte im alten Rom ein Senator sein?

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4 Antworten

Die Voraussetzungen, Senator werden zu dürfen, haben sich im Verlauf der römischen Republik teilweise verändert. Zuerst waren nur Adlige (die Patrizier) Senatoren und andere durften nicht Senator werden.

Um Senator zu werden, ist vor allem wesentlich gewesen, in politische Ämter gewählt zu werden. Die rechtliche Wählbarkeit (passives Wahlrecht) ist in der Zeit der Ständekämpfe auch für Nicht-Adlige erstritten worden. Es hat eine Ämterlaufbahn (cursus honorum) gegeben. Rein nach dem formalen Recht durften seit der Zulassung zu politischen Ämtern alle freien Männer mit römischem Bürgerrecht Senator werden (unter Beachtung der allgemeinen Voraussetzungen für die Bekleidung politischer Ämter).

Die antike Überlieferung erzählt von einer Ratsversammlung bereits in der Königszeit, einem Senat aus älteren Männern und vor allem aus Familienoberhäupern (das lateinische Wort senatus hängt eng mit dem Wort senex = alter Mann [Plural: senes] zusammen).

Zu Beginn der Republik waren die Senatoren alle Patrizier, also Angehörige des alten Adels. Plebejer waren ausgeschlossen. In den Ständekämpfen haben die Plebejer das Recht erreicht, auch zu politischen Ämtern zugelassen und Senatoren werden zu können. Die Patrizier beanspruchten zuerst ausschließlich für sich das sakrale und politische Recht der Befragung des sich in Zeichen zeigenden Götterwillens (ius auspicii = Recht auf ein Auspizium) und damit zugleich das Recht der Zulassung zu politischen Ämtern.

In den Ständekämpfen haben die Plebejer allmählich die Zulassung zu allen wichtigen politischen Ämtern erreicht. Nach der Überlieferung gab es den ersten plebejischen Konsul 366 v. Chr., den ersten plebejischen Praetor 336 v. Chr. Am Ende der Ständekämpfe (die Lex Hortensia 287 v. Chr. gilt als Beendigung der Auseinandersetzung zwischen Patriziern und Plebejern) hat sich eine eine neue Art von Aristokratie gebildet, mit der Nobilitas (nobililtas; ihre Angehörigen sind die nobiles; Singular: nobilis) als politischer Führungsschicht.

Die Anrede patres (et) conscripti (»Väter« [= Patrizier] und Dazugeschriebene/(neu/zusätzlich) Verzeichnete/Eingetragene) für die Senatoren zeigt etwas von der Entwicklung mit Hereinnahme einer neuen Personengruppe.

Rein rechtlich durften nicht nur Angehörige der Nobilität in der römischen Republik die obersten politischen Ämter einnehmen und Senatoren werden, sondern auch andere. Die Nobiles (nobiles) haben tatsächlich zum größten Teil die obersten Ämter besetzt, aber es gab auch Ausnahmen und die Zugehörigkeit zur Nobilität war keine rechtlich erforderliche Voraussetzung, um in diese Ämter gewählt zu werden.

Es gab in der römischen Republik keine durch Gesetz festgelegten Vorrechte der Nobilität. Es handelt sich bei ihrer Dominanz (Vorherrschaft) hinsichtlich hoher Ämter um Umsetzung politischer und gesellschaftlicher Macht. Angehörige der Nobilität hatten gewöhnlich einen großen Vorteil in ihrer politischen Laufbahn aufgrund von Reichtum, Beziehungen, einer großen Klientel der Familie und einer Tendenz, bei Wahlen Angehörige politisch-gesellschaftlicher hochgestellter und bekannter Familien zu wählen.

In der Nobilität konnte eine Haltung verbreitet auftreten, das Amt des Konsuls stehe eigentlich allein Nobiles (nobiles) zu und ein Anspruch anderer sei ungehörig (eine zugespitzte Äußerung dazu steht bei Sallust, Bellum Iugurthinum 63, 6 – 7).

