Frage von Kenfmisttoll, 214

Wenn Gott der freie Wille so wichtig ist, warum hatt er dann Adam und Eva bestraft, als sie diesen benützten?

Wenn Gott der freie Wille so wichtig war und er "keine Roboter " haben wollte, warum war er dann so sauer, als Adam und Eva vom Baum aßen? So wichtig kann ihm dieser Baum ja nicht gewesen sein. "Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein" "Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. 18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. (Prediger 12.7) (2. Thessalonicher 3.10) "

Auch auf die Schlange(Satan) war er böse "Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang."

Also, warum war so sauer? Er hat ja gewusst, das es genauso passieren würde, wenn er die 3 Rabauken so schafft, wie er sie eben geschaffen hat.(oder hat er bei der Schöpfung gewürfelt und seine Zukunftsicht abgeschaltet?). Hätte er nicht gewollt, dass Satan die beiden verführt, hätte er ja sie woanders leben lassen können.

Auch das der "freie Wille" der Grund für alles Leid sein soll, macht für mich wenig Sinn. Adam und Eva hätten ja weiterhin im Paradies leben können, auch nach dem Sündenfall, und es wäre für niemanden Leid entstanden.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Silkbrother, 60

Es gibt keinen gott

Kommentar von versteandiger ,

Darf ich mal kurz fragen, gibt es absolute Tatsachen?

Kommentar von Silkbrother ,

Ja

Antwort
von RonnyFunk, 38

"Wenn Gott der freie Wille so wichtig ist, warum hatt er dann Adam und Eva bestraft, als sie diesen benützten?"

Erstmal, es liegt in der Natur der Sache, dass Entscheidungen Konsequenzen haben.

Wenn Gott immer automatisch die Konsequenzen abwenden würde, wäre es kein freier Wille.

Adam und Eva haben sich damit, dass sie Gott misstraut haben bzw. ihm zugetraut haben, er würde ihnen was missgönnen, eine Situation geschaffen, in der es für sie ein Fluch gewesen wäre, wenn sie vom Bauk, des Lebens gegessen hätten.

"Auch das der "freie Wille" der Grund für alles Leid sein soll, macht für mich wenig Sinn. Adam und Eva hätten ja weiterhin im Paradies leben können, auch nach dem Sündenfall, und es wäre für niemanden Leid entstanden."

So wäre es eben nicht gewesen. Außerdem ist es so, dass Gott aus freien Stücken geliebt werden will.

Stellen wir uns mal vor, Du hättest Dich verliebt und dies würde nicht erwidert werden.

Nun hast Du einen Liebestrank, der bewirkt, dass die Person, die ihn trinkt, sich in Dich verliebt. Du wendest ihn an.

Hm, was für eine Liebe wäre das? Du wirst geliebt, weil die Person nicht anders kann? Weil sie keine Wahl hat?

"Also, warum war so sauer?"

Der Name Gottes heißt übersetzt "Ich bin für dich und für dich".

Setze ihn doch mal dort ein, wo "HERR" steht. Liest sich schon ganz anders, oder?

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Wenn Gott immer automatisch die Konsequenzen abwenden würde, wäre es kein freier Wille."

Doch, eben schon. Wenn ich mich dazu entscheide, Drogen zu nehmen, ist dies mein freier Wille. Egal ob ich bestraft werde oder nicht. Auch wenn jemand die Konsequenzen abwendet

"Erstmal, es liegt in der Natur der Sache, dass Entscheidungen Konsequenzen haben."

Gott kann die Natur ändern.

"So wäre es eben nicht gewesen. Außerdem ist es so, dass Gott aus freien Stücken geliebt werden will."

Wenn er aus freien Stücken geliebt werden will, warum hat er dann Adam und Eva geschaffen? Mal abgesehen davon, dass der Sündenfall nicht bedeutet, dass sie ihn nicht geliebt haben , hätter sie doch einfach verschwinden lassen können und neue Menschen schaffen können, die ihn (aus freien Willen) Lieben?

"Stellen wir uns mal vor, Du hättest Dich verliebt und dies würde nicht erwidert werden."

Das müsste ich so aktzeptieren. Und Gott sollte dies auch, jemanden den freien Willen zu geben und sich dann zu beschweren, dass er diesen auch gebraucht ist heuchlerisch.

"Nun hast Du einen Liebestrank, der bewirkt, dass die Person, die ihn trinkt, sich in Dich verliebt. Du wendest ihn an.

Hm, was für eine Liebe wäre das? Du wirst geliebt, weil die Person nicht anders kann? Weil sie keine Wahl hat?"

