Frage von VitamineB12, 220

Wenn wir in Deutschland in einer aufgeklärten Gesellschaft leben, warum werden dann Muslime nicht toleriert?

Hallo,

also ich bin eine ganz normele Deutschtürke und Muslim aber wenn ich behaupte, dass ich Muslim bin, dann ändert man ihre Gesichtsausdruck, Meinung und Gedanken. Das pasiert leider alles im Hintergrund und man ahnt es. Mir ist bewusst dass in Deutschland sehr viele Atheisten (>50%) und Homos Leben. Sie werden alle toleriert aber nur Muslime in Deutschland eben nicht. Wo bleibt die Religionsfreiheit und Toleranz in Deutschland? Doppelmoral?

Wenn wir in BRD in einer aufgeklärten Gesellschaft leben, warum werden dann Muslime nicht toleriert?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Fujitora67, 220

Also wenn man hier einige Kommentare liest... Islam Fanatiker? Aufgrund der in den letzen Jahren vorgekommen Ereignissen (11/9, Paris usw.) werden viele Muslime als potenzielle Täter gesehen. Da auch die Medien viel Einfluss auf die Meinungen der Masse haben ist dies natürlich auch ein Grund. Ich meine wenn bei einem Raubüberfall ein Afghane dabei war und dies der Täter war, heißt es der "muslimische Räuber", wenns ein ganz normaler deutscher ist ists hält "der Räuber". Wann hat man z.B. Das letze mal was von Breivik gehört? Er war Islam feindlich und auf Papier Christ. Niemand hat sich hingestellt und in den Nachrichten behauptet der mit christlichen Glaubens. Wäre er aber ein später konvertierte wäre dies direkt genannt. Niemand hat gesagt das Christentum ist ein schlechter Glauben, weil Frankreich im Algerien-Krieg 1.5 Millionen Algerier getötet haben. "The Media control the mind of mass and that is power" - Malcolm X
Natürlich sind fast alle in der BRD friedlich zu einem Muslimen aber sind trotzdem eine Handvoll, ungebildete dabei die am Tag 8 Stunden RTL gucken und jeden Mist glauben.

Kommentar von earnest ,

Das ist, jedenfalls nach meiner Erfahrung, Unfug. 

Ich lese recht viel, auch viele unterschiedliche Zeitungen. Aber Sätze wie "der muslimische Räuber" sind mir noch nie untergekommen.

Neulich sprach ich mit einem Mitarbeiter einer großen Tageszeitung. Er sagte mir, die Redaktionen seien sehr bemüht, daß aus der Täterbeschreibung kein bestimmter "nationaler" oder gar weltanschaulicher Hintergrund erkennbar wird. Man tue das vorbeugend, um sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung auszusetzen.

Ab und an liest man mal etwas von einem "südländischen Aussehen". Aber "muslimischer Räuber" - nie und nimmer.

Kommentar von Fujitora67 ,

Also in England wurde mal sogar so ein Projekt gestartet wo ein Journalist mal die Zeitungsartikel die Überschriften genommen hat und "Islam" bzw "Moslem" mal mit "Judentum" oder "Jude" ersetzt hat. War auf dies basiert. Hatte ich über einen Smartphone als Video gesehen keine Ahnung ob man dies auf YouTube oder so sehen kann oder wie es heißt.

Kommentar von earnest ,

Ich habe von der deutschen Presse geredet. Du vorher auch.

Kommentar von Fujitora67 ,

Ja, das stimmt. War aber auf dem Hintergrund basierend, mein Fehler, danke.

Kommentar von Spock1701 ,

Das ist doch lächerlich. Wer sich etwas mit Terrorismus informiert, weiß sofort, dass nicht jeder Muslime ein Attentäter ist. Klar, durch den IS wird auf den Islam ein dunkler Schatten geworfen. Jedoch währe es mir nicht in den Sinn gekommen, als ich von dem Attentat in Paris informiert wurde, dass sich mein muslimischer Nachbar mit meiner Familie in die Luft sprengen würde. Nein.

Ich bin immer noch der Meinung, dass sich einwandernde Kulturen an die kulturellen Eigenschaften vor Ort anpassen müssen, bovor jeder tolerant ist. (siehe meinen Beitrag)

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Fujitora67 ,

Dein Kommentar ist super zusammengefasst. Um auf deinen Kommentar hier drauf zu gehen, ich hab auch in letzen Absatz gesagt, dass es vielleicht ne Handvoll ist die so drauf sind. Hast dich echt gut geäußert zu dem "Problem", was dir eher gefallen würde usw. Ich persönlich rede in meiner Freizeit wenn ich nur unter türkischen Freunden bin türkisch aber nicht auf einem asozialen grad, dass jeder auf uns schaut. Ist jedoch ein Deutscher oder ein Freund anderer Herkunft dabei, rede ich Deutsch, da ich es auch gerne so hätte. Jedoch sind viele deiner Punkte nachvollziehbar. Danke für deine Sichtweise.
Grüße

Kommentar von Spock1701 ,

Erich gesagt: Es wundert mich nicht, dass diese Antwort als hilfreichste ausgezeichnet wurde. (Der Inhalt ist trotzdem sehr gut!)

Es ist doch klar, dass es am einfachsten ist, den (ich nenne es mal) ''Auslandsaufnehmern'' die Schuld für Intoleranz zuzuschieben, ohne rassistisch zu sein. Jeder Mensch sucht sich den leichtesten Weg, das ist auch ''uns'' so.

Dass die Auslandsaufnehmer nun rassistisch gegen Ausländer sind, wegen Anschlägen von Islamisten, die anscheinend unser Moslembild derart beinflussen, dass wir Muslime nicht tolerieren, finde ich 1. lächerlich und 2. sehr unwahrscheinlich.Anstatt, dass sich ''Ausländer'' in die Gesellschaft

intigrieren und unsere Kultur tolerieren

, beharren diese Volksgruppen auf ihre eigene Kultur, die hier keinen Standpunkt hat. Leider, zum bedauern von unserer Kultur, werden die meisten nur durch einen Kommentar wie meinen, die Erleuchtung (:D) nie finden.

Ich hoffe trotzallem, das manche darüber nachdenken und bei genauerer Betrachtung villeicht ein Stück Wahrheit erkennen können.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von earnest ,

Auch ich finde diese Sternvergabe bemerkenswert - aber nicht, weil ich den Inhalt gut finde.

