Kann man das ungefähr sagen?
Wieviel kann ein menschliches Gehirn speichern?

Liebe/r JackRyan,
gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Obige Frage mag interessant sein, um einen Rat scheint es Dir aber nicht zu gehen, oder?
Ich möchte Dich bitten dies bei Deinen kommenden Fragen zu beachten.
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Viele Grüße,
Karina vom gutefrage.net-Support
wenn man so nachdenkt und ein foto nimmt , das hat ca. 2-3mb bei einer acht megapixel kamera und wenn ich dann überlage das der mensch alles viel schärfer und genauer sieht sind das bei einem bild vieleicht 200-300mb. dann muss man bedenken wie viel bilder man in erinnerung hat und dann die ganze sprache das wissen etc. es ist unbeschreiblich viel, das man es gar nicht messen kann. schon beeindruckend wie Gott den menschlichen körper erschaft hat

Da noch keiner so genau weiß, wie das Gehirn seine Daten speichert und es ein mehrdimensionaler Speicher ist, der offenbar beliebig viele synaptische Verbindungen zu jeder anderen Synapse eingehen kann...
Die Synapsen sind die "Arme" einer jeden Nervenzelle des Gehirns...
http://de.wikipedia.org/wiki/Synapsen
...hm...
Laut dem "Gehirn"-Artikel in der Wikipedia heißt es da:
Schätzungen zufolge kann das menschliche Gehirn etwa 100 Terabyte an Daten in chemischer Form in den Synapsen halten. Allerdings wird die Information im Gehirn nicht exakt und linear gespeichert wie in einem Von-Neumann-Computer, sondern unterläuft einen komplexen mehrstufigen Lernprozess bei dem das Gehirn versucht unwichtige Information temporal zu verwerfen und wichtige Informationen hierarchisch auf Basis bereits vorhandener Gehirnstrukturen zu generalisieren.
Weiter liest man folgendes im Unterabschnitt "Konnektivität":
Das menschliche Gehirn besitzt Schätzungen zufolge etwa 100 Milliarden (10 hoch 11) Nervenzellen (Neuronen), die durch etwa 100 Billionen (10 hoch 14) Synapsen eng miteinander verbunden sind. Durchschnittlich ist ein Neuron demzufolge mit 1000 anderen Neuronen verbunden und könnte es von jedem beliebigen anderen Neuron aus in höchstens vier Schritten erreicht werden. Allerdings gibt es lokal deutliche Abweichungen von diesem Mittelwert.
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So, jetzt kannst du es dir ja selber ausrechen...

Ich würde sagen, wirklich vergleichen kann man das nur, wenn man eine Person so viel wie möglich Text auswendig lernen lässt und diese Textmenge dann in eine digitale Größe umwandelt.
Sagen wir also, eine Person schafft es, zwei DIN A4-Seiten Text mit normaler Schriftgröße auswendig zu lernen. Das würde einem Speicher von gerade mal ca. 8kb entsprechen. (Gerade eben mit Open Office getestet!)
Also nicht gerade viel... nehmen wir noch das Erinnerungsvermögen hinzu, kommt man denke ich mal auf maximal 20kb
Also zufälig steht das in mein Mathebuch :P (kein scherz!) Das Kurzzeitdedächtnis speicher 100bis 400 Bit Information zur augenblicklichen Verwendung. die Zuflussrate liegt bei 16Bit/s, die Abflussrate zwischen 6 und 25Bit/s . Das mittelfristigeGedächnis hat eine Kapazität von 1000 bis 10000 Bit und die Zuflussrate 0.1 Bit/s . Informationen bleiben etwa 5 Min. lang erhalten. Das Langzeitgedächnis kann 10hoch10 bis 10hoch14 Bit speichern. Seine Zuflussrate schwankt zwischen 0.03 und 0.1 Bit/s und die Informationen bleiben mehre Tage bis hin zur gesamten Lebenszeit erhalten. eben ausrechnen Also hat das Langzeitgedächnis zwischen 93.13 GB und 931322.57 GB speicherplatz

