Wenn jemand 20 Jahre lang Geld gespart hat und ein bescheidenes Leben geführt hat, und dann plötzlich stirbt, gibt es etwas positives daran?

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5 Antworten

Die Nachfahren als Erben haben positives, solange sie nicht enterbt wurden.

Hätte meine "Mutter" sich nicht mit jedem, sogar ihrer Schwester angelegt, wäre sie und wir nicht enterbt worden.

So wurde ihre Plegekraft im Testament (7 Konten, Bausparvertrag, Haus) bedacht.
Da sie bereits gestorben ist, erhielten es ihre 2 Söhne, da meine "Mutter" bereits tot ist.

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Natürlich, bescheiden leben kann einen sehr glücklich machen. Unsere Gesellschaft wird immer mehr zur Wegwerfgesellschaft, Auf-Pump-Kauf Gesellschaft, direkt alles ausgeben was da ist. Das ist so gewollt. Sparen wird einem wahrlich nicht mehr einfach gemacht. Der Zins ist so im Eimer, dass man kaum mehr etwas für sein Geld bekommt.

Man kann sich  trotzdem hin und wieder etwas gönnen und wenn es ab und zu ein Eis ist oder eine kleine technische Errungenschaft ist oder was einem persönlich wichtig erscheint ,mehr ist nicht nötig meiner Meinung nach. Alles andere ist schon teuer genug. Das Ableben kann immer passieren egal unter welchen Umständen, das hat nichts mit Geld zu tun.

Ein Volk was arm ist und auf pump lebt ist besser zu kontrollieren als ein Volk welches spart, vernünftig ist und sich selbst absichert.

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Ja, die Erben werden sich freuen

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Das Positive ist - die Erben freuen sich!

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Die Erben freuen sich

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