Frage von 11ringvar12, 107

Wer behandelt und untersucht Depressionen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von stonitsch, 10

Hi 11ringvar12,Depression ist nicht gleich Depression,da es verschiedene Formen gibt,die auch verschiedene Behandlungen wie pharmakologische und auch nicht pharmakologischer Natur erfordern.Je ja Depressionsform werden verschieden Psychopharmaka sind auch zB Psycho-und soziotherapeutische Massnahmen eingesetzt.Ohne genaue Anamnese und psychopathologische n Status kann nicht gezielt behandelt werden.Ansprechpartner ist der Hausarzt,der an einen Facharzt für Psychiatrie verweisen wird.Ein Psychologe wird bei eventuell nötiger medikamentöser Therapie Probleme haben,da ein Psychologe in der Regel keine Med rezeptieren darf.LG Sto

Antwort
von bikerin99, 53

Zur medizinischen Abklärung gehst du zum Psychiater, es folgt eine medikamentöse Behandlung (Symptombehandlung). Zur Ursache (Auslöser) und Unterstützung zur Veränderung wendest du dich an eine/n Psychotherapeutin/en oder Psychologin/en.

Antwort
von BellaCharline, 23

Also jedenfalls solltest du zu einem Psychologen gehen. Informiere dich im Internet oder schau in Krankenhäusern nach Visitenkarten. Ich würde dir wirklich abraten, gleich zu einem Psychiater oder so zu gehen. Zuerst den Hausarzt aufzusuchen ist jedoch auch ratsam jedoch würde ich dir raten, sich selbst zu informieren und einen Psychologen zu wählen, der dir sympathisch ist. Das ist das wichtigste. Meine Schwester hat leider schlechter Erfahrungen gemacht mit Psychologen, da sie nicht selbst die Chance hatte, sich einen bzw. eine auszusuchen. Ich persönlich habe mir selbst eine Psychologin gesucht und bin voll und ganz zufrieden mit ihr. Ich fühle mich total wohl und vertraue ihr. Das war für mich auch wichtig, dass ich bei einer Frau bin. Da ich damals ein 14 jährigem Mädchen war, fühlte ich mich nicht wohl bei dem Gedanken, einem Mann von meinen Problemen zu erzählen. Ich bin nun 19 und immer noch bei ihr und habe sehr große Fortschritte gemacht. Seit nun 2 Jahren nehme ich Psychopharmaka als Unterstützung. Dafür habe ich eine Psychiaterin aufgesucht, die mir meine Psychologin empfohlen hat. Auch mit der bin ich unglaublich zufrieden. Es ist meiner Meinung nach wichtig, zuerst mit der Therapie zu beginnen und dann mit der Psychologin gemeinsam zu besprechen, ob eine Unterstützung durch Psychopharmaka ratsam ist oder nicht.
Viel Glück und bei weiteren Fragen schreib mich gerne an. Liebe Grüße :-)

Kommentar von Joschi2591 ,

Interessant, dass in Deinem ganzen Text nicht ein einziges Mal das Wort Depression auftaucht.

Offensichtlich hattest oder hast Du keine Depressionen, sondern etwas anderes. Sonst würdest Du hier nicht solch einen Unsinn zur Diagnose und Behandlung von Depressionen erzählen.

Kommentar von BellaCharline ,

Habe ich :-)

Antwort
von Wonnepoppen, 51

Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut!

Antwort
von Indivia, 5

Der Psychiater ist der Facharzt auf diesem gebiet und der Psychologe der Therapeut. der Psychiater wird wenn nötig ( "Depressionen" können nämlich auch mit der Schilldrüse oder neurologischen Problemen zu tun haben) alles andere mit dir in die Wege leiten.

Antwort
von Welfenfee, 49

Du solltest einen Neurologen aufsuchen oder mit Deinem Hausarzt reden. Ein Psychologe ist dann ratsam, wenn eine Therapie Erfolg verspricht. Doch manchmal braucht man eben auch Medikamente und die darf Dir ein Psychologe nicht verordnen.

Kommentar von Seanna ,

Den Neurologen interessiert eine Depression höchstens dann wenn sie organisch bedingt ist. eher selten.

Kommentar von Welfenfee ,

Das siehst Du falsch. Früher musste man sogar erst den Weg über den Neurologen gehen, um an einen Psychologen weiter überwiesen zu werden. Zwei Personen in meinem Bekanntenkreis sind mit ihren Problemen bei einem Neurologen dauerhaft in Behandlung und die haben keine neurologischen Probleme an sich. Wo hast Du Deine Informationen oder Dein Wissen her?

Antwort
von dertin, 43

der psychologe im normalfall.

manchmal reicht auch ein gut informierter freund der sich damit auskennt.

fals du skype (dertin1995) hast kann ich mich dir mal annehmen :)


Kommentar von Wonnepoppen ,

auch wenn sich ein Freund damit auskennt, darf er weder untersuchen, noch behandeln, höchstens einen Rat geben!

Kommentar von dertin ,

naja ich hatte auch schwere depressionen und der psychologe konnte da nichts tun. da hat mein damaliger bester freund mir besser geholfen das zu kurieren als der fachsimpler weil ich dem einfach mehr vertrauen konnte... aber so gesehe nhast du natürlich recht.

Kommentar von BellaCharline ,

Ein Freund kann helfen und unterstützen aber "heilen" und wirklich helfen kann nur der Psychologe/ die Psychologin. Es braucht einen Außenstehenden, Depressionen zu behandeln.

Kommentar von Joschi2591 ,


"wirklich helfen kann nur der Psychologe/ die Psychologin."

Du kennst offensichtlich nicht den Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater.

Nochmal für die ganz Doofen: hier wurde nach Depressionen gefragt.

Frage mich, wie alt Du bist, hier solch einen Unsinn zu verbreiten.

Nur weil Dein Weg anders verlaufen ist, musst Du hier nicht verallgemeinern.

Ende der Durchsage.






0



Kommentar von BellaCharline ,

Oh Gott du tust mir echt leid 🙊 spiel dich bitte nicht so auf Wenn du selbst keine Ahnung hast .. Kommt nicht gut an 😁

Antwort
von Joschi2591, 37

Die Untersuchung und Behandlung von Depressionen ist das originäre Feld der Psychiater. Und nur der Psychiater.

Kommentar von Seanna ,

Was spricht gegen psychologische Psychotherapeuten?

Kommentar von Joschi2591 ,

psychologische Psychotherapeuten?

OMG

Kommentar von BellaCharline ,

Blödsinn!! Psychiater ist nur dann notwendig, wenn eine Unterstützung zur Psychotherapie notwendig ist.

Kommentar von Joschi2591 ,


Interessant, dass in Deinem ganzen Text oben nicht ein einziges Mal das Wort Depression auftaucht.


Offensichtlich hattest oder hast Du keine Depressionen, sondern etwas anderes. Sonst würdest Du hier nicht solch einen Unsinn zur Diagnose und Behandlung von Depressionen erzählen.

Nur weil Dein Weg zu einer psychologischen Störung anders verlaufen ist, muss er nicht allgemeingültig sein oder auch für Depressionen gelten.

Ende der Durchsage. Ist mir zu blöd, solche dummen Kommentare weiter zu korrigieren.

Kommentar von BellaCharline ,

Ich habe von meinen Erfahrungen berichtet und nie gesagt so ist es so muss es sein oder was auch immer. :-) Nicht mit Kritik umgehen zu können ist nur schlecht für dich selbst. Schade

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