Nachtstern am 26.06.2009 um 23:58 Uhr

durch nichtbeachtung, erst wenn sie ganz am boden sind, erkennen sie, dass sie hilfe brauchen und annehmen, ansonsten haben sie immer jemand in der hinterhand. hört sich schlimm an, ist aber so.

Er muß in eine Behandlung; und das freiwillig. Das mußt Du erreichen.....
Durch Therapie wenn er selbst das will
bueten am 27. Juni 2009 00:00 das ist das beste

ihm zeigen dasses noch andere schöne Sachen gibt ausser den Alk
Es sind sehr viele gute Antworten und Ratschläge hier von den USERN gegeben worden. Ich würde sagen Du gehst am besten mal zu den AA für Angehörige von Alk.Kranken und sprichst Dein Problem an- oder zur Caritas die haben auch eine Beratungsstelle dafür. Aus meiner Sicht ist eine Therapie unumgänglich- aber die Voraussetzung dafür ist- der Wunsch muss vom Alk.Kranken selbst kommen- ansonsten ist es zwecklos,den er wird nach dem Entzug weitertrinken. Aus Deiner Frage kann ich nicht die ganze Problematik erkennen um dir weitere Ratschläge geben zu können.Kenne das Problem-habe ehrenamtlich 15 Jahre Alkis betreut. Alles Gute und viel Kraft wünscht fishhus

Du kannst einem Suchtkranken nur dann helfen, wenn der Leidensdruck, den er verspürt, so groß ist, dass er Hilfe will und sucht. Aber selbst in dem Fall sind eher Fachleute gefragt, als wohlmeinende Freunde oder Angehörige. Als Freund oder Angehöriger hilfst du am besten dadurch, dass du die Auswirkungen der Sucht nicht akzeptierst und vor allem nicht bereit bist, helfend die Folgen des Suchtverhaltens zu mildern. Das erhöht den Leidensdruck und hilft mit zu der Einsicht, dass Veränderung absolut notwendig ist.
hirogen am 27. Juni 2009 00:11 Absolut richtig,,,

trinke sein Bier weg.....
hirogen am 27. Juni 2009 00:03 unqualifizierte Antwort
WebZecke am 27. Juni 2009 00:11 ich weiss,aber die Frage wird dir hier auch niemand professionell beantworten,da haben sich nämlich schon ganz andere Personen ein Kopf drüber gemacht
hirogen am 27. Juni 2009 00:16 Da wiederspreche ich,,lese die antwort von @SecondAttempt und @aggi,,,sowie meinen Kommentar etwas weiter unten,, Mfg

Ihn in der Anfangszeit beobachten, so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen und ihn vor allem ablenken!

Ihm zuhören, beistehen, trösten, etc
hirogen am 27. Juni 2009 00:01 sorry , aber das halte ich für ein Gerücht,,Mfg
derwessi am 29. Juni 2009 14:08 Hallo, ich bin selber trockener Alkoholiker.Einen Alkoholiker trösten,ect. ist genau das was er nicht braucht.damit bestärkst Du ihn noch in seinem Suchtverhalten, und machst dich zum Co-Alkoholiker Gruß Peter

Du kannst einem Alkoholiker nur helfen, wenn er es auch möchte, sonst hast du keine Chance!

Derjenige muß es wollen,mach Dich selber nicht kaputt.Ich spreche aus Erfahrung.Meine Mum war Alkoholikerin und sie hat es nie geschafft.

Außer für ihn da sein, kannst du nicht viel helfen.
Er muss sich in Therapie begeben und dass aus freien Stücken! Sonst hält er es eh nicht durch.

als laie einem alkoholiker helfen zu wollen, ist hoffnungslos - stichwort co-alkoholiker

Du solltest es erst gar nicht versuchen, die Gefahr, das du evt. in eine co-Abhängigkeit gerätst ist zu gross. Sieh zu, dass derjenige die Notwenigkeit zum Entzug einsieht und in eine entsprechende Einrichtung geht. Helfen kannst du ihm nicht !!!

Ihm klar machen, dass wenn er so weiter macht, er sich das ganze Leben versaut.
er muss selbst shen dass er krank ist.wenn er iwie 3 monate nicht trinkt und sich dann wider besäuft wollte er sich nur beweisen dass er nicht krnak ist.also wir hatten gestern 2 anonyme alkoholiker in der schule und eien angehörige,die haben ihre lebensgeschichten erzählt.geh zu den angehörigen un der andere zu den anomymen alkoholikern.allein schafft mans nicht.

Fallen lassen und darauf warten, daß sie selber erkennen, daß sie ganz tief im Dreck liegen. Vorher kannst Du nichts machen - leider!

Du kannst ihm nicht helfen er muss in Therapie gehen und Du kannst zu den anonymen Alkoholiker gehen. Ansonsten gehst zu kaputt.
Begleite ihn zu einer Suchtpräventionsstelle oder etwas in der Art. Zeig ihm, dass du für ihn nah bist, es aber nicht gut heißt, dass er trinkt.

Ihn immer wieder bitten und dazu drängen, sich professionelle Hilfe zu holen (bei den Anonymen Alkoholikern, bei einem Therapeuten...)
eva130254 am 27. Juni 2009 00:01 Wer als trockener Alkoholiker zu den AA geht, der fängt wieder an.
Alex247 am 27. Juni 2009 00:02 Ich denke nicht, dass man das so allgemein sagen kann, aber Du magst recht haben. Ich habe mit dem Thema keine Erfahrung
hirogen am 27. Juni 2009 00:09 Solange man sich um den Menschen kümmert, wird er meistens weiter saufen (sorry),,Er/Sie muß praktisch "unter der Bank" liegen, um dann zu erkennen, das er hilfe braucht,,nur so kann ihm geholfen werden,,Und Shg-Gruppen,,,jeder kommt mit "seiner" zurecht, der eine geht zb zum kreutzbund, der andere zu den AA´s,,
100prozentige Zustimmung !
besser vorher helfen
DH, DH,,