summerdream am 16.06.2008 um 21:18 Uhr
wieso gibt es dann heute noch affen oder zumindest kein "Halbaffen-Mensch"??! oder hat sich da die wissenschaft geirrt oder ist es ein wunder gottes
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Mensch und Affe haben sich parallel aus einer Primatenart entwickelt, es sind verschiedene Zweige an einem Stamm.
Mensch und Affen haben gemeinsame Vorfahren, der Mensch stammt aber nicht vom Affen ab.

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab! Es gibt nur gemeinsame Vorfahren.
raubkatze am 16. Juni 2008 21:24
Kaffeesatz am 23. Juni 2008 15:34 Sehr gut!
Warum sprechen Affen nicht? Warum beerdigen sie sich nicht? Warum bauen sie sich keine Häuser? Warum töten sie sich nicht aus niederen Motiven wie Hass oder Eifersucht? Warum schaffen sie sich keine Rechts- und Gesellschaftssysteme?
Ich bin Gott so dankbar, dass es in meinem Familienstammbaum nicht irgendwo einen Affen gibt!!!
Die Wissenschaft hat bisher nicht eine ihrer Theorien beweisen können, ist für mich also nicht glaubwürdig.
eltenjohn am 16. Juni 2008 22:11 So ein Quatsch!
habakuktib am 16. Juni 2008 23:06 Woher weist Du das Affen oder andere höhere Säugetiere (z.B. Walarten) nicht aus niederen Motiven töten??? Woher weist Du das Tiere (z.B. Schimpansen) nicht hassen können ??? Es gibt Tiere (Dephine) die nur zu ihrem Vergnügen Kunst schaffen !!!
Leute die vor mit Elektronik vollgestopften Geräten sitzen und über Internet und Satelliten Kommunizieren und 1000 andere Dinge und Techniken benutzen die andere Menschen erst nur theoretisch erdacht haben und die dann behaupten die Wissenschaft hätte bis heute nicht eine ihrer Theorien beweisen können ... finde ich (um es vorsichtig auszudrücken) befremdlich.
RBMannheim am 17. Juni 2008 08:12 Aber die Religion! Hier wurde sogar bewiesen, dass es alles Ammenmärchen sind! Aber solange genug Spinner diesem Quatsch hinterherrennen, wird man immer neue Menschen finden, die man für dumm verkaufen kann!
wandpilz am 23. Juni 2008 15:22 Man muss schon ein ziemlich kleines Gehirn haben, um diesen Bibelschwachsinn zu glauben.
Kaffeesatz am 23. Juni 2008 15:25 Hier sind sogar wir mal einer Meinung RBMannheim! DH!
Kermit65 am 21. Juli 2008 13:55 Gabi, ich stimme Dir voll und ganz zu! Gott ist gigantisch!

Selbst wenn wir vom Affen abstammen: Wo kommen dann die Affen her? Und die allerersten Menschen (oder Affenmenschen) müssten doch theoretisch auch erst Babys gewesen sein... wie hätten die denn leben können? Kein Baby lebt ohne die Mutter. Das ist wie mit dem Huhn und dem Ei.
gnat01 am 16. Juni 2008 21:34 krass

ich glaube nicht an die Wissenschaft, weil die Wissenschaft die Lehre vom Zweifel ist.
aber trotzdem:
Du hast total recht! An Dingen zu zweifeln und sie zu hinterfragen bringt nix! Am Ende kommt noch was raus was mir nicht gefällt. Da glaube ich doch lieber irgendeinen Mist.

weder noch , die meisten Affen haben sich einfach weiterentwickelt zum perfekten Menschenaffen, die immer und überall zu finden sind ...
auch in GF ...gröööööl
abibremer am 17. Oktober 2008 12:17 was soll das heißen? ich versuche eine übersetzung: Lies meinen Kommentar??? ogottogot armes deutsch!

