Frage von MikeTyson56, 36

Wenns Gott geben sollte warum gibt es Böse Menschen?

Ich glaube an gott aber das verstehe ich noch nicht ganz Steht oben^^

Antwort
von Dxmklvw, 29

Einfach mal konstruiert:

Ein Vermieter wird plötzlich geldgierig und rechnet sich aus, daß er viel mehr Mieteinnahmen haben kann, wenn er ein wenig modernisiert und alle seine Mieter aus dem Haus ekelt.

Er tut es erfolgreich. Aber einige Tage nachdem der letzte Mieter ausgezogen ist, explodiert mitten in der Nacht eine dicht am Haus entlang führende Gasleitung und das Haus stürzt ein.

Wie böse war es von dem Vermieter, auf diese Weise ungewollt vielen Menschen das Leben zu retten?

Was ist wirklich böse? Die Dinge vorausschauend auf bestehende Möglichkeiten zu beurteilen, oder etwas nur deshalb als böse zu bezeichen, weil man aus der Summe seines Nichtwissens falsche Schlußfolgerungen zieht?

Antwort
von Illuminaticus, 19

Ich glaube, er hat die Boesen erschaffen,damit die Guten sich gut fuehlen koennen. Dadurch, dasa es eine Polaritaet gibt, kann man sich dazwischen wiederfinden.

Es gibt ja auch Abstufungen wie: Ganz boese, ueberwiegend boese, etwas boese, ein klein wenig boese und dann noch den Gutmenschen, der ist der Gute, das sind wir alle, aber wir koennen es nur merken, wenn es die Schurken gibt.

Stelle dir mal vor, alle waeren gut, gut aussehend, fleissig, wohlhabend und lieb, das waere ziemich langweilig, wir waeren sehr depressiv.

Also hat sich die liebe Gott, ein ziemliches Schlitzohr und Kupferstecher, das folgende ueberlegt, damit es nicht langweilig wird, sortiere ich ein paar richtig miese Typen darunter und einige etwas miese Typen, damit wir alle unseren Spass haben und uns gut fuehlen koennen, das macht das Spiel interessanter und vielseitiger.

Du siehst, wir brauchen die Boesen, damit wir uns alle gut oder besser fuehlen koennen. Der alte Knabe hat den Bogen raus und wir haben es nicht bemerkt, er ist ein schlauer Fuchs, der Absolute, der Allmaechtige!

Antwort
von JTKirk2000, 25

Von Entscheidungsfreiheit hast Du aber schon mal was gehört oder? Wenn Du keinen Kontext zwischen Gott, Entscheidungsfreiheit und der Möglichkeit siehst, sich zwischen Gut und Böse zu entscheiden, dann solltest Du vielleicht doch mal die Bibel lesen. Gleich die ersten Kapitel (nach der Schöpfungsgeschichte) beginnen recht interessant.

Antwort
von DerBuddha, 16

1. hat gut/böse NICHTS mit einer märchenfigur zu tun, denn gut/böse ist IMMER nur RELATIV...........

2. beweist diese relative sichtweise auch, genauso wie die geschichte der religionen selbst, dass es keine märchenfiguren gibt.............:)

gut/böse müsste erstmal vollständig und für ALLE verbindlich bestimmt und katalogisiert werden und genau darin liegt das problem, denn wenn es für uns total böse ist, einen hund zu essen, ist dass in asien völlig normal.......... wenn es für muslime streng verboten ist, ein schwein zu essen ist schweinefleisch für uns völlig normal............. wenn für hinduisten die kuh heilig ist, ist es für muslime völlig normal, kühe zu essen......... merkste was?..........*g*

und genau dass ist auf ALLES anwendbar, denn einen menschen zu töten, hat auch immer einen grund, zumindest für den täter, der oftmals sogar gar kein echter täter wäre, denn es kommt immer auf die sichtweise, die möglichkeiten und die eigene moralische grenze jedes menschen selbst an, wie er eine "böse" tat dann als böse einschätzen würde..............stehlen ist für viele menschen überall auf der welt überlebensnotwendig............ bei naturvölkern sogar ein aufnahmeritual, um in den kreis der erwachsenen/krieger aufgenommen zu werden.......... oder sogar, um die eigene art überleben zu lasssen, wenn man dann "bräute" aus anderen clans stiehlt...........und nochetwas wichtiges vergisst man schnell:

