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Wenn man rechtsradikal ist is das schlimm?

gefragt von NuklearAklamaNuklearAklama am 27.04.2008 um 0:29 Uhr

unser lehrer hat uns erklärt das radikal einfach nur schnell heißt... und wenn man rechtsradikal is das man dann die rechte meinung durchbringen will... also das is ja dann eig nichts schlimmes wenn man zb die demokratie möchte...(wo wir drin leben) aba warum ist rechtradikal im volksmund so schlimm?


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Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 27. April 2008 00:34
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Weil rechtsradikal für uns bedeutet, dass du Nationalsozialist bist und der braunen Gesinnung anhängst. Was wiederum bedeutet, dass du dem schlimmsten Pack unserer Gesellschaft aufgesessen bist, die versuchen, Menschen aufgrund ihrer Religion, Nationalität, politischer oder sexuellen Gesinnung zu diskriminieren, zu diskreditieren und auch hierbei weder vor Verfolgung noch vor Körperverletzung bishin zum Mord nicht zurückschrecken.

LG

Wieselchen

Kommentar von 8deeb99ed530a1c926d61c1379bde74fsmallHerold am 27. April 2008 00:36

Ja, das ist genau die richtige Antwort!!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. April 2008 00:37

Danke, ist aber nur meine Meinung.

LG

Wieselchen

Kommentar von 86f3bb116164da57fb1dd2d86f36c6c2small1hoss43 am 27. April 2008 00:39

DH!

Kommentar von 40069492edf050d1360aa1dcfc6d09b3smallBrigitta am 27. April 2008 00:56

DH

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. April 2008 04:06

DH

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 27. April 2008 09:42

Richtig, Wieselchen! Und diese "Menschen" werden versuchen, ihre Haltung radikal (und das heißt nicht "schnell") umzusetzen.

Kommentar von 00e3e9ee84f2a6a91d872c1906518a56smallNiiina am 27. April 2008 10:01

DH Wieselchen

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 15. September 2008 09:45

DH, ganz deiner Meinung.


Ignatius
beantwortet von Ignatius am 27. April 2008 00:59
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Rechtsradikal zu sein bedeutet auch, intolerant zu sein. Toleranz ist aber für das Zusammenleben von Menschen, egal wo, ob in der Familie, in der Nachbarschaft, in unserem Land oder dem Zusammenleben der Völker absolut notwendig. Immer wenn irgendwo zwei oder mehr Menschen zusammenkommen, müssen sie Kompromisse eingehen. Das stört jene, die sich radikal nennen. Sie mögen keine Kompromisse, fühlen sich von Kompromissen in ihrer Freiheit unzumutbar beschränkt. So keimt bei einigen Leuten die Idee, es wäre doch viel schöner wenn sie keine Kompromisse mehr eingehen müssten. Das ist der erste Schritt zur Radikalität.

Rechtsradikale versuchen Menschen (äußerst intolerant) in Güteklassen einzuteilen. Die Menschen der einen Klasse halten sie für überlegen, die der anderen für unterlegen. Natürlich ist in dieser rechtsradikalen Logik nicht vorgesehen, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben. Manchen Menschen werden nicht nur ihre Bürgerrechte bestritten, manchen Menschen wollen Rechtsradikale sogar ihr Recht auf Leben nehmen. Das ist zutiefst menschenverachtend.

Der Anspruch, dass alle Menschen gleiche Rechte haben, ist eine ganz große Errungenschaft der Menschen. Jahrhunderte lang wurde darum gestritten - manchmal blutig.

Rechtsradikale wollen uns diese wertvolle Errungenschaft wieder wegnehmen, deshalb sollte man sie mit legalen Mitteln bekämpfen.