sogenannte "Halbaffenmenschen" waren nie erfolgreich, und somit nicht überlebensfähig! Daher gibt es keine Artefakte!
summerdream am 16. Juni 2008 21:25 :D

wenn die Menschheit von Adam und Eva abstammt, warum gibt es uns noch? Nach 6000 Jahren letaler Genverbreitung müsste unsere Überlebenschance doch nur bei 0,0000000000000002 % liegen...
ist das das Wunder Gottes?
lach
Sowohl Evolution als auch Schöpfung sind nicht wissenschaftlich beweisbar. Wobei Schöpfung eindeutig mehr Sinn macht. Die Theorie mit gemeinsamen Vorfahren ist ein reines Märchen. Wenn es drauf ankommt, fehlen alle wichtigen missing links. Wer sich mehr fürs Thema interessiert, dem empfehle ich www.genesisnet.info
Kaffeesatz am 23. Juni 2008 15:24 Sicher daran zu glauben, dass ein omnipotentes Wesen die Welt, das Universum und den ganzen Rest herbeigezaubert hat, macht viel mehr Sinn als die Evolutionstheorie mit dem Prinzip der "natürlichen Selektion". Für mehr infos: Biologiekurs an der KVHS oder "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins lesen.

Denn die Wissenschaft liefert kein Glaubensbild, jedenfalls sofern sie ihre Grenzen nicht überschreitet. Daher kann die Wissenschaft nichts über Sinn, Ursprung und Bestimmung dieser Welt sagen, weil diese Fragen außerhalb des Gebietes wissenschaftlich verifizierbarer Experimente liegt. Die Schöpfungsgeschichte finden wir im 1.Buch Mose. Das ist viel glaubwürdiger als dass wir und Affen gemeinsame Vorfahren hätten! Wie kann man nur annehmen, es braucht nur viel Zeit, dann entsteht Ordnung, dann entsteht ein höchst entwickelter Mensch, mehr als ein Affe, der nicht einmal die Sprache kann. Nein, meine Erfahrung im alltäglichen Leben sagt mir, dass wenn ich meine Wohnung nur eine Woche nicht putze, es höchst unordentlich wird. Was wäre, wenn ich sie noch länger sich selbst überlassen würde? Würde sich da allein eine Ordnung bilden, vielleicht noch etwas Besseres als der vorherige Zustand? So argumentiert die Wissenschaft, dass alles in sehr viel Zeit von selbst entstanden ist- anstatt von einem denkenden Geist auszugehen, der alles ins Leben gerufen hat. Es kann nicht sein, dass höher entwickelte Wesen von gering entwickelten Wesen abstammen - eher umgekehrt. Selektion kann doch nur von Vorhandenem geschehen. Mutationen haben immer gestörte, krankhafte Erbfolgen zur Folge. Es könnte durch Mutation und Selektion also nicht besser und spezifischer werden. Es ist bisher noch nicht gelungen anhand von Primatenfossilien die Evolution nachzuweisen. Es handelt sich um Affen, ausgestorbene Affen oder ausgestorbene Menschenrassen, wovon übrigens das 1.Buch Mose auch berichtet. Genauso wenig hat man Fossilien gefunden, die in den Übergangsformen