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Wenn man einen Baumstamm aus dem Wald holt, was muss man dann damit machen, um ihn haltbar zu machen

gefragt von gromit am 12.10.2008 um 13:29 Uhr

Für einen Naturkratzbaum, da muss der Ast ja auf jeden Fall trocken sein und etwas aushalten. Welches Holz nimmt man da am besten?


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coyotincaos
beantwortet von coyotincaos am 12. Oktober 2008 13:31
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entferne die Rinde und lass ihn langsam Lufttrocknen.. je nach Holzart dauert das Jahre


anonym
beantwortet von hochglanz am 12. Oktober 2008 13:30
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der Förster wird sich über diese Frage freuen und dir dankbar Auskunft geben!

Kommentar von 238dffde7849fb95f7e10e31e3eb3d3dsmallkurzmal am 12. Oktober 2008 13:31

lol


Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 12. Oktober 2008 13:31
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Für die Mietzekatze?? Am besten was hartes wie Eiche oder Buche....sowas wie Esche würde ich nicht nehmen da sie giftig ist......Zur haltbarkeit einfach trocken halten fertig :) Am Wetterbeständigsten ist Lärche.....


kimmo
beantwortet von kimmo am 12. Oktober 2008 13:32
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Imprägnieren. Wenn das trocken ist hält das 200 Jahre auch ohne.

Kommentar von 238dffde7849fb95f7e10e31e3eb3d3dsmallkurzmal am 12. Oktober 2008 13:34

Bis dahin lebt die Katze sicherlich nicht mehr.


flocke34
beantwortet von flocke34 am 12. Oktober 2008 13:35
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Lass dich nicht erwischen beim Stamm-aus-dem-Wald-schleppen-Aktion! Besorg deinen einen Holzsammelschein bei der zuständigen Stadt, die Tage an denen dann gesammelt werden darf werden ausgeschrieben und dann bist du auf der sicheren Seite!


anonym
beantwortet von Catfan am 12. Oktober 2008 13:54
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Hallo abgesehen davon,das es Probleme geben kann mit dem Förster,würd ich den Holzstamm erst einmal mit Dampf "reinigen".Der kommt aus der Mutter Natur und dort gibt es Füchse(mit Würmchen) usw. Danach würd ich den an einem sehr trockenen Ort gut ablagern.Welches Holz,keine Ahnung.Schau doch mal im Internet.Es gibt dort viele die solche Kratzbäume herstellen.Dort müßte ja auch die Holzart stehen. Dann kannst ja mal so tun als ob Du Interesse hast,und fragen wie das Holz"behandelt"ist.

vg


antoniusg
beantwortet von antoniusg am 13. Oktober 2008 09:42
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Für einen Naturkratzbaum würde ich Fichte, Kiefer nehmen (alles was Nadeln hat, hatte) oder Pappel (sehr leicht), da hier die Katze auch kratzen kann. Jeder Stamm oder Ast wird beim Trocken reißen. Das kann schön aussehen und der Katze mehr Angriffspunkte geben. Da das Holz nicht sehr lang sein muss oder 1000 Ansprüche erfüllt werden müssen kann man vielleicht einen trockenen Ast ohne Kinde im Wald finden (kranker Baum = Käfer). Der kann dann nach kurzer Nachtrocknung (ne Woche) im Haus (trockene, luftige Stelle) als Kratzbaum installiert werden. Ein frischer Ast benötigt lange zum Trocknen, er kann beim Trocknen anfangen zu riechen. Die Holzschädlinge im Wald, sind häufig in der Rinde (Borkenkäfer). Erst wenn der Baum dann "tot" ist, wird er auch von anderen Insekten "bewohnt". Daher den trockenen und frischen Ast/Stamm immer wieder auf Löcher untersuchen. Auf keinen Fall das Holz Imprägnieren, da die Katze damit Probleme bekommen kann (giftig, harzig...).


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