Radikal bedeutet auch (egal ob rechts- oder linksradikal), dass jemand behauptet, einfache Lösungen für komplizierte Dinge zu haben. Einfache Lösungen gibt es aber nicht. Man muss immer die Interessen von Millionen von gleichberechtigten Menschen berücksichtigen. Wer mit einer radikalen, einfachen Lösung kommt, wischt die Interessen der meisten Menschen einfach vom Tisch. Auch deshalb sind Radikale gefährlich.

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 27. April 2008 09:52

Richtig, Ignatius. Und intolerant heißt, asozial (gegenüber anderen) zu sein.


bitmap
beantwortet von bitmap am 27. April 2008 00:32
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ra·di'kal 1. in den Anschauungen sehr weit gehend, extrem, kompromisslos 2. gründlich, bis an die Wurzel gehend, vollständig 3. unnachgiebig, hart, rücksichtslos, unerbittlich 4. sehr stark wirkend

Quelle: Langenscheidt Fremdwörterbuch

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 27. April 2008 02:47

DH - hätte mich gewundert, wenn es "schnell" heissen sollte...


tradaix
beantwortet von tradaix am 27. April 2008 00:38
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ra|di|kal [Adj. ] 1 gründlich, bis zum letzten, von Grund aus; etwas r. beseitigen, entfernen; die Kinder haben den Kuchen r. aufgegessen 2 rücksichtslos, bis zum Äußersten gehend, kompromisslos; ein ~er Typ; ~e Maßnahmen 3 übersteigerte politische Ansichten vertretend; r. eingestellt sein 4 [o. Steig.; Math.] auf die Wurzel bezogen [<lat. radicaliter, Adv. zum nicht belegten Adj. *radicalis, dafür radicitus ”mit der Wurzel, von Grund aus, gründlich“, zu radix, Gen. radicis, ”Wurzel“]

(Bertelsmann Online-Wörterbuch)

Politisch radikal sein - egal ob rechts oder links - ist eine Abkehr von der Demokratie hin zur Diktatur.


AndyArbeit
beantwortet von AndyArbeit am 27. April 2008 00:43
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Hör dir mal die Lieder von den Rechten an, z.B. von "Landser". Die leben neben jeglicher Realität. 10 % der deutschen Bevölkerung haben jüdisches Blut. Verleugnen den Holocost; wo sind all die jüdischen Familien, die einmal in Deutschland gelebt haben? Ich habe einmal beim ITS gearbeitet und habe Original-Dokumente und -Filme von den Nazis gesehen. Dieses braune Pack braucht kein Mensch; die haben einen IQ, der gegen Null geht. Unser Wortschatz hat 50 % fremdanteil, unsere Zahlen sind arabisch, ich geh zum Italiener und zum Griechen essen, wenn ich ich Spanien Urlaub mache, bin ich auch Ausländer. Es Arbeiten mehr Deutsche im Ausland, als Ausländer in Deutschland, wir sind ein Exportland; unser Wohlstand wird auch vom Ausland garantiert. Was also soll dieses rechtsradikale dumme Zeug.



Seelenlos
beantwortet von Seelenlos am 27. April 2008 00:54
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Rechtsradikal Sie tragen Glatze, aber auch Anzug und Schlips. Das, was sie vereint, ist der Bezug auf "deutsche Werte" - und rigide Ablehnung des "Fremden". In ganz Deutschland, egal ob in Ost oder West, hat der rechte Radikalismus seine Anhänger rekrutiert.

Was besagt eigentlich das Wort "radikal"? Zunächst stammt es ab vom lateinischen radix (= Wurzel). Und das führt uns weiter: Auf Haltungen angewendet, ist Radikalität der Versuch, Dinge "von der Wurzel her" zu erklären und gegebenenfalls zu verändern. Die eigene Deutung sozialer Umstände wird als "wurzelhaft", als unwiderlegbar und allein gültig gesehen. Praktisch läuft so ein Heran- gehen meist auf sehr einfach anmutende, griffige Erklärungen hinaus, etwa nach dem Muster: Schuld an allem Übel ("Wurzel des Übels") ist der Ausländer, der Kapitalismus, der überbordende Sozialstaat, der Jude und so weiter. Streben nach Vereinfachung ist auch das Motiv des gegenüber Radikalität anfälligen Individuums: Menschen, die mit komplexen, komplizierten Lebenssituationen nicht zurechtkommen, versuchen oft, diese Komplexität zu reduzieren, reagieren positiv auf Angebote, deren Merkmal Einfachheit ist. Demagogen wissen das und sind bestrebt, solche Deutungen zu liefern. Die Wirklichkeit aber hat nun einmal viele "Wurzeln", so dass die einfachen Erklärungen leider selten die zutreffenden sind.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. April 2008 04:09

