Wenn man nur an sich selbst glaubt, kann das eine (unbeachtete)Glaubensrichtung sein?

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6 Antworten

Nun ja, das ist wohl die am weitesten verbreitete Glaubensrichtung.

Man nennt sie auch Egozentrik und sie tritt meist zusammen mit einer Krankheit namens Egoismus auf.

Diese Glaubensrichtung wird aufgrund ihrer weiten Verbreitung sehr wohl beachtet - von Psychologen, Marktforschern, Werbefachleuten, usw.

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Natürlich.

Ich vermute, dass sie sogar ziemlich verbreitet ist.

"Unbeachtet" ist auch ein gutes Stichwort, wobei viele Anhänger dieser Glaubensrichtung(en) sich selbst nicht darüber im Klaren sind, dass sie ihr angehören.

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Na ja, eigentlich würde ich das als eine Perspektive bezeichnen, wenn jemand nur sich selbst in den Blick nimmt. Die Frage bleibt aber, was, wenn er an sich selbst glaubt, glaubt er denn von dem großen Angebot der Weltinterpretation. Große Philosophen wie z.B. Nietzsche oder Schopenhauer oder Sartre haben ja keine großen Theorien entwickelt, weil sie an sich selbst und ihrer Weltsicht gezweifelt hätten. Dennoch sind die Theorien sehr verschieden!

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Ja, das kann sein. Aber es ist nicht falsch.

Wenn Du auf Deine innere Stimme hörst, und ihr folgst - ohne den Bezug zur Realität zu verlieren - kann das richtig sein.

Das musst Du ausprobieren.

Besser ist aber der Austausch mit anderen, die an derselben Stelle stehen.

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Diese Glaubensrichtung kannte ich bisher nicht,aber sie macht bestimmt schnell einsam.

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Das ist dann die Glaubensgemeinschaft der Egozentriker.

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