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Wenn man an den Himmel glaubt muss man sich dann nicht auch freuen zu sterben?

gefragt von sonnenschein000sonnenschein000 am 12.09.2009 um 2:14 Uhr

Ich habe noch nie gehört das sich jemand freut wenn er bald stirbt. Aber wenn man glaubt, das man in den Himmel kommt, dann muss man sich doch eigentlich freuen oder? das ist doch der schönste Ort für eine christen oder nicht?

warum freut sich einer, der glaubt, das der in den Himmel kommt nicht, wenn er weis das er bald stirbt? ist das nicht unlogisch? glaubt der dann villeicht doch nicht dran?

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Tod x 1.543 Gott x 831 sterben x 307 Himmel x 216 Christen x 88 freuen x 10

Kitecat
beantwortet von Kitecat am 12. September 2009 10:09
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Nein, muss man nicht!!! In den Himmel zum Herrn Jesus zu dürfen, wenn diese Lebenszeit abgeschlossen ist, das ist zwar ein Grund zur großen Freude, aber das Sterben selbst, der Tod als solches, ist kein Grund dazu. Die Bibel sagt dazu, in 1.Korinther 15,26 "Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod." Der Tod ist also ein Feind! Menschen zurückzulassen, die man liebt oder die einen sogar noch brauchen ist nicht schön. Wenn man allerdings große Schmerzen hat oder viel Leid und Kummer, dann ist der Tod eine Erlösung. Ich freu mich auf den Himmel, ich habe keine Angst vor dem Sterben, aber ich bin auch noch gerne hier auf der Erde. Obwohl ichs manchmal auch satt habe in dieser Welt zu leben, wenn ich all das Leid und Elend dieser Welt sehe. Das können Nachrichten über Terroranschläge sein, manchmal reichts mir schon, wenn ich sehe oder höre, wie Menschen und Tiere schlecht behandelt werden. Dann denke ich: "Gott sei dank, dass ich nicht mehr so jung bin und dass das alles für mich irgendwann vorbei ist!" Wobei das ein ziemlich egoistischer Wunsch ist, denn denen, die ich zurücklasse, hilft mein Tod gar nichts.

Kommentar von 06bfae7f485c331637156f22b5adcda0smallStarbuck am 12. September 2009 14:32

Sehr schöne Antwort. Genauso sehe ich es auch.

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 13. September 2009 12:32

Klasse Kitecat, ich hätte es nicht besser auf den Punkt bringen können.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 12. September 2009 10:37
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Auf den Himmel - also die direkte Gemeinschaft mit Gott - freue ich mich natürlich. Auf das Sterben selbst weniger. Und wir haben als Christen schließlich auch noch die Aufgabe, möglichst vielen Menschen das Evangelium zu bringen. Das braucht noch ein bisschen Zeit.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 14:33

Missionieren und anderen Euren Glauben aufzwingen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 15:01

Es mag zwar überhaupt nicht in Dein vorgefertigtes Bild passen, aber es handelt sich darum, ein Angebot zu machen, das man annehmen oder ablehnen kann - nicht um die als Mission getarnten Eroberungszüge früherer Jahrhunderte.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 15:05

Vito Corleone, der Mafiaboss aus "Der Pate" hat auch immer Angebote gemacht, die man besser nicht ablehnen sollte.

Tat man es, wurde man reich beschenkt, tat man es nicht, bezahlte man mit dem Leben

.

Nenn mir den Unterschied.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 16:21

Tut mir wirklich leid für Dich, dass Du es so sehen willst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 16:27

Ich habe Dich nach dem Unterschied gefragt, nicht nach einer Beurteilung von mir.

Genau wie Wandpilz es gerade sagte, ich es so auch kenne und viele andere auch:

Du reagierst wieder mit: "Ach, du bist blöd!" und gehst bockig in Dein Zimmer.

.

.

Tat man es, wurde man reich beschenkt, tat man es nicht, bezahlte man mit dem Leben

.

Nenn mir den Unterschied.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 16:39

Ein mehr als treffender Vergleich. Beweise uns nun, daddysdearest, dass wir die Blinden sind, sofern du es schaffst, den "Paten" Gott und seine lustige Verdammnis (ewige Höllenqualen) in ein besseres Licht zu rücken. Vergiss hierbei nicht das Prinzip deines Glaubens: wenn man sich nicht dazu bekehren lässt, landet man - egal, ob man jeden Atemzug seines Daseins mit selbstaufopfernder Wohltätigkeit verbracht hat - als Strafe in der Hölle.

Wie ich das Christentum neulich so treffend umschrieben las:

Make it the christian way: do what I say or suffer in hell forever.

Kommentar von D057225bb322723e6957f37eedffc528smallAriGold am 12. September 2009 16:47

lach

Ich bin jetzt mal beleidigt und gehe stampfend in mein Zimmer.

.

how pathetic.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 17:10

Ich muss hier gar nichts beweisen. Und wenn Soli schon anfängt, die Bibel zu zitieren:

1Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.

...

Ob Du mit oder ohne Gott leben willst, ist Deine Entscheidung. Aber dann auch kein Gemecker über die Konsequenzen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 17:13

1Kor 1,18 hebt 1. Petrus 3, 15 nicht auf.

Und Dein Gott wäre wenig begeistert, fragte er Dich warum Du wie gefordert Deinen Glauben an ihn nicht verteidigt hast, sondern nur mit 1Kor 1,18 versuchtest Deine Ruhe zu finden.

Hier gehen dem Himmel Seelen verloren, wenn Du Dich nicht anstrengst. Weißt Du doch.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 17:04

Für die einen ist es bockig - für die anderen die langweiligste Wiederholung der Welt. Lies Dir doch einfach unsere bisherigen Diskussionen durch, wenn Du Dich an Deinen Spielchen berauschen möchtest.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 17:10

Und läse ich sie mir durch, wäre dieses Beispiel nicht zu finden, da es noch nie genannt wurde.

.

Vito Corleone, der Mafiaboss aus "Der Pate" hat auch immer Angebote gemacht, die man besser nicht ablehnen sollte.

Tat man es, wurde man reich beschenkt, tat man es nicht, bezahlte man mit dem Leben

.

Nenn uns –bitte– den Unterschied.

.

Den Unterschied im Prinzip bitte.

Bevor Du sagst Gott trüge keine Zweireiher, Manschettenknöpfe und Budapester.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 17:13

Das Problem ist hierbei nur, dass du dich nie zu diesen Themen geäußert hast, sondern immer genau an dieser Stelle - an der Stelle, wo man einsehen muss, dass an dieser Haltung etwas falsch sein muss - gekniffen hast.

Du magst mich überheblich nennen, aber ich stelle mich Diskussionen und beantworte Fragen. Du hingegen weist auf abgebrochene Diskussionen, welches zeigt, dass du dein Spielchen nicht geniessen kannst sobald man Widerworte bekommt.

Schnell "Gottes Liebe" brüllen kann jeder Depp, aber sofort wegzurennen, wenn man auf die Fehler dieses "Argumentes" hingewiesen wird, ist ein Zug des Feiglings.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 17:17

"Das Problem ist hierbei nur, dass du dich nie zu diesen Themen geäußert hast, sondern immer genau an dieser Stelle - an der Stelle, wo man einsehen muss, dass an dieser Haltung etwas falsch sein muss - gekniffen hast."

.

Präzise und exakt, Herr Wandpilz! Vortreffliche Definition von Dad.

.

Das ist auch der Grund warum Du mein Liebling hier bist, Dad. Man spürt genau, das Du die Unstimmigkeiten registrierst, aber Du traust –ja! traust– Dich nicht die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 17:28

Was Du nicht erkennen kannst, ist nicht notwendigerweise ein Fehler. Du bist nämlich nicht das Maß aller Dinge. Und dass ich keine Lust habe, fruchtlose Diskussionen ein ums andere Mal zu wiederholen, lässt nicht unbedingt auf Feigheit schließen. Warum soll ich Zeit und Energie an Menschen verschwenden, die nichts verstehen wollen?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 17:36

Die sind fruchtlos, weil DU nicht erkennen möchtest.

Und WIR sind es hier die Zeit und Energie in DICH stecken.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 10:50

Weil ich mich nicht eurem Denken unterordnen will, meinst Du wohl. Und auf eure Zeit und Energie verzichte ich dankend.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 10:55

Das ist nicht unser denken, sondern das Wesen einer gesunden Moral.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 11:07

bzw. was Du dafür hältst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 11:24

Ja, richtig. Das was ich dafür halte. Moral im Verbund mit Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Aufrichtigkeit, Güte, Herzenswärme.

Du kennst meine Positionen zur Moral zur genüge.

Sieht Deine Moral anders aus als meine?

Wo weichen wir voneinander ab?

Antwort bitte.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. September 2009 10:09

Da stimmen wir schon überein. Nur ist das bei Dir subjektiv.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 17:39

Du kannst nicht von Erkenntnis sprechen, wenn es nichts zu erkennen, sondern nur zu glauben gibt. Bitte benutze nur Wörter, deren Definition dir geläufig ist. Ansonsten verstrickt man sich in Mißverständnissen.

Aber wieder einmal weichst du der Frage von Soli aus. Du bestätigst sofort (innerhalb von einer Viertelstunde) meine Äußerung, dass du immer wieder an dieser Stelle abbrichst. Und der Vorwurf, dass wir nichts verstehen wollen, ist so dermaßen lächerlich, dass es kaum zu Worte zu fassen ist.

Wir stehen hier und warten auf deine Antwort.

Wir wollen verstehen, wie ein Mensch nur an so etwas glauben kann.

Wir wollen dich und andere Menschen verstehen.

Du hingegegen blockst alles von dir ab.

Daher stellt sich die Frage: warum verschwendest du überhaupt Zeit und Energie auf solche Fragestellungen, wenn es dir nicht um das Verbreiten von Verständnis geht? Willst du Punkte auf dem himmlischen Konto sammeln á la "nun schauen wir mal, daddysdearest, wie oft du bei GF den Herren gepriesen hast"? Ist das deine Mission?

Glaubst du wirklich daran, dass wir hier keine fruchtbaren Diskussionen führen können? Dabei bitte ich dich, das Wort "Diskussion" nachzuschlagen. Hier geht es nicht um "das ist so und nicht anders" (ja, obwohl diese Denkweise dir in Fleisch und Blut übergegangen ist, musst du dich davon lösen können), sondern um die Vertretung von Standpunkten mithilfe von Argumenten.

Zwei Menschen, die sich gegenüberstehen und brüllen "Es ist gelb!" "nein, es ist blau!" werden zu keinem Ziel kommen. Aber wir hier sind bereit, zu diskutieren, während du alleine immer wieder nur "Es ist gelb!" brüllst. Daher wende ich mich jetzt wieder Usern zu, deren Geist noch nicht komplett abgeschottet ist.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 10:57
  • ist Glaube sehr viel mehr als nur Für-wahr-Halten, auch wenn Du das nicht begreifst
  • weiche ich nicht aus, sondern stelle fest, dass ich euch weder Beweise noch Rechtfertigung schuldig bin. Ihr rechtfertigt euch ja auch nicht dafür, dass ihr den begrenzten menschlichen Verstand über alles stellt.
  • Wenn Du wirklich verstehen willst, solltest Du aufhören, von oben herab zu kommen und
  • begreifen, dass Gott nicht mit dem Verstand allein zu fassen ist. Da braucht es schon ein offenes Herz. Man kann ihn nur finden, wenn man ihn auch sucht.
  • kann man Glaube nicht verstehen, wenn man wie Soli ständig auf dem (missverstandenen, weil isolierten) AT herumreitet und die Gnadenbotschaft des NT ignoriert)
  • bin ich natürlich bereit, mit Menschen zu kommunizieren, die mir auf Augenhöhe begegnen und nicht von vornherein gegen alles sind.
Kommentar von D51bc4792e2fbdc030a43ccfc39e153esmallKitecat am 12. September 2009 16:59

Ganz genau so wie daddysdearest es sagt, ist es. DH

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 17:01

Einige Zaungäste schon, Dad.

Und Du Weißt ja... 1. Petrus 3, 15

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 18:35

So oder so.

Fakt ist, das Du hier wieder mal die Antwort verweigerst.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 20:48

also wenn du wüsstest das dein tod nicht weh tut dann würdest du rufen: "juhu ich sterbe bald"?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 20:57

Grüß Dich kleiner Sonnenschein.

