Frage von Jessy28101, 152

Wenn ich mir bei meinem Hausarzt ein Rezept holen möchte und jener es mir nicht verschreibt, mit der Begründung das er das nicht kennt kann ich woanders holen?

Antwort
von Ostsee1982, 93

Verschreiben müssen tut der Arzt gar nichts wenn nicht von ihm eine entsprechende Diagnose gestellt wurde oder vom Facharzt ein entsprechender Befundbericht vorliegt in dem das Medikament angeordnet wird. Du kannst natürlich auch andere Ärzte abklappern. Ob sie es dann verschreiben (und verantworten können) steht auf einem anderen Blatt Papier.


Kommentar von Jessy28101 ,

Das sie das nicht müssen ist mir schon klar, aber ich persönlich finde es schade das der Arzt sich kein bisschen Zeit genommen hat um über meine Frage nachzudenken, ich mein, natürlich kenne ich mich auf dem Gebiet nicht so gut aus wie er aber man kann schon viel durchs Internet erfahren und somit hätte man eine Lösung finden können :/

Kommentar von Ostsee1982 ,

Viel durchs Internet erfahren ersetzt kein Studium, ersetzt kein medizinisches abwägen ob das Präparat auch nützlich ist, ersetzt keine Erfahrungswerte mit dem Präparat und schlussendlich ist der Arzt derjenige der ein volles Wartezimmer hat und sicher nicht die Zeit hat mir dir lange zu fachsimpeln und er ist auch derjenige des es im Zweifelsfall vor der Ärztekammer rechtfertigen muss. Du als Patient hast nicht die Verantwortung die ein Arzt trägt.

Kommentar von Jessy28101 ,

ich weiß auch das ich, trotz Internet, nicht mal ein hundertstel von dem weiß was der Arzt weiß (auch mit der Erfahrung und so) jedoch wenn der Arzt von vornherein nicht weiß was für ein Medikament das ist verstehe ich nicht, warum es ihn nicht interessiert. Wäre ich ein Arzt würde ich doch wenn ein Patient mit einem Mittel um die ecke kommt was ich nicht kenne, mich (eventuell mal privat) darüber informieren. Natürlich kann ich verstehen warum mein HA mir das nicht verschrieben hat, was er nicht kennt kann er schon ethisch nicht verschreiben (würde ein Arzt das machen wäre er nicht sonderlich gut), daher auch die Frage ob ich ohne den HA zu wechseln mal zu einem anderen gehen kann der dieses Mittel kennt und die Situation somit besser einschätzen kann.  

Kommentar von Ostsee1982 ,

Bei durchschnittlich täglich 12-14 Stunden Arbeit hat der HA mit Sicherheit in seinem Privatleben andere Sorgen als sich über dein Präparat schlau zu machen. Es interessiert ihn nicht weil er keine Zeit dafür hat und weil er, je nachdem was das für ein Präparat ist, daran nichts verdient, ganz einfach.

Antwort
von TreudoofeTomate, 65

Glaubst du im Ernst, dass irgendein anderer Arzt, der dich noch nicht einmal kennt, dir ein Rezept gibt?

Seit wann medikamentiert man sich selbst? Hast du Pharmazie studiert oder bist du Arzt?

Kommentar von Jessy28101 ,

Ich habe nur gefragt weil es um das Medikament Tenuate geht, dafür gibt es so viele Informationen im Internet, sodass ich genau weiß worauf ich mich einlassen würde und ich würde es ja auch nicht ohne entsprechenden Kontrollen machen wollen...

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Man sollte sich niemals auf Informationen aus dem Internet verlassen.

Kommentar von peterobm ,

http://www.onmeda.de/Medikament/Tenuate+retard--wirkung+dosierung.html

DAS wird dir kein Arzt ohne besonderen Grund auf Rezept verschreiben. Du solltest andere Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Kommentar von Jessy28101 ,

Weil ich mich nicht allein auf die Informationen verlassen wollte sollte der Arzt ja auch Kontrollen durchführen und die Behandlung überwachen ;)
Ich habe schon alles andere versucht, nur bin ich, wie in einem Kommentar weiter oben beschrieben, kein sehr durchhaltungsfähiger Mensch deswegen wollte ich das 1- maximal!!! 2 Monate nehmen um einen leichteren Anfang zu haben und durch den Erfolg Motivierter zu werden ;)
und auf der Seite die du gepostet hast war ich auch schon und bin mir der Wirkungsweise bewusst.

