Frage von murmel180804,

Wenn während der Wohlverhaltensperiode Vollsterckt wird,was passiert dann mit der Insolvenz?

Antwort von Feuerwald,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

mit dem Restschuldbefreiungsverfahren passiert absolut nichts. Es ist ein Volksmärchen, dass neue Schulden das Restschuldbefreiungsverfahren kippen.

Es wird wohl vollstreckt, da es Neuschulden sind. Allerdings kann nicht in den Lohn vollstreckt werden, da dieser bereits an den Treuhänder abgetreten ist.

Es sollte mit der ARGE eine Lösung gefunden werden. Also sprechen Sie mit denen ...

PS: Der Eintrag in der SCHUFA löst absolut keinen Vollstreckungsschutz aus!

das allg. Vollstreckungsverbot gilt in der Wohlverhaltensphase nur für Insolvenzgläubiger und zwar nach § 294 Abs. 1 InsO. Mit dem SCHUFA Eintrag hat das nun wirklich nichts zu tun.

Kommentar von paps1959,

ergänzend vielleicht noch, dass lediglich in das Gehalt nicht vollstreckt werden kann, da dies an den Th abgetreten ist.

Kontopfändungen, Gerichtsvollzioeher usw. alles ist aber möglich.

Antwort von user91,

Ist ein bisschen viel merkwürdig
Insolvenz und neue???
oder alte??? Schulden Wenn es alte Schulden sind, vor Eintritt in die Insolvenz, ist das dem Insolvenzverwalter mitzuteilen
Neue Schulden sollte es nicht geben.
Ausserdem ist die Insolvenz in der Schufa eingetragen, damit besteht Vollstreckungsschutz.
Was also stimmt an deiner Darstellung nicht

Kommentar von murmel180804,

Sind sit 3 1/2 Jahren in der Wohlverhaltensperiode.Da mein Mann nun die Arbeitstelle gewechselt hat und täglich 80 km fahren muss benötigten wir ein Auto,da unseres sich verabschiedet hat.Da bekamen wir ein eingliederungsdarlehn von der ARGE.Die uns über die Zollverhandlung nun einen Vollstreckungsbescheid zu kommen ließ,da wir einmal in Zahlungsverzug kamen.D.h wir haben 14 Tage zu spät überwiesen!

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