Bin gespannt ob wenigstens Du Antwort bekommst.

Mir will sie irgendwie nicht antworten.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 13. September 2009 00:10

@Soli, @Wandpilz

Bewundernswert eure Gedult und Ausdauer. Ich habe die "Konferenzen" hier wirklich genossen, auch wenn sie (wieder einmal) im Sande verlaufen sind, da (wieder einmal) die erbetenen Antworten ausblieben. Trotzdem möchte ich hiermit meinem Respekt und meiner Wertschätzung euch gegenüber Ausdruck verleihen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 00:22

Firma dankt herzlich!

(Zur Titelmelodie von Ghostbusters)

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 10:51

Dann würde ich mich wahnsinnig darauf freuen, bei Gott zu sein, ja. Aber ich wäre traurig für all die Menschen, die ich vielleicht noch hätte zu ihm bringen können.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 13. September 2009 11:16

Also denkst du nicht manchmal das es Gott villeicht ga nicht gibt?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 11:38

Nein. Dazu habe ich schon viel zu viel mit ihm erlebt.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 13. September 2009 18:24

Wie?

Man kann den nicht sehen und niht hören? Wie kann man was erleben? Kannst du mir das erklärn?

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 14. September 2009 00:53

Solange die Antwort von daddysdearest noch aussteht, versuche ich es mal, dir noch etwas zu geben:

.

Hören: Viele Menschen erleben, daß sie sich bei ihrem (Vor-)Namen gerufen hören - obwohl sie niemanden ausmachen können, der sie gerufen haben könnte. Viele denken dann evtl., daß sie sich das "eingebildet" haben. Aber ich habe auch meinen Namen mehrere Male rufen hören (und dachte zuerst, ich bilde mir das ein). Aber nachdem ich auch anderes aus dem "Jenseits" vernahm, und nachdem solche Formulierungen auch in der Bibel zu finden sind ("..der ich dich bei deinem Namen gerufen habe...") oder ähnlich, bin ich überzeugt, daß ich mir das NICHT "eingebildet" habe.

.

Denn ich habe in dem Augenblick, da ich (1987, 2 Tage nach dem Suizid meines jüngsten Bruders) Selbstmord begehen wollte, die Stimme dieses Bruders laut und deutlich vernommen - wie wenn er leibhaftig neben mir gegangen wäre -, die mir u.a. sagte: "Nein, bleib noch da - du hast noch was zu tun".

.

Inzwischen glaube ich - auch nach weiteren, bestätigenden Informationen - daß das "Jenseits" die "Geistige Welt" ist, der "Himmel", das Universum, das universelle / göttliche Bewußtsein - wie auch immer. Jedenfalls AUCH real existierend, ebenso wie unsere "diesseitige" materielle Welt.

Fortsetzung folgt!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 14. September 2009 01:00

Sehen: „Gott ist das, was ist“: Das ist Konsens unter zahlreichen modernen Theologen UND es ist auch lt. Moses-Geschichte der Name Gottes, den er selbst dem Moses genannt hat: ICH BIN. Das ist 1. Person Einzahl von „sein“. Gott ist also „Sein“. Und wenn sich das „Sein“ im Bewusstsein des Menschen seines Seins bewusst wird, kann man es legitimerweise „bewusstes Sein“ nennen, also: BEWUSSTSEIN. Gott ist also Bewusstsein bzw. Bewusstsein ist alles, was ist. Auch alles, was die Menschen gemeinhin als „Materie“ bezeichnen ist in seiner Grund“substanz“ göttliches Bewusstsein. Vom göttlichen Bewusstsein erschaffen, „manifestiert“. Du siehst also Gott, wohin du auch schaust.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 14. September 2009 16:58

und wer ruft den Namen? hat Gott einen Mund?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. September 2009 10:17

Man kann seine Nähe spüren, sein Wirken erleben, durch seine Liebe verändert werden uvm.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 14. September 2009 16:57

Aber WIE denn? so wie heureka das erklärt?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 15. September 2009 10:19

Unter anderem. Man hört Gottes Reden eher selten akustisch. Meist spricht er in unsere Gedanken.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 15. September 2009 12:02

Wieso macht der das bei mir nicht?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 15. September 2009 12:20

Weil man ihn "hören" WOLLEN muss. Und weil er das nur seinen Kindern zusagt (die sich zu Jesus Christus bekehrt haben).

Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;

Bevor jetzt wieder jemand dämliche Sprüche macht - "Schafe" ist natürlich bildhaft.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 15. September 2009 12:22

Hey. Bei deinem letzen Satz musste ich sogar lachen.;)

Also gut. Aber als Kind hat der gute Gott auch nicht mit mir plaudern wollen. Da hätte er sich ruhig mal melden können.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 15. September 2009 12:48

Als Kind GOTTES - dazu muss man nicht minderjährig sein.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 15. September 2009 12:51

So war das auch nicht gemeint. Etwas unglücklich formuliert, das stimmt.

Ich bezog es eher darauf, dass ich als Kind noch seht überzeugt war, dass es diesen Gott gibt. Aber auch da hat er sich nicht gemeldet.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 15. September 2009 13:21

Bist Du sicher? Vielleicht hast Du es ja nur nicht gemerkt.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 15. September 2009 14:41

Warum sollte er denn zulassen, dass ich es nicht bemerke?

Also wenn das so ist, dann is er wohl selbst schuld, dass ich ihn als nicht existent abgestempelt hab.

.

Guck mal nach unten, ich glaub der Soli möchte eine Antwort.;)

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 16. September 2009 15:18

Weil Du keine Marionette bist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 15. September 2009 12:22

Daddysdearest. Du hast hier unter folgendem Link, bei der Antwort von Heinmueck, den Massenörder Adol Hitle als Atheisten bezeichnet. Eine Aussage die nachweislich falsch ist.

Ich fordere Dich nun zum wiederholten mal auf diese Falschaussage an Ort und Stelle richtig zu stellen.

Das Du Falschaussagen tätigst –bewusst oder unbewusst– sollte sich spätestens dann wenn man Dich darauf hinweist, mit Deinem christlichen Verständnis nicht vereinbaren lassen, so sollte man doch meinen.

http://www.gutefrage.net/frage/welche-rolle-spielt-glauben-fuer-die-identitaet-heutiger-jugend

Diese Anfrage werde ich nun wie angekündigt hier und ab heute Nachmittag auch an anderen Stellen täglich an Dich richten, bis Du reagierst.

Solipsist

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 16. September 2009 15:32

Ach stimmt. Hier auch noch.

.

Der Fall hat sich erledigt. Dad war so freundlich und hat die Sache ausgeräumt.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 14. September 2009 03:45

zum Sehen: Wenn Gott alles ist, also Sein, sind wir selbst Gott (Anselm von Canterbury "beweist", dass Gott nicht aus Teilen besteht, sondern alles eins sein muss). Aber da es hier um den Tod geht und den christlichen Glauben, dass gewissen Individuen gen Himmel streben, während alle anderen in der Hölle schmoren, bedeutet dieses, dass Gott (allwissen, allgütig, allmächtig) sich selbst bestraft, da sein Sein auch in der Hölle landet...und da Gott ja nicht teilbar ist, muss man es sich wie einen riesigen Fußball vorstellen, der mit der einen Seite in der Bratpfanne und mit der anderen in der frischen Luft zu finden ist...Bratpfanne und Luft sind lustigerweise auch Teil des Fußballes...

wie du siehst: so schön das "Gott ist Sein"-Spiel auch klingen mag, führt es leider zu sehr irrwitzigen Komplikationen, wenn man es mit dem christlichen Glauben (darum geht es ja hier) vereinigen will.

Nichts spricht gegen die Annahme, dass das Sein in seiner Gänze faszinierend ist, doch es mit dem biblischen Gott in Einklang zu bringen, der als Beispiel "seinen Sohn auf die Erde schickte", führt zu Unstimmigkeiten. Wenn Gott alles Sein ist, kann er sich nicht selbst irgendwo hinschicken, da er de facto überall ist. Aber das sind nur Spitzfindigkeiten... Viel wichtiger ist: sobald man das canterburysche "summum ens", also Gott als das höchste Sein zu beschreiben, benutzt, greift man zu einer herrlich nichtssagenden Phrase, die auf alle anderen "höheren" Entitäten passt. Als Beispiel: Alles um uns herum ist das fliegende Spaghettimonster, da das fliegende Spaghettimonster die höchste, allumfassende Form von Sein ist.

Weiter: Alles um uns herum ist Kermit der Frosch, da Kermit nach meinem Verständnis die höchste allumfassende Form von Sein darstellt.

Und "am besten": alles um uns herum ist Materie in irgendeiner Form, die ihren Ursprung in dem kleinen hochenergiegeladenen Häufchen hat, welches den Urknall bewirkte.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 14. September 2009 03:46

Der letzte "Rückschluß" ist bewusst noch lächerlicher als die vorherigen (obwohl er aufgrund anderer Überlegungen zu der wahrscheinlichsten Theorie zählt). Aus der Beobachtung eines Telefonhörers den Urknall sehen können zu glauben, ist ziemlich weit hergeholt...genauso wie der Versuch, aus der Beobachtung selbigen Hörers in Kombination mit einem Meerschweinchen, einem Stück Tapete und einem lauwarmen Burrito zu schließen, dass das Sein, welches jedem dieser Objekte zukommt, nicht nur den gleichen Ursprung, sondern ungeteilt einem strafenden Wesen entspricht.

Man kann von mir aus annehmen, dass alles Sein irgendwie zusammenhängt, aber danach ist Schluss. Keine göttlichen Eigenschaftenaufzählung, keine Rückschlüsse auf Güte, Allmacht, Allwissenheit, kein Beweis von Jesus Göttlichkeit usw. usf.

Denn das ist leider zu weit hergeholt

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 14. September 2009 03:50

der letzte Satz entging noch meiner Korrektur. => alles um uns herum ist Materie in irgendeiner Form, daher muss sie ihren Ursprung in dem kleinen hochenergiegeladenen Häufchen haben, welches den Urknall bewirkte.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 3. Oktober 2009 05:35

@ HerrWandpilz: Du hast ein Problem mit dem "alles ist eins"? Ich kann mir das prima vorstellen. Alles was ist, gehört zu einem Großen Ganzen = Universum = Gott. Und die Ursubstanz all dessen was ist, ist (Bewußtseins-)Energie.

Aber das Gott mit seinem "Hintern" in der höllischen Bratpfanne schmort, kann ich nicht so sehen. Allenfalls zahlreiche Menschen, die im Bewußtsein von der Wahrnehmung bzw. vom Bewußtsein der göttlichen Wirklichkeit (bedingungslose Liebe) abgetrennt sind. Laß doch mal die Vorurteile wie "strafender Gott" usw. los. Vielleicht schaffst du es dann eher, die wahre Qualität / Beschaffenheit Gottes zu erkennen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 3. Oktober 2009 05:43

Warum sollte er davon lassen?

Hat Gott, oder hat Gott nicht, einmal ungehorsame Kinder steinigen lassen?

.

Wenn ja, –und davon zeugt das alte Testament– dann ist Gott eben nicht die bedingungslose Liebe.

.

Was sagst Du dazu?


HerrWandpilz
beantwortet von HerrWandpilz am 12. September 2009 02:20
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Nun ja, da es irgendwie logisch wäre, sich sofort die Kugel zu geben, wenn man eh daran glaubt, dass einen der wunderbare Himmel erwartet, hat man den Selbstmord als Sünde bezeichnet, um dieses Schlupfloch schnell wieder zu schließen.

Daneben gibt es noch die Argumentation, dass "Gott einen Plan für einen hätte", was bei einem Wesen irgendwie seltsam zu sein scheint, welches allmächtig, allwissend und allgütig ist...

Er müsste demnach das Leid des Lebens auslöschen, um so seinem Ruf der obersten Güte gerecht zu werden (Himmel ist ja besser als das Leben auf der Erde). Und die Allmacht sollte ihn in die Lage versetzen, alles selbst zu machen....macht er aber seltsamerweise nicht, was den Schluss nahe legt, dass er diese drei Eigenschaften gar nicht besitzt...

