Frage von Lag00n,

Wenn Jesus angeblich drei Tage tot war, und dann auferstanden ist und in den Himmel gefahren ist...

wo war er dann bitte die drei tage? O.o

laut christlichem glaube kommt man nach dem tod doch in den himmel (fegefeuer & hölle sind ja eine erfindung der mittelalterlichen kirche)

das ist ernst gemeint, kein theologischer diskussionsansatz, ich will nur wissen ob da in der bibel irgendwas drüber steht.

Antwort von Falbe,
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In den 3 Tagen war Jesus im Totenreich und hat die , die an ihn glauben mit in den Himmel genommen . Das steht so in der Bibel.Es steht auch so im Glaubensbekenntnis : "....Hinabgestiegen in das Reich des Todes .".

Antwort von basti4321,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hier die Antwort der Bibel nach der Du gefragt hast:

"Denn auch Christus hat "einmal" für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis, die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch." - 1.Petrus 3, 18-20

Bedenke das laut der Bibel es bei Gott mit dem irdischen Tod nicht das ist, was es bei Gott heißt Tod zu sein.
Bei Gott ist derjenige Tod, der keine Gottesbeziehung führen möchte und sich auch für die Ewigkeit ohne Gott entscheidet.
Tod deshalb, weil es genau das Gegenteil von dem ewigen Leben darstellen würde, was Gott als wahres Leben für jemanden geplant hatte.
Dieses Getrenntsein von Gott, wird selbst in der Bibel als Hölle dargestellt, da selbst im Jenseits und trotz dem Bewustsein der Gottesexistenz derjenige sich nicht für Gott entscheiden will.
Gott schickt niemanden in die "Hölle", er zwingt aber auch niemanden die Ewigkeit mit ihm zu verbringen.

Jesu war also drei Tage insofern Tod, das er zum ersten Mal in seiner Existenz von seinem Vater getrennt war - dies nahm er freiwillig auf sich, da er diese drei Tage als Geist für uns Menschen in der Hölle war. Diese Zeit hat er genutzt, wie es oben der Bibelvers zeigt, um den Geistern in den Gefängnissen (ein Ort im Totenreich) zu predigen.
Ob diese Geister diese Möglichkeit angenommen haben "zum wahren Leben" zurückzukommen wird sich dann am Tag der Auferstehung zeigen. LG - B.

Kommentar von aimbot,

das ist mir nicht pragmatisch genug!

Antwort von Reling,
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Nach christlichem Glauben kommt man keineswegs nach dem Tod in den Himmel und die Hölle ist auch keine Erfindung des Mittelalters.

Nach christlichem Glauben ist man nach dem Tod tot. Und zwar bis ans Ende aller Zeiten. Am Ende aller Zeiten dann kommt das jüngste Gericht, zu dem werden alle Toten körperlich auferstehen und es wird darüber gerichtet, wo die dann hinkommen. DAS ist die christliche Lehre.

Kommentar von LLLLLLLLLLLL,

nee is sie nicht :) die menschen, die sich für jesus und gott entschieden haben, kommen in den himmel zu gott, jesus und dem heiligen geist. das mit dem gericht stimmt auch, aber dass is dan anders. nicht so wie du es gesagt hast :)

Kommentar von shia96,

ich geb LLLLLLLLLLLL recht :D.

Kommentar von Reling,

Nur leider zählen "Meinungen" bei der Wahrheitsfindung nicht. Was ich beschrieb, ist die christliche Lehre.

Das Christentum sagt: wenn ihr tot seid, bleibt ihr das für zahllose Milliarden Jahre. Das Kindermärchen vom Seelchen, das wie ein Engelchen nach dem Tode in den Himmel fliegt, ist ein Märchen. Weil das so tröstlich ist, wird das gerne sogar von Priestern verbreitet, es ist aber falsch. Lehre ist. nach dem Tod ist man tot. Bis zur Auferstehung am Ende aller Zeiten, beim jüngsten Gericht.

