Frage von IamCoke, 72

Wer bekommt bei Rücklastschrift die Anzeige?

Hallöchen Internetuser ! Ich hätte da einmal eine Frage Bsp: Irgend so ein Tüp aus dem Internet den ich nicht kenne hat mir seine Lastschriftdaten gegeben.. Wenn ich jzt damit einkaufe und er die Lastschrift zurückzieht indem er zu seiner Bank geht und sagt er will das nicht.... Wer bekommt dann die Strafe ? Bzw. Wie soll das funktionieren. Sozusagen ist das ja Betrug wenn er das zurückzieht. Kriegt der Kontoinhaber dann Probleme oder der Internetuser der das Geld ausgegeben hat ? IST BEI MIR NICHT DER FALL ICH WILL MICH NUR INFORMIEREN ! Würde mich über eine Ausführliche Antwort freuen ! MFG

Antwort
von TorDerSchatten, 50

Der Besteller bzw. der Beauftrager der Leistung im Internet ist derjenige, der bezahlen muß und der dafür haftbar gemacht wird.

Über IP-Adressen lässt sich einiges herausfinden. Du hast dann nicht nur Warenbetrug geleistet, sondern auch noch Diebstahl indem du dich am Konto einer anderen Person bedienst.

Mir ist das Gleiche schon mal mit meiner Kreditkarte passiert. Es wurde fleißig darauf eingekauft - denkst du, ich kann da was dafür? Ich habe alle Sicherheitshinweise beachtet, und trotzdem ist es passiert. Ich mußte das nicht zahlen, da ich nachweisen konnte, daß ich es nicht war.

Kommentar von IamCoke ,

Wie konntest du das denn nachweisen ? 

Kommentar von TorDerSchatten ,

Warenlieferungen gingen an eine andere Adresse als meine, sogar an ein anderes Bundesland. Bahntickets wurden für Verbindungen gebucht, die hunderte Kilometer von meinem Wohnort entfernt waren, zu einer Zeit, wo ich nachweislich (Zeugen) an einem anderen Ort war UND die Kreditkartenfirma hat da ihre Möglichkeiten, diese Unplausibilitäten sofort herauszufinden.

Das kann die Bank auch und wird es auch. Dazu kommt dann noch die Polizei, bei der ich Anzeige als Geschädigte erstattet habe, die meine Aussage aufgenommen hat.

Antwort
von Roquetas, 40

Die Kosten trägt der, von dessen Konto zurückgebucht wird. Also Du.

Außerdem kannst Du mit einer Anzeige vom Inhaber der Daten rechnen, die Du missbrauchst.

Antwort
von ErsterSchnee, 45

Vergiß es - der Kontoinhaber kriegt keinen Ärger. Du dafür umso mehr...

Antwort
von ParanoidFerret, 12

Annahme:

Du bestellst Ware und gibst eine fremde Bankverbindung an.

Der Kontoinhaber widerspricht der Lastschrift (geht bei unautorisierten Lastschriften bis zu 13 Monate, bei autorisierten Lastschriften bis zu 8 Wochen ab Buchungsdatum)

Das Konto des Händlers wird rückbelastet.

Er ist der Geschädigte. Du bist der Täter.

Das Ganze nennt man ganz simpel "Betrug" mit den allgemein bekannten Folgen.

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