Super Antwort, DH


schurke
beantwortet von schurke am 27. April 2008 00:57
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Weil radikal immer mit Gewalt in Verbindung gebracht wird.


pippi60
beantwortet von pippi60 am 27. April 2008 00:32
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R a d i k a l ist im politischen Sinn immer schlimm!


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 27. April 2008 00:35
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Das ist sehr schlimm,das darfst du nie werden.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 27. April 2008 09:39
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Sag deinem Lehrer, dass "radikal" nichts mit "schnell" zu tun hat (sondern vom lateinischen "radix" = "Wurzel" kommt). Das Wesen der radikalen Anschauung besteht darin, dass keine anderen Meinungen und Auffassungen akzeptiert werden; und allein das ist schon asozial und höchst egoistisch in unserem sozialen Gefüge. Was hast du überhaupt für einen Lehrer, der nicht einmal die Grundbegriffe der Etymologie und einer sozialen Gemeinschaft beherrscht? Wer die eigenen Bedürfnisse über die aller anderen Menschen stellt, wird zur ihrer Durchsetzung nicht vor der Unterdrückung und Vernichtung anderer Befürfnisse (und der Menschen, die sie haben) zurückschrecken.


ganzneuelola60
beantwortet von ganzneuelola60 am 27. April 2008 00:32
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ja, weil man da sehr schnell kriminell werden kann


wim50
beantwortet von wim50 am 27. April 2008 09:41
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Radikal zu sein, ist meist schlimm. Ob nun REchts-, Links-, Katholisch-, oder was auch immer.


mitra54
beantwortet von mitra54 am 27. April 2008 00:40
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Ja.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. April 2008 00:47

.... ja ????? verwirrtguck....

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 27. April 2008 04:10

ja.... das ist schlimm!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. April 2008 10:57

Ach so.... das bezog sich auf die Überschrift... Wer lesen kann ist klar im Vorteil... rotwerd

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von riedmich am 27. April 2008 08:12
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Das Wort "radikal" bedeutet so viel wie "extrem".

Mit "rechtsradikal" meint man eine politische Einstellung, welche im allgemeinen Ausländer-feindliche bzw. Gruppen-diskriminierende Elemente beinhaltet, basierend auf nicht-kommunistischen Grundwerten.

Rechtsradikal ist eine eindeutig schlechte Einstellung. Jede radikale Einstellung gegenüber Mitmenschen ist langfristig nicht gesellschaftsfähig, weil Elemente der gegenseitigen Toleranz und Anerkennung nahezu komplett fehlen.

Traurig, dass Euch Euer Lehrer so einen Scheiß erzählt.


anonym
beantwortet von Pelzki am 27. April 2008 14:02
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Grüße, tja, alles recht hübsch erklärt - ABER!!

Thema verfehlt!!

Es ist selbstverständlich nicht "schlimm" rechtsradikal zu "sein". Es herrscht "Meinungsfreiheit" in unserem Land...

Falls Du aber versuchst, Deiner Gesinnung entsprechende Taten folgen zu lassen, wird es je nach dem schon ein bischen "schlimm".

Also sei so rechtsradikal wie Du willst, nutze die Möglichkeiten, die Dir unser derzeitiges Gemeinwesen bietet, Deine Gesinnung zu vertreten und versuche eine Mehrheit zu finden. Dann sehen wir weiter...

