
So ganz generell würde ich einen Arbeitgeber in Betracht ziehen. Es fehlen bei dieser Frage irgendwie die Infos um eine bessere Antwort zu geben.

Die Frage sollte nicht lauten, wo "kriege ich mehr Geld her", sondern was "tue" ich um mehr Geld zur Verfügung zu haben. Selbst tätig werden - sprich arbeiten - anstatt eine weitere Stelle zu suchen, die Dich sponsert.
Durch Arbeiten mein Lieber!
auch tolle Antwort.
oder durch Nebenjob falls du keine arbeit bekommst
..

arbeiten gehen?!
thebrain am 24. Oktober 2007 14:31 solange es für einen pc mit internetverbindung reicht kanns noch net so schlimm sein.
mssnoop am 24. Oktober 2007 14:33 es gibt auch internet cafes??
Ist nich meiner. danke gute Antwort.

Arbeiten gehen oder Ausgaben reduzieren - für wen oder was soll die arbeitende Bevölkerung eigentlich noch zahlen?!

Die Bedürfnisse dem Einkommen anpassen oder in bei anhaltender Arbeitslosigkeit auch mal am anderen Ende von Deutschland nach Arbeit suchen, nicht nur vor der Haustür.

Da die Seefahrt zur Zeit boomt, sollte es Dir bei Deinem Nick doch eigentlich nicht schwer fallen, einen passenden Job zu finden(?).

Arbeit gibt es immer, man darf nur nicht immer so wählerisch sein. Ich hab auch ohne Ausbildung (ich hab zwei angefangen aber unverschuldet wieder verlohren, lange Geschichte) immer arbeit gefunden. Zum Beispiel als Klofrau in einer Disco. Dann sollte sich das problem mit dem wenigen Geld auch in Luft auflösen... ach so, Zeitarbeitfirmen beuten zwar heufig wirklich aus aber selbst diese Jobs sind besser als Däumchendrehend in der gegend rumzusitzen und zu motzen.
oder durch Nebenjob falls keine Arbeit im Sicht.

entweder nimmst du einen 1 euro job an oder du mußt auf einiges verzichten und halt damit auskommen! ansonsten gibt es nur noch einen ausweg! such dir einen vollzeit job und wenn das nicht hinreicht mit dem geld, kannst du beim amt beihilfe beantragen!
bei Welchen Amt denn.
AJWhv am 24. Oktober 2007 14:58 das amt ist gleich das jobcenter wo die arge sitzt unter anderem!

Wie wärs mit kleinen Privatjobs: Für alte Leute einkaufen gehen, Dinge auf dem Flohmarkt verkaufen, älteren Leuten ein wenig Computer und Internet beibringen - zu tun gibt es vieles für das man ein kleines Entgelt oder ein Mittagessen oder Dinge zum täglichen Leben für bekommen kann. Mit offenen Augen und viel Phantasie kann man da einiges nebenher machen. Und das ist kein Wunschdenken - ich habe das in der Zeit wo es mir finanziell dreckig ging gemauso gemacht und habe durch die Kontakte, die ich durch diese mini-Arbeiten bekommen habe später grössere Aufträge zugesprochen gekriegt.
@ Rolf u .. : Er sollte schon aktiver sein, aber deine Vorschläge sind n bißchen naiv (ohne daß wir wissen, in welchem Ort der Kaptein wohnt). Hier in OF hab ich auf eigene Kosten 1000 Prospekte kopiert, auf denen ich den Menschen anbot, für sie oder mit ihnen einzukaufen. In die Briefkästen von rund 700 Seniorenwohnungen hab ich das also verteilt. Resonanz: NULL. Hatte ich auch befürchtet, die Zielgruppe verfügt fast immer selbst nich über massig Geld. Thema Flohmarkt: davon hab ich mich nach 22 Jahren verabschiedet, weil es seit 1997 immer weiter bergab geht. Wir sind da zwischen Hammer und Amboß: steigende Standmieten und die "Kundschaft" will das Zeug fast geschenkt haben. Aber vielleicht machst Du in nem weiteren Kommentar noch neue Vorschläge, von denen ich hier noch nix las ...
RolfHoegemann am 24. Oktober 2007 21:30 Also - ich wohne in Stuttgart und bei mir hat das geklappt und zwar sehr gut. Kann natürlich sein, dass ich dafür ein Talent habe, offen auf Menschen zuzugehen. Und - ich habe damals nicht verheimlicht, dass es mir finanziell mies geht und dass ich über jede Aufgabe, die mir ein wenig Geld bringt dankbar bin. Wahrscheinlich war ich auch so gut, dass ich deshalb immer weiterempfohlen wurde.
RolfHoegemann am 24. Oktober 2007 21:38 Und noch weitere Dinge, die ich gemacht habe und welche, die ein arbeitsloser Kollege gemacht hat: Bei Freunden, Kollegen und Verwandten für 10 Euro die Bügelwäsche weggearbeitet, ein Zimmer gestrichen, beim Frühjahrsputz geholfen, ein Geburtstagsmenue gekocht, Steuererklärungen gemacht, den Computer neu zum Leben erweckt, Adressen in ein Programm eingeschrieben usw. - Der "Trick" war/ist, glaube ich, sich zunächst einmal auf Freunde, Verwandte und Kollegen zu besinnen und die fragen, für was für Arbeiten sie einem ein bischen bezahlen würden - so Dinge, die diese absolut nicht machen möchten. Wenn man das zur ZUfriedenheit erledigt wird, wird's durch Mundpropaganda weiterempfolen... Man darf sich nur nicht zu schade sein, für kleine Beträge was zu machen UND man soll keine Hemmungen haben, erstmal im engeren "Dunstkreis" kundzutun, dass man es nötig hat, solche Hilfsleistungen zu erbringen. UNd ich finde, für eine erledigte Steuererklärung 15 Euro zu bekommen ist besser, als tatenlos in der Gegend rumzuhängen...