Antwort
von Merns23, 100

Ich würde mal sagen bei einem anderen arzt...

Aber wieso willst du genau dieses eine Medikamente haben? Vielleicht sieht dein Hausarzt es auch einfach als die falsche Behandlung an.

Kommentar von Jessy28101 ,

Also, zur Erklärung: Ich meine damit das Medikament Tenuate und hab mich halt im Internet sehr stark dazu Belesen und wollte es ausprobieren, natürlich unter entsprechender Aufsicht :D
Naja und als ich mein HA darauf angesprochen habe meinte er er kenne das nicht und damit war die Sache für ihn erledigt.

Kommentar von Merns23 ,

Tut mir leid, aber das wird vermutlich auch kein anderer vernünftiger arzt machen. Sich im Internet belesen ist zwar schön und gut, aber kein Vergleich zu den wirkungsstrukturen verschiedener Medikamente, die man im medizinstudium kennen lernt. 

Selbstdiagnosen und vorallem selbstmedikation sind absolut nicht empfehlenswert!

Kommentar von Jessy28101 ,

Ja, du hast ja recht, deswegen meinte ich ja auch die Behandlung müsse unter der Entsprechenden Aufsicht geschehen. Ich hab zwar eine Ahnung von dem was passieren KÖNNTE, jedoch würde ich das sowieso nie ohne Aufsicht nutzen da ich nicht weiß was wirklich passiert ;)

Kommentar von Merns23 ,

Falsch, nicht unter Aufsicht. KEINE Behandlung, die nicht vom Arzt verschrieben wurde und die er noch nicht mal gut heißt..tut mir leid dass ich das jetzt so direkt sagen muss.

Glaub mir, im Internet steht bei weitem nicht alles, vorallem nicht was die medizin angeht. Und richtig ist das alles, was über diverse Behandlungen im Internet steht, schon 3x nicht.

Kommentar von Jessy28101 ,

Das ist ja richtig, aber wenn der Arzt das nicht kennt, kann er, meiner Meinung nach, nicht entscheiden, ob er eine Behandlung gutheißen würde. Daher würde ich ja lieber mal mit einem Arzt sprechen der das Mittel kennt und der Entscheiden könnte ob eine Behandlung notwendig ist oder nicht, dann könnte man das wenigstens vernünftig begründen. Meine Frage war ja prinzipiell, ob es möglich ist bei solchen Fragen zu einem anderen Arzt zu gehen ohne gleich den HA zu wechseln.

Antwort
von schleudermaxe, 53

Das verstehe ich nicht. Kommt nicht erst die Diagnose und dann die Therapie?

Kommentar von Jessy28101 ,

Naja, die Diagnose ist bei mir, leider, offensichtlich. :D

Kommentar von schleudermaxe ,

Auszug aus Beipackzettel:

Führen Sie die Behandlung nur unter der Aufsicht von Ärzten durch, die Erfahrung in der Behandlung von Übergewicht haben.

Andere organische Erkrankungen als Ursache des Übergewichts sind vor der Verordnung auszuschließen.

Bei der Behandlung des Übergewichts sollte ein umfassendes Konzept verfolgt werden, das Diät sowie eine medizinische und
psychotherapeutische Betreuung einschließt.

Mein Internist würde sagen: FdH und wenn das nicht hilft, schauen wir einmal, ob eine Nervenklinik ein Bett frei hat. Beispiel Bad Malente u.a..

Kommentar von Jessy28101 ,

FdH hab ich schon so oft probiert^^ und ich glaube auch nicht das ich eine psychotherapeutische Behandlung benötige. Die Kilos sind u.A durch eine andere Krankheit gekommen (auch durch frust, da ich damals mega Kopfschmerzen hatte) und nun brauch ich mal einen Schups in die richtige Richtung und das hat mit den freiverkäuflichen mitteln die ich getestet habe nicht geklappt.
(zu Info: als Sport muss ich jeden Tag von Unigebäude zu Unigebäude rennen und mache bis zu 4 mal die Woche Kampfsport...) 