Mit kameradschaftlichem Gruß, Harty


Kommentar von 344770e8fd3b4fcaac0694a44e67e148smallIgnatius am 27. April 2008 20:36

Sobald aber jene Rechtsradikalen, die gerne mit "kameradschaftlichen" oder "deutschem Gruß" ihre Mitteilungen verzieren, an der Macht sind, ist endgültig Schluß mit Meinungsfreiheit.

Timo, gehe solchen braunen Rattenfängern nicht auf den Leim.


knorpelkoenig86
beantwortet von knorpelkoenig86 am 27. April 2008 02:05
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nein ist es nicht!! solange du nicht anderen menschen damit auf die nerven gehst geschweige denn jemanden verprügelst oder ähnlichen schwachsinn ist es vollkommen deine entscheidung ob du links rechts oder neutral oder sonstwas bist. viel wichtiger ist das du aber genauso das du die meinung anderer so akzeptierst wie sie ist. aber dieses verhaltensmuster ist leider nicht mit der grundeinstellung eines rechtsradikalen vereinbar also wird es sehr schwer rechtsradikal zu sein und die meinung und gefühle anderer zu berücksichtigen. nach den vielen doch sehr gleich klingenden antworten hoffe ich das ich dir helfen konnte. viel glück noch bei deiner antwortsuche.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. April 2008 02:11

Radikal ist inkompatibel mit Toleranz.

LG

Wieselchen

Kommentar von Simple_avatar9smallknorpelkoenig86 am 27. April 2008 11:25

nicht komplett!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. April 2008 00:05

Aber so was von komplett....

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von hkausm am 27. April 2008 02:51
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ja, radikal ist meistens schlimm, bis auf wenige Ausnahmen, die wir hier einfach mal weglassen. Es gibt fanatische Menschen, die einfach Mitmacher und ihre Stimme brauchen, und dann auch junge Leute wie dich anfeuern, mitzumachen, obwohl ihr wenig Ahnung habt, um was es geht. Denen geht es nicht um Dich, lass Dich nicht einfangen. Die brauchen nur Menschenmasse, um ihre Ziele durchzusetzen. Setz Dich erst mal davon ab und versuche rauszukriegen, worum es geht. Weisst Du, Wenn jemand versucht, junge leute zu einer politischen Aktion o. ä. zu bewegen, ist es meist, weil ihr unterfahren seid, und es ist auch immer der Beweis, dass ihr nur benutzt werdet und nichts Aufrichtiges dahinter steckt.


DanebenDenke
beantwortet von DanebenDenke am 27. April 2008 08:39
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Das Wort radikal stammt vom lateinischen Wort "radix" ab. Es bedeutet schlicht "Wurzel". Mit radikal meint man also eine Meinung, "die von der Wurzel hergeleitet ist" zu deutsch: Jemand der von einer "Ansicht" von "Kopf bis Fuß" durchdrungen ist. Alle braven Demokraten hier, finden das natürlich unmöglich. Eine solche Einstellung darfst du getrost radikal nennen. Diese Radikaldemokraten vergessen IMMER, dass die Nazis von eben diesen Demokraten gewählt wurden. Und so achten wir freie Demokraten besonders die Religionsfreiheit gerade am Hindukusch. Vergiß also, bitte, die Scheindemokraten: Demokratie ist, wenn du dich an dem geistigen Duell mit Extremen ergötzt, wenn du sie überzeugen kannst, das Höchste und jedermann es als eine Bereicherung empfindet, wenn es so viele abweichende Meinungen gibt. Und Leute, die Linke, wie Rechte igittigiit finden, nenne hinfort Extremisten. Seien es laue "Mitteldemokraten" rechte, oder linke Bauernfänger. Alle in den Sack, Knüppel drauf. Der gefährlichste Radikale ist der bürgerliche Mitteldemokrat: schreit schon bei einer linksmitte Äußerung nach dem starken, strafenden Staat und fordert Strenge Gesetze gegen den Mißbrauch der Meinungsfreiheit. Im Klartext: solange du den gängigen Lügen folgst, bist du ein ehrenwerter Demokrat, falls nicht ein vernichtungswerter Extremist. Tatsächlich vertreten alle extremen Parteien auch vereinzelt vernünftige Positionen. Falls man es unvoreingenommen betrachten kann. Für dich ist die Lösung ganz einfach: Achte jede politische Position. Zerlege sie geistig so lange, bis du ihren immanenten Schwachsinn klar zeigen und benennen kannst. So wirst du immer ein offnes Ohr für alle nicht nur politischen Positionen haben und demzufolge aus allen Welten das Beste erkennen können. Und vor allem: Was alle schwätzen, kann nur dümmstmögliches Mittelmaß sein: denn wisse: wenn jeder Depp eine Stimme hat, kommt allerhöchstens Mittelmaß heraus. Zusammen mit den notwendigerweise auftretenden Reibungsverlusten kann also maximal das unterste Level des dümmstmöglichen Mittelmaß erreicht werden. Demokratur eben. Und traue ja deinen Lehrern nicht: du weißt doch: das sind Tertiärparasiten, die davon leben Kinder pisablöd zu machen...