1) Schlechter Vergleich. Gott ist allmächtig, er hätte Menschen schaffen können, die ihn trotz freien Willen lieben, wenn es ihm wircklich so wichtig wäre.

2)richtige Liebe hat auch keine "Wahl". Entweder man liebt jemanden, oder nicht. Und wen man liebt, kann man ja auch nicht entscheiden.

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, irgendwie hast Du es nicht so mit Logik.

Du meinst, das Kind vom Milliardär, dessen Vater immer, wenn sein Sohn etwas ausgefressen hat, die Sache mit ein paar Geldscheinen regelt, würde damit seinen Sohn besonders lieben.

Du meinst, dass Liebe nichts mit Entscheidung und Freiwilligkeit zu tun hat.

Du willst keine Verantwortung übernehmen.

Und daher lehnst Du einen Gott ab, der Dir so etwas zumutet und der Dir etwas zutraut.

Du möchtest in Gottes Augen ein hilfloses Wesen sein, das rund um die Uhr gepflegt werden muss und noch nicht mal in der Lage ist, zu entscheiden, was es essen will.

Also ich ziehe einen Vater, der mir nix überstülpt und mich ernst nimmt, vor.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Du meinst, das Kind vom Milliardär, dessen Vater immer, wenn sein Sohn
etwas ausgefressen hat, die Sache mit ein paar Geldscheinen regelt,
würde damit seinen Sohn besonders lieben."

Gott könnte verhindern , dass die Menschen etwas ausfressen. Er könnte die Menschen gut erziehen,sodass sie nie etwas ausfressen usw.

Ist ein Milljarder, der seine Kinder von Geburt an in ein Pflegeheim schickt, in dem sie misshandelt werden, ein lieber Vater?

"Du meinst, dass Liebe nichts mit Entscheidung und Freiwilligkeit zu tun hat."

Hat sie auch nicht. "Liebe" ist ein evolutionär bedingter Trieb, ein Ansporn zur Fortpflanzung. Ich kenne keinen Menschen, der sich rational entscheidet, wen er jetzt liebt.

Und wenn, freiwillige Liebe wäre kein Problem für Gott. Er könnte alle Menschen so schaffen, dass sie ihn freiwillig Lieben.

"Du möchtest in Gottes Augen ein hilfloses Wesen sein, das rund um die
Uhr gepflegt werden muss und noch nicht mal in der Lage ist, zu
entscheiden, was es essen will."

hilflos sind wir so oder so, wenn wir vollkommen der Güte eines Gottes ausgeliefert sind.

"Und daher lehnst Du einen Gott ab, der Dir so etwas zumutet und der Dir etwas zutraut."

Wenn dieses "zumuten" in Leid,elend besteht,ja. Was ist der Sinn einer Kindesvergewaltigung?

"Du willst keine Verantwortung übernehmen."

Doch, darum glaube ich eben nicht an ihn. Wo ist die Verantwortung,wenn das Diesseits eh nur eine Prüfung ist und Gott nach dem Tod alles regelt?

"Also ich ziehe einen Vater, der mir nix überstülpt und mich ernst nimmt, vor."

Und? Wenn Gott wollte, könnte jeder haben, was er will. Du könntest dein selbstbestimmtes Leben führen, ich könnte mein Paradies genießen.

Antwort
von FrankFurt237, 110

Er hat die Menschen nicht bestraft, sondern die Menschen bestrafen sich selber indem sie denken, sie seien von Gott getrennt. Das was die Trennung ausmacht ist aber lediglich der Gedanke, getrennt zu sein (in der Bibel symbolisiert durch die Schlange) und diesen Gedanken kann der Mensch jederzeit frei wählen oder auch nicht. Alles was sich schlecht anfühlt sind lediglich Varianten dieses Gedankens der Trennung. 

Kommt vielleicht inhaltlich nicht so ganz klar rüber durch die Bibel. 

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Er hat die Menschen nicht bestraft" doch hat er, ich hab die Stellen ja sogar in meiner Frage gegeben.

Kommentar von RonnyFunk ,

Es ist so, dass durch bestimmte Handlungen Segen blockiert wird und dann Gottes Segen nicht wirksam werden kann. Dann merkt man erst, was Gottes Einfluss war.

Manche sagen dann "Gott bestraft". Nur weil das Tun Konsequenzen hat.

Kinder fühlen sich oft von den Eltern ungerecht behandelt, aber die Eltern, die immer nur nett sind, tun den Kindern keinen Gefallen, erziehen diese regelrecht zu Verbrechern, die dann als Erwachsene erst lernen müssen, dass es Grenzen gibt.

