und man meint es ohne diesen Stoff nicht zu schaffen - ist das dann keine abhängigkeit - auch wenn man es vielleicht nur bei den 3 Familientreffen im Jahr tut???
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Es ist eine Lücke im Selbstbewusstsein.
Solange man diese Lücke mit Alkohol stopfen
muss um Mut zu haben, ist da viel Angst,
glaube ich. Diese Angst irgendwie in den Griff
kriegen ...
3 Mal im Jahr ist zwar keine Abhängigkeit. In dieser Situation jedoch ist etwas anderes zu bemerken: Wenn jemand sich durch Alkohol psychisch stärkt, auch wenn es nur 3 Mal im Jahr sind, ist da eine gewisse Neigung zur Abhängigkeit. Daran erkennt man, dass der Charackter schon Brüche erlitten hat und Hilfe braucht. Man müsste solchen Menschen helfen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Wenn sie nämlich später unter mehr Selbstbewusstseinsverringerung leiden, könnten sie öfter "Mutantrinken" und das würde zur Abhängigkeit führen...
DH

Nein das ist noch keine Abhängigkeit, aber das ist der Weg dazu, denn wenn du meinst damit erfolgreich zu sein, dann kannst du das ja ausweiten.
.
So funktionieren die Abhängigkeiten, immer mit kleinen Schritten. Ob es die Pille ist die funktioniert, oder nur dir Zigarette die so beruhigend ist. Ein Lernprozess der in die Sucht führen kann.
liegt es nicht in der formulierung, dass es trotz geringer menge doch eine abhängigkeit ist: ohne schafft man gewisse situationen nicht? ich denke das abhängigkeit nicht nur mit körperlichen symptomen beginnen, sondern bei der notwendigkeit dinge zu tun, um andere gegebenheiten für sich zu kompensieren und durchzustehen. das trifft jede sucht (trinken, drogen, essen...)
Indigo am 1. Januar 2009 12:35 Wenn nach einmaligem Vorfall, danach aus Einsicht nicht wieder zu Alkohol gegriffen wird, weil man es hinterher als falsch bewertet. Dann wäre das dann in meinen Augen, noch nicht als Sucht zu bewerten.
.
Wenn sich allerdings einprägt, wie man persönliche Schwierigkeiten mit Suchtmitteln begegnet, dann ist das der Einstieg zu einer Sucht.
.
Ich denke die Übergänge in eine Sucht sind fliessend. Je früher man darüber nachdenkt, desto eher kann man aus diesem Teufelskreis aussteigen. Denn Alkohol heilt keine Probleme, sondern verdrängt sie nur und schafft neue Probleme.
Das ist zumindest schwerer Alkoholmissbrauch. Nur der Betroffene selbst weiß, ob er abhängig ist.

nein das ist noch keine Abhängigkeit, aber trotzdem der falsche Weg

Geh doch nicht hin,Anstatt Dir die Verwandten "Schön"zu saufen!

Entweder Alkoholiker oder eine Person ohne Gehirn.

Würde ich nicht machen. Die buckelige Verwandtschaft zerreisst sich das Maul, wenn du besoffen dort auftauchst.
Dann bist du abhängig. Sonst würdest du diese Situation ja auch ohne Alkohol schaffen.
danke - ich sehe es genauso. wieso ist es so gesellschaftsfähig geworden, dass die anderen es nicht so sehen???

Eindeutig: Abhängig Es kommt nicht darauf an, wie oft, sondern daß Du MUSST!
super. DH. Seh ich genauso

Die Frage ist wohl eher, warum Du nicht ohne Alkohol Deiner Familie gegenüber treten kannst? Da muß doch noch was aufgearbeitet werden, vielleicht beim Psychologen Deines Vertrauens?
ja suchtverhalten muß therapiert werden. doch nein ich hab dies problem nicht, wollte nur mal die einschlägige meinung der allgemeinheit testen. und ehrlich ich bin leicht erschrocken, wie die menschen die ersten suchttendenzen verkennen. das ist ein allgemeines problem

klingt eher nach "quartalsäufer" ;) in meinen augen jedenfalls nicht besorgniserregend
Noona am 31. Dezember 2008 09:15 Ein 'Quartalsäufer' ist auch ein Alkoholiker - denn er kann es nicht lassen. LG!