Kommentar von immi2k6,

@ reling: diesem kann ich nur zustimmen. steht alles in der offenbarung und kann von jedem nachgelesen werden. wer stirbt ist tod und verfällt zu erde (Staub). erst wenn jesus wieder kommt gibt es die auferstehung und das 1000 jährige reich. dann gibt es das endgültige gericht und luzifer wird mit seinem gefolge auf einem schwefelsee verbrannd und dann wird die neue erde und das neue jerusalem auf die erde kommen. so steht es in der offenbarung des johannes (in sehr kurzgefasster fassung... ;-) )

Kommentar von Reling,

@immi2k6: gut, dass du den Smiley nicht vergessen hast! :)

Kommentar von Premislyde,

@reling :würde mich interessieren wo diese Theorie in der Bibel herhast. Ich weiss das das die gänige Theorie der meisten prostestantischen Kirchen ist habe nur anhand der Bibel niemals verstehn könne wie sie es "belegen"

Mehrere beispiele sagen ganz klar das es , zumindest nicht für alle so ist

(Z.B. der schächer am kreuz dem Jesus sagt "HEUTE wirst Du mit mir in meinem Reiche sein...")

Kommentar von aimbot,

Nach christlichem Glauben ist man nach dem Tod tot. Und zwar bis ans Ende aller Zeiten. Am Ende aller Zeiten dann kommt das jüngste Gericht, zu dem werden alle Toten körperlich auferstehen

das ist eine protestantische Lehre

Antwort von quopiam,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das biblische und damit jüdisch-christliche Menschenbild sagt keineswegs, daß die Seele nach dem Tod gleich in den Himmel kommt. Nach der Bibel ist der Mensch eine Einheit, die nicht in Teile aufgeteilt werden kann. "Seele" steht für den ganzen Geist des Menschen, für sein Leben, seinen Lebensatem. Der Leib kann davon nicht abgetrennt werden. Wenn ein Mensch stirbt, stirbt er ganz. Die Bibel spekuliert nicht herum, was mit ihm ist. Er "versammelt sich zu seinen Vätern", heißt es. Punkt. Erst durch den Hellenismus der Zeit kurz vor und nach Jesus dachte man sich, es gäbe eine Art Totenreich, das die Griechen Hades nannten und in dem sich die Toten aufhielten. Das ist nun aber eigentlich ganz unbiblisch. Wir sterben, sind tot und werden auferweckt und damit gleichzeitig auch neu geschaffen, sagt Paulus. Wir werden die Personen sein, die wir sein werden, aber auf ganz andere Art. Wie das genau geht, wissen wir nicht. Das brauchen wir auch nicht zu wissen. Es reicht, daß wir an die Auferstehung glauben.

Daß Jesus während der Zeit seiner Grabesruhe im "Totenreich" war, ist zwar eine christliche Tradition, ist aber biblisch nicht wirklich bezeugt. Es handelt sich um ein theologisches Konzept: Die Vorfahren der zu Jesu Zeit lebenden Menschen konnten von Jesus noch nichts wissen. Also dachte man sich, es müsse doch Jesus auch diesen Menschen das Heil bringen, wenn er es schon allen anderen bringen wollte. Deshalb nahm man an, daß er beim "Hinabsteigen in das Reich des Todes" sein Erlösungswerk an den verstorbenen Gerechten vollendete, bevor er auferstand.

In der Wirklichkeit Gottes spielt es wahrscheinlich keine Rolle, denn so etwas wie Zeit existiert bei Gott möglicherweise nicht oder nicht in dem Rahmen, wie es bei uns ist. Deshalb muß man sich nicht winden, um die vor Jesus gelebt habenden Menschen irgendwie zu retten. Man kann das getrost Gott überlassen, in dessen Hand alles ist, auch die Verstorbenen, die auf die Auferstehung warten. Gruß, q.

Kommentar von LLLLLLLLLLLL,

"Daß Jesus während der Zeit seiner Grabesruhe im "Totenreich" war, ist zwar eine christliche Tradition, ist aber biblisch nicht wirklich bezeugt." nein gar nicht... da steht nur dass er in der zeit im totenreich war und dort gepredigt hat...

Kommentar von immi2k6,

@LLLLLLLLLLLLLL: bitte bibelstelle angeben!!! denn dies habe ich definitiv noch nie gehört oder gelesen!