Die Auslese/Auswahl des Senats (lectio senatus), das heißt die Aufstellung der Liste der Senatoren, lag zuerst bei den obersten Beamten (normalerweise die Konsuln; in der frühen römischen Republik waren zeitweise Militärtribunen mit konsularischer Amtsgewalt [tribuni militum consulari potestate], auch kurz als Konsulartribunen bezeichnet, die Oberbeamten; ein Ausnahmeamt als oberster Beamter hatte der Diktator [dictator]). Die Lex Ovinia (wohl kurz vor 312 v. Chr.) bezeugt eine Übertragung der Auslese/Auswahl des Senats (lectio senatus) auf die Zensoren (censores). Die Zensoren konnten entscheiden, wer als Senator in den Senat eintrat und wer (wegen Unwürdigkeit) aus der Liste gestrichen und damit ausgeschlossen wurde, aber nicht beliebig, sondern die Zensoren waren (wie vorher die obersten Beamten) dabei an Grundsätze und Herkommen/Brauch der Vorfahren (mos maiorum) gebunden.

Als Senatoren ausgewählt wurden vornehme, reiche, einflußreiche Leute. Ehemalige kurulische Magistrate (magistratus curules), das heißt von den normalem politischen Ämtern die Konsuln (consules), Praetoren (praetores) und die kurulischen Aedile (aediles curules), wurden mit Selbstverständlicheit bei der Liste für den Senat ausgewählt. Im 2. Jahrhundert v. Chr. (vor 123 v. Chr.) wurde dies auf die plebejischen Aedile (aediles plebei) ausgedehnt, gegen Ende des 2. Jahrhundert v. Chr. auf die Volkstribunen (tribunis plebis).

Lucius Cornelius Sulla hat als Diktator (82 – 79 v. Chr.) bestimmt, die Amtsausübung als Quaestor (quaestor) ergebe von selbst, Senator zu werden. Außerdem hat er den Zensoren die Befugnis zur Auslese/Auswahl des Senats (lectio senatus; Senatoren konnten dabei wegen Unwürdigkeit aus dem Senat ausgestoßen werden) genommen (sie konnte möglicherweise willkürlich gehandhabt und mit Streitigkeiten verbunden sein). Die Befugnis ist 70 v. Chr. wieder an die Zensoren zurückgegeben worden. Wer Senator wurde, blieb auf Lebenszeit Senator, außer wenn er wegen schwerer Verfehlungen (Unwürdigkeit) ausgeschlossen wurde.

Möglichkeit, Senator werden zu dürfen

  • freier Mann mit römischem Bürgerrecht
  • keine strafrechtlichen Gründe, die Zulassung zu Wahlen in ein politisches Amt verhindern
  • kein schwerwiegendes unehrenhaftes Verhalten, das Zulassung zu Wahlen in ein politisches Amt verhindet
  • Wahl in ein politisches Amt
  • Aufnahme in die Senatsliste aufgrund von Auswahl durch Oberbeamte bzw. dann Zensoren (bis zur Regelung Sullas über einen automatischen Zugang über die Quaestur)

