Frage von Neugieristok, 391

Wenn ich so über den Islam nachdenke, finde ich, das der Islam eig verfassungswidrig ist bzw im Widerspruch gegen unsere demokratischen Prinzipien ist, stimmts?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 112

Der Islam selbst ist eine Mischung aus religiösen Lehren (Quran), einer Art Verhaltenslehre (Hadithe) und Rechtssystem (Scharia).

Je nach Radikalität der Interpretation können sowohl die religiöse Lehre, als auch die Verhaltenslehre bereits ideologisch verfassungswidrig sein.

Das ist aber wie gesagt eine Frage der Auslegung.

Das islamische Rechtssystem mit körperlicher Züchtigung und Todesstrafe ist mit deutschem Recht jedenfalls eindeutig unvereinbar.

Was der einzelne Muslim daraus macht, ob er einen konservativen Islam, oder einer modernen Auslegung folgt, ist individuell verschieden.

Ich sehe jedenfalls bedenkliche Tendenzen, die bei entsprechender Auslegung entstehen können und bin daher zumindest islamkritisch.

Dennoch zähle ich Muslime genau so zu meinem Bekanntenkreis, wie Christen, Juden, Atheisten und Buddhisten.

Kommentar von aelpler ,

Es gibt nur eine Auslegung von Koran, Scharia und Hadithen: Die wortwörtliche Auslegung.

Kommentar von Agentpony ,

Wozu braucht es dann hunderttausende Kleriker, die die Worte immer wieder neu auslegen? Mach dich nicht lächerlich. Die "wortwörtliche Auslegung" ist alleine deshalb eine Farce, da das altarabische Vokabular ungenügend differenziert, ein großer Teil der Aussagen daher prinzipiell mehrdeutig ist.

Kommentar von aelpler ,

Die Imame verbreiten ihre Lehre. Sie dürfen die Lehre nicht immer wieder neu auslegen. In einem Punkt hast du recht. Etwa ein Fünftel des Korans ist unverständlich, zum Teil weil die altarabische Schrift nicht eindeutig ist. Bei unverständlichen Zusammenhängen oder Wörtern hilft auch keine Auslegung. Die Scharia ist aber eindeutig.

Kommentar von Enzylexikon ,

Sie dürfen die Lehre nicht immer wieder neu auslegen

Diese Neuauslegungen oder Interpretationen innerhalb des Islam finden aber dennoch statt.

Wenn etwa radikale Islamisten lehren, man müsse "Ungläubige" im "Dschihad" töten, dann haben sie vermutlich ein anderes Verständnis von Ungläubigen und Dschihad, als andere Muslime.

Sind Ungläubige alle Nicht-Muslime? Alle Menschen die nicht an den Gott Abrahams glauben? Alle Polytheisten, die an mehrere Gottheiten glauben? Da wird es sicher geteilte Meinungen geben.

Von internen Streitigkeiten über die Nachfolge des Propheten Mohammed zwischen Sunniten und Schiiten ganz zu schweigen.

Antwort
von PeVau, 87

Genau genommen ist jede Religion verfassungswidrig.

Es kommt aber auf die gelebte oder auch nicht gelebte Auslegung einer Religion an. Das ist wiederum abhängig von denen, die auslegen.

Wenn ich also einer Religion etwas am Zeuge flicken möchte, dann suche ich mir die Auslegung und die Ausleger heraus, die meiner Absicht am weitesten entgegenkommen. Die tatsächlich täglich gelebte Religion der überwiegenden Mehrheit der jeweiligen Religionsanhänger interessiert dabei nicht.

So stellt sich dann die Frage, was die o. g. Frage eigentlich soll? Die Antwort ist ganz einfach. Das ist alltäglicher Rassismus, der in Form von angeblicher Religionskritik salonfähig daherkommt. Und es gibt erschreckend viele Kleinbürger, die näher am rechten Rand sind, als ihnen bewusst ist, die sich in einem Kulturkampf wähnen und ihre piefig miefige Vorstellung von ihrem Abendland verteidigen wollen.

Kommentar von Wurzelstock ,

PeVau, deine Simplifizierung ist öberflächlich, untauglich, und bedient die Klischees der schweigenden Mehrheit, die Du so sehr verachtest. Die versammelt sich immer hinter Patentlösungen, die sich durch einen einfachen Satz skandieren lassen, den jeder mitbrüllen kann. Ob er stimmt, spielt keine Rolle - griffig und laut muss er sein!

Der Islam ist in einer islamischen Republuk nicht verfassungswidrig, sondern seine tragende Grundlage. Gleiches gilt für das Christentum in den abendländischen Demokratien.