Er ist aus meiner Sicht eher deswegen bemerkenswert, weil sich hier die Vor-Urteile von Fragesteller und Antworter auf nahezu perfekte Weise ergänzen.

Die Antwort enthält nachweislich falsche Angaben. Der Antworter hat das selbst zugegeben.

Trotzdem bekommt die Antwort einen Stern ... Was sagt uns das?

Antwort
von Herb3472, 211

Das hat damit zu tun, dass viele Muslime unsere westliche Kultur und unser Verständnis von Gleichberechtigung ablehnen und sogar mit Füßen treten.

Außerdem fühlt man sich mit orientalischer Kultur, die ja hierzulande keine Wurzeln hat, sondern eine importierte Kultur ist, überrumpelt. Anstatt unsere Kultur anzunehmen, sich zu integrieren und zu assimilieren, pflegen viele muslimische Migranten ihre althergebrachten Sitten und Gebräuche und  fordern dafür von uns Toleranz ein.

Ja nicht nur das: in Wien missionieren mittlerweile fundamentalistische Muslime mit Vollbart und Niqab auf einer belebten Einkaufsstraße und bieten kostenlos den Qran an. Sowas müsste unsereiner einmal in Saudi-Arabien oder einem anderen muslimisch gelenkten Staat versuchen, das würde er/ sie nicht lange überleben.


Kommentar von Spock1701 ,

Wie recht du hast. Man könnte es etwas gedämpfter formulieren, trifft dem Nagel jedoch auf den Kopf.

Danke und mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Herb3472 ,

Ich erlaube mir, meine obige Aussage durch einige Zitate aus dem Qran zu ergänzen. Bildet Euch selbst eine Meinung!

Und wenn dies ein gläubiger Muslim liest, der den Qran im arabischen Originaltext kennt und hier Fehler zu entdecken glaubt, dann möge er/sie bitte aufzeigen!

Sure 2,216
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

Sure 4,11
Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 4,34
Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 8,12
Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 9,5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Sure 24,2
Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

Sure 24,29
Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

Sure 47,4-5
Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 47,8
Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!


Antwort
von whabifan, 146

Was hat Toleranz mit Religionsfreiheit zu tun? Religionsfreiheit heisst dass du deine Religion frei ausüben kannst. Das ist ein rein rechtlicher Begriff, wohingegen Toleranz ein gesellschaftlicher Begriff ist. Dann scherst du alle über einen Kamm. Du unterstellst jedem einzelnen der in Deutschland ist und Nicht-Muslim ist dass er dich als Muslim nicht toleriert. Und das aus dem Grund weil angeblich wieder alle ihren Gesichtsausdruck ändern. Wieder alle über einen Kamm, aber warum ist das so? Ausserdem wo ist das Problem wenn Leute ihren Gesichtsausdruck ändern? Woher weisst du denn dass Homosexuelle (Homos ist übrigens ein Begriff mit negativer Konotation, lass das bitte) mehr toleriert sind als Muslime? Ich kann dir nicht sagen ob Homosexuelle und Muslime toleriert sind. Ich bin nämlich weder Muslim noch homosexuell. Das einzige was ich weiss, in meinem Umfeld hat sich bei mir zumindest noch kein Muslim beschwert dass er aufgrund seiner Religion nicht akzeptiert wäre in Deutschland. Du scherst alle über einen Kamm und forderst selber nicht über einen Kamm geschoben zu werden. Das ist doch ein Paradox nein?

Antwort
von earnest, 114

Die Frage enthält eine falsche Behauptung. Ich halte sie für eine Suggestiv- und Aufmischfrage.

Deutschland ist, was die Tolerierung anderer Religionen betrifft, zusammen mit z.B. den skandinavischen Ländern Weltspitze. Davon können sich muslimische Länder wie Saudi-Arabien ein paar dicke Scheiben abschneiden. Millionen von friedlichen Muslimen leben hier - im Frieden mit ihren nicht-muslimischen Nachbarn.

Was sich in Deutschland allerdings nach all den terroristischen Verbrechen mit islamistischem Hintergrund zeigt, ist neben der Angst vor dem Dschihadismus die - glücklicherweise! - zunehmende Intoleranz gegenüber den extremistischen und gewalttätigen Ausprägungen des Islams.

Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten! 

Gruß, earnest


Kommentar von ischdem ,

Nicht allle Muslime sind Terorristen - aber allle Terorristen sind Moslems und dazu wächst die Angst vor unkontrollierten Flüchtlingen.

Salam maleiccum, oder guten Morgen oder in Bayern Grüß Gott

Servus

Kommentar von earnest ,

Dieser Kommentar steht unter meiner Antwort. Ich möchte klarstellen: Die Aussage, ALLE Terroristen seien Moslems, kann und mag ich nicht unterschreiben.

Kommentar von dasadi ,

Zumal diese Aussage völlig dumm und haltlos ist. Terroristen gab es in Deutschland, in Irland in Norwegen........sind alles keine Muslime.

Kommentar von Bambi201264 ,

Ischdem meinte bestimmt, alle Dschihadisten sind Moslems (aber nicht alle Moslems sind Dschihadisten)... :)

Antwort
von 1988Ritter, 96

Die Muslime sind hier nicht seit gestern und brauchen sich in keinster Weise zu beklagen. Muslime haben es bis in unsere Politik geschafft.

Die Deutschen sind den Muslimen mehr als Tolerant gegenüber gewesen.

Allerdings hört die Toleranz dann auf, wenn die Toleranz auf Intoleranz stößt. Dies haben wir leider zu häufig erleben müssen. Ich darf da nur mal an so Konsorten wie Abu Nagi, Pierre Vogel, usw. erinnern. Auch Vereine wie Millatu Ibrahim, Tauhid Germany, Yeni Akit GmbH usw. haben hier wenig Freude verbreitet.

Kommentar von hummel3 ,

Sehr richtig!

Kommentar von KaeteK ,

Man muß dazu noch sagen, so gut, wie es den Muslimen hier in unserem Land geht, geht es ihnen in ihrem eigenen Land nicht und nicht in den Ländern ihrer Brüder. Darum kommen sie ja hier her. lg

Antwort
von roboboy, 161

Oh man. Mir ist es sowas von egal, wer vor mir steht... Und das kann ich von den Meisten behaupten, die ich kenne. Aber es ist nun mal so, dass sich einige Muslime momentan aufführen, wie die Idioten (siehe IS). Deshalb kann ich mir vorstellen, dass du deshalb schräg angeschaut wirst. Und ich stimme übrigens nicht mit dir überein, dass Homos vollkommen toleriert werden. Ich denke viel mehr, dass die Gesellschaft mehr gegen Homos hat, als gegen Muslime. So hat es mir meine kleine Erfahrungswelt jedenfalls gezeigt. 

