Frage von Pebbelz, 47

Wenn man geliehenes Geld nicht zurückzahlt, zählt es dann als Einkommen?

Manchmal muss man eben zu anderen Maßnahmen greifen. Ich habe jemandem der im Bezug steht, dämlicherweise aus der "Patsche" geholfen... es sind ganze 520€ die er mir schuldet. Er war halt "knapp" und fragte ob ich ihm bei seiner alten Garage helfen könne, bis er die Kündigung etc alles fertig hat, weil er grade umgezogen ist und bla bla bla. Nach einem Jahr habe ich dann den Papp auf und stellte meine Zahlungen/Überweisung an seinen Vermieter ein. Der Vermieter war so nett und bestätigte mir das es von meinem Konto kam, aber sein Mietvertrag! Jetzt ist er nicht nur angep.... sondern will das Geld auch nicht zurück zahlen, weil ICH mich nicht an die Vereinbarung halten würde und er schon 2 mal selber zahlen musste und jetzt?! gekündigt hat.

Ok, das Geld ist dann mal Lehrgeld...wieder bekomme ich das NIE.... Aber seit ich erfuhr das er das wohl öfter abzieht, bin ich eben auch der Meinung nicht allein lernen zu müssen. So kam in einer Runde die Idee (ein anderer armer Trottel zahlte wohl seine Handyrechnung, usw.), diese ü500€ einfach für ihn als Einkommen zu melden. Zumindest die die für Ihn überwiesen haben. Die Barzahler gucken unter Justizia so oder so in die Röhre! Ich bekomm es zwar vom Amt nicht wieder... aber er zahlt ja im Endeffekt ja dann trotzdem seine Schuld, da sie die Summe dann entsprechend monatlich abziehen.

Zum Anwalt will keiner, da es sich bei den meisten um kleinere Summen handelt und wir zum Schluss kamen das es eh fallen gelassen würde, allein schon wegen seinen Bezug.

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