Auf der Basis der schriftlich fixierten christlichen Lehre entstanden ab dem 13. Jahrhundert die Demokratien, als deren Wegmarken Englands Magna Charta, die amerikanische Verfassung, und die französische Revolution gelten. Die Magna Charta begründete den Parlamentarismus, die amerikanische Verfassung den Pluralismus, und die französische Revolution die Gewaltenteilung, einschließlich der Säkularisierung durch Napoleon.

Bonaparte selbst hat seine christlichen Wurzeln nie verleugnet. So wenig wie der Mann, der das Konzept der Gewaltenteilung entwickelte: Montesquieu war Klosterschüler.

Der Klosterschüler Stalin verleugnete seine Wurzeln schon. Hitler auch.

Napoleon dachte nicht im Traum daran, die Religion abzuschaffen, wie das die Jakobinerkreise in Frankreich, und die  Bolschewiken in Russland versuchten. Von beiden ist nicht viel übrig geblieben. Von Napoleon schon.

Das möchte ich bewahrt sehen: Die oberste Priorität des säkularen Rechtes vor dem religiösen Recht. Gleichgültig, ob es aus den Büchern des Islam, Christentums oder Judentums stammt.

Nur ein säkulares Recht, das über allen Differenzen sonstiger Systeme steht, kann das Fortbestehen einer uneinheitlichen Gesellschaft gewährleisten. Dies stammt ebenfalls aus einer Religion - aus der heidnisch-römischen, die aufs Engste mit der römischen Staatsidee verknüpft war. Das aufkommende Christentum erkannte die Hoheit des säkularen Rechtes uneingeschränkt an, und fixierte dies in seiner Offenbarungsschrift.

Das religiöse Recht des aufkommenden Islam dagegen setzte sich an seine Stelle, und fixierte dies ebenfalls in seiner Offenbarungsschrift. Wenn wir nicht das Schicksal eines Failed State erleiden wollen, brauchen wir deshalb von jedem einzelnen Moslem eine Loyalitätserklärung, und eine islamische Geistlichkeit, die das ihre Gläubigen lehrt.

Wie schwer das ist, siehst Du ja am Verhalten von SimpleJackone: Nur mit größter Hartnäckigkeit läßt sich ihm eine solche Loyalitätsbezeugung aus dem Kreuz leiern, die einen "Ja,aber"-Charakter hat: Er führt sie mit einem imaginären Heer von Kinder vergewaltigenden Mönchen und Nonnen gleich wieder seiner eigenen Gerechtigkeit zu.

Nenne mich ruhig einen Alltagsrassisten, PeVau - vielleicht hast Du ja Recht, dass es bei uns nicht so schlimm werden wird wie in Jugoslawien, Syrien, Irak, Libyen, Libanon, Ägypten, Somalia, Sudan, Osttimor, Philippinen, Pakistan, Nigeria, Mali - hab ich ein paar vergessen...?

Kommentar von PeVau ,

Auf der Basis der schriftlich fixierten christlichen Lehre entstanden ab dem 13. Jahrhundert die Demokratien ...

Das ist doch hanebüchener Unsinn! Demokratien, genauer bürgerlicher Parlamentarismus, entstanden aus sozio-ökonomischen Ursachen heraus als Organisationsformen des an die politische Macht drängenden Bürgertums, das zuvor bereits in zunehmendem Maße die ökonomische Macht errungen hatte und damit auch die Basis der alten Ordnung infrage stellte. Damit verbunden war eine Emanzipation von genau dieser christlichen Lehre.

Das Christentum und seine Organisationen, also die Kirchen, standen niemals (!) an der Spitze des gesellschaftlichen Fortschritts. Im Gegenteil, sie stellten sich diesem Fortschritt immer in den Weg und arrangierten sich mit den Machthabern.

Die Aufklärung als Emanzipation von christlicher Weltdeutung ist ein Markstein auf dem Weg zur Demokratie. Dass die christliche Religion heute "gemäßigt" daherkommt ist nicht ihrem Wesen zu verdanken, sondern ihrer Anpassung an die sozio-ökonomischen und die damit verbundenen politischen Entwicklungen. Ansonsten wäre diese Religion im Orkus der Geschichte verschwunden. Demokratie basiert nicht auf dem Christentum, sondern letztendlich auf seiner Überwindung. Das gilt übrigens für alle Religionen.

Das was du hier vorbringst ist nicht nur historischer Unsinn, es ist christlich abendländischer Chauvinismus, der genau das bestätigt, was ich in meiner Antwort geschrieben habe.

Hier geht es nicht um die Gefährlichkeit des Islam, hier geht es um Kulturkampf von Kleinbürgern, die ihre Besitzstände gefährdet sehen.