Im übrigen ist es so, dass die Sünde den Blick auf Gott vernebelt. Eben deswegen fühlte sich Jesus am Kreuz von Gott verlassen, weil mit ihm unsere Sünden, unsere Zielverfehlung, mit getötet wurde.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Es ist so, dass durch bestimmte Handlungen Segen blockiert wird und dann
Gottes Segen nicht wirksam werden kann. Dann merkt man erst, was Gottes
Einfluss war."

Wie das, wie kann Gottes segen blockiert werden, wenn er allmächtig ist?

"Manche sagen dann "Gott bestraft". Nur weil das Tun Konsequenzen hat."

Genau das ist eine Bestrafung.

"Kinder fühlen sich oft von den Eltern ungerecht behandelt, aber die
Eltern, die immer nur nett sind, tun den Kindern keinen Gefallen,
erziehen diese regelrecht zu Verbrechern, die dann als Erwachsene erst
lernen müssen, dass es Grenzen gibt."

Hier vergleichst du einfache Eltern mit einem allmächtigen Gott.

1)Menschen fühlen sicht nur ungerecht behandelt, weil Gott sie so geschaffen hat, wie sie eben sind.Hätte er sie anders geschaffen, würden sie sich nicht ungerecht behandelt fühlen

2)Gott könnte die Menschen immer nett behandeln ohne sie zu Verbrechern zu erziehen, da er eben Gott ist.

3) Es gibt heute auch Verbrecher, trotz Gottes Straf-Erziehung. Also hat Gottes Erziehung anscheinend nicht gefruchtet.

Antwort
von Jonnymur, 100

Damit der Mensch lernt. Hätte Gott kein Interesse am freien Willen, hätte der Mensch gar nicht sündigen können. Belohnen muss er den Menschen ja nicht, da dieser ihn so oder so hat - es würde keinem Ziel folgen. Ein Mensch ohne freiem Willen ist kein Mensch, ein Mensch, der diesen falsch einsetzt hingegen schon.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Hätte der liebe Gott aber auch allmächtige Gott nicht eine bessere und auch fairere Methode finden können, den beiden etwas beizubringen, anstatt allen zukunftigen Frauen Wehschmerzen zu bereiten und alle Männer auf dem Acker bluten zu lassen? Die Antwort muss doch ganz klar ja sein, aber wenn Gott lieb ist, warum hat er dies nicht gemacht? Und warum lässt er alle Menschen dafür leiden?

Kommentar von Jonnymur ,

@Kenfmisttoll Offensichtlich gab es keine sanftere Methode, die dem Ziel entsprach bzw. war die gewählte Methode die Beste.

Würde eine Mutter ihrem Kind jeden Tag Süßigkeiten geben, bis dieses ganz fett ist und am Ende an einem Diabetesschock stirbt, ist diese Mutter "lieb"? Sie hat es sicher lieb gemeint, aber sie wusste nicht über die Folgen Bescheid. Außenstehende fragen sich vielleicht: Wie konnte sie nur ihr Kind so mästen? Zugleich sagst du, dass Gott nicht lieb sein kann, wenn er uns straft, als wüsstest du so viel wie der biblische Gott, was gut und schlecht für dich und deine Mitmenschen ist, sollte es ihn geben. Inwiefern sind nur die erfreulichen Handlungen Gottes, die "Süßigkeiten", zwangsläufig "lieb"? Außerdem, was wären wir, wenn wir wie Drogenabhängige nur auf die nächste unmittelbar erfreuliche Tat Gottes warten würden? Ist das für die Menschheit erstrebenswert?

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Offensichtlich gab es keine sanftere Methode"

Wie? Die sanfteste Methode, die ein allmächtiger und allwissender Gott gefunden hat, ist es, die beiden sofort rauszuschmeißen,  allen Frauen der Welt Wehschmerzen zu geben und alle Männer auf dem Acker bluten zu lassen?Das kann ich nicht glauben. Da gefällt mir das "sie haben gesündigt und es verdient"- Argument sogar besser.

"bzw. war die gewählte Methode die Beste."

Die Beste Methode hat den Holocaust,Kindesvergewaltigung,Leid,Hunger,Elend,gottlosigkeit,Atheismus,Fehlgeburten,usw als Folge?

"Würde eine Mutter ihrem Kind jeden Tag Süßigkeiten geben, bis dieses
ganz fett ist und am Ende an einem Diabetesschock stirbt, ist diese
Mutter "lieb"? "

Der Vergleich hinkt. Der richtige Vergleich wäre: Würde eine Mutter eine Welt erschaffen, in der es kein Diabetes gibt und dort ihrem Kind jeden Tag Süßigkeiten geben, wäre diese Mutter "lieb" ?
Warum meine Antwort "ja" wäre.