@quopiam: "...denn so etwas wie Zeit existiert bei Gott möglicherweise nicht oder nicht in dem Rahmen..."

bei gott exestiert keine zeit, denn er hat die zeit erfunden, bzw geschaffen. gott ist zeitlos. darum exestiert er schon immer und bis in alle ewigkeit, weil es bei ihm keine zeit gibt und somit kein anfang und kein ende. der anfang und das ende sind erst durch die zeit, also durch erschaffung von tag und nacht entstanden.

aber ansonsten eine gute erklärung mit der ich gut übereinstimmen kann.

Kommentar von HeHoHa,

Hier die erfragten Bibelstellen:

  1. Petrus 3,18 Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist, 19 in welchem er auch hinging und den Geistern im Gefängnis predigte, 20 die einst nicht gehorchten, als Gottes Langmut zuwartete in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in welcher wenige, nämlich acht Seelen, hindurchgerettet wurden durchs Wasser.

    1. Petrus 4,6 Denn dazu ist auch Toten das Evangelium verkündigt worden, daß sie gerichtet werden als Menschen am Fleisch, aber Gott gemäß leben im Geist.
Kommentar von omikron,

Die ganze Bibel ist eine christliche Tradition!

Als Jesus lebte, war niemand dabei gestanden und hat Protokoll geführt, was er alles sagte. Man sollte deshalb keinen Unterschied machen zwischen Bibel und christlicher Tradition.

Kommentar von aimbot,

Tradition ist aber im Christentum gerade bibelabweichendes, vgl. Reformation und Konzil von Trient! (vgl. sola scriptura)

Kommentar von omikron,

Ich schrieb, die ganze Bibel ist Tradition. Es gibt also innerbiblische Tradition und außerbiblische Tradition. Wieso das eine höherwertig als das andere sein soll, das müsstest du erklären. Mir scheint, dies ist ein großer Denkfehler des lutherischen Sola-Scriptura-Prinzips: Luther scheint davon ausgegangen zu sein, dass die Bibel vom Himmel gefallen ist.

Kommentar von aimbot,

Luther scheint davon ausgegangen zu sein, dass die Bibel vom Himmel gefallen ist.

Nun ja, also, Wort Gottes halt, gell?

innerbiblische Tradition und außerbiblische Tradition

Grundsätzliche Zustimmung. Gib mal Beispiele für die innerbiblische Tradition.

Antwort von Premislyde,
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Zuerstinaml:

Die Hölle ist ganz klar Biblisch belegt. über das fegefeuer kann man sich streiten.

In der Bobel steht nur das Jesus "in der unterwelt" war. Bis jesus auferstanden war war der Himmel ja noch nicht offen, deswegen saßen, bildlich gesehen, alle toten in einer großen wartehalle und haben geartet das endlich der Erlöser kommt...

Antwort von omikron,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Im Glaubensbekenntnis sagen wir: hinabgestiegen in das Reich des Todes. Ergo war er in der Hölle und hat die dort "gefangenen" Toten befreit. - Die Annahme wird gestützt von der alten Ostersequenz: Mors et vita duello conflixere mirando, nach der Tod (Teufel) und Leben (Christus) sich duellierten.

Antwort von LLLLLLLLLLLL,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

und noch was. wenn du es genau wissen willst, dann bet doch einfach mal zu gott und bitte ihm um eine antwort :)

Antwort von FrauFred,
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Auf jeden Fall ist er uns darüber keine Rechenschaft schuldig.

Antwort von Azizamasrya,
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Als Jesus Lazarus von den Toten aufweckte, sagte er: "Er schläft!" obwohl er schon zu stinken angefangen hatte! In der Bibel gibt es weder Fegefeuer, noch Hölle, die ewig brennt. Tote schlafen, wissen nichts, nehmen keinen Anteil am Leben, warten bis zur Auferstehung. Alle anderen Stories sind reine heidnische Gedanken, die aus der Lehre des Plato, oder aus dem Persischen Raum - aber auch den gnostischen Gedanken, die in Altägyptischen Vorstellungen fussen - ins Christentum kamen. Von Anfang an wehrten sich die Christen gegen solche Vorstellungen vom "Weiterleben nach dem Tode!"