Ach ja: einigen Christen kann bei dieser trockenen Auseinanderpflückung ihres Glaubens der Schädel platzen, da es keine Gegenargumente mehr gibt...nur noch das allerletzte: ich bin ein Bote Satans, welcher mit dem Zauber der einfachsten Logik den Glauben angreift...es ist also eine Prüfung, mir zu widerstehen...

doch die erschreckende Wahrheit: ich bin genauso wie sie...ein denkender Mensch...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:23

also meinst du die glauben eigentlich nicht richtig an den himmel?

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 02:23

Für mich ist die Natur ein Gottesbeweis und die Evolution Gottes Plan. Es entwickelt sich alles irgendwo hin.. Würde mich interessieren wohin :) Vielleicht habe ich ja Glück und werde immer wieder wiedergeboren :)

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:24

du glaubst die Evolution hat ein Ziel?

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 02:34

Die Evolution hat ja auch den Menschen hervorgebracht und dieser entwickelt sich seither, etwas konfuser als der Rest der Schöpfung, ebenso. Das nächste Etappenziel müsste meiner Meinung nach die Besiedlung anderer Planeten sein, aber irgendwie kommen wir nicht richtig voran. Ich denke es liegt daran, dass das menschliche Gehirn immernoch auf Jäger und Sammler eingestellt ist...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:43

also hat die Evolution einen Plan?

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 02:31

Da muss man unterscheiden...absolute Aussagen zu treffen, ist definitiv falsch. Ich gehe davon aus, dass es wirklich unglaublich viele Menschen gibt, die wirklich an alles glauben, was mit ihrer Religion zu tun hat und jede Absurdität oder Unstimmigkeit nur als Zeichen ihres zu kleinen Geistes ansehen, den Plan Gottes zu verstehen. Daneben dürfte es auch viele Menschen geben, die eher nach dem Prinzip "naja, besser glauben, als der Gefahr zu erliegen, in eine Hölle zu kommen"...es ist ja schließlich kein wirklich anstrengender Sport, oder? Aber es gibt auch sehr viele Menschen, die die Fehler im System nicht einfach akzeptieren können und letztlich auf eine Entscheidung hingestossen werden: entweder Verstand ignorieren und glauben, oder es sein lassen.

Meine Position ist einfach. Ich wurde nicht religiös erzogen, sondern kam erst dann in den Kontakt mit all den verschiedenen Glaubensrichtungen, als ich bereits alt genug war, offensichtliche Fehler zu entdecken, welche man als Kind ohne Probleme akzeptiert (denke an das Dilemmna des Weihnachtsmannes, der innerhalb einer Nacht alle Kinder der Welt beliefern muss...einem Kind ist das egal, nur ein gereifter Geist erkennt da ein Problem)...

Tja und zu Schlaumich: Das Traurige an diesem Gottesbeweis ist, dass er auch Gültigkeit für die Existenz von Papa Schlumpf, dem fliegenden Spaghettimonster und der Teekanne in der Marsumlaufbahn besitzt...er (der Beweis) ist allumfassend nichtssagend, wenn ich es mal so ausdrücken darf ;-)

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 02:43

Mein lieber Herr Wandpilz :) Für dich als kleines Licht stellt die belebte Natur natürlich kein Wunder da, da sie für dich ja schon immer dagewesen ist. Der globaler und komplexer denkende Mensch stellt fest, dass es auf keinem der anderen Planeten unseres Sonnensystems solch komplexes Leben wie auf der Erde gibt und schaut man sich nur ein Blatt einer Pflanze ganz genau an stellt man fest, dass die Struktur derart komplex ist und einen Plan beinhaltet, das nur eine irgendwie geartete Intelligenz solch ein Werk zustande bringen kann. Diese Intelligenz nenne ich Gott. Du darfst sie gerne Papa Schlump oder sonst wie nennen.. :P

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 02:51

puh, wo fängt man da an?

Weisst du, wie groß das Universum ist? Ich meine: hast du dir jemals wirlich ein Bild von den Möglichkeiten gemacht?

Schau dir bitte dieses Video an, damit du eine Vorstellung von den Ausmaßen und vor allem der Anzahl der Galaxien und Planeten bekommst:

http://www.break.com/index/the-ultra-deep-field-in-3d.html

Es ist eher das kleine Licht in dir, welches nicht verstehen kann, welch unglaublich kleinen Platz wir im Universum einnehmen und wie unglaublich unwahrscheinlich es ist, dass es nur hier Leben gibt...

Und lies dann bitte einfach von Richard Dawkins: Gipfel der Unwahrscheinlichkeit - Wunder der Evolution durch...

das kreationistische Argument, dass die Komplexität der Natur nur mithilfe göttlichen Mitwirkens erklärt werden kann, wird so schnell widerlegt, dass es leider in keiner Weise überzeugend ist...

Denn - nur als Beispiel - wenn ein Wesen alles erschaffen, was du so als unglaublich komplex erkannt hast (denn das ist es...es ist unglaublich komplex für mein Verständnis), muss er noch wesentlich komplexer als sein Werk sein. Daher ist die Annahme von noch höherer Komplexität unwahrscheinlicher als die Annahme, dass alles aus rein physikalischen und biochemischen Prozessen entstand...

Ich bewundere die Eleganz unseres Universums und kann beim Spaziergang die Natur um mich herum nur sprachlos bewundern, aber einen Gott kann ich deswegen noch lange nicht erkennen...

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 03:00

Ich habe bewusst nur auf das uns bekannte Sonnensystem verwiesen. Ich habe auch kein Problem damit, dass es Leben auf anderen Planeten im Universum geben kann und ich bestreite auch nicht die Größe des Universums, weshalb ich deinen Link einfach ignoriere. Ich rede nicht einmal von Gott als einem Wesen sondern von einer Intelligenz. Ich denke du hast einfach ein Problem mit dem Begriff Gott. Aber dass du die Natur sprachlos bewundern kannst ist ja auch schon was. So unähnlich sind wir uns ja gar nicht..

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 03:09

Der Link führt dich zu einem 3 minütigen Clip, welcher zwei Aufnahmeperioden des Hubbleteleskopes beschreibt...man richtete das Teleskop auf einen für die Wissenschaftler dunklen Bereich zwischen den Sternen...dieser Bereich hatte lediglich die Größe eines Sandkornes, welches man in seiner Hand ausgestreckt vor sich sehen kann...dieser dunkle Fleck wurde 10 Tage lang beobachtet und jedes einzelen Photon registriert...als es geschlossen wurde sah man zehntausende von Galaxien, die nur in diesem kleinen Sandkorn des Nachthimmels zu sehen waren... anschließend richteten die Wissenschaftler das Teleskop auf einem Bereich nahe des Sternebildes Orion und wiederholten den Versuch...

Und wieder wurden zigtausend Galaxien entdeckt...

Nur zum Verständnis: unser Sonnensystem ist ein sehr kleiner Punkt eines Seitenarmes unserer Galaxie...allein unsere Galaxie beinhaltet Millionen von Planeten, Sonnen, Monden...etc....

schau dir das Video ruhig an...denn es wird deinen Horizont entscheidend erweitern...unser Gehirn kann mit Zahlen, welche im Milliardenbereich zu finden sind, nichts anfangen, da wir keine Vergleichsobjekte in unserer Erfahrung besitzen..aber nach diesem Video kannst du dir den Abendhimmel ansehen und verstehen, dass jeder sankorngroße Abschnitt des Himmels voller Galaxien ist, welche jeweils Millionen von Planeten besitzen...

Dieses Video solltest du dir wirklich ansehen...es ist nichts, was gegen irgendeine Religion spricht, sondern schlicht und ergreifend atemberaubend...

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 10:36

Ich habe keine Probleme mit meinem Horizont :) Dass das Universum unvorstellbar groß ist habe ich schon vom Hichhikers Guide to the Galaxy erfahren. Ich widerspreche dir hier in keinster Weise. Die Frage, die man sich stellen kann ist doch die, ob derart komplexes Leben von selbst entstehen kann oder nicht. Natürlich kenne ich die Theorien, dass alles Leben mit dem Einzeller angefangen hat und sich durch Mutation und Auslese entwickelt hat. Aber warum sollte dies passieren? Die unbelebte Natur strebt immer einen Zustand geringster Energie an. Alles Lebendige folgt dagegen einem Plan und entwickelt sich, bildet derart komplexe Strukturen, die der Mensch heute nur teilweise begreift und nicht fähig ist Leben selbst zu erzeugen (Er kann zwar inzwischen manipulieren, aber das ist nicht das selbe) Für mich ist die logische Schlussfolgerung, wie bereits gesagt, dass dort eine Intelligenz am Werke war. Vielleicht waren es auch Außerirdische, die das erste Leben auf die Erde gebracht haben. Who knows? Auf jeden Fall ist für mich die Evolution kein Beweis dafür, dass das Leben von sich aus entstanden ist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 08:58

@Schlaumich:

"Mein lieber Herr Wandpilz :) Für dich als kleines Licht stellt die belebte Natur natürlich kein Wunder da, da sie für dich ja schon immer dagewesen ist. Der globaler und komplexer denkende Mensch stellt fest, dass es auf keinem der anderen Planeten unseres Sonnensystems solch komplexes Leben wie auf der Erde gibt und schaut man sich nur ein Blatt einer Pflanze ganz genau an stellt man fest, dass die Struktur derart komplex ist und einen Plan beinhaltet, das nur eine irgendwie geartete Intelligenz solch ein Werk zustande bringen kann. Diese Intelligenz nenne ich Gott. Du darfst sie gerne Papa Schlump oder sonst wie nennen.. :P"

.

Das ist so derart falsch, von vorne bis hinten, man weiß gar nicht wo man anfangen sollte Dir Deine multiplen Fehlschlüsse darzulegen.

Drum lass ichs.

Mein Bedarf an kritikimmunisierten Leuten mit zirkulär logischem Weltbild ist hier im Forum eigentlich bereits gedeckt.

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 10:37

Vielen Dank für die konstruktive Kritik :)

Kommentar von Afd9d8f9f436ef27dd971ba7c7af31a4smallDerSteppenwolf am 12. September 2009 13:27

Nach lesen alles dem stelle ich fest, das ich schlaumich recht gebe und Herr Wandpitz in einer sagen wir mal "Selbstfindungsphase" zu stecken scheint, so ungereimt sind seine Argumente.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 14:30

Hallo Steppenwolf.

Ich sehe das exakt anderherum.

Kannst Du bitte aufzeigen welche Argumente Du von Wandpilz meinst? Ich kann nicht den Hauch einer "Ungereimtheit" entdecken.

Schlaumich hingegen, dem Du hier beipflichtest hat hingegen kaum Argumente, und jene die so daherkommen als wären sie welche, sind bei genauerer Betrachtung lediglich Behauptungen ohne schlüssige Erläuterung. ("Alles Lebendige folgt dagegen einem Plan" /// "das nur eine irgendwie geartete Intelligenz solch ein Werk zustande bringen kann." /// "Es entwickelt sich alles irgendwo hin")

Weshalb also sagst Du solches?

Gruß

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:45

Aber ich wurde religiös erzogen und meine eltern glauben an Gott. Aber ich glaube sie freuen sich nicht wenn sie sterben müssen.

findest du das nihct unlogisch?

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 02:52

Wenn du Angst vor dem Zahnarzt hast und deshalb nicht hingehen möchtest und dir deine Mutter ein Eis versprichst wenn du trotzdem gehst... freust du dich dann auf den Zahnarzt? Tipp: Das Sterben ist der Zahnarzt und der Himmel ist das Eis und der schmerzfreie Zustand danach..

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 02:55

Nein, denn der Glaube bleibt Glaube und ist keine Gewissheit...

man sagt immer so nett, dass es im Schützengraben keine Atheisten gibt, aber dagegen halte ich, dass es in der Sekunde des Sterbens keinen Menschen ohne Zweifel geben wird...es sei denn, er ist unglaublich radikal religiös...

Kommentar von SpiritStar am 12. September 2009 04:09

Dem widerspreche ich, ich war schonmal klinisch Tod und in dem Moment als mein Herz nicht mehr wollte, hatte ich keine Angst und auch keine Zweifel...