Gerade weil Gott angeblich allmächtig UND lieb sein soll, kommt es zu all diesen Wiedersprüchen. Für Gott gibt es keine Regeln wie "Diabetes", er kann seinen Kindern alles beibringen ohne sie bestrafen zu müssen(wie es Eltern machen müssen) . Deswegen macht das ganze ja kein Sinn. Anderseits, wenn Gott diese Macht nicht hätte , was würde ihn dann noch besonderes machen, wenn er genauso handeln muss wie eine einfache Mutter? Oder er ist bösartig und nicht lieb, das würde aber der Bibel und dem allgemeinen Verständniss von Gott widersprechen.

"Zugleich sagst du, dass Gott nicht lieb sein kann, wenn er uns straft, als wüsstest du so viel wie der biblische Gott,..."

Ja, da es für ihn kein Grund gibt, jemanden zu bestrafen. Er muss nicht auf Mittel wie "Strafe "  zurückgreifen, er kann ohne Leid Menschen etwas beibringen.

"was gut und schlecht für dich und deine Mitmenschen ist,"

Sind Kindesvergewaltigungen gut für die Menschen? War der Holocaust gut? Sind Kriege gut ? Ist Hunger gut?

Ja, anscheinend weiß ich besser, was gut und schlecht ist. Wäre ich Gott, hätte ich solche Dinge nicht zugelassen.

"Inwiefern sind nur die erfreulichen Handlungen Gottes, die "Süßigkeiten", zwangsläufig "lieb""

Was spricht denn dagegen, dass es nur noch Süßigkeiten gibt? Gott kann ja Diabetes abschaffen.

"Außerdem, was wären wir, wenn wir wie Drogenabhängige nur auf die
nächste unmittelbar erfreuliche Tat Gottes warten würden? Ist das für
die Menschheit erstrebenswert?"

Solche Argumente machen nur Sinn, wenn es eben keinen allmächtigen Gott gibt. Gott könnte eine  buchstäblich perfekte Welt schaffen, in der jeder glücklich ist, es kein Leid gibt, jeder einen freien WIllen hat, jeder in Harmonie lebt, ohne Tod, ohne Leid,ohne Hölle, ohne Angst usw. Und auch alle Argumente, die man dagegen bringen könnte wie z.B
"das wäre doch langweilig" "wo ist da noch der Sinn" "wir würden nur noch dahinleben" usw usw

sind auch haltlos, da ein allmächtiger Gott diese ganzen Probleme eben lösen würde. In einer perfekten Welt würde niemand fragen "warum schafft Gott keine perfekte Welt". Also, warum gibt es sie dann nicht ? Die Antwort: es gibt ihn nicht.

Kommentar von RonnyFunk ,

„allen Frauen der Welt Wehschmerzen zu geben“

Nun, vorher, als der Mensch noch mit Gott eine perfekte Beziehung hatte, gab es keinerlei Schmerz.

„und alle Männer auf dem Acker bluten zu lassen?“

Du wendest gerade auf Gott die Logik an, nach der ein Computer es aushalten muss, wenn man ihn durch Ziehen des Netzsteckers „ausschaltet“ und sonst Bill Gates persönlich schuld ist.
Zum anderen, aus welchem Bibelvers willst Du das herausgelesen haben?

„Die Beste Methode hat den Holocaust,Kindesvergewaltigung,Leid,Hunger,Elend,gottlosigkeit,Atheismus,Fehlgeburten,usw als Folge?“

Die Sünde hat das zur Folge. Du denkst, wenn Adam und Eva im Garten Eden geblieben wären, wäre alles in Butter gewesen.
Du bewertest gerade einen Ortswechsel über.
Im Garten Eden gab es „Die Schlange“ mit ihren Halbwahrheiten, die den Menschen manipuliert und vergiftet.

„Der Vergleich hinkt. Der richtige Vergleich wäre: Würde eine Mutter eine Welt erschaffen, in der es kein Diabetes gibt und dort ihrem Kind jeden Tag Süßigkeiten geben, wäre diese Mutter "lieb" ?“

Ich dachte, Du müsstest mitbekommen haben, dass es im Garten Eden einen Baum gab, dessen Früchte für die Menschen nicht gut sind.
Irgendwie ist das interessant. Du hältst Gott auf der einen Seite vor, dass er Dich nicht zu Deinem Glück zwingt. Auf der anderen willst Du nicht entmündigt werden.

„Gerade weil Gott angeblich allmächtig UND lieb sein soll, kommt es zu all diesen Wiedersprüchen.“

Tja, es ist anscheinend ein Fehler, dass er niemanden zu seinem Glück zwingt.