Antwort
von eccojohn, 50

Da hat der Arzt sehr verantwortugsvoll agiert !

Er hat ein Medikament verordnet, das er kennt, und dessen Wirkungsweise er genau beurteilen kann - ein Medikament >auf Wunsch< zu verschreiben ohne exakte Einzelfall-Prüfung ist unverantwortlich.

Dabei ist es auch nicht ausschlaggebend, unter welchen Namen und von welchem Hersteller das Medikament kommt. Einzig ausschlaggebend ist, das die Inhaltsstoffe exakt zum Krankheitsbild passen.

Somit solltest Du das beim Arzt exakt hinterfragen - dann wird er auch begründen, warum seine Entscheidung so oder so ausgefallen ist. Sagt er das er es nicht kennt, heißt das nicht, das es ihm unbekannt ist, sondern meistens, das man nicht alle Punkte vorbehaltlos bejahen kann - das Zweifel bestehen.

Kommentar von Jessy28101 ,

Der Arzt hat mir ja gar nichts verschrieben und als ich ihn darauf Aufmerksam gemacht hab was das für ein Produkt ist, hat er mich auf all das "nutzlose" zeug aufmerksam gemacht welches Freiverkäuflich ist, das meiste davon habe ich getestet, aber nur sehr ungerne, da ich doch lieber eine Zuführung von chemischen mitteln beaufsichtigen lassen würde.
(bei dem Medi geht es um Tenuate)

Kommentar von eccojohn ,

Sei froh, das der Arzt so reagiert hat. Bei dererlei Medikamenten wird jeder verantwortungsvoller Arzt kommentarlos abwinken. Die Medikamente wirken allesamt in selber Art - sie helfen dem Hersteller und Verkäufer aber nicht dem Patienten.

Möchtest du das Gewicht reduzieren, und der Gesundheit dabei was gutes tun, würde ich mal über einen selbstgekochten Tee ( am besten kalt !!) aus Ingwer nachdenken - schadet absolut nicht, und bringt verblüffende Wirkung in vielerlei Hinsicht - und das ganz natürlich. Bei Überdosierung kann es lediglich zu einer kleinen Magenverstimmung in Form von kurzfristigem Dünnpfiff kommen.

Kommentar von Jessy28101 ,

Aber eigentlich "muss" das mittel doch helfen, es ist ja nicht umsonst verschreibungspflichtig oder?
das mit dem Ingwertee werde ich dann auch mal probieren ;)

Kommentar von eccojohn ,

27.248.462 Mittelchen - die allesamt helfen SOLLEN - 50 % sind nur reine Placebo-Pillen für´s gute Gewissen, also teuer und wirkungslos - weitere 45 % sind nur Quellmittel, also auch Käse - der Rest ist dann so etwa wie ein Tropfen Wirkstoff der auf eine komplette Fußballmannschaft verteilt wird - aber oftmals mit Nebenwirkungen ohne Ende.

Dann kommt der JoJo-Effekt !

Versuche ruhig mal dem Ingwer - wirkt zu 95 % - ob man will oder nicht, und schadet absolut nicht. Geschmacklich wie Medizin, nicht gerade eine Delikatesse, aber problemlos anpassbar durch verlängern mit Wasser. Jeden Tag ca. 1/2 Liter und der Spuk sollte sich LANGSAM erledigt haben !!  ( Außer bei Monstern mit den entsprechendenFress-Attaken )

Eine Ingwerknolle zerkleinern u. in 2-3 ltr. Wasser lange auskochen, kalt werden lassen und kalt stellen. Beim Essen die Kalorien ehrlich kalkulieren, nehmen soviel wie der Körper wirklich gebraucht, und danach den Speiseplan bestimmen - Müsli und Co kpl. verbannen, und normale Lebensmittel mit weniger Kalorien auswählen.

