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Für eine Diabeteserkrankung sind wohl in erster Linie genetischer Risikofaktor verantwortlich.
Obwohl übermäßiger Zuckergenuß als Risikofaktor bzw. als Auslöser nicht ganz ausgeschlossen werden kann, ist dies jedoch eher unwahrscheinlich.
Ich habe zumindest bei meinen Recherchen in Medizinischen Foren und Fachpublikationen keinen eindeutigen Nachweis gefunden.
Die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, ist bei Menschen mit starkem Zuckerverbrauch höher, als bei solchen, die Zucker ablehnen.
Doch der Zuckerkonsum ist nur ein Faktor von sehr vielen beim Entgleisen des Stoffwechsels.

Dies ist eine Stoffwechselerkrankung und meistens Vererbt.....in der zweiten Generation hat nichts mit mehr Genuß vom Zucker zu tun.....darüberhinaus gibt es noch den "Alterszucker "oder "Altersdiabetis"an dem wie der Name schon sagt,ältere Menschen erkranken.....denke aber nicht,das dies mit zu viel Genuß vom Zucker zu tun hat sondern auch im laufe des Lebens mit dem Stoffwechsel aber zuviel Zucker ist auch nicht gut,vorallem für die Figur man nimmt sowieso viel Zucker die in Lebensmittel sind teilw.versteckt mit der Nahrung auf......
Keine Sorge, für Diabetes spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Wenn man an Diabetes erkrankt ist, dann darf man so gut wie kein Zucker essen. Aber vorher darf man ihn ruhig genießen, wobei Zucker auf Dauer u.a. auch für die Zähne schädlich ist.

Es ist erwiesen daß Du Dein Risiko deutlich erhöhst wenn Du über einen längeren Zeitraum viel Zucker zu Dir nimmst, egal in welcher Form (auch Kohlenhydrate). Da Alters-Diabetes in meiner Familie liegt habe ich vor einer Weile begonnen bestimmte Dinge aus meiner Ernährung zu nehmen. Hoffentlich hilft es :-).
Der Altersdiabetes oder Typ 2-Diabetes entsteht als sog. Zivilisationskrankheit durch eine ungesunde Lebensweise (ungesunde Ernährung, Übergewicht, kein Sport) und die Veranlagung dazu kann auch vererbt werden. Nur durch Zuckerkonsum wird man nicht an Diabetes erkranken, so lange man insgesamt auf eine vernünftige Lebensweise achtet.
Übrigens erkranken auch immer mehr Kinder an Typ 2-Diabetes - deshalb bezeichnet man ihn nicht mehr so häufig als Altersdiabetes.
Der Typ 1-Diabetes (früher auch als jugendlicher Diabetes bezeichnet) ist eine Autoimunkrankheit, bei der die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse durch eine Fehlreaktion des Imunsystems zerstört werden. Bei der Entstehung des Typ 1-Diabetes spielt der Zuckerkonsum überhaupt keine Rolle. Typ 1-Diabetiker gibt es aber deutlich weniger als Typ 2.
Forscher haben herausgefunden, dass Muskeln Diabetes vorbeugen. Dafür braucht man allerdings kein Bodybuilder zu sein! Laut FOCUS Ausgabe 17/2008: Muskeln schütten den Stoff Interleukin 6 aus, dieser ..."erleichtert die Aufnahme von Blutzucker in die Muskelfaser und wirkt somit der Zuckerkrankheit entgegen." Mediziner testeten zuckerkranke Menschen, die über Wochen ein Bein trainiert haben, das andere nicht. Man ..."wollte wissen, wie gut die lokalen Zellen anschleißend auf den Blutzuckersenker Insulin reagieren. Das Ergebnis war verblüffend: Der Zustand des aktiven Gewebes besserte sich merklich, das passive dagegen blieb unverändert zuckerkrank."