Außerdem gibt es noch viel mehr Gruppen, die tatsächlich wegen ihrer Herkunft, Staatsbürgerschaft o.ä. Probleme haben. 

Sicher, Muslime werden vielleicht nicht immer total tolerant behandelt. Aber du scherst hier die gesamte Deutsche Bevölkerung über einen Kamm. Und es gibt jetzt während der "Flüchtlingskrise" in der Tat Probleme, dass Muslime hier her kommen, und immer noch der Meinung sind, dass Frauen weniger Wert sind. Nicht alle denken so, aber einige. Und solche wirst du auf beiden Seiten finden. Aber deshalb ist nicht gleich eine Ganze Gruppe oder Bevölkerung intolerant.

LG

Antwort
von NichtZwei, 117

Wir leben weder in einer aufgeklaerten Gesellschaft, noch sind wir tolerant gegenueber Auslaendern. Das sind alles Wordhuelsen der gehirngewaschenen Gesellschaft, also manipuliert. Es hat ueberhaupt nichts mit der Wirklichkeit zu tun, die du ja erlebst, aber es ist natuerlich nicht politisch korrekt! Deswegen ist deine Frage doppelt unterhoehlend, kannst du nicht anders fragen? Diese Intoleranz ist so gewollt, sie dient dazu, die Menschen zu steuern, sie abzugrenzen gegen die bestehende Ordnung. Alles was anders ist, wollen wir nicht, wenn doch, nur zu unseren Konditionen. Es fehlt Bewusstsein, es fehlt Aufklaerung, es fehlt an allem, was die Menschen aufklaert. Alles Gute!

Antwort
von Lennister, 69

Die Gesellschaft als ganzes mag weitestgehend aufgeklärt sein. Aber das gilt nicht für alle Menschen innerhalb dieser Gesellschaft. Leider gibt es in Deutschland immer noch Menschen, die alles andere als aufgeklärt sind.

Diese Menschen sind es, die ein Problem mit Muslimen haben. Aufgeklärte Menschen stört es nicht, wenn jemand Muslim bzw. Muslima ist.

Kommentar von Herb3472 ,

Aufgeklärte Menschen stört es nicht, wenn jemand Muslim bzw. Muslima ist.

Soweit sich das in Grenzen hält, ja. Problematisch würde es für mich z.B. werden, wenn eine Muslima (wir haben hauptsächlich weibliche Angestellte) während der (bezahlten) Arbeitszeit ihren Gebetsteppich ausbreiten würde. Oder wenn sie während des Ramadan ihre Arbeit nicht verrichten könnte, weil ihr vor Hunger schon schwarz vor den Augen wird.

Kommentar von dasadi ,

Ich glaube kaum, dass Du diese Erfahrung machen musstest. Muslime sind duraus in der Lage, ihre Glaubensbezeugungen in den Pausen durchzuführen. Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo es ein solches Problem gab.

Antwort
von RobertEntso, 34

Wen Muslime hier nicht toleriert werden würde dan würden es auch nicht so viele Moscheen geben oder

Antwort
von catguy, 195

Ich glaube, dass die deutsche Gesellschaft im Großen und Ganzen vorbildlich ist mit Blick auf Toleranz und die Anerkennung von Religionsfreiheit.

Idioten, die glauben dass ihr Weltbild allgemeingültig ist, die keine Ahnung von anderen Kulturen haben und die daher alle anderen Meinungen und Religionen ablehnen, gibt es natürlich überall. Das gilt für islamistische Extremisten genau so wie für deutschtümelnde AfD-Anhänger. Die tun sich da nichts.

Antwort
von Tucanbutter, 71

Christen genauso wenig.Sätze wie "Das ist doch nur dafür da um Menschen zu manipulieren, oder man sagt man lebe nicht im 21 Jahrhundert und Frauen werden unterdrückt sind standart.

Antwort
von himako333, 58

bis zum 11. September 2001 war es ziemlich egal welcher Religion einer angehört , aber mit dem Kriegsmarketing wurde von PR- Agenturen ein einfaches Feinbild verbreitet um die Menschen in der arabischen Welt, die ja bombardiert werden sollten,  nicht mehr als Mensch wahrzunehmen, sondern pauschal möglich als gefährlicher Islamist. 

Es wurden + werden  Menschen reduziert, vorsätzlich so getan als wenn fanatische Religionsausübung deren einziger Lebensinhalt ist... dieses Feindbild wurde in den an den Kriegen beteiligten  Staaten der Bevölkerung durch dauernde Wiederholungen eingebleut, mit dem Ziel die Bevölkerung zu verblöden, den Widerstand gegen die Nato-Kriegspolitik zu schwächen  und die Zustimmung im Parlament für militärische Einsätze zu erhalten.

Aktuell werden die Anschläge (Paris) auch benutzt, das Feinbild Moslem weiter zu verbreiten .. mit geschürter  Terrorhysterie werden immer mehr Bürger dazu gebracht in so gut wie jeden nur ansatzweise arabisch Aussehenden den neuen Feind -Moslem zu sehen.. Dazu dient denen auch Pegida--u. ä. , 

google evtl. unter PR-Kampagne gegen den lrak;Aufbau
eines irakishen Feindbildes in der
Presse der USA (sog. Brutkastenlüge) von der Hill g Knowlton (USA) PR- Agentur

oder auch unter  Aspect Consulting, einem Unternehmen mit Sitz in Brüssel, London und Paris und mit rund 40 Mitarbeitern... PR Agenturen können Kriege  und Unfrieden in Länder auslösen ... leider sind Teile der Bevölkerung und Regierungen bereit darauf rein zufallen.
SPDler Rudolf Scharping nutze auch die Medien zur Verbreitung von Lügen und stellte pauschalisiert bestimmte jugoslawische Bürger mit  NS- und speziell mit KZ-Verbrechern gleich. 

Kommentar von earnest ,

Du vergißt offenbar, daß sich Islamisten durch ihre verbrecherischen Taten selbst ins Abseits gestellt haben und stellen.

Sie haben eine blutige Spur hinterlassen, von New York über London über Mossul über Ankara über Sousse über Beirut über Mali bis nach Paris.