ALLES was der mensch tut, kommt genauso SO und noch viel schlimmer in der natur selbst vor...........und die natur ist doch angeblich von gott erschaffen worden, also ist alles was der mensch macht, nicht mehr böse sondern "natürlich"............... auch wenn es sich jetzt paradox anhört, aber genauso ist es auch und die natur existiert schon seit milliarden von jahren genauso: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und so kommt eben alles auch in der natur vor................ affen bieten sich zum sex an, um futtervorteile zu haben, vögeln alles was sie in die finger bekommen, sogar kinderaffen, hühner, hunde usw....... sie machen sogar in gruppen jagd auf andere affengruppen, nur um die futterplätze dann besetzen zu können und schlachten dann wirklich alle ab, fressen sogar die kinderleichen dann............. orcas jagen nur so aus spieltrieb robben und lassen diese dann einfach sterben, wenn sie keine lust mehr zum spielen haben, fressen sie also nicht...........löwen töten die kinder des weibchens, mit dem sie selbst kinder zeugen wollen............... vogelarten werfen andere vogelkinder aus deren nestern, nur um diese nester dann zu besetzen..............insektenstaaten ziehen regelmäßig in den krieg gegen andere insektenstaaten, wenn sie platz/lebensraum benötigen und vernichten dann buchstäblich den gegner..........

diese liste kann man ewig weiterführen, es ist nun mal so, wie es ist und der einzige unterschied zwischen dem entwickelten tier mit dem namen "mensch" ist, dass der mensch sein handeln reflektieren kann......der rest der natur macht einfach dass, was es macht und dass schon seit es die natur gibt................betrügen, bekämpfen, täuschen, morden usw.........alles nur aus dem grund: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis.................:)

es gibt also kein gut/böse, es gibt NUR die moralische sichtweise desjenigen, der darüber entscheiden muss und dabei kommt es dann auf viele dinge an, auf die bildung, das verständnis, dem weltbild und auch auf die möglichkeiten, die man dann zur verfügung hat, denn wenn es um das eigene leben oder das der familie geht, ist komischerweise ALLES immer "erlaubt" und jede moralische grenze wird so weit nach unten geschraubt, wie man es dann für sich selbst braucht................ im grunde genommen ist also jeder dann ein heuchler.............:)

Antwort
von Giustolisi, 21

Nur ein bösartiger oder nicht allmächtiger Gott würde Böses tolerieren.
Im Prinzip ist es nur eine weitere Formulierung der Theodizee.

Antwort
von josef050153, 17

Es muss halt auch Schwiegermütter geben!

Antwort
von CreativeBlog, 11

Meine persönliche Meinung dazu:

Ich glaube nicht an den Gott, der in der Bibel zu finden ist. Wenn es um sowas geht, ist mir das recht egal. Aber gut ich kenn natürlich die Geschichten davon.

Wir Leben in einem großen Universum. Und klar muss es irgendwie entstanden sein, jedoch wird es wahrscheinlich auch kein Ende geben. Leben ist real, auch wenn es nicht zu begreifen ist. Keine Ahnung was da oben passiert,haben keine wahl und bleiben einfach da.

Ich glaube auch nicht an eine Höle,sowie einem Paradies das in den Wolken liegt. Falls es das doch gibt, dann finde ich es höchstens nach dem Tod raus.Wenn nicht dann pech gehabt.

Wir werden auch nicht die einzigen Lebewesen sein und so kommt die Frage, sind nur wir Menschen gut und böse?  Auf der Erde war es schon immer so, das die Menschen gutes und schlechtes im Sinn hatten. Es geht oft nur um's '' der stärkere überlebt'' und das will oft der Böse zeigen, das sie die macht haben.

