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Wenn man mit...

gefragt von christian1974christian1974 am 06.11.2008 um 23:33 Uhr

.. 33,bzw max. 12 stunden vor dem 34. Geburtstag erfährt,daß man 8 Monate(!) ein Pflegekind in Vollzeitpflege war und die "Schwester" keines war. Wie würdet Ihr reagieren,bzw handeln in solch einer (niederschmetternden) Situation? Was würdet Ihr tun,wenn die Mutter es runterspielt,bzw das Thema "locker" sehen würde und nix dazu sagen oder es verdrängen will,weil noch mehr "Verwandte" drin stecken?? Schreibt eure ehrliche Meinung bitte.

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Kinder x 17.797 familie x 9.261 erziehung x 3.266 Pflegekind x 29 Vollzeitpflege x 2

eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 6. November 2008 23:36
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Wenn du es bis dahin nicht gemerkt hast, hattest Du gute Pflegeeltern.


anonym
beantwortet von tonks am 6. November 2008 23:34
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Ich würde Einzelheiten wissen wollen.


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 6. November 2008 23:36
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Ich würde nach dem Grund fragen. Wäre erschüttert, aber vielleicht wäre es ein sinnvoller Grund gewesen. Ist eine schwierige Situation und ich glaube nicht, daß sich hier jemand zu 100% in diese Situation hineinversetzen kann.


Imbecillitas
beantwortet von Imbecillitas am 6. November 2008 23:34
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da fehlen ein paar informationen...

Kommentar von 70185f06afc9f9a7c353196dbfdd234fsmallImbecillitas am 6. November 2008 23:44

also ich fänd eigentlich nur schlecht, daß ich in ne pflegefamilie gekommen bin, mein geburtstag wäre da weniger erheblich und das meine schwester halt nicht in einer pflegefamilie war, wird ja wahrscheinlich einen grund haben: entweder war sie als kind einfach weniger anstrengend oder sie war halt das mädchen und gilt in unserer gesellschaft daher als schutzbedürftiger...

ich fänds nur etwas traurig, da ich auf die weise nie wüßte, ob einem selbst das geschadet hat und wie man wäre, wenn das nicht passiert wäre...


hapebue
beantwortet von hapebue am 6. November 2008 23:34
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traurig aber den mut zum besser machen finden


pascal7
beantwortet von pascal7 am 6. November 2008 23:40
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ich glaube ich wäre zuerst verwirrt und traurig, aber dann würde ich mich auf mich selbst besinnen. du bist doch ganz du selbst - egal was früher war. ein ganz eigener mensch den es nicht noch einmal gibt - mit allen stärken und schwächen, wie jeder andere mensch auch.


anonym
beantwortet von hkausm am 6. November 2008 23:44
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Verstehe ich das richtig, dass Du, inzwischen 34, als Kind 8 Monate zu Pflegeeltern gegeben wurdest? Dafür kann es doch Gründe geben, wie große Probleme oder Krankheit. Und schließlich bist du doch zurückgeholt worden. Das ist doch wirklich lange vorbei und das sollte man verkraften können - es sei denn, da ist noch viel mehr dahinter.


anonym
beantwortet von annyka am 6. November 2008 23:36
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ich wäre bitter entäuscht aber.. manchmal ist es vieleicht wirklich besser für dass kind sowas sollte aber in ruhe besprochen werden... vieleicht ein nicht so glücklicher zeitpunkt darüber zu reden.. wünsche dir troz allem alles gute


mina82
beantwortet von mina82 am 6. November 2008 23:36
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schlimme sache,keine frage,aber ich würde erst versuchen zu klären obs da nen besonderen hintergrund gab.vermutlih würd ich erst meine zeit zum verdauen brauchen und in der zeit den kontakt beschränken (nicht dass ständig streit aufkommt)


horbach
beantwortet von horbach am 8. November 2008 20:50
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Wem gehts besser, dir oder deiner Schwester? Wer ist der ausgeglicherne und glücklichere von euch? Wer kommt besser mit dem Leben zurecht? Vielleicht hattest du großes Glück . Sei dankbar für eine gute Erziehung, für die Zeit, die Menschen, die dich wirklich lieben mit dir verbracht haben - freiwillig und gewünscht.

Und deine wirkliche Mutter? Bist du die Ältere und deine Mutter kam mit der Situation nicht zurecht oder bist du die Jüngere und deine Mutter war überfordert? Das kann nur sie dir beantworten.


anonym
beantwortet von heikephs am 8. November 2008 12:47
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Ich würde die guten Jahre nicht vergessen. Und noch eines:

Laß bitte nicht zu, daß die Vergangenheit Dich runterzieht!

Hauptsache, man hat Liebe zuhause erfahren, oder?


TripleXX
beantwortet von TripleXX am 7. November 2008 14:35
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Ich wäre schon erschüttert... würde erfahren wollen, warum. Und zumindest eine zeitlang wär ich sicher auch verärgert...

Aber - hab ich das richtig rausgelesen - es geht garnicht um dich? Weshalb fragst du denn dann? Oder hab ich das jetzt mißverstanden?

Ist keine Kritik, es interessiert mich nur.


pepsi40
beantwortet von pepsi40 am 6. November 2008 23:50
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Ich glaube, um zu sagen, wie man auf solch eine Situation reagieren würde, müßte man sie selbst erleben. Alles andere wären Spekulationen


christian1974
beantwortet von christian1974 am 6. November 2008 23:44
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@ eltonjohn: es waren keine guten Pflegeeltern. Das Kind wurde gerichtlich aus der Pflegefamilie rausgeholt von den selben "Verwandten",die vermutlich mitschuldig sind,daß es überhaupt wegkam von der Mutter und es konnte mit 2 Jahren noch nicht richtig laufen,soweit ich weiss.


princess9907
beantwortet von princess9907 am 6. November 2008 23:41
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Oh oh, im ersten Moment würd ich sagen, das wars dann mal mit ner Feier. Aber das ist Vergangenheit und frag doch lieber, warum es so war, bevor Du wohlmöglich schlüsse ziehst, die vielleicht falsch sind. Laß Dir trotzdem deinen Tag nicht versaun, es ist NUR deiner ganz allein und sei froh, das Du bist, wie Du bist. Wenn Du mit deinem Leben zufrieden bist, ist es doch alles noch gut ausgegangen. Dann steht nur noch die extremste Frage offen, warum Du´s so spät erfahren hast. Kopf hoch.


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