Zumindest bist Du dann auf dem besten Weg Alkoholiker zu werden.
http://www.alkoholratgeber.de/Alkoholismus_Psycho-Test/Page10374/page10374.html
so seh ich es auch - zumindest auf dem besten wege. und eigentlich sollten angehörige und freunde da schon hellhörig/sichtig werden, doch die reaktionen hier zeigen wie die süchtigen unbemerkt süchtig werden können. das zeug ist einfach zu gesellschaftsfähig

Ob das jetzt ein Familientreffen ist, oder eine Schlauchbootfahrt auf dem Willersinnweiher. Ob es einmal im Jahr oder zweimal die Woche ist! Es ist eine Situation, die nicht ohne Alkohol bewältigt werden kann und damit ein deutliches Alarmzeichen für eine Suchtproblematik!
DH. Danke genau das ist es und ich wollte die allgemeine Meinung dazu mal ausloten. Das Ergebnis ist erschreckend

dann ist man vielleicht kein alkoholiker, aber es soll einem schon zu denken geben, dass man etwas braucht, um stark zu sein und man soll vielleicht einmal drüber nachdenken, wie man die situation entshärfen kann. immerhin bedrückt es dich so, dass du zu einer massnahme greiftst, deren sinn du eigentlich in frage stellst.
danke - dein beitrag zeigt das du darüber nachdenkst. leider sieht es nicht jeder so. ich sehe es wie du.

Das ist doch auf alle Fälle eine Abhängigskeitsverhalten.
DH
Lupus1960 am 30. Dezember 2008 21:23 Danke
wegen 3 x Alkoholmissbrauch pro Jahr ist man noch nicht alkoholabhängig. Wenn man den Alkohol jedoch zum "Mutantrinken" benutzt, wird man noch viele "Gründe" finden und mit der Zeit führt das zur Abhängigkeit. Psychotherapie für mehr Selbstvertrauen wäre der richtige Weg.

Hi cocacola. Also auch hier gehe ich voll einig mit 'Indigo'. Das ist der beste Weg dazu, um Alkoholiker zu werden. Angst kann man nicht mit Alkohol 'bekämpfen', sondern nur, in dem man sich ihr stellt. Süchtige haben hunderttausend Entschuldigungen, weshalb sie nicht von ihrer Sucht lassen können, denk daran. Aber du hast auch Recht, bis heute ist Alkohol eigentlich eine salon-fähige Droge. Im TV, bei jedem Fest, überall haben die Menschen das Gefühl, Alkohol MUSS dabei sein. Doch lustig sein ohne Alkohol ist noch schöner, denn dann brummt der Schädel am nächsten Morgen nicht und man kann sich noch ans Schöne 'erinnern'. Und gegen ein Glas guten Wein zum Geniessen ist weiss Gott nichts einzuwenden. LG!
ja genau es ging mir nicht darum den alkohol komplett zu verteufeln. doch mir ging es darum wer den stoff mißbraucht. ich denke das man an einem schönen abend, in netter gesellschaft auch etwas trinken kann. dann erfüllt es auch keinen zweck (verdrängen/verkraften...). Danke für deine antwort und das du meiner bitte nachgekommen bist. LG und guten Rutsch - vielleicht auch mit alkohol ;-)

danke das du mitgemacht hast. auch dir einen guten rutsch. LG
dies ist auf alle Fälle ein abhängigkeitsverhalten.
jeep - genau. ich danke für dein mitmachen und wünsch dir einen guten rutsch ins neue jahr. LG

Ausmahmen bestätigen die Regel ! Zwinker... Guten Rutsch !!!
lach - genau. ich wünsch dir auch einen guten rutsch in netter gesellschaft und vielleicht mit alkohol - aus lust an der freude. Super schönes 2009. LG

Geh mal zu einer Suchtberatung!
ich habe dieses Problem nicht. doch finde ich verblüffent wie dieses mittel völlig gesellschaftsfähig wurde. Denn im Grunde ist es auch sucht, wenn man nur am Monatsanfang trink und dann kein Geld mehr hat. Es ist sucht wenn man Zwecktrinken betreibt, anstatt sich den Dingen zu stellen. Wer von euch trinkt wenn er trinkt ausschließlich, wenn es ihm gut geht - mal und benutzt dies mittel nie um dinge zu kompensieren???

dann is man kein alkoholiker

kann es sein das du Hilfe brauchst?

bleibe bei deine nickname.
hab ich vor. danke für deinen beitrag. lg
Geh doch einfach nicht mehr zu den Familientreffen!
dann lass die Familienfeiern doch weg
Es ist keine Alkohol-Abhängigkeit. Abhängig von Alkohol bist Du, wenn Du täglich Deinen Stoff brauchst.