Frage von Timusch001, 61

Wenn man nach seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr in den Berufsförderungsdienst eintritt, zählt das dann trotzdem noch als öffentlicher Dienst?

Antwort
von floppy232, 49

Nach der Dienstzeit ist nach der Dienstzeit, Binsenweisheit, aber richtig. Der BFD ist eine Unterstützung für die Zurückfindung in den Arbeitsmarkt, da ja auch das Gehalt niedriger sein kann, als beim Bund. Ebenso kann das auch als "Ausbildungsbeihilfe" betrachtet werden, wenn du natürlich eine Ausbildung machst.

Kommentar von Timusch001 ,

Danke für die schnelle Antwort. Es geht eigentlich darum, das mich die Versicherung angeschrieben hat und eine neue Bescheinigung für den "öffentlichen Dienst" haben möchte.  Da ich aber nun Im BFD bin(Student) und von der Bundeskasse bezahlt werde wusste ich es nicht genau. Also bin ich definitiv nicht mehr im ö. Dienst.

Kommentar von floppy232 ,

Genau, du musst dich wieder zivil versichern.

Kommentar von Apolon ,

Solange du Übergangsgebührnisse bekommst, also beihilfeberechtigt, bist du natürlich auch noch im öffentlichen Dienst.

Kommentar von floppy232 ,

Nein, ist er nicht, sobald er zivil arbeitet, ist er nicht mehr im öffentlichen Dienst tätig. Das war bei mir genauso, entsprechend habe ich es am eigenen Leib miterlebt ;)

Kommentar von Soldier79 ,

Ich bekomme seit mittlerweile 2,5 Jahren Übergangsgebührnisse und bin in dieser Zeit ebenfalls vollbeschäftigt bei einer IT-Firma. Demnach ist nach Dienstzeitende = Beginn der Übergangsgebührnisse = Ende des öffentlichen Dienstes und somit gesetzliche Krankenversicherung.

Ob man dann studiert oder arbeitslos ist oder vollbeschäftigt spielt keine Rolle.

Kommentar von Apolon ,

Wenn man während dem Bezug der Übergangsgebührnisse sich im Studium befindet, hat man Beihilfeanspruch und zählt weiterhin zum öffentlichen Dienst.

Erst nach Beendigung der Übergangsgebührnisse, fällt der Beihilfeanspruch in diesem Fall weg.

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