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Wenn man schnell durch Regne läuft, wird man dann weniger nass, als wenn man normal durch ihn läuft?

gefragt von teddybaer3teddybaer3 am 02.11.2009 um 12:17 Uhr

Das hat mich schon immer interessiert :D lg teddy


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FRANZiiSKA
beantwortet von FRANZiiSKA am 2. November 2009 12:18
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dann wird man gleich nass :D


mike3819
beantwortet von mike3819 am 2. November 2009 12:18
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guck doch mythbusters!!


mike3819
beantwortet von mike3819 am 2. November 2009 12:18
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guck doch mythbusters!!


newfarmer
beantwortet von newfarmer am 2. November 2009 12:19
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nein, wurde mal in nem bericht bei pro 7 (schau dich schlau) ausprobiert und das gewicht danach gemessen, was die kleidung an wasser aufgenommen hat! man wird sogar noch mehr nass ´beim rennen...


anonym
beantwortet von itsdragonstyle am 2. November 2009 12:21
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Ich bin der Meinung, das Rennen bringt etwas. Je schneller, desto besser.

Begründung: Man kann das ganze auch aus dem Ruhesystem des Regens betrachten. Wir haben ein sehr großes Volumen von Regen mit einer gewissen Wasserdichte (Wasser pro Volumen), ich nenne es mal Regenraum. Ein stehender Mensch bewegt sich in diesem System mit konstanter Geschwindigkeit (=Fallgeschwindigkeit des Regens) nach oben. Sein Ziel ist es, eine Strecke l senkrecht zu dieser Fallgeschwindigkeit zurück zu legen, und dabei möglichst wenig Regen aufzunehmen, was gleichbedeutend damit ist, das der von ihm auf seinem Weg im Regensystem durchlaufene Raum minimal ist.

Wenn man von einem zweidimensionalen Menschen ausgeht, ist die Lösung sehr simpel: Der Weg des Menschen beschreibt ein Prisma. Dessen Volumen ist gleich Grundfläche (Fläche des Menschen senkrecht zur Rennrichtung) mal Höhe (l) und damit im Regenraum immer gleich groß. Es macht also keinen Unterschied, ober rennt oder geht, wobei er auch gleich stehen bleiben könnte, da er ja nach oben keine Angriffsfläche hat.

Der durchschnittliche Mensch ist aber dreidimensional! Die Höhe des Prismas bleibt unverändert. Mit etwas Vorstellungsvermögen kann man sich aber nun klarmachen, dass ein Körper, der nicht parallel zur Frontfläche durch den Raum bewegt wird durch seine drei Dimensionen eine Prismagrundfläche von mehr als dieser Grundfläche hat. Je stärker die Bewegungsachse von der Normalen der Frontfläche Abweicht (d.h. je langsamer man läuft), desto größer die Grundfläche (Ist schwer vorzustellen, sorry, versuchts euch mal mit ner Quaderförmigen Streichholzschachtel oder so klarzumachen). Damit steigt auch das Prismavolumen im Regenraum und somit die eingesteckte Wassermenge.

In der Realität vermindert man auch automatisch die Grundfläche, wenn man gebeugt durch den Regen rennt. Im Stehen kann man nichts vergleichbares machen.

Kommentar von Bruckner am 2. November 2009 12:51

Respekt Respekt. Hast dich intensiv damit auseinandergesetzt. Aber: Wenn du läuft weichst du vielleicht dem einen Tropfen aus, der kurz über deinem Haupt ist. aber du fängst dir genauso dafür vorne wieder einen anderen Tropfen ein, den du nicht abbekommen hättest, wenn du langsamer gelaufen wärst. Und wenn der Regen senkrecht von oben kommt, bleibt deine Trefferfläche für die Tropfen doch immer gleich. Denk ich mir mal so. :-)


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