Ja keine Extra-Wurst beim gemeinsamen Essen - das ist die Garantie für den JoJo-Effekt und Leidensdruck ! Mit dem Kampfsport unbedingt weitermachen - dort werden Körper und Geist trainiert. Sprech den Lehrer ruhig an - der kennt warscheinlich etliches, was dir kein Arzt oder gar Quacksalber sagt.

Kommentar von Jessy28101 ,

Das mit den Fress-Attacken kenn ich gar nicht :D
Morgens nen Brötchen, dann um 16.00 mittag und eventuell abends ne suppe :D Mehr ist zeitlich schon nicht drin ;)
muss dann mal sehen dass ich den Tee abends vorbereite damit ich morgens gleich los kann ;)

Kommentar von eccojohn ,

Der hält sich im Kühlschrank etliche Tage ( bis zu ca. einer Woche )

Solltest du so als Erfrischungsgetränke-Ersatz einführen, gar nicht mal so sehr speziell als "Tee" betrachten. 

UND: Tee oder Kaffee mit wenig Zucker/Milch sind OK, aber Cappo und Co jedoch reinstes GIFT für den Körper und den Zweck !!!!

Kommentar von Jessy28101 ,

Gut zu wissen :D
Naja trinken tu ich auch nur hauptsächlich Wasser und Milch ;)

Antwort
von oppenriederhaus, 44

Tenuate ist ein Appetitzügler und wird von den Krankenkassen nicht bezahlt.

Auch der nächste Arzt wird Dir das nicht verschreiben. Versuch zwecklos.

Kommentar von Jessy28101 ,

Deswegen ja auf Privat-Rezept ;)
Es ist halt so, dass mich die ganzen "Erfolgs Geschichten" Neugierig gemacht haben und es muss ja Ärzte geben die das Verschreiben, ansonsten würde man nicht so viel davon lesen.
(Bevor jetzt noch was anderes kommt: Ja, ich habe so gut wie alles andere Ausprobiert, nur wollen diese "paar" (ein paar viel zu viele) Extrakilos die aufgrund einer Krankheit rauf gekommen sind nicht wieder verschwinden und auch da ich kein besonders durchhaltungsfähiger Mensch bin wollte ich das halt mal für 1-2 Monate testen um einen leichteren Einstieg zu haben und danach motivierter allein weiter zu machen ;) )   

Kommentar von oppenriederhaus ,

Ein Arzt kann  besser beurteilen, ob ein solches Präparat Sinn macht.

Unterschätze auch hier die Nebenwirkungen nicht.

Kommentar von Jessy28101 ,

Um das zu beurteilen müsste der Arzt es ja kennen, deswegen ist ja die Frage, ob ein andere Arzt sich mit mir damit beschäftigen würde, da mein HA da sehr schnell dicht gemacht hat ohne sich zu Informieren was das überhaupt ist.

Kommentar von oppenriederhaus ,

sehr verantwortungsvoll von ihm. Jeder Arzt macht bei Appetitzüglern, die seiner Meinung nach nicht erforderlich sind ,dicht.

Generell sollte man zu solchen Mitteln erst greifen, wenn wirklich sämtliche andere Versuche abzunehmen (also dementsprechende Ernährung, Sport etc) nicht gefruchtet haben. Das ist aber eher unwahrscheinlich...meistens liegt es eher am Disziplinmangel und dann greift man gerne mal zu vermeintlichen Wundermittelchen.

Kommentar von Jessy28101 ,

Naja, hab schon zig Versuche gestartet, Programme über die KK absolviert, gehe bis zu 4 mal die Woche zum Training (Taekwondo) und bin in den Sem Ferien jeden zweiten Tag im Fitnessstudio gewesen.
Aber das es mir an Disziplin mangelt weiß ich auch, aber das dieses Mittel kein "Wundermittel" ist weiß ich auch, nur es ist eine erste Motivation und ein schritt in die richtige Richtung  

Antwort
von peterobm, 71

wenn er es nicht kennt, so kann er in seinen Büchern nachlesen.

Kommentar von Jessy28101 ,

Darauf hat er wohl keine Lust...

Kommentar von peterobm ,

im nächsten Quartal den Hausarzt wechseln ...