von einer Art zur anderen, vorhanden gewesen sein sollen. Diese ganze Evolutionstheorie ist mehr als fragwürdig. Genauso unverständlich, dass sich gerade exakt und abstrakt denkende Wissenschaftler sich auf diese vage Annahme festlegen und darauf ihre Forschungen und Ergebnisse stellen. Was für eine wacklige Annahme die Evolution. Ich stelle mich lieber auf das Wort Gottes, was sehr viel glaubwürdiger erscheint, schließlich ist der Stuhl, auf dem ich sitze doch auch nicht in Jahrmillionen von Jahren von selbst entstanden, sondern es hat sich jemand Gedanken über Material, Form und Farbe gemacht und ihn entwickelt. Genauso vertraue ich Gott, dass er sich die Gedanken über uns macht und uns Menschen erschuf. Mensch und Affe haben zum Glück keine gemeinsamen Vorfahren -höchster Quatsch!
habakuktib am 17. Juni 2008 11:05 Jahrhunderte alte Erkenntnisse scheinen an manchen Leuten einfach vorbei zu gehen.
Im 19.Jahrhundert gab es einen englischen Theologen der besuchte einsame Inseln im Pazifik und über die Finken die sich auf jeder dieser Inseln unterschiedlich weiter entwickelt hatten kam er sehr ins grübeln ... und Jahre später schrieb er mit Hilfe anderer Wissenschaflter darüber ein Buch "Die Evolutonstheorie".
Und die Geschichte geht noch weiter jeden Tag wird diese Theorie kritisiert, verbessert und weiterentwickelt ... Gott sei Dank!
wandpilz am 23. Juni 2008 15:19 Da wird mir wirklich schlecht, wenn ich so etwas lese. Also der Text von carola111. Dieser Text ist das, was ich als "höchsten Quatsch" bezeichne und ich kann dich nur bemitleiden so wie einen Schimpansen, der in seinem Käfig hockt und von der wahren Welt nichts mitbekommt. Meine Güte, wie ich diese Christen hasse :-D
Kaffeesatz am 23. Juni 2008 15:22 Was für ein Armutszeugnis.
Dieser Text bringt mal wieder hervorragend zum Ausdruck warum ich religiöse Menschen nur als infantil bezeichnen kann. Eine solch bornierte und engstirnige Weltsicht ist verachtenswert und traurig zugleich.
geheim am 25. Juni 2008 09:40 naja, so krasses Vokabular wie "verachtenswert" klingt dann doch ein wenig übers Ziel hinausgeschossen^^ sieh das nicht so eng, lächle darüber^^
Eine andere Meinung als "verachtenswert" abzustempeln zeugt nicht gerade von Reife....
Liebe Carola, zum Thema Schöpfungsgeschichte: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Welt zu einem Zeitpunkt entstanden ist, als die Sumerer und Babylonier bereits Bier brauen konnten. Um es mit anderen Worten auszudrücken: Zu glauben die Welt sei ein paar tausend Jahre alt, wenn sie tatsächlich ein paar Milliarden Jahre alt ist, bedeutet um den Faktor 1000000 daneben zu liegen! Und das ist meiner Meinung nach kein trivialer Fehler... (Dawkins)