Das kann man so nicht sagen. Die Sachen werden ja nicht wie bei einem PC "gespeichert".
mikey am 1. Juni 2009 23:20 Ich würde sagen, wirklich vergleichen kann man das nur, wenn man eine Person so viel wie möglich Text auswendig lernen lässt und diese Textmenge dann in eine digitale Größe umwandelt.
Sagen wir also, eine Person schafft es, zwei DIN A4-Seiten Text mit normaler Schriftgröße auswendig zu lernen. Das würde einem Speicher von gerade mal ca. 8kb entsprechen. (Gerade eben mit Open Office getestet!)
Also nicht gerade viel... nehmen wir noch das Erinnerungsvermögen hinzu, kommt man denke ich mal auf maximal 20kb
thunderbird2009 am 26. Juni 2009 15:03 LeoIV hat recht, das menschliche Gehirn ist keine Maschine, deswegen kann man auch nicht sagen wie viel Info das menschliche Gehirn aufnehmen und speichern kann.

Man kann ein Gehirn nicht mit einer Festplatte vergleichen.
Der Computer trennt zwischen Prozessor und Speicher, das Gehirn nicht.
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Das Gehirn ist - verglichen mit einem Digitalcomputer - sehr »langsam«.
Die CPU eines Prozessors mit 100 MHz leistet 100 Millionen Rechenoperationen in der Sekunde; Nervenzellen sind um den Faktor 10.000 langsamer.
Gleichwohl zeigt sich, daß das Gehirn weitaus zuverlässiger arbeitet
Wenn ein Computer an einer Stelle eine defekte Lötstelle aufweist, ist evtl. die Funktion des gesamten Systems gestört.
Werden dagegen einzelne Nervenzellen verletzt, so bleibt die Funktionsfähigkeit des Gehirns erhalten.
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Doch der noch weit wichtigere Unterschied zeigt sich im Prozeß der »Informationsverarbeitung«.
Das Gehirn arbeitet parallel, ein Digitalcomputer seriell.
Selbst sehr schnelle Computer haben große Probleme bei der Mustererkennung oder der Bildverarbeitung.
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Ein Gehirn kann ein Gesicht aus einer großen Menschenmenge dagegen sehr rasch erkennen.
Der Grund liegt in der gleichzeitigen Verarbeitung der visuellen Information.
Ein auf der Retina des Auges aufgebautes Bild wird auf viele Neuronen gleichzeitig abgebildet.
Es aktiviert ein ganzes Netz von Neuronen. Und das verfügbare Potential zur Bildung solcher Vernetzungen ist unüberschaubar groß.
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Ein weiterer Unterschied zwischen Gehirn und Computer sollte erwähnt werden.
Bei einem Prozess im Gehirn werden nicht einfach Informationen »abgespeichert«.
Es gibt keine Trennung von CPU und Speicher.
Vielmehr verändert jede Wahrnehmung, jeder Gedanke die Gewichte in den Verbindungen zwischen den Neuronen (Synapsen).
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Ganz anders als bei einer Turing-Maschine ist also die Software nicht von der Hardware zu trennen.
Es gibt inzwischen Bauelemente, die diese Eigenschaft des Gehirns teilweise simulieren können.
Wir werden jedoch noch zu zeigen versuchen, weshalb auch simulierte neuronale Netze nicht ausreichen, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen.
Doch zuvor wollen wir nochmals zur These, die Gehirnfunktionen seien angeboren, zurückkehren.