„Für Gott gibt es keine Regeln wie "Diabetes", er kann seinen Kindern alles beibringen ohne sie bestrafen zu müssen(wie es Eltern machen müssen)“
Für Gott gibt es schon Regeln, an die er sich freiwillig hält. Er hat ja eben deshalb auch erleben müssen, wie sein geliebter Sohn am Kreuz hingerichtet wurde. Es ging nicht anders, weil Gott ein Interesse an seinen Kindern hat, die ja aus eigener Kraft die Hindernisse nicht wegräumen können.

„Oder er ist bösartig und nicht lieb, das würde aber der Bibel und dem allgemeinen Verständniss von Gott widersprechen.“

Die Schlange hat im Garten Eden den Menschen auch eingeredet, dass Gott gar nicht so lieb ist und diese haben nicht mutig gesagt „Das stimmt nicht, wir trauen ihm Kompetenz zu und wenn er sagt „Dieser Baum ist nicht gut“, dann stimmt das“.
„er kann ohne Leid Menschen etwas beibringen.“

Aha, er hat Dir ohne Leid etwas beigebracht?
Hm, sehr viele Menschen erleben es anders. Es gibt die Redewendung „Vom Schmerz erwacht man“

Kommentar von RonnyFunk ,

„Sind Kindesvergewaltigungen gut für die Menschen?“

Wieso fragst Du das? Du weißt selbst, dass es viel kaputt macht.
Es waren Menschen, die das entschieden haben. Egoismus.

„War der Holocaust gut?“

Es waren Menschen, die das entschieden haben. In dem Falle eine krankhafte Angst vor Gottes Volk und ein Hass auf Gott.

Du nimmst es Gott übel, dass er diese Dinge nicht verhindert?
Wo soll er denn ansetzen? Soll er vielleicht Deinen Beitrag bei „Gute Frage“ zum Anlass nehmen, Dich sofort sterben zu lassen? Oder wie stellst Du Dir das vor?

„Sind Kriege gut ?“

Kriege waren niemals gut. Aber es gibt Fälle, wo „kein Krieg“ schrecklicher gewesen wäre. Stelle Dir mal vor, niemand hätte Hitler Einhalt geboten. Dann hätten wir noch heute das 3. Reich mit Unfreiheit. Genau diese Unfreiheit, die Du Gott abverlangst, weil Dir Freiheit mit Entscheidungen und Konsequenzen wohl zuviel ist.

„Ja, anscheinend weiß ich besser, was gut und schlecht ist. Wäre ich Gott, hätte ich solche Dinge nicht zugelassen.“

Zum Glück bist Du nicht Gott. Aber eine Frage kommt in mir auf.
Wärst Du als Ehepartner einer, der den anderen Ehepartner mit Liebe erdrückt? Wärst Du als Elternteil eines, das wie eine Mutterglucke das Kind von allem abschirmt?

„Was spricht denn dagegen, dass es nur noch Süßigkeiten gibt? Gott kann ja Diabetes abschaffen.“

Tja, toller freier Wille, wo Gott alle Konsequenzen wegräumt.
Legalisieren wir alles, dann gibt es keine Straftaten mehr und dann wird das Leben lustig…

"Außerdem, was wären wir, wenn wir wie Drogenabhängige nur auf die
nächste unmittelbar erfreuliche Tat Gottes warten würden? Ist das für
die Menschheit erstrebenswert?"
„Solche Argumente machen nur Sinn, wenn es eben keinen allmächtigen Gott gibt.“

Nun, Gott muss nicht immer beweisen, was er alles kann. Gott ist nicht ein Diktator, sondern ein liebender Vater, dessen Entscheidungen seine Kinder nicht immer verstehen.

„Gott könnte eine buchstäblich perfekte Welt schaffen, in der jeder glücklich ist, es kein Leid gibt, jeder einen freien Willen hat, jeder in Harmonie lebt, ohne Tod, ohne Leid,ohne Hölle, ohne Angst usw.“
Gott hat das bereits getan. Aber „jeder einen freien Willen hat“ war der Punkt, der dafür sorgte, dass diese perfekte Welt nur begrenzte Zeit perfekt war.

„In einer perfekten Welt würde niemand fragen "warum schafft Gott keine perfekte Welt". Also, warum gibt es sie dann nicht ? Die Antwort: es gibt ihn nicht.“

Gut, dann gibt es nach dieser Logik auch keine Computer und kein Internet, denn die Menschen waren im 18. Jahrhundert der Überzeugung, dass es dies nicht gab.
Wenn Du mal genauer in die Bibel geschaut hättest, müsstest Du bemerkt haben, dass die buchstäblich perfekte Welt etwas in der Zukunft ist.
Zum anderen, Du malst Dir das Bild eines Gottes, den es so nur geben könnte, wenn er die Logik außer Kraft setzen würde und lehnst diesen Gott dann ab.