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 10:39

Du überschätzt Dich, mein Kleiner.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 16:12

zu Steppenwolf und Daddysdearest: nach all dem, was hier gelesen habt, finde ich eure Kommentare maßlos enttäuschend. Nicht, weil mich die Position von euch wundert - die kenne ich ja mittlerweile - aber alles einfach nur mit argumentationslosen Phrasen abzutun (ich sei in einer Selbstfindungsphase und meine Argumente seien ungereimt plus natürlich der Versuch der Kompetenzabsprache innerhalb dieser Diskussion mit "du überschätzt dich, mein Kleiner" kann ich nur so zusammenfassen:

Ein kleines Kind bekommt zu hören, dass seine wunderbaren Figuren aus feuchtem Sand - das Fischchen, die Muschel, der große Eimerinhalt - keine Kunst sind, die man für 10000000 Euro an jemanden verkaufen kann...Man erklärt dem Kind, warum es so ist, gibt Beispiele für die Inkorrektheit ihrer Argumentationen und schließt den ganzen Bericht mit einem allen Zweifel vernichtenden Aussage ab.

Was macht das Kind (also ihr beide)

"Ach, du bist blöd!" und geht bockig in sein Zimmer.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 16:15

da fehlt ein "ihr" im ersten Satz. und in der drittletzten Zeile muss es "einer allen Zweifel" usw. heissen...nicht einem. Sorry, der Browser hat sich ohne mein Hinzutun aktualisiert.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 16:21

Ändert nichts daran, dass Du Deine Wichtigkeit und Wirkung überschätzt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 16:25

Das Du Vernunft für überschätzt hältst, kann man sehr gut an Deinen Beiträgen ablesen.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 16:26

wenn man nicht mehr argumentieren kann, fängt der Kleingeist mit Beleidigungen an.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 16:30

Mit dem "bockig" hatten Sie vollkommen recht, werter Wandpilz.

Wenn ich nur Ihren Blick ganz nach unten auf die Seite lenken dürfte?

Das Prinzip ist immer das gleiche.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 17:02

Woraus man ja schließen muss, dass Du nie Argumente hast - so überheblich, wie Du auf Andersdenkende herabsiehst.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 17:20

Du hast bislang immer mit einer schier unermesslichen Überheblichkeit all meine Darlegungen als Blödsinn hingestellt. Nicht ein einziges Mal habe ich von dir ein Zugeständis über die logischen Fehler deiner Annahmen bekommen.

Ich bin nicht überheblich, wenn ich die unliebsame Position des Verteidigers logischen Denkens einnehme. Im Gegenteil. Aufgrund der Flut von inhaltsleeren Beleidigungen, die ich immer auf meine Äußerungen bekomme, bleibt mir nur immer wieder, einzusehen, dass der gläubige Mensch zu überheblich ist, mal für 5 Sekunden seinen Hintern von der Bibel zu heben und mal ganz objektiv über das nachzudenken, was er da vertritt. Ich stelle mich jedesmal erneut der Herausforderung, gegen euren Panzer aus Vorurteilen (HerrWandpilz ist ein Anti-Christen-Hetzer ohne Argumente) mit leicht nachvollziehbaren Argumenten anzugehen.

Magst du meine Position noch so verdammenswert halten: ich denke wenigstens über Dinge nach, statt sie einfach stur anzunehmen und dann ohne Rechtfertigung infantil zu verteidigen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 10:49

Natürlich bist Du überheblich, wenn Du Deine Meinung als anderen überlegen darstellst. Im Übrigen habe ich die Inhalte des Glaubens durchdacht, BEVOR ich gläubig wurde. Du brauchst mich also nicht in die Nicht-denken-wollen-oder-können-Ecke zu stellen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 10:54

Von jemandem zu fordern seinen eigenen Sohn zu töten, hast Du also schon zu Zeiten ohne Glauben nicht als moralisch falsch erkannt?

Aha. Sehr erhellend.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 11:07

Mal wieder Dein Lieblings"argument", wo Du absolut erklärungsresistent bist? Mal wieder das NT ignorieren?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 11:19

Wo ignoriere ich das NT?

Ein blutiges Menschenopfer inkl. Hinrichtung zu inszenieren um eine selbst kreierte Schuld zu vergeben, anstatt einfach nur zu vergeben ist genauso unmoralisch.

Zu sagen, liebe mich oder Du bleibst verdammt, ebenso. Unmoralisch.

Ein gutes Herz für geringer als den Glauben zu schätzen. Auch unmoralisch.

Matth. 15, 21-28. Ebenso unmoralisch.

.

Genug NT?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. September 2009 11:37
  • Da wo Du ständig auf dem AT herumreitest
  • "einfach nur zu vergeben" würde bedeuten, Sünde zu akzeptieren, es also gutzuheißen, wenn Menschen sich und anderen schaden
  • Wir lieben Gott nicht, um nicht verdammt zu werden (was wir ja selbst in der Hand haben), sondern weil er gut ist, weil er uns liebt und weil er sein Liebstes für uns gegeben hat
  • Ein gutes Herz ohne Gott kann es nicht geben, weil ohne Vergebung kein Herz frei von Sünde sein kann.
  • Was ist an Heilung bitte unmoralisch?
Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 11:56

"einfach nur zu vergeben" würde bedeuten, Sünde zu akzeptieren, es also gutzuheißen, wenn Menschen sich und anderen schaden

Würde es nicht. Man tut sie deswegen nicht gutheißen, sondern geht auf die Menschen ein wie sie nun mal sind, fehlbar. Muss ich Dir als Christen erzählen was wahre Vergebung ist?

Außerdem nimmt Deine Antwort nicht den Hauch eines Bezugs darauf warum das Opfer ein brutales blutiges Menschenopfer darstellen muss.

Du weichst wie immer wieder aus.


Wir lieben Gott nicht, um nicht verdammt zu werden (was wir ja selbst in der Hand haben), sondern weil er gut ist, weil er uns liebt und weil er sein Liebstes für uns gegeben hat

Er hat es nicht gegeben. Falsch. Lüge fast schon. Es sitzt zu seiner Rechten und lebt.

Außerdem reicht Dein Horizont dafür scheinbar nicht aus zu begreifen, das die Vergebung für etwas das selbst erzeugt wurde, mafiaartige Struktur hat. Allen weiteren Kindern von Eltern die aus Unkenntnis, besser: Unmündigkeit, eine "Sünde" begangen haben sollen, eine Strafe auf ewig weiterzuvererben ist Sippenhaft. Da lässt es sich leicht hinstellen und sagen Du hast Schulden bei mir.


Ein gutes Herz ohne Gott kann es nicht geben, weil ohne Vergebung kein Herz frei von Sünde sein kann.

Dann viel Spaß mit der Schwärze Deines Herzens. Ich habe für meinen Teil ein gutes Herz und fühle mich in liebevoller Harmonie mit meiner Welt und meinen Nächsten.


Was ist an Heilung bitte unmoralisch?

Jesus spricht: "Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen."

Eine kanaanäische Frau ist ihm also nicht der Hilfe würdig, rangiert unter dem Status von Hunden. Erst als seine Jünger ihn drängen und die Frau sich selbst erniedrigt, willigt er ein zu helfen.

Super Moral, Dein Jesus.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. September 2009 10:16

Man tut sie deswegen nicht gutheißen,

Tun tut man nicht... Sicher tut man das.

sondern geht auf die Menschen ein wie sie nun mal sind, fehlbar.

Genau deswegen gibt es ja Vergebung.

Außerdem nimmt Deine Antwort nicht den Hauch eines Bezugs darauf warum das Opfer ein brutales blutiges Menschenopfer darstellen muss.

Weil Sünde eben kein Kavaliersdelikt ist.

*Er hat es nicht gegeben. Falsch. Lüge fast schon. Es sitzt zu seiner Rechten und lebt. *

Natürlich hat er. Wie Du einen Absatz weiter oben selbst festgestellt hast.

Zum zweiten Absatz: Das ist ja das Gemeine an Sünde - sie ist ansteckend.

Dann viel Spaß mit der Schwärze Deines Herzens

Es ist blütenweiß, weil täglich gereinigt.

Ich habe für meinen Teil ein gutes Herz

Für Deine Wahrnehmung vielleicht. Gott sieht das wohl anders.

Eine kanaanäische Frau ist ihm also nicht der Hilfe würdig,

Falsch. Er wurde nur - wie er auch sagt (was Du natürlich weggelassen hast...)- zuerst zu den Juden gesandt.

rangiert unter dem Status von Hunden

Unsinn. Erkennst Du Bildsprache nicht?

und die Frau sich selbst erniedrigt,

Tut sie nicht. Sie argumentiert nur gut.

Super Moral, Dein Jesus

Allerdings. Auch wenn Du Dein Bestes tust, um sie misszuverstehen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 14. September 2009 10:27

Sie musste die HEILUNG erbetteln.

.

Aber egal. Bist Du so nett und beantwortest die ausstehende Sache mit Hitle und dem Atheismus bitte, wenn Du Deinen Rundgang beendet hast?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 15. September 2009 10:16

Und. Ich jedenfalls bin mir nicht zu fein zum Bitten.

Und das andere habe ich gesten nachmittag schon beantwortet.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 15. September 2009 10:36

"Und das andere habe ich gesten nachmittag schon beantwortet."

Wo? Wo hast Du es beantwortet?

http://www.gutefrage.net/frage/welche-rolle-spielt-glauben-fuer-die-identitaet-heutiger-jugend

Kommentar von C81631c3d394e7383edc6927a65ee5c2smallRaubkatze45 am 7. November 2009 12:46

Das ist völlig falsche Sichtweise, was Jesus mit dieser zunächst abweisenden Reaktion bezwecken will. Er will seinen Jüngern zeigen, wie groß die Macht des hartnäckigen und vertrauensvollen Gebetes ist. Dieses Beispiel von jener Frau im NT hat etwas ungemein Tröstliches und will uns zeigen, dass wir im Beten nicht nachlassen sollen. Gott ist es nicht, der einen Menschen verdammt, nur weil er nicht brav geglaubt oder falsch gelebt hat. Der Mensch bekommt das, was er will und in Freiheit entschieden hat. Gott zwingt niemandem etwas auf, auch den Himmel nicht. Was das Missionieren angeht, ist darunter zu verstehen, dass man ein Bekenntnis ablegt von dem, was Jesus uns aufgetragen hat, nicht mehr und nicht weniger. Die christliche Botschaft wird immer für viele ein Ärgernis sein und das Kreuz ist zur Torheit geworden. Was nun die Argumente betrifft, den Glauben zu rechtfertigen, kann ich nur sagen: Ich kann keine Beweise für meinen Glauben liefern, wie das in der Mathematik und Physik möglich ist, Glaube ist schließlich in erster Linie nicht ein Fürwahrhalten von Glaubenswahrheiten, sondern die Beziehung mit einem personalen DU. Wer's nicht glauben mag, kann's ausprobieren. Gott lässt sich finden !

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 13. September 2009 17:51

"Wenn Du wirklich verstehen willst, solltest Du aufhören, von oben herab zu kommen und begreifen, dass Gott nicht mit dem Verstand allein zu fassen ist. Da braucht es schon ein offenes Herz."

Du bist hier überheblich, da du mit dieser Aussage zugibst, dass ich eine geringere Aufnahmefähigkeit besitzen muss, als du. Nach deiner Argumentation besitze ich ein geschlossenes Herz, was deiner Sicht von Atheisten sicherlich völlig zuspricht, nicht wahr? Es ist arrogant, unhöflich und absolut dumm, zu behaupten, jemand wäre unfähig das Nichterkennbare nicht erkennen zu können. Siehst du meinen unsichtbaren Freund Larry nicht? Den 2 Meter großen Hasen neben mir? Nein? Dann öffnest du dich nicht genug. DAS ist deine Argumentation...

Und weiter: Wenn du die Inhalte deines Glaubens zur Gänze durchdacht hast - etwas, was auch bei meiner Analyse der jeweiligen Glaubensrichtung der Fall war - musst du einen Haufen Unstimmigkeiten, logische Fehler und Unmöglichkeiten gesammelt haben, die nicht alleine durch "ach, dann öffne ich mein Herz und dann stimmt das wieder" beseitigt werden kann.

Ich versuche, dir mein Problem anders zu zeigen.