Kommentar von Wurzelstock ,

Du hast selbstverständlich Recht, PeVau; in deiner Welt; die existiert aber nur in deinem Kopf. Doch egal - wo Du Recht hast, hast Du Recht :-(

Kommentar von PeVau ,

Wenn du wieder mal etwas nicht weißt, kannst doch einfach fragen. Dann brauchst du keinen Unsinn behaupten und brauchst dich nicht mit Albernheiten aus dem Gespräch zu verabschieden. :-)

Antwort
von AaronMose3, 142

Man sollte nicht von "dem Islam" sprechen, den gibt es nämlich nicht.

Genauso wenig wie es einen Buddhismus, ein Christentum oder ein Judentum gibt.

Religionen werden immer verschieden ausgelegt - und gelebt.

Aber wenn etwas eindeutig gegen die frei demokratischen Grundwerte verstößt, ist es der Koran. Und die dazugehörigen Schriften.

Sollten diese wörtlich genommen und dementsprechend ausgelebt werden, dann ist dieser (fundamentalistische) Islam eindeutig Verfassungswidrig. 

Antwort
von Schnoofy, 172

Welche verfassungsrechtlich bedenlichen Ziele verfolgt denn der Islam?

Und noch wichtiger, welche Personen sind denn autorisiert für den Islam zu handeln und setzen sich aktiv für die Durchsetzung dieser Ziele ein?

Antwort
von Machtnix53, 45

Die Bibel ist nicht viel anders als der Koran. Wenn sie keine Sonderstellung hätte, müsste sie wegen Gewaltverherrlichung auf den Index für jugendgefährdende Schriften.

Wie die Scharia enthält sie Forderungen zur Todesstrafe in Form von Steinigungen:

http://www.gavagai.de/re/HHD2008S.htm

Oder zur Genitalverstümmelung von Kleinkindern.

Es kommt aber darauf an, wie Religionen gelebt werden und nicht, was alles in ihren Büchern steht.

Kommentar von Wurzelstock ,

Du hast noch das Schächten vergessen; und den armen Abel.

Kommentar von Machtnix53 ,

Ich hab keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kommentar von Wurzelstock ,

Machtnix. Breite Streuung ist wichtig, wenn man mit Schrot schießt :-]

Kommentar von Machtnix53 ,

Du musst es ja wissen, aber ich schieße weder mit Schrot noch mit sonst was. Ich mag es nur nicht, wenn mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird.

Kommentar von Wurzelstock ,

Was verstehst Du denn von Maßstäben? Du kannst auf Hebräisch nicht bis drei zählen und meinst, die Bibel beurteilen zu können.

Kommentar von Wurzelstock ,

(Auf Arabisch kannst Du es sicher auch nicht.)

Kommentar von Machtnix53 ,

Es gibt die Bibel auch auf deutsch, ebenso wie den Koran.

Aber vielleicht ist ja alles nur falsch übersetzt, und wo steinigen steht, ist eigentlich küssen gemeint ;-)

Kommentar von Wurzelstock ,

Du hattest es mit der "Gewaltverherrlichung". Ich habe erwartet, dass Du die Geschichte der Landnahme dabei im Sinn hattest, wozu dieser Begriff eventuell passen könnte.

Doch nicht einmal das. Du dachtest an das eine oder andere drakonische Strafmaß, das voher und nachher nicht konsequent praktiziert wurde. Das Wort "drakonisch" kommt übrigend aus dem antiken Athen, wo ein gewisser Drakon um 621 v. Chr. ein Strafmaß einführte, das wegen seiner Härte und Grausamkeit ebenfalls nicht lange praktiziert wurde. Bereits sein Zeitgenosse Solon löste es ab.

Machtnix. Wenn Du schon ohne jede Achtsamkeit deine gefühlten Vorurteile schießen lässt - wovor ich auch nicht immer gefeit bin - dann gib ihnen wenigstens nicht den Anschein tiefgründiger Überlegung.

Falls Du schon auf ein Engagement in der derzeit populären Weltverbesserungsbewegung nicht verzichten willst, dann schließ dich der Lobby zum Schutz des aussterbenden Maikäfers an. Die brauchen noch Masse.

Antwort
von DerBuddha, 68

da solche ähnlichen fragen schon oft gestellt wurden, beantworte ich es mal nur ganz knapp............:)

NEIN, der islam ist in seiner kompletten auslegungsweise/glaubensweise NICHT mit unseren rechten, werten und grundgesetzen vereinbar...............:)

Antwort
von JBEZorg, 31

Und das Christentum auch, Und jetzt?

Antwort
von RonnyFunk, 31

"Wenn ich so über den Islam nachdenke, finde ich, das der Islam eig verfassungswidrig ist bzw im Widerspruch gegen unsere demokratischen Prinzipien ist, stimmts?"

Ich sage es mal so, würde heutzutage jemand eine Gruppe gründen, welche genau die Maßstäbe hat, die im Islam üblich sind...