Ich könnte noch einige "Über" hinzufügen ...

Hier nützt keine einäugige Betrachtung.

Kommentar von himako333 ,

die Ursachen außer Betracht zu lassen ist Unrecht an die unzähligen Opfer der Angriffskriege :'(

Fakt ist ::: Muslimische Soldaten stehen nicht vor den Toren der USA oder mitten in Europa und haben mit denen /uns keine Kriege angezettelt!

 Der Islam ist nicht  per se mörderisch und gefährlich.

Einen  Unterschied zum Christentum gibt es , neutestamentarisch wird dazu aufgefordert , auch noch die andere Wange hinzuhalten. Aber nach dem Islam darf man sich verteidigen.

Zur Verteidigung da meine ich,  ein angegriffenes , mehrere angegriffene Länder steht das gleiche Recht zu mit ihren Möglichkeiten ( die haben ja keine Drohnen, Langstreckenwaffen u.s.w.)  zurückzuschlagen..  

Krieg fordert immer Opfer, deswegen sollte kein Staat einen beginnen..

Kommentar von earnest ,

Wer behauptet denn, der Islam sei per se mörderisch?

Du baust hier Pappkameraden auf, um anschließend auf sie einzudreschen.

George W. Bush ist genau solch ein fundamentalistischer "Gotteskrieger" wie die Verblendeten auf der anderen Seite.

Das heißt aber nicht, daß alle Christen per se mörderisch sind, und das heißt auch nicht, daß alle Muslime per se mörderisch sind.

Kommentar von dasadi ,

Wie oft muss man das wiederholen ? Muslim ist nicht gleich Islamist. Islamisten sind Terroristen genauso wie die RAF es bei den Christen war. Vergleiche dazu gibt es mehrere. 

Kommentar von earnest ,

Dazu sollte aber gesagt werden, daß sich die RAF-Mitglieder keineswegs als Christen betrachteten.

Antwort
von DerBuddha, 54

im allgemeinen werden fast alle menschen nur soweit toleriert, wie es in das weltbild passt.........und dass muslime in deutschland nicht toleriert werden, ist deine ansichtssache, aber sie ist falsch..........denn wäre es so, dann würdet ihr muslime hier in deutschland nicht leben..........ihr hättet keine moscheen hier, ihr könntet nicht unbehelligt auf den straßen herumlaufen usw.......im übrigen sind auch die homosexuellen in deutschland genauso wenig und genauso viel toleriert wie ihr..............weil es eben immer auf das weltbild des betrachters ankommt..........

da würde ich an deiner stelle mal lieber fragen, warum die türkei als angebliches demokratieland so viel mist macht und im eigenen land die einfachsten menschenrechte mit füßen tritt.......!!!

Antwort
von realsausi2, 55

Was meinst Du wohl ist der Umgang der Muslime mit Atheisten und Homosexuellen? Würdest Du annehmen, dass es da vorbehaltlose Toleranz gibt?

Atheismus und Homosexualität sind passive Eigenschaften und enthalten keine Bekenntnisse. Sie sind lediglich Eigenschaften von Menschen, so wie die Haarfarbe oder die Schuhgröße. Somit haben sie keine Wirkung über die Person hinaus.

Bei religiösen Menschen ist das leider oft anders. Da wird gerichtet und bewertet, oft auch abgewertet. Gerade von Muslimen kommen oft überaus intolerante Einstellungen gegenüber Homosexualität und Atheismus.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.

Zudem misst die Aufgeklärtheit einer Gesellschaft auch in der Abwendung von Religion. Eine religiöse Gesellschaft kann niemals wirklich aufgeklärt sein.

Antwort
von arevo, 53

Das kommt daher, da viele Moslems nicht richtig Deutsch lesen und verstehen können. Geschweige über ein vernünftigen Wortschatz im Deutschen verfügen.

Das kommt auch bei dieser Frage wieder ganz deutlich zum Ausdruck.

Es geht nicht um die Moslems bzw. Träger des Islams sondern ausschließlich  um diese polit-religiöse Ideologie, die ich persönlich nicht als Religion im westlichen Sinn anerkennen kann.Dem ISLAM gehört, wenn er sich in Europa nicht reformiert, der Status einer Religionsgemeinschaft, vergleichbar mit Christentum. Buddhismus, Hinduismus etc., aberkannt.

Das ist eine totalitäre politische Ideologie mit religiösen Anstrich, wobei uns Europäer immer die sogenannten " frommen " Muslime als Beweis für die angebliche Friedfertigkeit dieser angeblichen " Religion " vorgehalten werden. Dabei wird aber immer vergessen, dass sich diese " frommen Moslems " auf der niedrigsten Glaubensstufe dieser polit-religiösen Ideologie befinden, weil sie sich nur an rein äußerliche Dinge und Gegebenheiten halten.

Die weiteren Glaubensstufen sind IMAN und IHSAN., wobei Ihsan die höchste Glaubensstufe darstellt, in der der Glaube durch die Tat verwirklöicht wird.



Kommentar von dasadi ,

Gleich der erste Satz ist eine UNVERSCHÄMTHEIT !!! Meine Familienangehörigen sind Deutsche und Muslime udn sie sprechen ein reineres Deutsch, als die meisten anderen Deutschen. Meine Stieftochter ist Muslima und ist Ärztin. Muslim sein, heißt, einer Glaubensrichtung anzugehören, es heißt nicht, dass man iwo in Anatolien gelebt hat ohne Schulbildung oder so. Diese Glaubensrichtung sagt auch überhaupt nichts über die Mentalität aus. Was glaubst Du wohl, welcher Religion die Saudis angehören ? Und deren Sultanate gehören zu den reichsten Flecken der Erde. Und das alles, weil sie zu blöd zum Deutsch lernen sind ? Kannst Du arabisch ? Oh Gott, was gibt es für Hohlbirnen auf dieser Erde.

Kommentar von Bambi201264 ,

Hallo, dasadi...

Niemand hat gesagt, dass Du Dir den Schuh anziehen musst. Aber es stimmt. In Deutschland leben viele Muslime seit Jahrzehnten, ohne auch nur annähernd Deutsch zu sprechen. Und wenn man in einem Land LEBT, sollte man dessen Sprache schon in Wort und Schrift beherrschen.

Die Saudis müssen natürlich kein Deutsch lernen, ausser uns hier spricht das sowieso kein Mensch (wozu auch?). Allerdings sprechen die alle hervorragend Englisch!