Mein logischer Verstand sagt mir, dass 1+1 gleich 2 und nicht 3 ist. Jetzt taucht ein Mensch auf, der meint, dass es 3 sei, man müsse dazu nur seinen Verstand ruhen lassen und sein Herz öffnen. Das kann ich nicht. Aber das macht mich nicht unfähig, sondern schützt meinen Geist davor, wirklich ausnahmslos jeden Blödsinn zu glauben, da es keine objektive Grenze zwischen der Gottes-3 und der Blödsinnigkeit-unendlich mehr gibt, würde ich so verfahren.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 13. September 2009 17:52

Wenn man den menschlichen Verstand als entscheidene Instanz auslöscht, gibt es keinen Richter zwischen der Welt, Gott und dem Chaos. Ich kann nämlich auch argumentieren, dass Gott in Wirklichkeit die Erde als suppenförmigen Rinderbeinmilchkarton geschaffen hat. Ich kann mein Herz dieser "Wahrheit" öffnen, die Rinderbeinmilchigkeit regelrecht spüren, aber das macht sie nicht automatisch existent. Ich will dich mit diesen Beispielen nicht ärgern. Auch will niemand einen Christen mit "kann Gott einen Stein erschaffen, den er selbst nicht tragen kann" ärgern. Das ist nicht der Sinn und Zweck solcher Aussagen. Es soll die Menschen nur dazu bringen, endlich zu verstehen, dass absolute Aussagen gegenüber einem fragewürdigen Gott zu Problemen führt.

Ich möchte, dass du begreifst, dass der Zweifel bescheiden ist und nicht der Verkauf von nicht beweisbaren, in sich logisch falschen Wahrheiten. Du kannst alle Argumente - die Bösartigkeit der Schuldbeseitigung, die Gott selbst erschaffen hat, alle Probleme der drei Haupteigenschaften (allmächtig, allwissend, allgütig), die sich selbst zerfressen - ignorieren und immer wieder darauf hinweisen, dass der logische Menschenverstand nicht in der Lage ist, Gott zu verstehen (was natürlich die Berechtigung einer Kirche aufhebt oder sogar jeden einzelnen Gläubigen, der meint, er würde nach dem Willen Gottes handelnt, als Lügner entlarvt), aber vertraue darauf, dass es immer "überhebliche" Menschen geben wird, die diese Lücken im System, welches ja die "ultimative Wahrheit" darstellen soll, ansprechen und diskutieren wollen.


anonym
beantwortet von heikephs am 12. September 2009 18:15
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Du hast recht.

Und ich habe auch immer wieder von Menschen gehört, die an Jesus Christus glauben, ihm ihr Leben gegeben haben und sich nun darauf freuen, bei ihm zu sein. Vielleicht kennst Du die falschen Leute...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 21:02

wieso falsche leute?

meine mama glaubt auch an gott, aber sie würde sich nicht freuen. glaub ich.

Kommentar von heikephs am 14. September 2009 08:43

Die Teufel glauben an Gott, und das letzte wäre für sie, in Ewigkeit bei ihm sein zu müssen.


Lebt Deine Mama mit Gott? Hat sie eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus? Ist er ihr Herr? Hört sie auf ihn, richtet sie sich nach ihm? Auch wenns ihr schwerfällt?

Ist Jesus Christus ihr ein und alles? Läßt sie sich von ihm mit Freude füllen?

Wenn nicht, fehlt ihr was. Und Dir auch. Du kannst es auch haben!

Schau mal unter http://nightlight.de/


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 18. September 2009 15:25
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Ich kann nur für mich sprechen - ja "der Himmel" wird unvorstellbar schön sein, daran glaube ich, aber vor dem "Übergang" fürchte ich mich trotzdem etwas, vor evtl. Schmerzen/Krankheiten, die dann zum Tod führen. Und man hängt eben doch am Leben hier, an einigen Menschen und Tieren, die man ungerne verlassen möchte. Ich finde es normal, als Mensch Angst vorm Unbekannten zu haben - auch wenn es unglaublich schön ist. Dies hat nichts damit zu tun, wie sehr man glaubt, sondern ist wohl eher eine Charaktersache, oder wie nah man Gott ist.


salzundlicht
beantwortet von salzundlicht am 13. September 2009 02:07
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Hallo!

Jeder Mensch hat Angst zu sterben, wer das Gegenteil behauptet lügt. Oder er ist ein Heiliger, der schon auf der Erde so lebt, als ob er schon im Himmel leben würde. Er selbst sagt von sich: "Nichtmehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir." Und die Menschen, die ihn kennen, oder getroffen haben, bestätigen auch, dass in seinem Herzen JESUS wohnt. "An ihren Werken werdet ihr sie erkennen." "Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe, denn daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid." "GOTT ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm."

So ein Heiliger hat keine Frau und keine Kinder, er lebt nur für GOTT, in GOTT und auf GOTT hin, der im JESUS uns Menschen vom Fleisch her ähnlich geworden ist durch den HEILIGEN GEIST. Er liebt alle Menschen gleich und würde für jeden sein Leben opfern, weil damit sich für JESUS opfert. Denn wer etwas für die geringsten tut, das tut er auch für JESUS. Und was er nicht tut, das tut er auch JESUS nicht.

Aber alles tut dieser Heilige aus Liebe und erwartet eigentlich keinen Lohn. Man kann sich den Himmel nicht verdienen, auch nicht erkaufen für kein Geld der Welt.

Um in den Himmel zu gelangen muß man lieben können und zwar bedinungslos und ohne den Vorteil für sich. Nur das Du zählt, mein Gegenüber. Das Ich kommt immer an zweiter Stelle. So sollen sich die Ehepartner lieben, so sollen die Eltern ihre Kinder lieben.

Liebe ist geben und empfangen. Ich gebe, aber erwarte nichts, ich empfange nur. Und mein Partner handelt genauso. Wenn ich etwas gutes tu, dann weil ich liebe und nicht weil ich etwas dafür erwarte.

Wer kann das von sich behaupten? Sogar der hl. Paulus sagte:"Ich will immer das Gute tun, das ich will. Und tue immer das Schlechte, das ich nicht will."

Deshalb gilt für alle schwachen Menschen: Wir müssen gereinigt werden und lernen so zu lieben wie JESUS uns geliebt hat, sonst können wir vor GOTT nicht bestehen.

Nur Himmel und Hölle das wäre ungerecht denen gegenüber, die keine Gelegenheit hatten GOTT kennen zu lernen. Sie foltern und morden nicht, warum sollen sie in die Hölle? Wir gläubigen Christen sind teilweise schuld an ihrem Unglauben, weil wir ihnen JESUS Liebe nicht ausreichend vorleben und sie so unseren Herrn JESUS nie kennenlernen können.

JESUS liebte alle, viele von uns Christen lieben nur die, die auch uns lieben. So hat JESUS nicht geliebt.

Weil wir Gläubigen das in unserem Herzen erahnen und spühren, bekommen wir Angst zu sterben. Wir bekommen Angst, weil unsere Liebe nicht vollkommen ist.

Aber wir haben Hoffnung und Vertrauen auf GOTT, deshalb haben wir zwar Angst, aber wir akzeptieren es und überlassen unsere Familie diesem JESUS, GOTTES Sohn, der gesagt hat: "Für GOTT ist nichts unmöglich." Und: "sorgt euch nicht um den nächsten Tag, denn er wird sich für sich selbst sorgen. GOTT weiß was ihr braucht und Er wird es euch geben.

Dann gibts noch die abgrundtiefbösen Menschen, die anderen die Hölle auf Erden bereiten, die gern foltern und töten, Massenmörder eben. Diese haben auch keine Angst zu sterben, weil sie glauben, dass sie von der Gegenseite, dem Satan für alles Böse belohnt werden. Diese gestörten Feiglinge haben Angst zu leiden bevor sie sterben. Alle hohen Nazis mit dem Achtzehner an der Spitze haten Giftkapseln immer bei sich, weil sie wußten was man mit ihnen tut, wenn sie erwischt werden.

Auch die Terroristen sterben immer einen schnellen Tod, keiner läßt sich gern foltern oder will langsam sterben. Das ist nicht mutig, sondern feige.

Nur die Heiligen liessen sich foltern und starben einen quallvollen und langsamen Tod, als sie z.B.: in der Arena von Löwen zerfleischt wurden, weil sie Christen waren. Sie starben für JESUS, der ja GOTT war und für die Liebe, die ja GOTT ist.

GOTTES Segen und Liebe. JESUS liebt uns, geben wir uns nicht mit weniger zufrieden.

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 02:49

Soli mein Freund!

In diesem Durcheinander oben finde ich dich nicht, aber ich möchte hier deine Frage an den Daddy beantworten, wenn du erlaubst.

Der Pate ist ein Mörder, der gern Menschen foltert, bzw.: foltern und töten läßt. Seine Belohnung für den Gehorsam ist Geld, dieses Geld macht nicht wierklich glücklich, manchmal sogar unglücklich. Der Pate kann kein ewiges Leben in Fülle versprechen, weil er auch nur ein sterblicher ist.

GOTT ist für die seinen, die gehorsam sind, die Liebe. Für uns gläubige Christen ist GOTT unser Vater, Bruder und der beste Freund. GOTT ist Allmächtig und für Ihn ist nicht unmöglich. Uns Menschen macht wierklich dauerhaft glücklich nur die Liebe und diese Liebe kann uns nur GOTT im JESUS in FÜlle schenken. Wenn wir an seinen Namen glauben und seine Liebe annehmen und GOTT lieben und den Nächsten wie sich selbst.

"Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben." Das verspricht uns JESUS unser Herr, den GOTT zum GOTT über uns Menschen erhöht hat. GOTT hält seine Versprechen und hat uns das was Er verspricht mit dem Tod am Kreuz und der Auferstehung bewiesen.

Wenn dieser JESUS, der uns vom Fleisch her ähnlich war, von den Toten auferstanden ist, dann stimmt auch alles andere.

Auch wir bekommen das ewige Leben geschenkt.

Weil viele diesen auferstandenen JESUS gesehen haben, waren sie bereit nach dem sie den HEILIGEN GEIST empfangen haben, für diesen JESUS sich foltern lassen und dann auch zu sterben.

Eben durch diese grenzenlose Liebe zum JESUS, der GOTT ist, waren sie im Stande das römische Reich ohne Waffen und fysischen Kampf zu besiegen. Allein durch Gebet und das Wirken des GEISTES GOTTES, durch ihre Opfer haben sie das Böse besiegt.

JESUS Christus ist Sieger über das Böse und den Tod. Und wir sind Sieger mit Ihm.

GOTTES Segen und Liebe für dich und deine Familie.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 3. Oktober 2009 05:44

>Jeder Mensch hat Angst zu sterben, wer das Gegenteil behauptet lügt<:

Vorsicht mit solchen Aussagen! Nur weil gegenwärtig in der - kranken - zivilisierten Gesellschaft die meisten Menschen angstanfällig, angstabhängig sind, darf nicht unterstellt werden, JEDER Mensch (auf der Erde) hätte Angst vor Sterben oder Tod. Das Überwinden der Angst ist bei "primitiven" Völkern noch immer eine kulturell verankerte, rituell unterstützte Sache - bereits im Pubertätsalter! Auch Mannbarkeits- oder Initiationsriten genannt. In der zivilisierten Gesellschaft hingegen praktiziert man das Weglaufen vor der Angst oder das Gegenstück, die Aggression oder das Verdrängen der Angst - was zu psychischen oder psychosomatischen Störungen/Erkrankugnen führt.

Insofern ist die zivilisierte Gesellschaft leider in die Unterentwicklung zurückgefallen!


anonym
beantwortet von SpiritStar am 12. September 2009 02:26
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Hallo,

man muss verstehen, dass der Mensch immer Angst vor dem Unbekannten hat. Auch wenn man an sich glaubt wird man Angst haben vom 10 Meter Turm zu springen. Und das Sterben ist ja eher als würde von von einer Klippe springen. Auch wenn man Vertrauen darauf hat, dass es weitergeht, so ist es doch so, dass man nicht weiß wie und das macht vielen Angst. Hinzu kommt, dass fast alle Menschen auch Angst davor haben, was mit den Menschen, die Sie Lieben, nach Ihrem Tod passiert, da Sie ja dann auch nicht mehr für Sie da sein können. Somit macht man sich einfach verschieden Sorgen und Gedanken, je näher das Datum rückt. Aber je mehr man glaubt, desto freier wird man und wenn Glauben zu Wissen wird, also man nicht mehr 'nur' glaubt, sonder weiß, dass es Gott geben muss, dann hat man nur noch ein wenig Angst vor dem Springen ins Unbekannte. Trotzdem ist es so, dass Leben und Sterben numal zum Leben gehören und somit natürlich auch das Leben erst einmal richtig gelebt werden sollte, bevor man ans Sterben denkt. Das kommt von ganz allen, darüber sollte man sich keinerlei Sorgen oder Ängste machen.


anonym
beantwortet von hiniche am 12. September 2009 02:16
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ich verstehe deine Frage nicht ganz. Insbesondere nach langer - unheilbarer - Krankheit wird der nahende Tod doch oft als Erlösung herbeigesehnt?