Obwohl, Scientology ist ja auch legal...

Antwort
von Wurzelstock, 147

Der Islam ist sicher nicht verfassungswidrig.

Ein befreundeter Jurist - er lebt inzwischen nicht mehr - sagte mir aber bereits vor 20 Jahren, dass er 22 Stellen im Quran kennt, die nachweislich nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar seien; das mache ihm Angst. Er hat sich das ganz sicher nicht aus den Fingern gesogen.

Mir dagegen macht es Angst, dass diese zumindest offenen Fragen eben nicht auf staatlicher Ebene auch nur angesprochen werden. Es wird mit Beschwichtigungen unter den Teppich gekehrt, ganz so, wie das in den Antworten hier ja auch gerade geschieht.

Selbst vertrauenswürdige Moslems im Staatsdienst, wie der Integrationsbeauftragte in Rheinland-Pfalz, haben auf die Frage nach einem Loyalitätsbekenntnis zu einzelnen Artikeln des Grundgesetzes nur ausweichendes Schweigen. Der Fernsehjournalist ging höflich darüber hinweg.

So sicher, wie der Islam als solcher nicht verfassungswidrig ist, genau so sicher geht es nicht mit Totschweigen entlang. Zumindest nicht lang.


Kommentar von SuperSuccer ,

ok nenn mir mal einen Muslim den du so aus der Realität kennst, der verfassungswidrig handelt

Kommentar von Wurzelstock ,

SuperSuccer, ich werde mich an dieser Stelle nicht auf ein Rabulieren einlassen. Fall aber doch, dann nach meinen Spielregeln: Gibt es diese Gegensätze - Ja oder Nein?

Kommentar von sonnenblume2929 ,

Denkst du Christentum und die Bibel sind nicht verfassungswidrig? Es leben in Deutschland mehr Christen als Muslime. Das sollte dir doch eigentlich mehr Angst machen...

Kommentar von Wurzelstock ,

Sonnenblume, bitte weiche nicht aus, lenke nicht ab. Hier geht es um den Quran, nicht um die Bibel. Gibt es diese Gegensätze - ja oder nein?

Kommentar von Sachsenbruch ,

Hmmm ... könnten Daumenschrauben hilfreich sein?

Kommentar von Wurzelstock ,

Aaale haben keine Daumen, Sachsenbruch :-(

Antwort
von drachenfreund, 128

Es gibt keinen verfassungswidrigen Islam. Es gibt nicht DEN Islam. Es gibt Muslime die sich verfassungskonform verhalten und Muslime die es nicht tun.

Gleiches gilt für Christen, Hindus, Juden, Atheisten, Agnostiker, Pastafaris, Scientologen , .....

Kommentar von DerBuddha ,

falsch, die komplette auslebung des islam IST verfassungswidrig.........mach dich mal alleine mit den gesetzen der scharia schlau.............

Kommentar von drachenfreund ,

Du behauptest also im Umkehrschluss dass eine teilweise Auslebung des Islams (Unabhängig davon ob schiitischer, alevitischer, sunnitischer, ...) verfassungskonform sei.

D.h . diese liberale Islam-Auslegung wäre dann rechtens. Das deckt sich mit meiner Aussage.

Antwort
von aelpler, 148

Es stimmt. Der gesetzliche Auswuchs des Islam ist die Scharia und diese verstösst gegen das Grundgesetz (z.B. Körperstrafen, Schlechterstellung der Frauen, Sondersteuern für Ungläubige, Sklaverei). Schlimmer noch, Demokratie ist im Islam verboten, da Gesetze nur aus Koran und Scharia abgeleitet werden können und demokratische Gesetzgebung folglich nicht erlaubt ist.

Kommentar von SuperSuccer ,

dann nenn mir einen Muslimenicht der das so macht? wollen die muslime in DE die sharia einführen??

Kommentar von aelpler ,

Ein Grossteil der Muslime ist für die Einführung der Scharia und alle Imame und Mullahs ohne eine einzige Ausnahme sind dafür.

Kommentar von SuperSuccer ,

ich rede von den Muslimen in Deutschland, achja ich kann mich nicht erinnern an so einer Meinungsumfrage teilgenommen zu haben und ich glaube ich spreche hier für viele Muslime

Kommentar von aelpler ,

Ich verstehe nicht, wofür oder wogegen du sprichst?

Kommentar von SuperSuccer ,

ich spreche dafür, dass der islam nicht gefährlich ist und die Muslime in DE kein Interesse haben die Scharia einzuführen o.ä.

Kommentar von aelpler ,

In Deutschland darf (noch) jeder glauben, was er glauben will, solange er andere damit nicht belästigt. Man kann aber auch Geschichtsbücher studieren und sehen, was so alles passiert.

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