Kommentar von Jonnymur ,

@Kenfmisttoll Alle deine Argumente basieren auf der Allmacht Gottes und darauf, dass diese unserer Logik unterworfen sei. Das ist jedoch keine sinnvolle Basis zur Diskussion. Zum einen, da du eben nur deine bzw. unsere Logik heranziehen kannst, zum anderen, da ich keine Allmacht Gottes annehmen muss. Etwas wie "Allmacht" steht nirgends in der Bibel, nur in Übersetzungen.

Bzgl. allem anderen, was du da schreibst, habe ich mich bereits geäußert. Da bringt es auch nichts, wenn du emotionalisierst (Holocaust etc.), statt rational zu bleiben. Meine Antworten auf deine Fragen sollten also klar sein. Das größte Leid auf Erden wird im Himmel belohnt.

"Ja, anscheinend weiß ich besser, was gut und schlecht ist." Du weißt einfach nur, was du weißt oder denkst zu wissen. Diese Behauptung bleibt ohne Stütze und kann auch nicht begründet werden.

Die Antwort auf alle Fragen: Gott, unser Herr, existiert.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

"Alle deine Argumente basieren auf der Allmacht Gottes..."

Stimmt nicht. Gott muss für meine Argumentation nicht allmächtig sein, sondern eben nur mächtig. 

"...und darauf, dass diese unserer Logik unterworfen sei"

Wie meinst du das? Wenn die Allmacht Gottes nicht unserer Logik unterworfen ist, macht dies sie größer, nicht kleiner.

"Das ist jedoch keine sinnvolle Basis zur Diskussion"
"Zum einen, da du eben nur deine bzw. unsere Logik heranziehen kannst"

Bei welcher Diskussion kann ich eine andere Logik heranziehen, als meine?

"zum anderen, da ich keine Allmacht Gottes annehmen muss."

Wie schon gesagt, für diese Probleme muss er nicht allmächtig sein, sondern nur mächtig. Mal abgesehen davon, wenn er nicht allmächtig ist, hat er ein Mangel , ist nicht mehr perfekt und es würde auch heißen, dass es etwas größeres als Gott geben könnte. Das würde ihm doch das göttliche nehmen,nicht?

""Ja, anscheinend weiß ich besser, was gut und schlecht ist." Du weißt
einfach nur, was du weißt oder denkst zu wissen. Diese Behauptung bleibt
ohne Stütze und kann auch nicht begründet werden."

Wir alle wissen nur, was wir wissen und denken zu wissen. Aber was hat dies mit unserer Diskussion zu tun? Die Begründung habe ich in meinen Kommentar gegeben.

Kommentar von Jonnymur ,

@Kenfmisttoll Inwiefern sprichst du nicht von Allmacht, wenn du annimmst, dass Gott alles tun kann? Nimmst du das nicht an, kannst du nicht die Erwartungen stellen, die hier zu lesen sind. Wenn du nur sagst, er sei mächtig, aber nicht allmächtig, woher weißt du, dass er so mächtig ist das zu erfüllen, was du verlangst?

Dass die Allmacht Gottes sich nicht der Logik unterwerfen muss, bedeutet nicht nur einen unendlichen Spielraum, sondern eben auch die Möglichkeit sich freiwillig in eine Logik zu begeben, die der Allmacht nicht widerspricht. Übrig bleibt zudem der Punkt, dass du nicht die Pläne Gottes erraten kannst. Wir wissen nur, dass das Ziel von Allem, der Logik unserer Welt entsprechend, gut sein wird.

Mit deiner und unserer Logik ist die Logik unserer unmittelbaren Welt gemeint. Für uns logisch wäre, dass Gott keinen Felsen erschaffen kann, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann. An diese Logik ist Gott aber im Sinne von tatsächlicher Allmacht nicht gebunden.

Inwiefern ist Allmacht aber für Perfektion notwendig? Was sollte ohne Allmacht zudem größer sein als Gott?

"Wir alle wissen nur, was wir wissen und denken zu wissen. Aber was hat dies mit unserer Diskussion zu tun?" Es hat insofern mit unserer Diskussion zu tun als dass es einen Unterschied macht, ob der Mensch am meisten "weiß" oder Gott.