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:17

nein ich meine wenn einer hört, das der bald stirbt. warum ist er dann traurig und freut sich nicht?

Kommentar von hiniche am 12. September 2009 02:20

weil er alle seine Lieben zurücklassen muss und sich erstmal an den Gedanken gewöhnen, dass er - ähm - bald sterben wird? Und wer weiß, wie Gläubig ein Gläubiger ist, sodass er vollkommen und blind auf die Versprechungen vertraut? Ich kann mir vorstellen, dass sich in so einem Moment durchaus Zweifel breitmachen.


Bienenfresser
beantwortet von Bienenfresser am 23. September 2009 12:47
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Du fragst: "Warum freut sich einer, der glaubt, das der in den Himmel kommt nicht, wenn er weis das er bald stirbt?" Das ist, wie ich finde, eine durchaus berechtigte Frage. Ich habe sie selbst einmal so ähnlich gestellt:

In meinem Wohnort lebte ein sehr alter Mann. Er war seit vielen Jahrzehnten Christ. Wenn er seine Tochter in einer Großstadt besuchte, dann war er regelmäßig am Hauptbahnhof aktiv. Er konnte sich neben einen ihm völlig fremden Menschen auf eine Bank setzten und fragen: "Wissen Sie bereits, wo Sie die Ewigkeit verbringen?"

Dieser Mann lag im sterben. Die Kraft hatte ihn verlassen, das Herz wollte nicht mehr. Es war ein sehr heißer Sommer und er litt furchtbar, rang nach Atem. Sein Todeskampf zog sich über mehrere Wochen hin.

Ich war damals gerade in der Ausbildung und habe ihn, nach Feierabend, an seinem Sterbebett besucht. Er war mit jedem per Du und ich wußte, daß ich ihn alles fragen konnte.

Da habe ich gefragt: "Wie ist denn das? Christen brauchen doch eigentlich keine Angst vor dem Sterben zu haben. Sie wissen ja, was sie danach erwartet." Darauf antwortete er: "Oh doch! Wir haben sehr wohl Angst vor dem Sterben. Wir haben aber keine Angst vor dem Tod, denn der kann uns nicht behalten, er ist besiegt!"

Viele Jahre später habe ich erfahren, daß der Apostel Paulus sich in seinem zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth genau damit befaßt hat. Er schreibt im fünften Kapitel: Das wissen wir: Wenn unser Leib einmal zerfällt wie ein Zelt, das abgebrochen wird, erhalten wir einen neuen Leib, eine Behausung, die nicht von Menschen errichtet ist. Gott hält sie im Himmel für uns bereit, und sie wird ewig bleiben. Voll Verlangen sehnen wir uns danach, den neuen Leib anzuziehen wie ein Kleid, damit wir nicht nackt, sondern bekleidet sind, wenn wir unseren irdischen Körper ablegen müssen. Solange wir in diesem Körper leben, liegt eine schwere Last auf uns. Wir wünschen uns nicht etwa den Tod herbei, sondern wir möchten den neuen Leib überziehen, damit alles Vergängliche vom Leben überwunden wird. Darauf hat uns Gott vorbereitet, indem er uns als sicheres Pfand dafür schon jetzt seinen Geist gegeben hat. Deshalb sind wir jederzeit zuversichtlich, auch wenn wir in unserem irdischen Leib noch nicht bei Gott zu Hause sind. Jetzt glauben wir an ihn, auch wenn wir ihn noch nicht sehen können. Aber wir rechnen fest damit und würden am liebsten diesen Leib verlassen, um endlich zu Hause beim Herrn zu sein. Ganz gleich, ob wir nun bei ihm sind oder noch auf dieser Erde leben, möchten wir in jedem Fall tun, was Gott gefällt. Denn einmal werden wir uns alle vor Christus als unserem Richter verantworten müssen. Dann wird jeder das bekommen, was er für sein Tun auf dieser Erde verdient hat, mag es gut oder schlecht gewesen sein.


anonym
beantwortet von Progo am 23. September 2009 20:28
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Dazu habe ich im Forum einen interessanten Beitrag von hammerhai am 29. Dezember 2008 11:05 gefunden: http://www.gutefrage.net/sfSimpleForum/topic/id/120199/stripped_title/weiterfueh...

Ich war vor knapp 19 Jahren eine mit einem Zuhälter verheiratete Prostutierte, süchtig und kriminell mit einer schlimmen Vergangenheit. Als ich am Ende war, betete ich zu Gott, dass er mir helfen möge, wenn er tatsächlich existiert. 6 Wochen nach diesem Gebet find dieser Gott an, mit mir zu reden und versprach mir, dass ich mein Leben unter seiner Führung noch einmal ganz neu beginnen könne. Ich war danach in vielerlei Kirchen und Gemeinden und fand es für mich persönlich sehr interessant, wie viele Menschen zwar an diesen Gott glauben und an das ewige Leben, aber doch große Angst vor dem Tod haben. In meiner nun so langen für mich ganz wunderbaren und nie wieder verzichtbaren persönlichen Beziehung mit Gott selbst habe ich viel von ihm gehört und gelernt über das ewige Leben und wie es später bei ihm aussehen wird. Deswegen habe ich auch keinerlei Angst vor dem Streben, ist es doch der einzige Weg um Zu Gott zurückkehren zu können, der mich ja auch geschaffen hat. Wenn ich als in einem Flugzeug sitze, habe ich keine Angst abzustürzen. Wenn jemand mit einer Waffe vor mir stehen und mir drohen würde, mich umzubringen, hätte ich keine Angst, weil ich weiß, daß mir nichts besseres passieren kann, als bei meinem himmlischen Vater anzukommen. Trotzdem weiss ich, dass das Leben hier auf dieser Erde für mich einen Sinn und Auftrag hat. Wenn dieser Auftrag erfüllt ist, werde ich nach Hause gehen, egal durch welche Art des Todes. Darauf freue ich mich jetzt schon sehr!!! Ich habe in all den Jahren viel von Gottes persönlichen Gedanken, seinen Wegen, aber vor allem auch von seiner Macht kennengelernt, deswegen macht mir das Leben mit ihm und unter seiner Führung im Hier und Jetzt Spaß und gibt mir trotz einer extrem schwierigen Vergangenheit, die ich mit seiner Hilfe bewältigt habe, das Fundament mich auf eine Zukunft, egal was da auf dieser Erdenzeit auf mich zukommt, wahrhaftig zu freuen, da ich dieses Leben interessant und spannend finde! Sollte Dich übrigens mehr interessieren, so können wir auf dem Weg einer Freundschaft uns gerne mehr austauschen, da ich oft aufgrund meines freien Umgangs mit meinem persönlichen Erlebnissen mit Gott schon hier angegriffen wurde. hammerhai

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:12

Ist deine meinung genauso?

Dann hab ich ein paar fragen.

Kommentar von Progo am 30. September 2009 19:29

Nutzerin hammerhai ist noch aktiv. Du kannst sie direkt fragen. Folge dazu einfach dem angegeben Link ins Forum.


Gotteseinsicht
beantwortet von Gotteseinsicht am 13. September 2009 13:51
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Die Frage in sich zeigt das Ergebnis von der unvollständigen Lehre unserer Kirchen:

"Wenn man an den Himmel glaubt muss man sich dann nicht auch freuen zu sterben?"

  1. Gott verbietet uns Himmel oder Sterne anzubeten, an Gottes statt.

  2. Als Christ freue ich mich das ich in das Reich Gottes geboren wurde, und ein Bürger oder Mitbüger von Gottes Reich.

  3. Man kann sich das Gottesreich nicht erarbeiten oder erwerben, weil es ein Gnadengeschenk von Gott ist.

Wir haben die Notwendigkeit für unseren persönlichen Glauben an Jesus Christus zu betonen, und man muss mit unseren Mitmenschen geduldig zu sein, und Gott verstehen wie ER den Einbürgerungsprozess durch Jesus einleitete, die doktrinären und administrativen Lehren der Bibel zu begreifen und anzunehmen.

Da ich all das verstanden habe und lebe, freue ich ich unedlich darauf diesen Prozess erkannt zu haben und zu leben.

Gottes Reich ist ein ENORMES Land. Es ist ein Gebiet und nicht ein Hirngespinnst wie das viele Humanisten und Atheisten fälschlich behauten.

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 14:36

Hallo!

1.Gott verbietet uns Himmel oder Sterne anzubeten, an Gottes statt. 2. Als Christ freue ich mich das ich in das Reich Gottes geboren wurde, und ein Bürger oder Mitbüger von Gottes Reich. 3.Man kann sich das Gottesreich nicht erarbeiten oder erwerben, weil es ein Gnadengeschenk von Gott ist.

Das hast du richtig gesagt, aber das die Kirchen unvollständige Lehren haben, das stimmt so nicht ganz.

Was du oben aufgelistet hast, das sind die Lehren der "Kirche", die uns wie eine Mutter auf dem Weg zum GOTT begleitet. Auf dem Weg, den der Sohn uns gezeigt hat und der HEILIGE GEIST uns lehrt.

Wer oder was ist aber die Kirche? Kirche (griech. kyriaké „dem Herrn gehörig“ Die Ekklesia (griech.: ἐκκλησία ekklēsía, lat.: ecclesia; die „Herausgerufene“) ist hierbei die Gemeinschaft derer, die von Jesus Christus durch das Evangelium aus der Welt herausgerufen wurden, sich um ihn versammeln im Gottesdienst und von ihm zum Glaubenszeugnis und Dienst der Liebe gesandt werden.

Die Kirche das sind die Gläubigen, vom Papst, Priester, Pastor bis zum jeden einzelnen. JESUS ist der Leib und wir alle sind seine Glieder. Und wenn ein Paar Glieder fallen, sündigen, sich von der Liebe zum Geld wenden, dann schwächen und gefährden sie die anderen Glieder und somit die ganze Kirche.

-Fortsetzung folgt-

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 15:05

Was ist das Reich GOTTES?

Mt. 12,22-37

Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. +++Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.+++

In diesem letzten Satz ist die Antwort auf die gestellte Frage. Ist das Reich GOTTES JESUS, der Sohn des Höhsten? Oder ist es der GEIST GOTTES, der in uns lebt und wirkt in Ewigkeit und uns an alles erinert und uns alles lehrt, was JESUS uns gesagt und gezeigt hat? Vorallem lehrt Er uns so zu lieben, wie JESUS uns geliebt hat, ohne einen Lohn zu erwarten.- Geben und empfangen, nichts fordern-

Oder ist es GOTT, der sich erniedrigt hat und zu uns herabgesenkt, der im JESUS seinem Sohn uns ähnlich geworden ist vom Fleisch her? GOTT ist Mensch geworden durch den HEILIGEN GEIST und lebte unter uns. GOTT wurde im JESUS greifbar und sichtbar, damit wir sein Wesen sehen können, das die Liebe ist. Damit wir diese Liebe kennenlernen können und uns in diese Liebe verlieben können, und Ihn den Schöpfer für immer als Vater, Bruder und besten Freund lieben. Denn GOTT ist alles in allem! Und will das auch wir das erkennen und lieben. +++Das ist der Wille GOTTES von Anfang an, dass wir seine liebsten Geschöpfe-die Menschen, Ihn nicht nur fürchten und an Ihn glauben, sondern Ihn einfach lieben. Jeder Mensch will geliebt werden und GOTT will auch geliebt werden!

-Fortsetzung folgt-

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 15:40

Man kan nicht jemanden lieben, vor dem man sich fürchtet! Um jemanden lieben zu können, muß man ihn sehen, kennenlernen, sein Charakter und sein Wesen muß mich fesseln und mein Herz berühren. Dann verliebe ich mich und will in einer Freundschaftsbeziehung immer bei Ihm sein. Denn in seiner Gegenwart sich zu aufhalten, tut mir gut und macht mich glücklich.

Und genauso war JESUS, den GOTT über uns zum GOTT erhöht hat. Die größte Eigenschaft der Liebe ist die Barmherzigkeit. Die Barmherzigkeit ist die Frucht der Liebe. GOTT ist die Liebe und JESUS, sein Sohn ist die Frucht dieser Liebe. JESUS ist die Barmherzigkeit in Person. "Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen?"