Ob ich gut oder böse bin, wird auch von jedem Menschen anders entschieden. Der andere sagt, ich ein netter Kerl. Der andere sagt, ich bring nur schlechtes mit. 

Antwort
von chrisbyrd, 16

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).

Dazu kommt, dass - wie Adam und Eva - die Menschen vom Teufel verführt werden. Der Teufel (für den in der Bibel auch die Begriffe Satan, Luzifer, Leviathan, Schlange, Drache verwendet werden) war ein höherer Engel (Engelfürst), der seinen freien Willen dazu verwendet hat, von Gott abzufallen, da er selbst wie Gott sein wollte. Er verführte einen Teil der Engel dazu, seiner Rebellion zu folgen. Die von Gott abgefallenen Engel werden als Dämonen bezeichnet.

Jesus sagte über den Teufel: "Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben" (Johannes 8,44).

Kommentar von Giustolisi ,

Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen.

E
s ist die Freiheit des Bankangestellten, der mit vorgehaltener Waffe gefragt wird, ob er bitte alles Geld in den Sack stopfen möchte, oder lieber erschossen werden würde.
Der hat auch nicht die freie Wahl.

Es ist die Freiheit des Rasers, auf der Landstraße 200 zu fahren, aber wenn er das macht und erwischt wird, ist der Lappen weg. Genau deswegen machen das so wenige Leute, eben weil man nicht die Freiheit hat, so schnell zu fahren wie man will.

Freiheit bedeutet, dass es niemanden gibt, der einen für die eine oder andere Entscheidung bestraft. Droht eine Strafe, ist es eine Einschränkung der Freiheit.

Den Menschen im Göttermärchen ging es genau so. Die hatten auch die Wahl, den bösartigen Gott weiter anzuhimmeln und ihm in den Hintern zu kriechen, oder eben ungeachtet der drohenden Konsequenzen (über die sie nicht einmal aufgeklärt wurden) ihr eigenes Ding zu machen. Ich finde es bemerkenswert, dass der Drang nach Unabhängigkeit von diesem grausamen Wesen so stark war dass sie sich dafür entschieden, obwohl sie von diesem Monster so schlimm für diese angeblich freie Entscheidung gestraft wurden.

Antwort
von Heiihanni, 7

Ich denke das alle Menschen einen guten Kern haben. Doch mache einfach zu stolz und eigen sind ihn zu zeigen, oder angst haben andren zu vertrauen und dann böse zu allen sind. Das hängt dann meistens mit der Kindheit zusammen, das ist meine Meinung dazu. 

Antwort
von robi187, 9

böse? aus welcher sicht? aus menschlicher sicht?

aus göttlicher sicht wäre es wohl eine anmassung?

Antwort
von Meatwad, 10

Wieso haben wir eine Nabelschnur? Abertausende Kinder werden jährlich durch sie erwürgt, so daß sie sterben, bevor sie die das Licht der Welt erblicken. Wieso hat Gott die Nabelschnur nicht weggelassen?

Die Antwort ist denkbar einfach. Aber denken muss man selbst.

Antwort
von RonnyFunk, 10

"Wenns Gott geben sollte warum gibt es Böse Menschen?"

Weil Gott seinen Geschöpfen die Fähigkeit gab, dem Schöpfer zu widersprechen und Gott wohl nicht Menschen wollte, die ihn deswegen lieben, weil sie nicht anders können.

Antwort
von Philipp59, 12

Hallo MikeTyson56,

Du fragst Dich vermutlich auch: "Wie kann der Mensch so viele schlimme Dinge tun, da er doch ursprünglich einmal im "Bilde Gottes" erschaffen wurde? Was ist da schiefgelaufen?" Der Bibelbericht sagt ja über den Ursprung des Menschen : "Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich erschuf er sie" (1. Mose 1:27). Die Formulierung "in seinem Bilde" bezieht sich natürlich nicht auf äußerliche Merkmale, sondern auf die Eigenschaften des Menschen. Vom Ursprung her war der Mensch an Körper und Geist vollkommen. Wäre er das geblieben, dann hätte es nie etwas Böses hier auf Erden gegeben.