Wir müssen allerdings auch kein Arabisch lernen.

Ich schlage vor, Du nimmst das mit den Hohlbirnen zurück.

Kommentar von Zicke52 ,

@dasadi: "Was glaubst du wohl, welcher Religion die Saudis angehören? Und deren Sultanate gehören zu den reichsten Flecken der Erde."

Du willst jetzt aber nicht im Ernst die Saudis als positive Repräsentanten des Islams darstellen? Diese elenden, menschenverachtenden Verbrecher, die täglich die Menschenrechte ihrer eigenen Bevölkerung mit Füssen treten und ihr kein Fitzelchen Freiheit zugestehen, die foltern, steinigen, köpfen? Das wäre ja an Zynismus nicht zu übertreffen.

Ihren Reichtum verdanken sie übrigens dem Ölvorkommen ihres Landes. Also einem reinen Zufall. 

Antwort
von OnkelSchorsch, 122

Pardon, aber ich kann deine Frage nicht ernstnehmen. Der Islam wird in Deutschland ebenso toleriert wie jede andere Religion.

Antwort
von Otilie1, 136

muslime  werden toleriert - nur die fanatiker eben nicht IS z.b. ich toleriere jede religion solange sie mich mein leben so leben lassen wie ich es für gut halte. jede einmischung in mein leben geht nicht, ob es katholiken, buddisten, hindu oder eben muslime sind, spielt keine rolle

Antwort
von wickedsick05, 78

Sie werden alle toleriert...

DAS stimmt eben nicht. Deine Frage verallgemeinert ein blick in die Geschichte offenbart. z.b. Frauen mussten zur gleichstellung mit Mann GEGEN Religionen hart kämpfen da diese eben ein anderes Bild darstellen.

Der Islam kommt nun mal nicht aus einem industrieland das mit den heutigen Werten der BDR gleich auf ist. Man muss sich wieder wie eben damals die Rechte hart erkämpfen dies dauert laut Studien mehrere Generationen bis sich eine Religion an ein Land und dessen werte angepasst hat.

Atheisten (>50%)

DAS ist völlig falsch. es sind 33,5–34,5 % stand 2014. scheinbar ist Deutschland noch nicht aufgeklärt genung. Der höchste gemeldete Anteil von Atheisten ist in China: mit erstaunlichen 47 Prozent.

Kommentar von 666Phoenix ,

wickedsick

Der höchste gemeldete Anteil von Atheisten ist in China: mit erstaunlichen 47 Prozent.

Falsch! Bzw. nur richtig, wenn Du die Leute nimmst, die nicht an Allah, Jesus Christus, Shiva & Co. usw.  glauben. "Atheist" definiert sich aber nicht nur als Gottlosigkeit gegenüber diesen transzendenten Lichtgestalten!

Antwort
von hummel3, 72

Ich glaube du hast eine falsche Wahrnehmung oder willst unsinnigerweise mit deiner Frage provozieren. - Muslime werden in dieser Gesellschaft sehr wohl toleriert, meiner Meinung nach manchmal sogar zu sehr. Ansonsten  könnte es nicht zu den extremen Erscheinungsformen des Salafismus und anderer, gegen unseren Staat gerichteten Aktionen und Predigten von importierten Hasspredigern in manchen Moscheen kommen. 

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit ihrem Gesetz zur Religionsfreiheit im Falle des Islam sogar inkonsequent gegen sich selbst und müsste genau betrachtet die Lehre des Islam aufgrund ihres verfassungsfeindlichen Inhalts sogar verbieten. - Konzentriert sich diese Lehre nicht darauf, ein weltweites islamisches Kalifat zu "erstreiten" und jegliche andere Staatsformen, darunter auch unsere Demokratie, abzuschaffen??

Sei also bitte mit der vorhandenen Toleranz zufrieden. Mehr geht nicht! Viele Andersgläubige, darunter auch Christen, würden in manchen islamischen Staaten dieselbe Toleranz sehr zu schätzen wissen, erleben aber das Gegenteil.

Kommentar von dasadi ,

Muslime sind nicht gleich Salafisten oder Dischihaddisten oder Hassprediger !!! So eine dumme Antwort !

Kommentar von earnest ,

Du solltest mit deinen Urteilen wohl vorsichtiger sein. Wo in der Antwort werden Muslime mit Salafisten, Dschihadisten oder Hasspredigern gleichgesetzt?

Etwas mehr Sachlichkeit täte gut. Dann müßtest du andere User auch nicht als "Hohlbirnen" bezeichnen.

Antwort
von Jogi57L, 102

Das kann ich aufgrund eigener Erfahrungen so NICHT bestätigen.

Es gibt allerdings einige Muslime, die sich so verhalten, dass sich evtl. auch mein Gesichtsausdruck verändert...

Das sind diejenigen, die sich nicht integrieren wollen, weil angeblich ihre Religion nahezu alles verbietet, was zu einer erfolgreichen Integration führen würde, und das gesellschaftliche Zusammenleben nach ihren Vorstellungen forcieren wollen.... ( kurz: es gibt da gar kein gesellschaftliches Zusammenleben...)


Ansonsten ---und als Beispiel erst wieder gestern Abend bei unserer betrieblichen Jahresfeier --- (wo von 38 Teilnehmern 11 davon Muslime waren...)

...war weder ein merkwürdiger Gesichtsausdruck bei Nicht-Muslimen festzustellen, noch sonstwas...

Im Gegenteil, zwei der türkischen Mädels erfreuten uns mit einer Bauchtanzeinlage, und später verkleidete sich der Chef als Knecht Ruprecht und ein muslimischer Azubi mimte den Weihnachtsmann, und teilte Geschenke aus.

Ein gelungener Abend, mit viel Spass, Lachen und harmonischer Gemeinschaft, und ohne seltsame Gesichtsausdrücke, und ich hatte durch NICHTS den Eindruck, dass irgendjemand nicht akzeptiert worden wäre....

Antwort
von kenibora, 76

Jeder der in den freien Ländern leben will und möchte, sollte sich in den Ländern in allem zunächst an die Kulturen, Lebensgewohnheiten usw. dort anpassen und nicht umgekehrt, Forderungen stellen und nur "möchten"! Selbst wenn ich in ein fremdes Land verreise muss ich mich dort anpassen und die dortigen "Gebräuche" akzeptieren


Kommentar von dasadi ,

Deine Antwort setzt voraus, dass Muslime hierzulande Forderungen stellen. Das tun sie aber in der Regel nicht. Es gibt immer einzelne Spinner, die findest Du in jeder Religion. Natürlich müssen sich alle an unsere Gesetze halten, aber auch alle müssen die gleichen Freiheiten und Rechte genießen dürfen. 

