was soll ich sagen wenn ich nicht möchte das mein arbeitsgeber weis ob ich homo oder hetero bin???

"Da diese Frage nicht zulässig ist, werden Sie verstehen, daß ich mich nicht an Rechtsverstößen beteilige."
Gar nichts. Ist eine gesetzlich nicht zulässige Frage bei einem Bewerbungsgespräch. Du kannst auch lügen, falls er doch fragt. Allerdings würde ich mir dann mal über die Seriosität des zukünftigen Arbeitgebers Gedanken machen.

"Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich auf eine solche Frage nicht antworte." Die Arbeitsstelle würde ich schon freiwillig ablehnen!
solf1 am 27. Januar 2008 19:19 Da ist Frau aber recht konsequent! :-)
LittleArrow am 27. Januar 2008 19:27 Hallo Solf, was denkst Du denn (nur an Frau)?

Nach dem AGG wäre diese Frage unzulässig.
Ich würde - auf eine solch dümmliche Frage - einfach mit "Ja! Und Sie?" oder "Was möchten Sie genau wissen?" antworten.
Indy72 am 27. Januar 2008 19:38 Korrekt!

Ich habe in der letzten Zeit einige Bewerbungsgespräche geführt, aber eine Frage über die Sexualität, oder wie ich gestrickt bin wurde noch nie gestellt. Ich würde bei so einer Frage das Gespräch als beendet sehen, was geht es meinen Arbeitgeber an ob ich Hetero oder Homo bin, ich gehe dorthin um zu arbeiten und nicht um mich sexuell zu betätigen, dazu ist das Privatleben da.
LittleArrow am 27. Januar 2008 19:25 Sheela, Du bringst mich gerade auf die Idee, daß diese Frage bei bestimmten Arbeitgebern doch wichtig als Teil der Arbeitsplatzbeschreibung sein könnte. ;;-)). Entschuldigung!
sheela2011 am 27. Januar 2008 19:30 Bitte, aber doch nicht bei seriösen Arbeitgebern ;-)

Sag ihm Du magst beides ! Als Gegenfrage - war doch so gewünscht oder ? Was soll sowas denn sonst ( lol )

In keinem normalen Bewerbungsgespräch wird dir diese Frage gestellt werden! (falls doch, was ich mir nicht vorstellen kann: Das ist deine Privatsache und sonst nichts!)

Mit einem süffisanten Grinsen kontern: Inwiefern hat die Antwort eine Bedeutung für den Job?
Das wäre für mich der Punkt die Bewerbung zurückzuziehen. Zunächst würde ich aber dann doch noch ein paar recht freche Bemerkungen loslassen.

Wenn du dich als Pornodarsteller bewirbst, solltest du auf diese Frage gefasst sein.
sender am 9. Februar 2008 17:27 Jawoll!

also ich denke, dass es sich nicht gehört einen soetwas zufragen, da es ja eine persöhnliche Sache ist un vorallem könnte es ja ein Grund für Ihre Ablehnung sein, d.h. seit paar Jahren dürfen keine Diskrimierungen mehr geduldet werden...das heißt der Arbeitsgeber hat zwar das Recht auf eine bestimmt Auswahl der Leute aber er darf einen nicht nehmen nur weil die Person homosexuell, weiblich, oder farbig ist.
knetartpunktde am 28. Januar 2008 00:31 Eigentlich müssten sich doch um mich alle Arbeitgeber reissen: Ich bin männlich, heterosexuell, weiß . .... nur leider über 40 - seufz ....

Solch eine Frage ist gesetzlich nicht erlaubt. Ziehe deine Bewerbung zurück, du bist hier fehl am Platz. Suche weiter, du hast nichts verloren, sondern nur gewonnen. LG Brigitta

Diese Frage darf der Arbeitgeber nicht stellen deshalb darfst Du lügen bis sich die Balken biegen.
für welche zwecke diese daten dann "verarbeitet" werden?
Cool !
DH!
Wenn ich personalchef wäre, würde ich sehr wohl solch eine frage stellen. Nicht, um etwas über die sexualität zu erfahren, sondern um zu sehen, wie mein neuer mitarbeiter mit solchen fragen und solchen themen umgeht. Und eine dumme pampige antwort gibt ein fettes minus.
Im öffentlichen Dienst jedenfalls stellst Du als Personalist eine solche Frage nur einmal. Dann wirst Du abgelöst.
Deshalb bist du ja auch kein Personalchef: Du verwechselst dumme Antworten mit dummen Fragen.