In der Praxis war es erforderlich, zumindest verhältnismäßig wohlhabend zu sein. Schon ein Wahlerfolg bei einer Kandidatur für ein ausreichend hohes Amt war ohne einige finanzielle Mittel sehr unwahrscheinlich und eine senatorische Lebensweise erforderte einiges Vermögen. Wer auf ein großes Ausmaß an eigener Erwerbsarbeit angewiesen war, um seinen Lebensunterhalt zusammenzubekommen, war nicht ausreichend abkömmlich, konnte kaum an den Beratungen, Diskussionen und Beschlüssen teilnehmen. Einen deutlichen Beleg über eine rechtliche Vorschrift eines Mindestvermögens gibt es allerdings für die Zeit der römischen Republik nicht. Es gab bei der mit einer Vermögensschätzung (mit Zuordnung in eine Vermögensklasse) verbundenen Aufstellung der Bürgerliste (census) keinen Unterschied zwischen Senatoren und Rittern (equites). In der späten römischen Republik war das Mindestvermögen der Ritter (equites) der höchsten Vermögensstufe 400.000 Sesterzen. Ein Mindestvermögen für Senatoren ist in der frühen Kaiserzeit (Prinzipat des Augustus) festgelegt worden. Augustus hat in mehreren Schritten ein Mindestvermögen für Senatoren von zuerst 800.000 Sesterzen, dann 1.200.000 Sesterzen festgesetzt (Sueton, Divus Augustus 41) bzw. zuerst 400.000 Sesterzen, dann 1.000.000 Sesterzen (Casius Dio 54, 17, 3; 54, 26, 3; 54,30, 2; 55, 13, 7). An Senatoren, die diese Summe nicht hatten, hat er Zuschüsse gegeben.

Literatur zum Senat:

Jochen Bleicken, Die Verfassung der römischen Republik : Grundlagen und Entwicklung. 8. Auflage. Unveränderter Nachdruck der 7., völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage. Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh, 2008 (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher ; 460), S. 85 – 97

Christian Gizewski, Lectio senatus. In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Band 6: Iul - Lee. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1999, Spalte 1216 - 1217

Wilhelm Kierdorf, Senatus. In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Herausgegeben von Hubert Cancik und Helmuth Schneider. Band 11: Sam -Tal. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2001, Spalte 400 - 405

Ingemar König, Der römische Staat : ein Handbuch. Stuttgart : Reclam, 2009 (Reclams Universal-Bibliothek ; Nr. 18688), S. 85 - 88

Regeln und Voraussetzungen zur Bekleidung von Ämtern

Bis in das 2. Jahrhundert v. Chr. hinein gab es keine ganz festen und genauen rechtlichen Vorschriften für die Ämterlaufbahn (cursus honorum). Im 2. Jahrhundert v. Chr. war für Bekleidung politischer Ämter nach Polybios 6, 19, 5 mindestens 10 Jahre Militärdienst erforderlich. Diese Voraussetzung entfiel später.

Die Lex Villia annalis (180 v. Chr.) brachte erstmals umfassende schriftliche rechtliche Regelungen zur Ämterlaufbahn. Die Bestimmungen zum Mindestalter für die einzelnen Ämter sind nicht überliefert. Möglicherweise sind durch die Gesetzgebung Sullas (82 – 79 v. Chr.) Veränderungen eingetreten (Lex Cornelia de magistratibus).

In der Zeit nach Sulla, in der z. B. Marcus Tullius Cicero seine Ämterlaufbahn begann, war für die Bewerbung um das Amt des Praetors eine Voraussetzung, zuvor (und zwar in einem Zeitabstand von mindestens 10 Jahren) das Amt des Quaestors ausgeübt zu haben. Ein erforderliches Mindestalter, um Praetor zu sein, war 40 Jahre, um Konsul zu sein, 43 Jahre (Gaius Iulius Caesar war etwas früher Praetor und auch früher Konsul [Consul] als mit 43 Jahren; anscheinend wurde er von einer Ausnahmeregelung begünstigt, die nicht genau überliefert ist).

Als Bewerber kam nur ein freier Mann und römischer Bürger in Frage (keine Frauen, Sklaven oder Fremde).