Antwort
von Minabella, 77

Du sprichst so als wäre Gott wie ein Mensch, Gott ist ein Phänomen welches Menschen nicht einfach so erklären können, sonst wäre es kein Glaube sondern eine Naturwissenschaft. Was Gott genau ist oder ob es einen gibt muss jeder für sich entscheiden. Was Gott sich gedacht hat kann man nicht beantworten da Gott wie gesagt nicht als Mensch gesehen werden kann!

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Wie soll ich die wahre Religion finden und Gott dienen, wenn ich nicht weiß, welche es ist und ob er überhaupt existiert? Wenn man nicht durch Vernunft und Logik herrausfinden kann, ob Gott existiert, dann will er wahrscheinlich auch nicht, dass wir wissen, ob er existiert.

Kommentar von Minabella ,

Ja das ist das schwierige bei dem Thema, ich glaube dass alle Religionen einen gemeinsamen Kern haben und alle Kriege und Feindlichkeiten haben nichts mit einer vernünftigen Religion zu tun. Du kannst nichts falsch machen! Beschäftige dich einfach mit verschiedenen Religionen und hinterfrage immer wieder deine Werte. Wer ein "guter Mensch" sein möchte oder dies versucht ist auf dem richtigen Weg!

Kommentar von versteandiger ,

nein, es haben nicht alle Religionen einen gemeinsamen Kern, sondern alle falschen Religionen haben eins gemeinsam, nämlich dass sie das wahre biblische Christentum hassen. Informier dich mal darüber in den obigen 2 Links die ich angegeben hatte.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Wie können Religionen, die vor dem Christentum existierten, das Christentum hassen? Hassen Buddisten Christen?

Kommentar von Minabella ,

Ich komme aus einer Familie in der mehrere Religionen friedlich miteinander auskommen, das ist lediglich meine Auffassung :)

Antwort
von yunacho, 49

Es gibt weder Gott noch den Teufel als Person. Die Bibel & der Kouran bringen Menschen dazu zu glauben was sie gar net glauben sollten. Es gibt weder den Teufel noch die Sünde. Der Teufel wird einfach erwähnt um den Menschen davor zu wahren zu sündigen & wird als böse angesehen & Gott halt als gut und soll sagen das man in den Himmel kommt wenn man gutes tut um ein guter Mensch zu sein. So sehe ich das.

Antwort
von Deiros, 44

Na, da hastu ja, wie man an den Kommies sieht, in ein Hornissennest gestochen... -.-" Schon pilgern die religiösen Eiferer heran und dreschen ihre Predigten... und was für Mist die von sich geben, weia...

Zu Deiner Frage: Gott hat Adam und Eva nicht bestraft, nur weil sie ihren freien Willen genutzt hatten - er hat sie bestraft, weil die Beiden ihren Willen dazu missbraucht haben, gleich als erstes gegen eine wichtige Hausregel von Gott zu verstossen: "Von allen Bäumen und Strauchwerken meines Gartens dürft Ihr nehmen. Aber vom Baum der Erkenntnis dürft Ihr nicht essen, sonst müsst Ihr sterben." Dass die Schlange Satans die Beiden angestachelt hatte, wusste Gott und er hat es in seinem Strafurteil berücksichtigt: er hat Adam und Eva nicht getötet, sondern "nur" aus dem Paradies verjagt.

Darum ging es Gott. ;o)

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Aber ein lieber Gott hätte diese Regel doch gar nicht gegeben, wenn er wusste , dass seine Schöpfung diese nicht einhalten kann?

Außerdem dachte ich, dass der freie Wille der Grund für all das Leid auf der Welt ist. Warum gibt es dann Leid, wenn nicht der freie Willen schuld ist?

Warum muss das Kind in Afrika hungern? Es hat ja nicht gegen eine Regel Gottes verstossen.

Kommentar von Mpischi ,

Im eigentlichen Sinn ging es hier um Gehorsam Gott gegenüber. In der Bibel wird leider nicht erwähnt wie lange Adam und Eva im Paradies gelebt haben. Er hat ihnen aber immer wieder offenbart "esst nicht vom Baum der Erkenntnis, denn dann sterbt ihr gewiss.

Er hat sie immer und immer wieder gewarnt. Die Schlange hat die beiden in mit einer Lüge aus den Paradies geworfen, und so den Tod in das Leben gebracht. 

Es ist wie bei einem Kind dem man dauernd sagt, pack nicht auf die Herdplatte die ist Heiss.jetzt kommt jemand der sagt ach stimmt doch gar nicht die ist nur warm. Jetzt packt das Kind drauf und wird direkt durch die verbrennung bestraft. 

"Warum gibt es dann Leid, wenn nicht der freie Willen schuld ist?