Kommentar von shlouwmyer,

hmm. das erklärt doch einiges: das himmelreich oder die hölle erlebt der gläubige christ dann auf erden, da er an gott glaubt und wie jesus die nächstenliebe lebt. da für tote ja zeit kaum viel bedeutung hat, ist auch egal wann und ob die auferstehung je stattfindet. ich versteh nur nicht ganz wo diese vielen bilder vom leben im himmel nach dem tod herkommen? wird hier bewußt unklar formuliert und falsche gedankensplitter gestreut? oder ist es der teufel der sein dämonisches spiel und die wankelmütigen in seine fänge treibt? was passiert eigentlich, wenn ich zwar meine zweifel an der existenz gottes habe, trotzdem meinen nächsten liebe wie mich selbst, nicht stehle, nicht begehre meines nachbarn weib etc.? praktisch gar nichts, denn tote sind tot, die lebenden fällen ihr urteil, spucken auf mein grab oder befeuchten es mit ihren tränen. ist doch ganz gut die aussicht von unten. aber wieso gibt es dann die unsterbliche seele, das habe ich noch nicht kapiert.

Antwort von tiergartennbg,
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Er war diese 3 Tage ohne Bewusstsein. Tot.Sein Vater hat ihn auferweckt. Fegefeuer und Hölle gibt es nicht.

Antwort von RealSausi,
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Das Problem löst sich ganz einfach. Jesus war bis zum dritten Tag tot. Und am vierten ebenso. Wie auch am 5. und 6. Und am siebten stank er schon mächtig.

Der Punkt in der Geschichte ist einfach, daß die Auferstehung ein Fake ist. Ein Märchen, eine Erfindung. Niemand steht von den Toten wieder auf. Die Auferstehung ist eine Erfindung der "Kirche".

Antwort von viktorel,
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Er war 3 Tage auf der Erde (Mt.28.10.18; Apg.1,9)..

Nach "christlichem Glauben" kann man vielleicht "in den Hmmel" fahren,

nach Gottes Aussage nicht (Apg.2,34; Dan.12,2).

Antwort von LLLLLLLLLLLL,
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Jesus war in der Zeit im Totenreich. Er hat dort gepredigt und Menschen zum glauben gebracht (also tote menschen) .

Kommentar von immi2k6,

wer tot ist kann sich nicht mehr für gott entscheiden. und auch lebende können dann daran nichts ändern. wer tot ist ist endgültig tot bis zur auferstehung!. für oder gegen gott musst du dich wärend der lebzeit entscheiden. so stehts geschrieben. also kann er niemanden zum glauben in irgendeinem totenreich gebracht haben. jesus war auch tot, ganz und gar tot, hat diesen aber überwunden und satan besiegt dürch die auferstehung. er war nicht in eirgendeinem totenreich!

Kommentar von aimbot,

Jesus war in der Zeit im Totenreich

für den Satz wollt ich dir nen DH geben, aber dann hab ich weitergelesen o.O

Antwort von LipperThomas,
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Wie wäre es, zumindest zu Ostern mal in die Kirche zugehen? Klar, er war im Grab. Und am dritten Tag ist er auferstanden.

Kommentar von LLLLLLLLLLLL,

wow, du hast aber auch nicht aufgepasst oder??

Antwort von Schuhu,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Auch nach christlichem Glauben bleibt der tote Körper da, wo er begraben ist. Unsterblich ist nur die Seele. Und wo die war, weiß ich nicht, seine Leiche war die drei Tags sicher im Grab.

Kommentar von immi2k6,

bitte eine bibelstelle, wo steht das die seele unsterblich ist!