hmm aber genau sagen kann man es nie...


Weil wir nicht vom Affen abstammen.
Gott erschuf die Menschen erst nach den Tieren.
Affen sind Affen (Tiere) und Menschen sind Menschen. Beide haben nichts miteinander zu tun.
Warum gibt es noch Affen bzw. warum werden aus diesen nicht Menschen?
Warum entwickeln sich die Menschen nicht weiter, z.B. warum nutzen sie nur einen Bruchteil ihrer eigentlichen Gehirnkapazität...
(man könnte das endlos fortsetzen...)

Noch nie was von einem Yeti gehört?
Zumindest scheinen die Halbaffen-Menschen ausgestorben zu sein. Wobei von den Gorillas spricht man ja von Menschen-Affen, das ist ja faktisch ein Halbaffen-Mensch.
An die Wissenschaft braucht man nicht zu "glauben"! Und durch Abstimmung gelangt man nicht zu Erkenntnissen. Richtig ist eine Theorie, die man beweisen kann, nicht eine, an die eine Mehrheit "glaubt". Es gab Zeiten, da glaubte eine Mehrheit, die Erde sei eine Scheibe und stehe im Mittelpunkt des Sonnensystems.
Alles, was der Mensch erdacht hat, konstruiert hat, geschaffen hat, ist im weitesten Sinne Wissenschaft. Wissenschaft, das ist einfach die durchdachte Anwendung des gesunden Hausverstandes. Wer die Erkenntnisse der Wissenschaft ablehnt, sollte konsequenterweise von den erarbeiteten Erkenntnissen auch keinen Gebrauch machen, also etwa bei Kopfschmerzen kein Aspirin nehmen.
Der Konflikt zwischen Entwicklungslehre und Kreationismus ist ein einfaches Scheinproblem. Es wird von den Menschen ausgeschlachtet, die sich noch keine Gedanken darüber gemacht haben, was (für einen Abendländer) denn "Gott" überhaupt ist, was dem Begriff an Eigenschaften zugemessen wird, nämlich "Geist", Bewußtsein.
Stellt man diese Überlegungen gar nicht erst an, dann kann man schon zu dem Kinderglauben kommen, alles, was in der Bibel steht, müßte wortwörtlich genommen werden, und dann landet man bei den sehr krampfhaften Versuchen, den Kreationismus mit gesundem Hausverstand zu "beweisen".
Wem es zu viel Arbeit bedeutet, nachzudenken, was (nach Jesus Christus) das eigentlich sein soll, "Gott", der kann doch einfach annehmen, ein geistiges Prinzip (also "Gott") habe die Welt eben so erschaffen, wie wir sie erkennen können, einschließlich Evolution, Urzeugung und allem, was die Wissenschaft herausfindet.
Noch eine ganz kurze Entgegnung auf das etwas abgestandene Argument, die Wissenschaft könne die Entwicklungslehre nicht "beweisen". Man kann in Bakterienkolonien Evolution experimentell innerhalb von Stunden nachvollziehen, also "beweisen". Andererseits sind die Nachweise dieser hervorragend belegten Theorie von der Natur "abgelesen", es ist die beste, nein die (heute) einzige Möglichkeit, die Entstehung der Arten zu verstehen und zu erklären. Jedes Element dieser Theorie ist vielfach nachgewiesen, genauestens erforscht: Mutation, neue Eigenschaft, Selektion, geographische Isolation, Artentstehung.
Würde man die Bibel wortwörtlich auslegen, dann hätten vor wenigen tausend Jahren alle bekannten Arten, auch die ausgestorbenen, gleichzeitig existieren müssen: Dinosaurier, Farnwälder, Trilobiten, Blütenpflanzen, Lanzettfischchen, Mammuts, Archaeopterix, Affen, Riesenhirsche, Pekingmenschen, Pithecantropiden, Jetztzeitmenschen, Neandertaler.
Sowas muß einen gefestigten "Glauben" verlangen.

Ich habe es noch nie verstanden wie man als intelligenter und aufgeklärter Mensch religiös sein kann. Das ist, als glaubte man im hohen Erwachsenenalter immer noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Die Ansichten einiger hier sind so beschämend, dass es mir peinlich ist zur gleichen Spezies zu gehören. Bitte alle nachsitzen, Biologie - Evolutionstheorie und den Namen Darwin googlen.
Manchmal verspüre ich den dringenden Wunsch alle religiös verblendeten Menschen zu schütteln, bis sie wieder in der Realität ankommen.
wandpilz am 23. Juni 2008 15:34 Kaffeesatz, wir gehören nicht zur gleichen Spezies. Wir sind intelligente, aufgeklärte und des Denkens fähige Menschen. Die anderen sind die Christen. Evolutionäre Mutanten, die anstatt eigener Problemlösungsstrategien und der Fähigkeit komplexe Zusammenhänge zu verstehen, ein Poster im Hirn haben mit dem Titel: "I´m stupid - insert God here".
Kaffeesatz am 23. Juni 2008 15:35 Dafür geb ich dir auf meiner Dachterrasse ein Bier aus!

das ist ganz einfach wir stammen ersteinmal nicht vom affen ab, so viel ist klar. Wir hatten vor ca. 2 Millionen Jahren einen gemeinsamen vorfaheren aus dem sich dann mensch und affe entwickelte. zurest der Homo halibis dann Homo Erectus und dann der aufrechtgehende Vernuftmensch. Es sind die 2 Arten die aus einem Vorfahren abgingen. Durch das "ausernander"entwickeln gibt es heute keine affen mehr die sprechen können.
Schöne Antwort : verschiedene Zweige an einem Stamm - der Mensch ist runtergestiegen und der Affe oben geblieben ;-)