Aber warum sagt uns GOTT das nicht einfach? Weil man es lernen muß um lieben zu können! In einer Liebe ist das Du wichtig, nicht das Ich. Und zur Liebe gehören Werke der Liebe, so wie zum Glauben auch die Werke gehören. "Der Glaube ohne Werke ist tot." Diese Werke tue ich aber aus Liebe und nicht weil ich das muß.

Wenn ich liebe und weil ich liebe, tue ich werke der Liebe. Nicht weil ich das muß, denn dann ist das keine Liebe, sondern eine Dienstleistung.

Ich schenke meiner Frau einen Blumenstrauß, weil ich sie liebe und nicht weil ich das muß. Aus Liebe tue ich dieses kleine Werk der Liebe.

JESUS unser Herr und GOTT, mußte sich nicht kreuzigen lassen, aber Er tat dieses Werk der Liebe, weil Er uns liebt. "Niemand nimmt mir das Leben, der Menschensohn hat die Macht es hinzugeben und wieder zu nehmen." "So sehr hat GOTT die Menschen geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn für sie hingab."

Es war ein Werk der Liebe aus Liebe zu uns Menschen.

-Fortsetzung folgt-

Kommentar von 656ac844f8b579ac026308d8f0b22327smallGotteseinsicht am 14. September 2009 00:02

Ich gebe zu nicht alle Kirchen, aber die grossen traditionellen müssen schon sowas einstecken, leider.

Du sagst: JESUS ist der Leib und wir alle sind seine Glieder.

Das ist richtig, aber unser himmlischer Vater sagt uns das nicht alle die zu Gott Herr Herr sagen werden von Gott mit Gnaden aufgenommen, oder nicht?

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 17:39

GOTT ist die Liebe!

1 Mose 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

In diesem Satz gehts nicht um die Optik, sondern um das Wesen, um die Fähigkeit das zu tun, so zu sein wie GOTT unser Schöpfer.

Wir sind nicht die Liebe, aber wir können lieben. Genauer gesagt, sind wir fähig das Lieben zu lernen. Oder eben das Böse. Die Gehirnforscher fanden heraus, dass Menschen, die nie geliebt wurden, können nicht lieben. Ihr Gehirn verändert sich und sie empfinden Freude andere zu foltern und zu töten.

Also muß man geliebt werden, Liebe bekommen um sie weiter geben zu können. Man muß es lernen zu lieben, dann verändert sich unser Gehirn und wir können alles und jeden nur noch lieben. Und können alles und jedem vergeben. Das ist die vollkommene Liebe! Wer kann so lieben? JESUS und jeder der es vom JESUS lernt und bereit ist zu lernen. "Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." Weil ich liebe, neheme ich alles hin, jammere nicht und lebe so weiter, bis sich etwas ändert.

1 Mose 2,15 Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte. -Fortsetzung folgt-

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 17:41

Vor was sollte der Mensch den Garten hüten? Warum taten es nicht die Engel und Kerubim? Weil jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Der Mensch sollte den Garten vor dem Bösen hüten. Am Anfang konnten die Menschen nur lieben, aber seit der Erkenntnis von Gut und Böse, können sie auch böse werden. Jetzt kann der Mensch auch sterben, wenn er sich für das Böse, also den Satan entscheidet.

GOTT hätte den Menschen davor bewahren können, aber das läßt die Liebe nicht zu, die GOTT ja ist. Die Liebe ist frei und kann auch loslassen.

Der Satan wandte sich von der Liebe ab und wurde abgrundtief böse. Und wir Menschen haben auch die Möglichkeit abgrundtiefböse zu werden, wenn wir uns vom GOTT und der Liebe abwenden.

Aber GOTT gab uns ein Herz zum Lieben, die Liebe können wir erlernen, wenn wir uns der Liebe zu wenden, also GOTT zuwenden.

Mit JESUS werden wir mehr Mensch, mit Ihm und in Ihm und durch Ihn erlernen wir die vollkommene Liebe. Wir lernen zu lieben wie JESUS unser Herr und GOTT uns geliebt hat. +++Geben und empfangen ohne zu fordern- Alles tue ich aus Liebe, nicht weil ich es muß oder ich etwas dafür erwarte.+++

Was brachte uns JESUS? JESUS brachte uns die Liebe, Er brachte uns GOTT, der die Liebe ist und uns nach seinem Abbild schuff. Wir können lernen zu lieben wie GOTT. Wie durch den GOTTes GEIST, der in uns lebt und wirkt und uns alles lehrt. Der uns lehr wie man lieben soll. Wie bekomme ich diesen GEIST GOTTES? Im Sakrament der Taufe, kommt der GEIST GOTTES, der vom Vater und Sohn ausgeht in den Getauften und GOTT wohnt in ihm und wirkt in Ewigkeit. -Fortsetzung folgt-

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 17:42

Aber ein Christ ist kein Christ! Deshalb sind die anderen Christen dafür verantwortlich ihm diese Liebe vorzuleben, damit der Getaufte lernen kann zu lieben und der HEILIGE GEIST lehrt ihn die vollkommene Liebe.

Die Taufe ist ein Sakrament, sichtbar wird der Mensch mit Wasser gereinigt, aber unsichtbar verbindet sich der GEIST GOTTES mit dem Geit des Getauften.

Der erwachsene Getaufte ist genauso ein Baby im Glauben wie das getaufte Baby. Erst durch die Beziehung mit GOTT und zum GOTT, der sich im JESUS geoffenbart hat, und durch das Lernen zu lieben werden wir zu Jüngern JESUS, zu wahren Nachfolgern JESUS, zu wahren Christen, die vollkommen lieben können wie unser Vater im Himmel. "Wer mir nachfolgen möchte, der verleugne sich selbst."

Das Reich GOTTES ist das Reich der Liebe, weil GOTT die Liebe ist. Die wahren Nachfolger JESUS sind die Bürger dieses Reiches, in denen GOTT wohnt und wirkt durch seinen GEIST. In diesem Reich herrscht die Liebe in Liebe und durch die Liebe.

Und so verstehe ich diesen Satz von JESUS: "Die Vögel haben ihre Näste und der Menschensohn hat keinen Ort, wo Er sein Haupt hinlegen kann."

Der Ort in dem GOTT wohnt ist unser Herz und wir müssen unseren Garten Eden bebauen und hüten. Wir müssen lernen zu lieben und unser Herz vor dem Satan und seinen Dämonen behüten, weil sie sich herein schleichen wie die Diebe und dann müssen wir sterben.

GOTTES Segen und Liebe. Amen


GegenDenStrom25
beantwortet von GegenDenStrom25 am 12. September 2009 02:36
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Ja, aber daran, dass die Leute lieber Leben, außer in schwerer Krankheit, siehst du, dass die meisten eben nicht wirklich an den Himmel glauben, aber in schweren Stunden sich selbst damit beruhigen.

Kommentar von SpiritStar am 12. September 2009 02:45

Stimmt, sie wollen glauben. Wobei es auch viele gibt die sich dann fragen, wie Gott es zulassen kann Ihnen so eine schlimme Krankheit zu schicken usw. Also im Negativen dann doch wieder an Gott glauben...

Kommentar von 7f4923b600950682fa6329cd3670d446smallGegenDenStrom25 am 13. September 2009 02:10

Naja, Gott ist im 21zigsten Jahrhundert wohl überholt und an der Diskussion auf eine Frage, wie diese merkt man, dass die Religion sich in unserer Modernen Welt erst wieder ihren Platz suchen muss.

Kommentar von heikephs am 14. September 2009 08:41

jesus Christus bleibt in Ewigkeit derselbe. Er hat auch Dich lieb und möchte mit Dir in Gemeinschaft treten.


anonym
beantwortet von Jojoli am 12. September 2009 02:22
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Mir deucht, "sonnenschein" ist ein wenig pragmatischer, als seine Frage ahnen läßt!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:26

was?


schlaumich
beantwortet von schlaumich am 12. September 2009 02:19
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Es gibt nichts sichereres als der Tod. Ich denke mal das Christen und andere Gläubige dem Tod mit einer gewissen Gelassenheit entgegen sehen.. aber freuen werden sie sich wohl auch nicht.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:22

aber warum denn nicht? wenn die sicher sind, das es den himmel gibt?

Kommentar von Simple_avatar2smallschlaumich am 12. September 2009 02:26

Es gibt ja auch schöne Dinge auf Erden.. die es vielleicht im Himmel nicht mehr gibt... ;)

Kommentar von heikephs am 14. September 2009 08:39

"Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr je gehöt, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben." So ungefähr steht es Bibel, schau mal selber nach.

Da fällt es mir eher schwer, meine Aufgaben sprich Lieben hier ohne mich zu lassen. Aber Jesus Christus wird schon dafür sorgen, denn er macht keine Fehler.


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 12. September 2009 02:17
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Der Opa hat dich anscheinend zugetextet, was?! Wenn er so froh ist, ein Christ zu sein, dann lass ihm seinen Spass, aber an deiner Stelle würde ich mir nicht viele Gedanken machen.


ottoka
beantwortet von ottoka am 12. September 2009 02:17
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kann man denn sicher sein, das man in den himmel und nicht in die hölle kommt

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:20

also glaubst du die leute freuen sich nicht, weil sie angst wegen der hölle haben?

Kommentar von 2dda77791c503297759322b7e28c27e5smallottoka am 12. September 2009 02:31

ja das glaube ich

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 10:41

Ja, kann man, wenn man Jesus Christus angenommen hat.


DerSteppenwolf
beantwortet von DerSteppenwolf am 12. September 2009 02:17
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Wer an den Himmel glaubt, glaubt auch, dass es seine Entscheidungen in diesem leben sind, die das Jenseit beeinflussen. Insofern wissen wir nicht, ob es wirklich der Himmel wird, oder ein anderer Ort...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:18

du meinst die Hölle?

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:20

Respekt!

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 02:24

solange man an Gott glaubt, werden einem die Sünden vergeben und man kommt in den Himmel...

;-)

Selbst Kannibalen, Kinderschänder, Steuerhinterzieher und Betreiber von homöopathischen Praxen...

das sollte man nicht vergessen...

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:26

dies ist dero ureigenste Interpretation,
die, wie ich zugebe, weit verbreitet ist!
Allerdings frage man nicht mich, wie man es richtiger Weise auszulegen habe!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 12. September 2009 10:40

Du hast vergessen (oder weißt es schlicht nicht), dass dazu echte Reue und das Bitten um Vergebung gehören. Ansonsten solltest Du ja dankbar für diese Möglichkeit sein. So hast sogar Du als notorischer Anti-Glaubens-Hetzer noch eine Chance.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 14:33

Merkst Du es Herr Wandpilz? Wir haben TROTZ unserer Haltung noch eine CHANCE!

Oh Dankeschön!

Wir werden also für unsere Art zu denken erst von Gott verbrannt. Zum Glück is 2009, sonst würdet ihr in vorrauseilendem Gehorsam Euch sicher schon selbst gern drum kümmern, was?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. September 2009 10:18

Das ist - um es ganz deutlich zu sagen - Kinderk... und völlig aus der Nase gezogen.

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 12. September 2009 16:04

findest du einen Gott nicht suspekt, der einen kinderessenden, frauenabschlachtenden, tierequälenden, Verwandte aufspießenden, Nachbarn köpfenden, auf Gräber pinkelnden und ganze Landstriche zubombenden Megapsychopathen einfach so vergibt, sofern er bei einem Geistlichen um Absolution bittet, damit er sofort nach seinem Tod gen Himmel fährt? Denn vergiss nicht: auch die weltlichen Instanzen können die Absolution aussprechen...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 16:17

Nicht zu vergessen, dass jemand der all dies von Herrn Wandpilz aufgezählte NICHT tut und ein aufrechtes Leben führt und aber Gott ablehnt, hingegen gen Hölle fährt.

Kommentar von heikephs am 12. September 2009 18:18

@ Herr Wandpilz:

Deine Annahme ist falsch.

Vergebung bekommt nur der, der Gott um Vergebung bitttet und aufrichtig bereut, und der von nun an sein Leben unter Gottes Leitung stelllt und mit ihm leben will - keine Bange, Gott selbst weiß schon, wer es ernst meint.

Die Geistlichen haben damit eigentlich nichts zu tun - außer daß sie vielleicht im Bestfall den reuigen Sünder auf Jesus Christus hinweisen.