Kommentar von Fantho,

Hallo immi2k6,

deswegen keine Bibelstelle aufzufinden, weil siehe Link:

http://www.zeitenschrift.com/magazin/09101-reinkarnation.ihtml

MfG Fantho

Kommentar von aimbot,

Unsterblich ist nur die Seele

unsterblich sind Körper, Seele, Geist

Antwort von aimbot,

wo war er dann bitte die drei tage? O.o

er war tot, er war in der Scheol, in der Unterwelt, in die er hinabgestiegen ist am Karsamstag.

laut christlichem glaube kommt man nach dem tod doch in den himmel

da ist Jesus hin aufgestiegen, 40 Tage nach seiner Auferstehung. Zwischen Auferstehung und Himmelfahrt ist er auf der Erde den Jüngern erschienen.

fegefeuer & hölle sind ja eine erfindung der mittelalterlichen kirche [...] ich will nur wissen ob da in der bibel irgendwas drüber steht.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther , Kapitel 3, Vers 13 (1 Korinther 3,13): "das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen, wiel es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt." (Einheitsübersetzung)

Antwort von Fantho,

Hallo Lag00n,

Deine Frage geht von einer falschen Prämisse aus, welche ist, dass Jesus erstens gekreuzigt wurde und zweitens daraufhin gestorben war.

Richtig ist, dass nicht Jesus, sondern ein anderer an Stelle Jesus gestorben war. Jesus lebte noch weiter; ein ganz normaler Mensch. Er besaß Heilkräfte und war ein Geistheiler, aber ansonsten wurde auch er auf natürlichem Wege gezeugt, weil an dieses Naturgesetz einer menschlichen Geburt (weibliche Eizelle mit männliche Spermien) sich auch Gott daran hält.

MfG Fantho

Antwort von Maik2,

Er war im Totenreich und hat dort gepredigt. Steht in 1Petrus4:6

Antwort von dawala,

Er wird irgendwo im Koma gelegen haben, bewusstlos, seine Verletzungen und seinen wohl hohen Blutverlust auskuriert haben. Wahrscheinlich hat ihm geholfen dass er den Essig trank.

Gibt es wissenschaftliche Beiträge zu. Wenn ich das recht erinnere. Es gibt das Buch "Und die Bibel hat doch recht". Da werden einige solcher Fragen aus wissenschaftlicher Sicht beantwortet. Manche öffentliche Bibliothek führt es. Ein Ausweis dort lohnt also denn da gibt es dann auch Beratung.

Antwort von Stoeckl,

Wenn ich mir die eine oder andere Reaktion - von Antworten kann man ja manchmal eigentlich nicht reden - durchlese und überlege, was mir schon an eigenen Antwortversuchen "gestrichen" worden ist, dann habe ich schon so manchen Zweifel an der (sicher nicht einfach zu leistenden) Objektivität der "Kontrolleure".

Antwort von Rolao,

Ganz einfach. Er war 3 Tage lang bei seinem Vater im Himmel. Nach diesen 3 Tagen ist er zurück auf die Erde gekommen und anschließend engültig ins Himmelreich gefahren =)

Kommentar von aimbot,

Er war 3 Tage lang bei seinem Vater im Himmel

Eben nicht! Er war in der Unterwelt, also ganz unten, unter der Erde, und der Himmel ist ja darüber. Er war also weit weg von seinem Vater im Himmel!

Jesus ist quasi Aufzug gefahren: von Ebene 3 (Himmel) auf Ebene 2 (Erde) zu Weihnachten, von Ebene 2 auf Ebene 1 (Unterwelt) bei seinem Tod, von Ebene 1 in Ebene 2 Ostern, Auferstehung von den Toten; von Ebene 2 in Ebene 3 Christi Himmelfahrt und von Ebene 3 auf Ebene 2 Pfingsten (Hl. Geist).

Alles klar?

Antwort von msjones,

Ja, sicher steht da etwas: Sie haben ihn in sein Felsengrab gelegt. Da hat er dann 3 Tage rumgelegen (eigentlich nur zweieinhalb) und ist dann wieder aufgewacht.

Feiern gegangen ist er jedenfalls nicht, in der Zwischenzeit.

Kommentar von LLLLLLLLLLLL,

...

Antwort von MKMusik,

Nein, die Bibel selbst sagt darüber nichts!

Antwort von User2416,

"hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden"...

=> er war 3 Tage im Reich des Todes!

Kommentar von MKMusik,

Das ist aber auch die kirchliche, nicht die biblische Erklärung!

Antwort von Gp7Tobi,

das kann dir niemand beantworten

Kommentar von LLLLLLLLLLLL,

doch, gott :)

Kommentar von RealSausi,

Was bist Du doch für ein Scherzkeks.

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