Ich habe mal witzigerweise gehört, dass das Gehirn so viel an Information speichern kann wie der amerikanische Bundesstaat Texas an Fläche besitzt. Na ja in welchem Grade dies ernst zu nehmen ist, ist eine andere Frage, ich nehme mal an, dass dies nur eine Veranschaulichung darstellen sollte.
LG,
Terzi
das gehirn kann praktisch unendlich viel speichern, 20 kb??? so ein quatsch, das wir uns nicht alles merken können liegt an einem filter. autisten können ganze bibliotheken auswendig lernen (vgl. rainman)
Um Deine Frage DIREKT zu beantworten: Es gibt momentan NICHT genug elektronischen Speicher um ansatzweise das menschliche Gehirn in irgendeinen Speicher zu 'pressen'
Auch wenns nicht erwünscht ist hier zu antworten: Ich habe in anderen Fragen versucht, das menschliche Gehirn in Relation zu irgendeinen Computer zu stellen.
LIEBE Freunde: Selbst wenn ihe ALLE auf der heutigen Erde vorhandenen Computer zusammenschaltet, werdet ihr NICHT die Leistungsfähigkeit eines menschlichen Gehirns erreichen! Nur partiell.
Ich denke mir, ALLE Rechner dieser Welt reichen bei WEITEM NICHT aus um ein (1) von uns nachzubilden! Ich habe das obige nicht alles gelesen. Allein die Kapazität und die Fähigkeit (fast) paralell zu denken und zu handeln....Lässt sich technisch nicht nachbilden. Nur in SF-Romanen. ein Techniker G

der Mensch hat ca. 100 bis 120 Milliarden Hirnzellen. Anders als beim Computer kennt er jedoch nicht nur zwei Zustände, ja und nein, sondern mindestens acht. Dadurch potenziert sich die Leistungsfähigkeit
unser gehirn speichert bzw. archiviert jeden einzelnen moment in unserm leben, daher "vergessen" wir in dem sinne eigentlich nichts, sondern "verdrängen" nur (je nach dem, was unser gehirn eben für wichtig hält, um uns nicht unnötig zu belasten). demnach würde ich sagen, dass die antwort auf diese frage einfach "über unseren verstand hinaus geht" ;)
Kommt auf den Menschen an, würde ich sagen, manche habe 1 MB, manche mehr.... ich glaube nicht, dass man das umrechnen kann.

Weiß nicht ob man das so umrechnen kann, da es ja Kurz- und Langzeitgedächtnis gibt. Außerdem hängt das dann noch vom Alter und auch Training des GEhirns ab.
Das Gehirn hat eine unbegrenzte Speicherkapazität. Das Bewusstsein hat bestimmt seine Grenzen (vielleicht die 100TB wie in Wiki steht). Jedoch das Unterbewusstsein, welches unser Bauchgefühl bestimmt, kann unendlich viele Eindrücke komprimiert speichern. Sollte das vorhandene Wissen mal benötigt werden, muss das Gehirn zwar erstmal alles dekomprimieren - also etwas länger überlegen - aber es ist dennoch immer abrufbar.

das ist bestimmt bei jedem menschen anders ausgeprägt, denn nicht jeder kann sich so viel merken wie andere

Auf meine Erfahr4ung beruhend,wird es immer weniger!Manchmal denke ich ......wenn dieser Mensch auch nur 2 Gramm Gehirn hätte.......
Um die ganzen Erinnerungen, Erfahrungen und das Wissen abzuspeichern bräuchte man sicherlich mehrere TB!!!

Manche Menschen haben nicht mal 12MB! Aber man sagt, dass man das Gehirn nicht mit dem Speicherplatz eines Datenträgers vergleichen kann!
Manchmal haben sie sogar scheinbar garkeinen SPeicherplatz! :-) Bei mir ist das immer bei Latein so
das kann wohl wenn nur der arzt oder so festlegen,aber ich glaube das kann keiner!
soviel, wie Dein Computer
1400Gb?
Du must das über die Jahre sehen, so 50 - 70, dann kommt das schon zusammen. Nicht alles wird vergessen.
Hirnlos am 1. Juni 2009 23:40 Du solltest nicht vergessen, daß im Gehirn auch "Firmware" gespeichert ist, die zur Steuerung und Kontrolle des vegetativen Nervensystem nötig ist...
Genau. Es ist unmöglich, daß ein Zufall so ein Wunder wie das Gehirn zustande gebracht haben soll - es war Gott in seiner Genialität! Und wir stehen staunend und immer noch forschend davor. Wir werden nie sein ganzes Werk herausfinden.
Nur weil du staunend davor stehst und von Zufall ausgeht und dann daraus auf Gott schließt, heisst das nur, dass dus nicht begriffen hast.