Aber das alleine macht uns noch nicht frei von den Sünden.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. September 2009 18:27

?? Was ist daran falsch ??

Einen kinderessenden, frauenabschlachtenden, tierequälenden, Verwandte aufspießenden, Nachbarn köpfenden, auf Gräber pinkelnden und ganze Landstriche zubombenden Megapsychopathen hat er beschrieben der hinterher seine Fehler erkennt und aufrichtig um Vergebung bittet, und aufrichtig bereut.

Er redete definitiv von genau so einem –ganz in Deinem Sinne wie Du es meinst– der das alles tut und es hinterher ernst und aufrichtig mit seinem Schuldgefühl meint, da er nun erkannte wie schlecht seine Taten waren. Ob da nun der Geistliche als Mittler zwischengeschaltet ist oder nicht, ändert am Prinzip nichts. Gott vergibt dann. Herr Wandpilz, bitte korrigiere mich sollte ich daneben liegen.

.

Nun....

Kommt der in den Himmel oder nicht?

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 13. September 2009 02:14

Nein!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. September 2009 09:28

Ganz meine Meinung Licht.

Sehe ich auch so, nur spricht die Bibel was anderes, so will Heikephs das sagen, genauso Dad. Himmel und Hölle steht und fällt mit dem gebeugten Knie vor Christus, nicht mit den Taten.

Weswegen seid Ihr Christen Euch da so uneins? Ich glaube Gritti und Morus sind da tendentiell auch eher auf Deiner Seite (glaube ich).

.

Die Umkehrung davon –von diesem grausamen Menschen– wäre ein liebevoller, friedlicher, ein seiner Familie treuer Mensch, seinen Kindern starker Halt, ein guter Charakter also; Der aber willentlich nicht an einen Gott glauben möchte und Jesus ablehnt, weil ihm einfach die Hinweise dazu nicht ausreichen.

Käme Der in den Himmel oder die Hölle?

.

Nach meinem Empfinden von Gerechtigkeit würde nur –und ausschließlich nur– ins Herz geblickt und ein Mensch wie der als gut beschriebene in einen Himmel und der aus dem ersten Beispiel würde in die Hölle geschickt. Wobei letzteres, die Hölle, nur Auflösung, Auslöschung bedeuten sollte. Keine Qual, keine Angst., keine Schmerzen.

.

Das wäre die Haltung eines Gottes der mit Augenmaß, Liebe und Gerechtigkeit handeln würde. Das wäre ein erhabener, ein aufrechter Gott. Ich würde zwar deswegen keinen Millimeter weniger seine Existenz ablehnen, da diese Frage keine seines Charakters ist, aber es wäre wenigstens ein Gott der liebevoll genannt werden könnte.

.

Dad, Heikephs und die Bibel pfeifen da drauf, da für sie alle drei unter dem Strich, an letzter und wichtigster Stelle eben das gebeugte Knie steht. "Keiner kommt zum Vater denn durch mich". Sonst zählt rein gar nichts. Für ein gutes Herz verteilen Dad und Heikephs höchstens Punkte in der B-Note.

.

Und bei Dir?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. September 2009 10:19

NOCH ein AT-isoliert-und-damit-missverstanden-Betrachter-und-NT-Ignorierer.

Bewusstes Missverstehen, damit man hetzen kann?


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 14. September 2009 14:09
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Nein denn solange wir noch leben haben wir die möglichkeit, für unsere Sünden um vergebung zu bitten und Gute Taten zu Vollbringen um Unser Jenseitiges Leben noch zu Verschönern, und um so Gott will die Allerhöchste Stufe im Paradies zu erreichen Jannatul Fir'daus al Allah(Höchste Sufe im Paradies)

Der Prophet Mohammed saws berichtete uns auch das jeder Prophet seinen Platz im Paradies gezeigt bekommen hat und dann selbst Wählen durfte ob er gleich sterben möchte oder erst später. Mohammed saws entschied sich für später. Um seine Vorherbestimmung zu erfüllen.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 14. September 2009 01:14
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>>Ich habe noch nie gehört das sich jemand freut wenn er bald stirbt.<<: Ich kann mir das vorstellen von einem Menschen, der wahrhaft "lebens-satt" ist, evtl. auch ein entsprechendes hohes Alter erreicht hat und der im Glauben an Gott ruht und sich nun auf das "Hinüberwechseln" auch "freut".

.

>>das ist doch der schönste Ort für eine christen oder nicht?<<: Für viele trifft das wohl zu. Dennoch leiden viele - noch - unter der Angst vor dem "Ungewissen", was auf sie zukommen könnte, vor dem Vorgang des Sterbens oder vor dem "Tot sein", dem "Nicht mehr in dieser (materiellen) Welt sein" - oder noch anderen Dingen. Das Problem ist ihre ANGST bzw. ihr eventuelles Beherrschtwerden von Angst. Und DAS wiederum bedeutet, das sie gar keine WIRKLICHEN "Christen" sind, weil die Angst ist der "Widersacher" der - göttlichen - Liebe! Angst ist der "Antichrist"!

Fortsetzung folgt!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 14. September 2009 01:23

„sich auf den Himmel freuen“:

Ich hab mich an das Leben hier gewöhnt in den letzten 62 Jahren. Ich darf mich seit ein paar Jahren sogar einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen, weil ich gelernt habe, was bedingungslose Liebe ist – und nun lebe ich im Seelenfrieden und im Bewusstsein, dass ich mein Leben in Vergangenheit, Gegenwart UND Zukunft dankbar annehmen kann. WEIL ich darauf vertraue, dass mir NICHTS wirklich böses/schlimmes geschehen kann; weil ich darauf vertraue, dass das Leben es immer gut mit mir meint und, dass jedes „Problem“ ein Angebot zum Lernen für mich ist.

.

Ich lebe also jetzt schon in einer Art Paradies, einer Art „himmlischen“ Seelenzustand. Für mich ist das Hinüberwechseln in den „echten“ Himmel aus heutiger Sicht gar nicht so verlockend! Aber wenn ich denn noch ein paar Jahre älter bin und das Leben beschwerlicher wird, dann sieht das evtl. anders aus. Dann sehe ich den „Tod“ möglicherweise auch als „Erlösung“ von den körperlichen Beschwerlichkeiten und kann mir vorstellen, GERN zu gehen…

Kommentar von heikephs am 14. September 2009 08:47

Nach dem Tod kommt das "bei Christus-Sein" oder das "Ewig-getrennt-Sein von ihm ".

Ich freue mich auf das Sein bei Ihm, Ihn zu sehen, nicht mehr sündigen zu müssen, diese olle Hülle ablegen zu können - - -

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 14. September 2009 17:00

Wo ist denn das was valentin301 geschrieben hat?

Dazu wollte ich was fragen.:-(

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 14. September 2009 18:21

heureka, manchmal glaubt man, es bei Dir mit zwei verschiedenen Mensch zu tun zu haben. So abgeklärt wie Du Dich hier gibst steht in krassem Gegensatz zu Deinem Verhalten zu Fragen, die Deinem Weltbild nicht entsprechen. Dort rufst Du "Beanstandung" und sorgst dafür, dass die Frage verschwindet. Sollte Dein Leben im "Seelenfrieden", ja sogar in einem "himmlischen Seelenzustand" nicht dazu beitragen, andere Mitmenschen und ihre Meinung toleranter zu "ertragen"? Auch hier ist schon wieder ein Statement von mir verschwunden. Du schreibst doch selbst immer wieder, dass auch Du Deinen Zustand erst nach langen Schwierigkeiten erreicht hast. Warum billigst Du nicht anderen Menschen zu, dass sie eine andere Auffassung haben als Du und sie in einer entsprechenden Frage zum Ausdruck bringen? Ich bitte um Antwort und nicht um Löschung!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 14. September 2009 21:48

Ich habe hier nichts von dir beanstandet; vermisse aber auch meine Antwort an dich! Bin selbst irritiert...

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 15. September 2009 15:05

Das war aber jetzt nicht wirklich als Antwort auf meine Frage gedacht oder?


morus
beantwortet von morus am 13. September 2009 20:26
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Ich denke man muss unterscheiden:

  • Sich auf das Sterben freuen: Dies ist ja ein Prozess. Oft auch ein sehr schmerzhafter. Ich denke kaum, dass sich viele darauf freuen.

  • Sich auf das freuen, was sie nach dem Tod erhoffen: Da gibt es eine Menge Leute, die das tun. Dazwischen liegt aber das Sterben.

Kommentar von heikephs am 14. September 2009 08:45

Auch wenn ich wandere durchs Tal der Todesschatten, du bist bei mir, dein Stekcen und Stab trösten mich - oder so ähnlich (Ps. 23).


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 13. September 2009 12:26
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Die Idee , dass Sterben und "in den Himmel kommen" zusammenhängt, kommt nur daher, weil man kleinen Kindern als Trost erzählt, die Toten wären jetzt im Himmel und dort geht es ihnen gut. Jesus hat so etwas nie und nimmer erzählt!!"In den Himmel kommen" ist auch wirklich eine sehr schlechte und irreführende Formulierung. Das einzige, was angestrebt wird und auch unter bestimmten Umständen passieren kann, ist, daß man einen bestimmten "himmlischen" Zustand erreichen kann, der erst möglich ist, wenn man die 2. Geburt, die Geburt durch den Geist erlebt hat. Diiesen Zustand zu erreichen, ist das ursprüngliche Ziel aller wichtigen Religionen, den sie jedoch aus vielerlei Gründen (hauptsächlich Machtgelüste und Geldgier)komplett aus den Augen verloren haben. Auf gut deutsch: Wenn man stirbt, kommt man keineswegs "in den Himmel", sondern ins Jenseits.


gottlob
beantwortet von gottlob am 12. September 2009 02:17
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ich will nicht in den himmel, da hängen nur langweilige zeitgenossen rum.

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:18

keine Bange! :-) !!!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:18

wer denn?

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:23

Na, Herr gottlob, daß er in den Himmel käme!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:25

wer im Himmel is mein ich

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:29

:-) !!! Du bist lustig!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:30

häh?

Kommentar von Jojoli am 12. September 2009 02:31

ich möcht' fast sogar sagen: "Lang - Zeitgenossen"!


zuschnellleser
beantwortet von zuschnellleser am 12. September 2009 02:16
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Der Tot ist immer die Erlösung vom eigenen ich. Wer sich damit schon vor Ableben auseinandergesetzt hat, weiß, wann er nicht mehr gebraucht wird.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:17

häh?

Kommentar von Eb18b0ba6a0cc1aaa71de890bbde996dsmallNiobe1958 am 13. September 2009 10:49

Für mich liest sich das, als wenn du dich gerade mir dir auseinandersetzt um eine positive Erlösung vom Leben zu finden?


Dory1
beantwortet von Dory1 am 12. September 2009 02:15
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Hm.. gibt leute die freuen sich da drauf. Warum auch nicht? Passiert ja eh...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:15

also wenn einer hört, das er krank ist und bald stirbt, dann freut der sich?

Kommentar von 1da013680736e6766e253eb1fa4d4866smallDory1 am 12. September 2009 02:16

Wer redet von Krankheit? Ausserdem hab ich ja nicht verallgemeinert..

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:18

oft stirbt man wegen eine Krankheit. warum freut sich darüber keiner?

Kommentar von 1da013680736e6766e253eb1fa4d4866smallDory1 am 12. September 2009 02:19

Warum sollte man sich über Qualen freuen? Das ist doch Schwachsinn (es sei denn man ist Masochist)

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 12. September 2009 02:25

aber wenn man sich auf den himmel so sehr freut?

Kommentar von 1da013680736e6766e253eb1fa4d4866smallDory1 am 12. September 2009 02:26

Man freut sich auf die Erlösung.. nicht auf die Qualen die evtl. noch damit verbunden sind..

Kommentar von 1da013680736e6766e253eb1fa4d4866smallDory1 am 12. September 2009 02:17

Ich mein irgendwo ist der Tod ja auch eine Erlösung.. Warum sollte man sich dann nicht in gewisser Weise auch drauf "freuen" können?


coeleste
beantwortet von coeleste am 11. Oktober 2009 14:27
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der himmel ist schon auf erden möglich.das ist der sinn deines lebens (danach zu trachten;LERNEN).es für nach-dem-tode zu schieben,macht überhaupt keinen sinn!(leben als leiden - nein danke!)


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