Dass der Mensch "im Bilde Gottes" erschaffen wurde, schloss jedoch auch die Gabe des freien Willens ein. Somit hatte der Mensch also von Anfang an die Möglichkeit, sich auch gegen Gott zu entscheiden. Wie die Geschichte zeigt, tat der Mensch leider genau das. Er rebellierte gegen Gott und schlug einen Lauf der Unabhängigkeit ein. Die Folge war: Er und seine Nachkommen büßten die Vollkommenheit ein. Damit setzte sowohl ein körperlicher, als auch ein geistiger Verfall ein. Auch waren dadurch zum einen jedweder Krankheit Tür und Tor geöffnet und zum anderen setzte auch ein Sterbeprozess ein. Es trat schließlich genau das ein, wovor Gott den Menschen im Falle des Ungehorsams gewarnt hatte: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19).

Die Auflehnung gegen Gott war die erste Sünde, der dann zahllose weitere folgten. Es war jedoch noch etwas geschehen, das die im Entstehen begriffene Menschheit in Schwierigkeiten brachte: Die Menschen rebellierten nicht nur gegen Gott, sondern sie unterstellten sich gleichzeitig auch der Herrschaft jemandes, der es nicht gut mit ihnen meinte, der Herrschaft des Widersachers Gottes, Satans des Teufels. Seinem bösen Einfluss haben wir es letztendlich zu verdanken, dass wir in dieser kaputten Welt leben müssen. Wie weitreichend sein Eingreifen in die Geschicke der Menschen ist, zeigt die Bibel mit den Worten: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19). Im Johannesevangelium nennt Jesus ihn den "Herrscher der Welt" (Johannes 14:30).

Satan der Teufel ist nicht, wie einige meinen, ein Fabelwesen, denn die Bibel beschreibt ihn als einen Engel, der von Gott abfiel, um selbst von Menschen angebetet zu werden. Dieses mächtige Geistwesen treibt zusammen mit seinen Mitstreitern (weiteren abgefallenen Engeln - die Bibel bezeichnet sie als Dämonen) ein böses Spiel. Aus diesem Grund dürfen wir uns über die chaotischen Zustände auf dieser Erde nicht wundern.

Allerdings gibt es einen Trost: Gott lässt nur vorübergehend zu, dass der Teufel einen solch großen Einfluss nehmen kann. In der ersten Prophezeiung der Bibel wird bereits sein Ende mit den Worten angekündigt: "Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen" (1. Mose 3:15). Ohne jetzt auf jede Einzelheit in dieser Prophezeiung eingehen zu wollen; mit "Er" ist der Messias gemeint, der eines Tages dem Teufel "den Kopf zermalmen", das heißt, ihn für immer vernichten wird. Dann wird es seinen üblen Einfluss nicht mehr geben und ein neues Zeitalter wird anbrechen.

Die Zustände, die dann unter der Menschheit herrschen werden, werden im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung wie folgt beschrieben: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Wenn diese Worte wahr geworden sind, dann wird sich auch die millionenfach geäußerte Bitte des "Vater-unser" erfüllt haben: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10). Dann wird es niemanden mehr geben, der die Umwelt verschmutzt oder sonst irgend etwas Schlechtes tut. Unter göttlichem Einfluss wird es dann auch gelingen, dass der Mensch schließlich wieder zum "Ebenbild Gottes" zurückkehrt, d.h. seine Vollkommenheit wiedererlangen wird. Jeder, der diese Zeit einmal erleben möchte, muss allerdings schon heute etwas tun: Gott kennenlernen und seinen Willen tun. Diejenigen, die sich für diesen Weg entschieden haben, empfinden ihn nicht als eine Bürde, sondern sehen darin den besten Lebensweg, der ihnen den wahren Sinn des Lebens und dauerhaftes Glück vermittelt.

LG Philipp

Antwort
von Rationales, 11

Es gibt keinen Gott und böse Menschen gibt es, weil immer ein beträchtlicher Teil der Menschen lieber andere ausbeutet als ehrlich selbst zu arbeiten.