Ich bin auch mal unverschuldet da rein gerutscht und habe dann einfach, bis ich eine feste Arbeit gefunden habe über eine Zeitarbeitsfirma ein paar Stunden gejobbt. Die Höhe dieses Betrags, den du dir dazu verdien darfst, erfährst du von deinem Sachbearbeiter. Aber ich denke mal, über solche Zeitarbeitsfirmen dürfte es kein Problem sein, eine Festanstellung zu bekommen.
Ich habe gehört auch hier von manchen das die nur Betrügen und ausbeuten. Das will ich nciht.
dock69 am 24. Oktober 2007 14:58 Stimmt. Weil es ein paar schwarze Schafe im Zeitarbeitsbreich gibt, bewirbt man suc besser gleich garnicht dort. Wieviel "richtige" Arbeitgeber soll ich Dir aufzählen, wo Mitarbeiter ausgebeutet oder betrogen wurden. Vielleicht sollte man seine Ansprüche einmal überdenken, wenn man nicht in der Lage ist, sich zu ernähren. Im übrigen kenne ich persönlich einige Leute, die über einen Zeitarbeitsfirma zu einem "richtigen" Job gekommen sind.
AJWhv am 24. Oktober 2007 15:00 sind nicht alle so
heinzundevi am 24. Oktober 2007 15:06 Willst Du eigentlich überhaupt was tun, um zu Geld zu kommen, oder sollen wir hier Dich alle bedauern und Dir was schenken?

Um einen Ratschlag zu geben, müsste man wissen, was "nicht leben können" im Klartext heißt. Was hast Du für fixe Ausgaben und auf was kannst Du beim besten Willen nicht verzichten (oder doch?) Andere können auch davon leben - wie gut oder schlecht maße ich mir nicht an zu beurteilen. Von Todesfällen nur deshalb, weil jemand Hartz 4 bekommt, hab ich noch nichts gehört!
Ein HartzIV Emfänger sagte mir einmal: die wenigsten!! können nix dafür.......das sagt doch alles oder?
Samml am 24. Oktober 2007 15:40 Von einem auf die Masse zu kommen ist aber eine ungenügende Methode.
Du hast Recht.Ich komme aus dem Osten wo es mit Jobs echt schlecht aussieht und kenne trotzdem sehr viele in einem Alter wo man noch Arbeit bekommen würde,die zu faul sind...Sicher nicht jeder das ist klar.

HerrKaptein, Sie haben bei meiner Frage über das Buch "The Secret" mit "nicht zu empfehlen" geantwortet. Wer sich das Buch mit 17 Euro und die DVD mit 33 Euro leisten kann um eine Antwort geben zu können, na ja! Oder sind sie so schlecht drauf um alles nur mit Negativem zu beantworten. Sie sollten doch das Buch lesen oder die DVD sehen und Ihre Einstellung zum Leben etwas überdenken. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!
Elster79 am 24. Oktober 2007 18:23 Was hat das buch mit seinem problem zu tun? ich habs selber nicht aber hab mal den einband überflogen und kritiken zu gelesen...und fands auch nicht wert es zu kaufen...
Lieber Friedrich Wilhelm,
ich muss Elster79 Recht geben. Bitte achte doch darauf, dass Du hilfreiche Antworten gibst, und somit auf die gestellte Frage eingehst.
Lieben Gruß,
Peter vom gutefrage.net-Support

Also hier gibts die Tafeln. Die [Ehrenamtlichen] sammeln von Lebensmittelhändlern Lebensmittel ein (z.B. das Brot, was der Bäcker bis zum Abend nicht verkauft hat). Das wird dann an Bedürftige mit entsprechendem Nachweis abgegeben. Allerdings wird einem das nicht auf dem Silbertablett serviert, man muss da schon hin gehen.

Hallo Herr Kaptein, ich habe heute ein bisschen in G.F.geblättert und bin auf Ihre Frage gestoßen.Wenn Sie etwas Geld haben möchten,dann wahrscheinlich nur mit Arbeit.Es haben viele G.F.-Mitglieder Ihnen gute (oder auch nicht) Ratschläge gegeben.Es kann mitunter sehr schwierig sein,etwas zu finden, wo man sich ein bisschen dazuverdienen kann.Ich tue es z.Zt.mit häuslicher Pflege und weiß was für körperl. Leistungen gebracht werden müssen und wünschte mir, dass für best. Arbeiten(z.Bsp 3-6 mal tägl.das Heben vom Bett zum Toilettenstuhl jemand vom Pflegedienst kommen könnte.Aber schon allein für diese Arbeit müßten 2Kräfte kommen und das ist sehr teuer(auch wenn Pflegeld gezahlt wird).Fragen Sie doch `mal ein bisschen in dieser Angelegenheit und bieten Ihre Hilfe an.VlG
Wenn ich mir die ganzen Kommentare von HerrKaptein ansehe, hatte er an so was wie Arbeit eigentlich weniger gedacht... da wird einfach zu viel betrogen! :o)