Kommentar von glidrisi ,

die meisten leben am Wochenende in ihrer türkischen oder jeweiligen Schattenwelt

Antwort
von Patchouli, 94

Jemand der selbst intolerant ist, bekommt auch keine Toleranz zurück, so einfach ist das.

Antwort
von nowka20, 11

1.Sure,90 …. Sie wünschen, dass ihr Ungläubige werdet, so wie sie Ungläubige sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie für die Religion Allahs auswandern (Allahs Weg einschlagen). Weichen sie aber ab, so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden könnt..

2.Sure,165 Wozu ein Volk verwarnen, welches Allah mit schwerer Strafe heimsuchen will?.

3.Sure,8 Allah wollte – um die Wahrheit seiner Worte zu bestätigen – die Wurzel der Ungläubigen ausrotten.4.Sure,40 Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist..

5.Sure, 66 Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an..

6.Sure, 52 Wir erwarten für euch (Ungläubige), dass euch Allah mit Strafe heimsucht. Sei es unmittelbar durch ihn selbst oder durch unsere Hand..

7.Sure,73 Du, o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin..

8.Sure,123 O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen, lasst sie eure ganze Strenge fühlen..

Sure 9, 123: „Oh Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie euere ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten“

Antwort
von dasadi, 215

Dem ist nicht so. Muslime werden hierzulande sehr wohl akzeptiert. Akzeptanz setzt voraus, dass man etwas kennt. Die Leute, die keine Muslime kennen, sondern nur die Dschihaddisten aus dem Fernsehen, schreien gegen sie auf. Aber Pegida & Co. sind zum Glück noch immer eine Randgruppe udn für mich nicht mehr als arme Irre.

Antwort
von Spock1701, 132

Geniale Frage. Zunächst möchte ich sagen, dass ich ein absolut toleranter Mensch gegenüber der Weltbevölkerung bin. Ich habe nichts gegen Muslime, Schwarze, Homos, wie auch alle anderen, die, ich nenns mal ''nicht normal'' sind. 

Was normal für mich bedeuted?

Normal sind für mich Menschen, die sich von der nationalen Umgebung, in irgendwelcher Hinsicht, in der Spanne von (ich sage mal) plus bis minus 20 Prozent aufhalten. Wenn man sich nicht darin befindet, also ''anormal'' ist, bedeuted es nicht, dass diese Menschen rassistisch behandelt werden sollen, aber auch nichts schlechteres oder besseres sind. Mann soll jeden Menschen so akzeptieren, wie er ist, denn man muss sich in jeden anderen erstmal hineinversetzen. (Nächstenliebe :D - klingt blöd, ist aber so)

Warum Muslime nicht toleriert werden?

Ganz einfach: Jeder hat seine toleranz, z.B.: diese + - 20%, wobei bei toleranten Menschen diese größer ist, und bei ich sag mal toleranzhalber ''untolerante'' Menschen eine niedrigere Toleranzspanne haben, die vom normalen abweicht.

Meine persönliche Meinung:

Ich will nichts verallgemeinern, natürlich gibt es überall Ausnahmen. Mein erstes Argument ist, dass wenn eine andere Bevölkerungsgruppe in ein völlig anderes kulturelles Land einwandert, muss es sich anpassen. Das ist meine absolute überzeugung, auf anpssung basiert die ganze Evolutionstheorie, alles andere verschwindet ( in unserem Fall ''nicht tolleriert)

1. Einige Dinge die mich immer wieder wundern ist, dass Muslime Kopftücher tragen, als ob ihnen nicht auffiehle, das niemand sonst in dieser ''Gegend'' welche trägt. Durch diese Dinge ''outen'' sich Muslime, wobei sie selber schuld sind. ( Ich weiß... Religion... aber man muss auch kompromisse eingehen!)

2. Wenn Muslime in der Öffentlichkeit, z.B.: Türkisch reden, ist es doch klar, da sie keiner versteht, sich dadurch sich selbst abschotten, und Kommunikation ( außer Google Übersetzter, etc) nicht möglich ist. Da könnten Muslime sich stark anpassen.

3. Religion an sich: Ich weiß, Kopftücher, Türkische sprache, gehören zu dieser Menschengattung und Religion. Ich halte es trotzdem für mehr als sinnvoll, wenn man diese ''Kulturellen Eigenschaften'' in begrenzten Räumen für Muslime (Moschee?) abhält, und ansonsten ein ''angepasstes'' Leben führt, um von umso mehr Menschen toleriert zu werden.

Man muss es natürlich nicht, dafür muss man dann die Konsequenzen annehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von 666Phoenix ,

Klingt ja alles gut! Aber Dein Satz

 "Einige Dinge die mich immer wieder wundern ist, dass Muslime Kopftücher tragen, als ob ihnen nicht auffiehle, das niemand sonst in dieser ''Gegend'' welche trägt.

ist genau der Grund für Intoleranz, ganz besonders der vielen Deutschtümler hier im Land und Vertreter der hiesigen "Leitkultur"!

Wenn hier ein Papua mit Lendenschurz herumlaufen würde, würde Dich das sicher genau so wundern. Würde deswegen hier plötzlich jemand Angst vor langen, spitzen Speeren haben?

Kommentar von Spock1701 ,

Wie schon gesagt: Mich stört es nicht wenn Muslime Kopftücher tragen. Ich denke aber, wenn sie sich besser an die Kultur vor Ort anpassen würden, würden sie weniger als ''Ausländer'' betrachtet, als wenn sie sich, in diesem Fall optisch ''outen'' oder ''abgrenzen''.

Es würde sicher die Dinge erleichtern, wenn diese Menschen mehr flexibel währen, und nicht nur auf ihre (orientalische) Kultur bestehen, die ''uns'' hier relativ fremd ist. Das ist auch eine Form von toleranz.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von wickedsick05 ,

Das ist auch eine Form von toleranz.

RICHTIG denn toleranz geht NUR von beiden seiten. Toleranz kann nicht nur gefordert werden sondern muss auch zurück gegeben werden. Ein geben und nehmen und nicht nur ein fordern. Es ist nicht intollerant auch tolleranz zu fordern.