Antwort
von Sonnenkern29, 12

Gott hat uns Entscheidungsfreiheit gegeben. Wenn manche Menschen den bösen Weg wählen, dann ist nicht Gott Schuld, sondern der jeweilige Mensch. 

Antwort
von Patrickson, 6

Weil es auch ohne Gott böse Menschen gibt. 

Antwort
von Nadelwald75, 9

Hallo MikeTyson,

ich bin davon überzeugt, dass es Gott gibt, und ich stelle fest, dass es böse Menschen gibt. Das ist so, auch wenn ich nicht erkläre, warum.

Gegenfrage: Wenn es Gott nicht gibt, warum gibt es böse Menschen?

Antwort
von R3493r, 9

Mister das ist ganz leicht Gott und Teufel, Gut und böse was ich damit sagen will ist das es immer ein gegenteil gibt . Manche Menschen stehen dazwischen oder nicht ? Musst du selbst enzscheiden

Antwort
von najadann, 8

Gott erschafft das Leben, der Mensch die Gesetze. Bibel Koran usw, alles Mensch gemacht. Einfach gesagt, ist es der Mensch, der entscheidet, was gut und schlecht ist.

Die Tierwelt funktioniert wunderbar ohne Moral und Gesetze, da wird gejagt, gefressen, unter gleichgeschlechtlichen Sexpartner gevögelt, (Selbstbefriedigung), geliebt und gemordet.

Es kann auch schon mal vorkommen dass (z.B.) der Löwe seine eigenen Kinder frisst, oder das Känguru seine Kinder aussetzt. Alles ganz normal  :-)

Antwort
von kunibertwahllos, 7

Wenn ich in deiner Logik bleibe dann gibt es wohl auch den teufel ?

Antwort
von DieSchiiten, 6

Böse Menschen: 

(15:39-43) Er (Satan) sagte: „Mein Herr, darum, daß Du mich in Verirrung hast fallen lassen, werde ich ihnen ganz gewiß auf der Erde (das Böse) ausschmücken und sie ganz gewiß allesamt in Verirrung fallen lassen,
außer Deinen Dienern, den auserlesenen unter ihnen.“
Er (Allah) sagte: „Das ist ein gerader Weg, der (einzuhalten) Mir obliegt.
Gewiß, über Meine Diener hast du keine Macht, außer wer dir von den Verirrten folgt.“
Und die Hölle ist wahrlich ihrer aller Verabredung(sort).

(4:119) und ich (Satan) werde sie ganz gewiß in die Irre führen und ganz gewiß in ihnen Wünsche erwecken und ihnen ganz gewiß befehlen, und da werden sie ganz gewiß die Ohren des Viehs abschneiden; wahrlich, ich werde ihnen befehlen, und da werden sie ganz gewiß Allahs Schöpfung ändern." Wer sich den Satan außer Allah zum Schutzherrn nimmt, der hat fürwahr einen offenkundigen Verlust erlitten. 

Gute Menschen:

Wen aber Allah rechtleitet, den kann niemand in die Irre führen. (39:37)

Antwort
von alexander329, 7

Weil Gott niemand "zwingt" gut zu sein, sonst gäbe es ja auch Satan nicht.

Antwort
von KindGottes2020, 6

Gott hat jeden Menschen einen freien willen gegeben ... Die bösen Menschen haben nix Mit Gott zu tun sondern mit den Teufel dennoch liebt Gott alle Menschen und hofft das sie an ihn glauben damit sie irgendwann ins Paradies gelangen

Antwort
von Fantho, 6

Weil es Satan auch gibt?

Gruß Fantho

Antwort
von WirGlaubenAnGtt, 5

Ich glaube auch an Gott. Aber Gott straft diese "bösen" Menschen sodass sie in die Hölle kommen und die "guten" Menschen in den himmel zu gott.

Antwort
von Ekelhafter, 4

Auch wenn dus nicht glaubst, aber diese und ähnliche fragen werden in der bibel behandelt man muss sich nur halt bissl dafür interessieren (beim koran warsch. auch bin aber nicht sicher)

Antwort
von VeganeKlobrille, 5

Freier Wille.

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