Es gab verschiedene weitere nicht zugelassene Gruppen/Personen und Gründe, die von einer Bewerbung ausgschlossen:

  • Bürger ohne Stimmrecht (cives sine suffragio) [den als cives sibe suffragio in den römische Bürgerverband aufgenommenen Italikern fehlte nicht nur das Stimmrecht, sondern auch das Recht zur Bekleidung von Ämtern; dieser Typ minderen Bürgerrechts existierte aber schon seit der späten Republik nicht mehr)
  • Freigelassene (libertini, liberti) und ihre Nachfahren ersten Grades
  • körperliche Mängel wie Blindheit, Lähmung, Taubheit oder Stummheit (für die republikanische Zeit als Hinderungsgrund nur mit Einzelbeispielen zu belegen, ergibt sich aber aus der Art der Tätigkeit römischer Magistrate, die imstande sein mußten, ein militärisches Kommando zu führen)
  • der rex sacrorum, der sakrale Nachfolger der alten römischen Könige, in der Republik und in der Frühzeit des Prinzipats (bei anderen Inhabern gewisser Priesterämter wurde an dem Ausschluß von politischen Ämtern aus religiösen Gründen nicht lange festgehalten)
  • strafweise Entziehung des Rechts der Ämterbewerbung (ius honorum petendorum) aufgrund von Strafgesetzen (es handelte sich dabei stets um Gesetze, die in der Hauptsache Geldbußen androhten; am zahlreichsten sind die Gesetze gegen Wahlbestechung [ambitus], bei denen sowohl lebenslängliche als auch zeitlich befristete Ausschließung von den Ämtern vorkommt)
  • zivilrechtliche Verurteilung, sofern sie dem Verurteilten die Infamie eintrug
  • Konkurs, Insolvenz und unehrenhaftes Verhalten

Informationen:

Jochen Bleicken, Die Verfassung der römischen Republik : Grundlagen und Entwicklung. 7., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh, 1995 (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher ; 460), S. 97 - 119

Wolfgang Kunkel und Roland Wittmann, Die Magistratur. München : Beck, 1995 (Handbuch der Altertumswissenschaft, Abteilung 10: Rechtsgeschichte des Altertums ; Teil 3, Band 2: Staatsordnung und Staatspraxis der römischen Republik. Von Wolfgang Kunkel. Herausgegeben und fortgeführt von Hartmut Galsterer, Christian Meier, Roland Wittmann), S. 43 – 48 und S. 54 – 64

Michael Hewson. Nobiles. Übersetzung. A. Heckmann. In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Band 6: Mer – Op. Stuttgart ; Weimar, Metzler, 2000, Spalte 967 – 971

Spalte 968: „Im pol. Leben, hatten n. größere Vorteile, was vor allem für die Wahlen zu den höheren Ämtern galt. Die Kandidaten, deren Vorfahren kein solches bekleidet hatten, wurden allgemein als novi homines (»neue Männer«) bezeichnet. Die Abstammung von einem → consul wurde verm. in der Zeit zw. 350 und 200 v. Chr. zu einer entscheidenden Voraussetzung für eine erfolgreiche polit. Karriere und damit für die Zugehörigkeit zur polit. Elite. Zwar stand das Amt in der späten Republik theoretisch und manchmal auch faktisch selbst denen offen, die keine Abstammung von consules vorzuweisen hatten, doch vermochten die consularen Familien den Anspruch auf dieses Amt meist durchzusetzen (Sall. Iug. 63, 6f.). Dies war auch möglich, weil die röm. Bürger in den Centuriatskomitien (→ comitia centuriata), von denen die höheren Beamten gewählt wurden, in Vermögensklassen eingeteilt waren, so daß die kleine Gruppe der Reichen über die Mehrheit verfügte, wenn sie einig war (vgl. Cic. rep. 2, 39 f.; Liv. 1, 43). Gleichzeitig kam die für die röm. Ges. charakteristische Achtung vor sozial Höhergestellten (vgl. Liv. 8, 28, 7) auch bei den Wahlen zum Ausdruck.“

pol. = politischen  

n. = nobiles  

verm. = vermutlich  

zw. = zwischen  

polit. = politischen

Sall. Iug = Sallust, Bellum Iugurthinum  

f. = folgend  

röm. = römischen, römische  

vgl. = vergleiche  

Cic. rep. = Marcus Tullius Cicero, De re publica  

Liv. = Livius  

Ges. = Gesellschaft

Christian Gizewski, Consul(es). In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Herausgegeben von Hubert Cancik und Helmuth Schneider. Band 3: Cl - Epi. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1997, Spalte 149 – 150