Kommentar von 666Phoenix ,

Wie schon gesagt: Mich stört es nicht wenn Muslime Kopftücher tragen. Ich denke aber, wenn sie sich besser an die Kultur vor Ort anpassen würden, würden sie weniger als ''Ausländer'' betrachtet,

mrchiller33: was, bitteschön, ist dabei, wenn jemand als "Ausländer" erkannt wird? Das stört eigentlich nur die Ausländerfeinde und Vertreter der teutonischen "Leitkultur" hier in diesem Land! Warum sollen die Moslems sich an eine ihnen fremde Kultur anpassen? Es reicht, wenn sie die geltenden Gesetze einhalten. Und solange dort nicht explizit steht, dass Kopftuchtragen verboten ist, sollten sie ihre Tücher aufbehalten, ohne dass ihnen abendländische "Kulturträger" in die Quere kommen!

Ich wiederhole sinngemäß meine Frage.

Was würdest Du sagen, wenn man Dich in Papua-Neuguinea auffordern würde, einen Lendenschurz zu tragen und Dir die Unterlippe mit einem Zentimeter großen Metallring zu durchbohren?

Kommentar von Spock1701 ,

1. Ihr versteht meinen Ansatz nicht. Ich erkläre ihn nochmal genauer definiert:

Ich denke, dass die toleranz zwischen Ausländern und Aufnahmern nur stattfinden kann, wenn Beide auf dem gleichem Nenner sind. Das ist nichts anderes als in der Mathematik mit Brüchen, sie Vertragen sich bei zusammenarbeit (Addition,...) nur, wenn sie den gleichen Nenner haben. Versteht ihr was ich meine?! Alle müssen annähernd das gleiche Kulturelle Nivou haben, sonst funktioniert das nicht. Oder glaubst du, dass sich ein ''Ausländer'' der nur Arabisch kann, sich mit einem deutschsprechenden der nur Deutsch kann, komunitieren kann?! Und sowas muss auch in tieferer Ebene annähernd (+ - 20) eingehalten werden, damit viel mehr Menschen ''Ausländer'' tolerieren können.

Man kann sich ja vorstellen, das es mehrere (ich nenns ma)l ''Toleranz-Stufen'' gibt. Ich teile sie in 4 Gruppen: 1. die absolut toleranten, die allles und Auserirdiesche Lebensformen tolerieren; 2. die globalen toleranten, die die gesamte Menscheit tolerieren; 3. die Nationalen toleranten, die ihr Volk tolerieren und 4. die Nazis, die nur ihre Rasse tolerieren.

Damit die meisten dieser Gruppen zufriedenzustellen sind, ist Anpassung in Optischer, Sprachlicher und Einstellungsform doch die Logischste!

Versteht ihr denn nicht?! Ich erstelle hier gerade die rettung der toleranz Weltweit! Nein, das währe etwas übertrieben, aber es ist ein praktischer Asatzt. Ich vertrete (z.B.: Anpassung mit Kleidung) nicht meine persönlichen Vorzüge, sondern achte auf die Trefferquote dieser Gruppen. Wenn Europa Außerirdische Flüchtlinge aufnehmen würde, währe es mir genauso egal, als ob eine Muslimin ein Kopftuch trägt. Doch stelt sich die Frage, ob jeder der gleichen Meinung ist wie ich oder?! Versteht ihr was ich sagen will?

Nun zu deiner Frage:

Wenn ich die Wahl hätte, Nein ich würde es nicht tun. Aber ich würde es nicht erst wagen, in diese Kulturelle Form einzutauchen, ohne Ihre kulturelle Ebene zu zerstören da mir die Meine mehr zusagt.

Ich habe ja die Wahl ob ich im Heimatland bleibe oder nicht, was auf Flüchtling nich wirklich zutrifft. Flüchtlinge müssen sich an die gegebenen Kulturellen Bestandtteile eines Landes anpassen, das ist doch moralisch gesehen verständlich, ohne unsere Kultur zu Zerbrechen. 

Wenn in meinem Land Krieg währe und nur Papua-Neuguinea ein Sicherer Ort währe, würde ich diesen Schurtz liebend anziehen, bevor ich mit einer Lederhose und Kleinkariertem Hemd einwandere, um von den Einheimischen nicht toleriert zu werden, wobei das nicht das Schlimmste währe, ich würde mich auch menschlich völlig abschotten. 

Ich hoffe, dass wenigstens 1 Mensch von den 2975 Worten die ich geschrieben habe, verstehen kann. Wenn das nicht zutrifft, hoffe ich auf eine höhere Lebensform. (:-/)

Damit währe deine falsche Aufnehmung nun hoffentlich beseitigt, denn ich fühle mich balld nicht mehr in der Lage so eine Ausführliche Erklährung abzugeben, damit mich jemand versteht.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von dasadi ,

Diese Antwort ist einfach nur peinlich. Das soll ein toleranter Mensch sein ? Dieser Mensch täte gut daran, sich zu informieren, was Toleranz bedeutet.

Kommentar von Spock1701 ,

Ihr versteht meinen Ansatz nicht. Ich erkläre ihn nochmal genauer definiert:

Ich denke, dass die toleranz zwischen Ausländern und Aufnahmern nur stattfinden kann, wenn Beide auf dem gleichem Nenner sind. Das ist nichts anderes als in der Mathematik mit Brüchen, sie Vertragen sich bei zusammenarbeit (Addition,...) nur, wenn sie den gleichen Nenner haben. Versteht ihr was ich meine?! Alle müssen annähernd das gleiche Kulturelle Nivou haben, sonst funktioniert das nicht. Oder glaubst du, dass sich ein ''Ausländer'' der nur Arabisch kann, sich mit einem deutschsprechenden der nur Deutsch kann, komunitieren kann?! Und sowas muss auch in tieferer Ebene annähernd (+ - 20) eingehalten werden, damit viel mehr Menschen ''Ausländer'' tolerieren können.

Man kann sich ja vorstellen, das es mehrere (ich nenns ma)l ''Toleranz-Stufen'' gibt. Ich teile sie in 4 Gruppen: 

1. die absolut toleranten, die allles und Auserirdiesche Lebensformen tolerieren; 

2. die globalen toleranten, die die gesamte Menscheit tolerieren; 

3. die Nationalen toleranten, die ihr Volk tolerieren und 

4. die Nazis, die nur ihre Rasse tolerieren.