Warum muss das Kind in Afrika hungern? Es hat ja nicht gegen eine Regel Gottes verstossen."

Der Bibel Text aus der Hoffnung für alle Bibel erklärt genau wer an dem Leid dran schuld ist. 1.Joh.5:19  Wir gehören zu Gott, auch wenn die ganze Welt um uns herum vom Teufel beherrscht wird. 

Dieser eine Text erklärt warum die Menschen heute so sind wie sie sind. Egoistisch also nur noch an sich denkend, ohne Moral. Ohne Glauben, Geldliebend usw. Es wird zwar immer von Nächstenliebe gesprochen aber halten tut dies in dieser Welt keiner mehr. 

In Prediger 8:9 auch in der Hoffnung für alle Bibel wird erklärt : Dies alles habe ich gesehen, als ich beobachtete, was auf dieser Welt geschieht - einer Welt, in der einige Menschen Macht besitzen und die anderen darunter leiden müssen.

Es gibt aber auch ein Text der erklärt das all dieses nicht mehr sein wird. Offenbarung 21:4 Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.

Antwort
von LordPhantom, 93

Ganz einfach. Es gibt keinen Gott.

Kommentar von versteandiger ,

Darf ich mal kurz fragen, gibt es absolute Tatsachen?

Kommentar von realsausi2 ,

Brauchst es absolute Tatsachen, um ein schlüssiges Bild der Welt zu erhalten? Was ist überhaupt an "Wahrheit" noch steigerbar? Entweder etwas ist wahr oder eben nicht.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Gott geht so dermaßen gegen Null, dass die Annahme, es gibt keinen, als ausreichend gesichert betrachtet werden kann.

Aber Knackpunkt ist halt: Solange es für die Existenz von Göttern keine hinreichende Evidenz gibt, ist es ein Gebot der intellektuellen Redlichkeit, von deren Nichtexistenz auszugehen.

Es gibt keinen Gott, bis einer bewiesen worden ist.

Antwort
von realsausi2, 46

Warum reitet Harry Potter nicht auf einem Staubsauger, statt auf einem Besen?

Antwort
von fricktorel, 3

Dieser "freie Willen" ist nur "frei", wenn dieser "Gottes Willen" beinhaltet.

Denn sonst ist dieser "freie Wille" (1.Mose 1,26; 2,17)  von Satan, dem "Gott dieser Welt" (Offb.12,9), welcher die "Weltkirche" (Offb.17,1-6) leitet, beeinflusst.

Auch unser "Erlöser", der Schöpfer allen Lebens (Kol.1,16), gehorchte stets seinem Vater (Mt.26.42) und ist nun "König aller Könige" (Offb.19,16).

Antwort
von stoffband, 24

Sowas hat sicher ein Mann geschrieben ......

Antwort
von fricktorel, 24

Gott  hat uns den freien Willen gegeben, damit wir uns "freiwillig" (das nennt man "Charakter") Ihm unterordnen, denn nur Er alleine kann uns ewiges Leben geben (1.Mose 2,16-17; 5.Mose 30,19).

Er wollte nicht, dass wir uns für Satan entscheiden, denn dessen Weg ist der ewige Tod (Offb.20,14).

"Bestraft" haben sich die beiden sozusagen selbst (1.Mose 3,16-19).

Antwort
von josef050153, 27

Er hat die Menschen bestraft, weil sie einen freien Willen hatten. Niemand kann dafür bestraft werden, wenn er ihn nicht besitzt.

Der freie Wille schützt nicht vor den Konsequenzen, wenn er auf falsche Art und Weise eingesetzt wird.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Was ist der Sinn einer Bestrafung? Wie kann Gott Menschen dafür bestrafen, wie er sie geschaffen hat?

Kommentar von josef050153 ,

Menschen werden nicht dafür bestraft wie sie sind, sondern dafür, was sie getan haben.

Entweder hast du mein Posting nicht gelesen oder nicht richtig verstanden.

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Entweder das Handlen des Menschen hängt davon ab, wie er eben ist. Dann ist Gott schuld.

Oder das Handeln des Menschen hängt von seinem Umfeld und seiner Erziehung ab. Dann ist auch Gott schuld(er hätte den Mensch ein besseres Umfeld geben sollen)

Antwort
von stine2412, 13

Da du Silkbrother's Antwort, dass es keinen Gott gibt, als beste Antwort ausgezeichnet hast, braucht sich niemand mehr die Mühe machen, dir eine biblisch begründete Antwort zu schreiben! Und die gibt es --- aber warum Perlen vor die..............werfen?

Kommentar von Kenfmisttoll ,

Nein, die gibt es nicht. Nur komische Apologetik

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community