Kommentar von Jessy28101 ,

Bin gerade erst zu ihm gewechselt^^ Ist der selbe bei dem meine Mutter ist und die ist eigentlich ganz zufrieden, nur ich finde wenn ein Patient mit solchen Fragen kommt sollte man auch als Arzt einmal nachlesen und dann mit dem Patienten in ruhe darüber überlegen und das für und wieder abwägen...

Kommentar von oppenriederhaus ,

Ein Arzt kann  besser beurteilen, ob ein solches Präparat Sinn macht.

Kommentar von Jessy28101 ,

naja, wenn er es gar nicht kennt dann kann er es, meiner Meinung nach, gar nicht beurteilen, deswegen finde ich es schade, dass der HA sich auch keine mühe gegeben hat etwas über das Med. herauszufinden um dann mit mir ein vernünftiges Gespräch zu halten... ich selbst habe ja auch noch eine menge fragen zu dem Präparat bevor ich es nehmen würde ;)

Antwort
von dadamat, 3

Du hast freie Arztwahl. Auch innerhalb eines Quartals.

Antwort
von brido, 52

Hast Du es Dir selbst verschrieben? Wenn es zu teuer ist kann er ein günstigeres nehmen. Wenn es ein Wunsch von Dir ist muss er das nicht begründen. 

Kommentar von Jessy28101 ,

Das Rezept wäre ja auf Privater Basis...

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Aber du kannst doch nicht erwarten, dass eine Arzt dir ohne medizinische Notwendigkeit ein Rezept ausschreibt und damit die Verantwortung übernimmt. Egal ob privat oder nicht, geht was schief, ist er derjenige der angeklagt wird.

Kommentar von Jessy28101 ,

Deswegen sollte die Behandlung auch die ganze Zeit überwacht werden und nur so kurz wie möglich gehalten werden :)

Antwort
von weissemaus66, 55

Also ich kenne keinen Arzt der die Pillensorten nicht kennt und für was sie bestimmt sind. Aber freie Arztwahl hat man hierzulande.

Kommentar von Jessy28101 ,

Naja, hierbei ging es um Tenuate (leider konnte ich das oben nicht reinschreiben da der Platz für die Frage so gering ist)
Scheinbar kennt das nicht jeder Arzt

Kommentar von peterobm ,

hätte man können; nämlich dann wenn man auf

------------- mehr Details hinzufügen -------------- geht xD

Kommentar von Jessy28101 ,

okay, merke ich mir fürs nächste mal :D dann suche ich das mal ;)

Antwort
von tryanswer, 56

Ja, es gilt die freie Arztwahl.

Kommentar von peterobm ,

als Privatpatient ja, Kassenpatienten haben es etwas schwerer; nach dem Hausarzt wird bei Wechsel gefragt

Kommentar von tryanswer ,

Das ist jetzt auch nicht wirklich ein Problem diese Frage zu beantworten.

Kommentar von Jessy28101 ,

Also kann ich auch als Kassenpatient zu einem anderen Arzt gehen ohne gleich den HA zu wechseln?

Kommentar von tryanswer ,

Ja, das kannst du. Ich bin bspw. gesetzlich versichert und habe gar keinen Hausarzt. Sollte der Arzt fragen, warum du nicht zu deinem Hausarzt gehst, erkläre ihm die Situation und das nächste mal gehst du dann einfach wieder zu deinem gewohnten Arzt.

Kommentar von Jessy28101 ,

Okay danke :)
wenigstens habe ich jetzt, neben vielen hilfreichen Tipps, auch die Antwort auf meine Frage :D

Kommentar von peterobm ,

Das wird dir auch nicht viel weiterhelfen, jeder Arzt handelt auch eigenverantwortlich

Kommentar von Jessy28101 ,

Das hilft mir insofern weiter, dass ich weiß, dass ich mir auch ein Arzt mit wissen über dieses Medikament suchen kann, welcher mir dann auch vernünftig begründen kann ob ja oder ob nein ;)
ich mag es nicht mit einem "Das ist halt so" oder "Nö und das war's" abgestempelt zu werden ;) Ob ich das Medi dann bekomme oder nicht steht noch in den Sternen :D

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