Kommentar von 344770e8fd3b4fcaac0694a44e67e148smallIgnatius am 27. April 2008 20:44

Wie der Name schon sagt ... DanebenDenke

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. April 2008 00:05

Schließe mich dir an, Ignatius

LG

Wieselchen


neomatt
beantwortet von neomatt am 15. September 2008 09:55
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Eueren Lehrer hast du sicher nicht richtig verstanden - sonst hat er definitiv den falschen Beruf.
Menschen mit rechtsradikaler Gesinnung wollen auch nicht die Demokratie in der wir leben.
Wie Staat und Gesellschaft bei denen aussehen sollen haben sie in der "Zwölfpromillezeit" von 1933-45 der ganzen Welt mal vorgeführt. Das sollte reichen um für immer davon die Finger zu lassen.


anonym
beantwortet von krautkopf am 21. April 2009 18:56
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leute bevor ihr irgendwas schreibt informiert euch mal ich zitiere jetzt mal aus wikipedia Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz grenzt Radikalismus und Extremismus heute explizit voneinander ab:

„Als extremistisch werden die Bestrebungen bezeichnet, die gegen den Kernbestand unserer Verfassung – die freiheitliche demokratische Grundordnung – gerichtet sind. Über den Begriff des Extremismus besteht oft Unklarheit. Zu Unrecht wird er häufig mit Radikalismus gleichgesetzt. So sind z. B. Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.“

nazis die ihren rassismus und alles propagieren bezeichnet man ja auch als rechtsEXTREM, nur weil einer rechtsRADIKAL ist heißt das also noch lange nicht das er ein rassist oder nazi oder was auch immer ist! die medien verbreiten ihre dummheit und ignoranz ja auch nur weil sie zu blöd sich erst mal zu informieren. deswegen verwenden die ja auch öfters den begriff "skinhead" im synonym zu neonazi.

Kommentar von komplex am 12. Mai 2009 14:28

Die Unterscheidung zwischen (rechts)radikal und (rechts)extrem ist schon wichtig. Ich finde das auch gut, wie das hier diskutiert wird. Leider passiert das m. E. viel zu wenig. Stattdessen wird viel miteinander vermischt, wie z.B die Kritik an unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem mit politisch motivierten Straftaten; oder vereinfacht, wie z.B dass Skinheads Neo-Nazis seien. Solche Vermischungen und Vereinfachungen sind m.E. der eigentliche Nährboden für Extremismus.

Aufklärung und Zivilcourage sind wirksame Gegenmittel. Mehr dazu, was man tun kann unter www[punkt]komplex-rlp[punkt]de


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