Damit die meisten dieser Gruppen zufriedenzustellen sind, ist Anpassung in Optischer, Sprachlicher und Einstellungsform doch die Logischste. Versteht ihr denn nicht?! Ich erstelle hier gerade die rettung der Toleranz weltweit! Nein, das währe etwas übertrieben, aber es ist ein praktischer Asatzt. Ich vertrete (z.B.: Anpassung mit Kleidung) nicht meine persönlichen Vorzüge, sondern achte auf die Trefferquote dieser Gruppen. Da die Frage Generell ist, muss ich auch eine Lösung mit globalen Ansatz vorstellen. Wenn Europa Außerirdische Flüchtlinge aufnehmen würde, währe es mir genauso egal, als ob eine Muslimin ein Kopftuch trägt. Doch stelt sich die Frage, ob jeder der gleichen Meinung ist wie ich oder?! Versteht ihr was ich sagen will?

Damit währe deine falsche Aufnehmung nun hoffentlich beseitigt, denn ich fühle mich balld nicht mehr in der Lage so eine Ausführliche Erklährung abzugeben, damit mich jemand versteht.

Mit freundlichen (toleranten) Grüßen

Kommentar von Spock1701 ,

Ich möchte noch ergänzen:

Was Toleranz bedeuted, habe ich (im Gegensatz zu dir schon längst erkannt. Toleranz, ist Akzeptanz bzw. Duldung von Anderem

Das Einzige was peinlich ist, ist deine Kurzsichtigkeit zur Auffassung von Kommentaren. Wenn jemand etwas Rassistisches oder intolerantes in meinen Kommentaren zu dieser Frage findet, (was ich nicht vermute) toleriere ich das.

Man sollte Aber den Unterschied zwischen Intoleranz und analystischer Kritik nicht vergessen. Wenn ich Analysiere, dass sich, (in diesem Fall) Muslime in der Gesellschaft leichter toleriert würden, wenn sie sich durch ihre Optische Aschottung (z.b.: Kopftücher) in der Gesellschaft der Auslandsaufnehmer annpaßent würden, ist das überhaupt nicht rassistisch, da es nur eine Analyse des Sachverhaltes betreffend ''Tolerierung Muslieme bzw. Ausländer'' ist.

Ich hoffe doch sehr, dass Sie sich besser informieren, bevor Sie einen Kommentar als ''peinlich'' verurteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Spock1701 ,

Ich möchte noch ergänzen:

Was Toleranz bedeuted, habe ich im Gegensatz zu Ihnen schon längst erkannt. Toleranz, ist Akzeptanz bzw. Duldung von Anderem. 

Das Einzige was peinlich ist, ist deine Kurzsichtigkeit bzw. Oberflächlichkeit zur Auffassung von Kommentaren. Wenn jemand etwas Rassistisches in meinen Kommentaren zu dieser Frage findet, (was ich nicht vermute) toleriere ich das.

Man sollte Aber den Unterschied zwischen Intoleranz und analystischer Kritik nicht vergessen. Wenn ich Analysiere, dass sich, (in diesem Fall) Muslime in der Gesellschaft leichter toleriert würden, wenn sie sich durch ihre Optische Aschottung (z.b.: Kopftücher) sich weniger abgrenzen würden, und dadurch von noch meheren Auslandsaufnehmern toleriert würden, ist das nicht intolerant oder gar rassistisch.

Es ist nur meine Problemlösung bezüglich der Tolerierung von Muslimen oder Flüchtlingen, wenn ich diesen Sachverhalt genauer betrachte und darüber nachdenke, ohne meine eigenen Wünsche zu berücksichtigen.

Ich bitte Sie deshalb, dass Sie sich vorerst informieren, bevor Sie einen Kommentar oder eine Person als, Zitat: ''intolerant'', verurteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von Elisamaus55, 76

Ich glaube nicht das es wirklich so ist. Ich denke das gerade hier in Deutschland inzwischen alles und jeder toleranter geworden ist als jemals zu vor. Nach dem zweiten Weltkrieg hat sich hier einiges getan, vllt hast du einfach nur das Gefühl das es so ist...

Und wie du schon schreibst :

Mir ist bewusst dass in Deutschland sehr viele Atheisten (>50%) und Homos Leben

schon alleine wegen den Atheisten wird Religion ohne hin nicht mehr so streng gesehen oder Leute aus gegrenzt die irgendeine Religion haben.

Es gilt sicherlich wie bei allen Religionen auch, niemanden seinen Glauben aufschwatzen zu wollen, dann ist auch alles okay und keiner wird was negatives dagegen sagen. 

Antwort
von glidrisi, 95

weil die sich in die Deutsche Kultur absolut nicht einreihen lassen wollen. Schon wenn die Kinder Hänschen klein singen, bilden die Eltern eine Gruppe daneben.Später gibt es meist nur Zoff der türkischen kinder gegen Deutsche oder russlanddeutsche, Türken wollen allermeist unter sich sein, in keinem Theater, Sportveranstaltung, Kulturelle Ebene, Heimatverbundenheit, nix Wandern, Skifahren, Veranstaltungen in der Gemeinde-Stadt ..nix,kein Essen gehen in Lokalen, auch nix--wandern Urlaub Gebirge, Urlaub nix (ausser bissel Fußball, und BMW fahren)

Kommentar von dasadi ,

Wie ungeschickt, Einzelbeispiele als Pauschalisierung hinzustellen. Muslime leben schon lange unter uns, sind integriert, haben an unserer Arbeitswelt teil, an unserer Wissenschaft, an unserem Intelektuellenleben. Sie leisten einen wertvolleren Beitrag zu unserer Wirtschaft als dümmliche deutsche Parolenbrüller und "Patrioten" udn "Nationalisten".

Antwort
von Jessilegga, 32

Niemand wird gern erschossen.

Antwort
von Jewi14, 116

Werden sie doch, nur Idioten gibt es überall auf der Welt und offenbar bist du genau auf die Gruppe geschossen, die eben nicht tolerant ist.

Ich verstehe nicht, warum du dann so pauschalisiert. Du willst doch auch nicht hören, wenn einer den Blödsinn behauptet, alle Moslems wären Terroristen. Daher überlege dir mal, warum du gerade alle Bundesbürger pauschal als intolerant darstellst.

Antwort
von bruenos, 13

Natürlich werden Muslime toleriert. Muslime werden hier erduldet. Nicht zu verwechseln mit Akzeptanz.

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