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Senatoren wurden ursprünglich nur vom Adel der Patrizier gestellt. In der späten Republik wurde es den Equites (Rittern) ebenfalls ermöglicht, Senator zu werden: wer ein privates Vermögen von einer Million Sesterzen hatte, konnte in den Senat aufsteigen und die Ämterlaufbahn einschlagen.

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Kommentar von nycvln997
19.11.2016, 20:15

Vielen Dank für die Antworten. Würden Sie sagen, dass du Senatoren und somit der Senat die meiste Macht hatten ( selbst mehr als die Magistraten). Falls ja, warum? 
Und weshalb genau, war das Volk nicht wirklich vertreten? 
Ich danke Ihnen schon mal im Voraus

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Kommentar von Albrecht
20.11.2016, 06:29

Einige Aussagen sind falsch. Ritter (equites) konnten schon früher Senator werden. Formalrechtlich waren aufgrund der Ständekämpfe sogar alle freien Männer mit römischen Bürgerrecht zur Bewerbungen um Ämter zugelassen. Die Bestimmung mit dem Vermögen war im Prinzipat des Augustus, nicht in der Zeit der römischen Republik.

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Ein Senator musste z.B. auch per Gesetz eine bestimmte Anzahl von Truppen unterhalten/aufstellen(die Anforderungenvariirten etwas in verschiedenen Zeiten). Das beduetet er musste das Geld dazu haben. Und um auf dein Kommntar bei der anderen Antwort einzugehen diese Truppen waren schon gewisserweise Privatarmeen der Senatoren ergo hatten sie gewisse ziemlich direkte militärische Macht. Wer soundsoviele Senatoren hinter sich hatte, hatte auch soundsoviele Soldaten hinter sich.

Das gemiene Volk, die Plebejer hatten im Senat nichts zu suchen(und hatten auch einfach keine finanziellen Mittel dazu). 

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Kommentar von Albrecht
20.11.2016, 06:33

Wesentliches fehlt.

Die Aussage, per Gesetz habe ein Senator eine bestimmte Anzahl von Truppen unterhalten/aufstellen müssen, erscheint mir sehr zweifelhaft. Wie heißt das angebliche Gesetz, wann wurde es beschlossen, was sind die Quellen?

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Adlig nicht unbedingt, aber aus einer reichen und angesehenen Familie, da man die Beamtenlaufbahn auch "studieren" musste.

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Kommentar von nycvln997
19.11.2016, 20:04

Vielen Dank für die Antworten. Würden Sie sagen, dass du Senatoren und somit der Senat die meiste Macht hatten ( selbst mehr als die Magistraten). Falls ja, warum? 
Und weshalb genau, war das Volk nicht wirklich vertreten? Was denkt man aus der heutigen Sicht über dem Senat (Werturteil)

Ich danke Ihnen schon mal im Voraus

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Kommentar von Farbton2
19.11.2016, 20:38

Kannst mich ruhig duzen, bin erst 15. Na ja, also der Senat hat vor allem die Interessen der höhergestellten Volksgruppen vertreten, die Unterteilung nämlich der Gesellschaftsschichten waren nicht im Wert der Massen zu unterschätzen und müssen sehr unterschieden werden, weil es davon noch mehr, als heutzutage in Deutschland,  im alten Rom gab.

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Kommentar von Farbton2
19.11.2016, 20:39

Der Senat hatte auf jeden Fall viel Macht, weil sie eben die Mittel dazu hatten. Das Geld, den Stammbaum, die Kontakte, das "Wissen" --> Macht.

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