Frage von schmerz7, 116

Wenn es keine Religion gäbe. Würden sich dann mehr Menschen das Leben nehmen? Weil sie dann keinen Sinn im Leben mehr sehen.?

Antwort
von regex9, 13

Wie genau meinst du das bzw. stellst du dir das vor?

Wenn von heute auf morgen alle Religionen weg wären (verpufft aus unseren Gedanken), würden sich die Menschen vermutlich neue Anker suchen, mit denen sie sich die Welt und das Leben zu erklären versuchen. Vielleicht würden neue Religionen entstehen.

Wenn man von heute auf morgen alle Religionen verbieten würde, gäbe es Proteste und Widerstand. Im Untergrund würde man die Sitten weiterpflegen. Religiöse Gemeinschaften würden sich offiziell auflösen und evt. neue Gemeinschaften bilden, die aber gleiche Zwecke erfüllen > Zusammenkunft und Verständnissuche.

Ich denke, jeder kann immer wieder einen Sinn im Leben finden. Sei es die Liebe seines Lebens, eine Begabung oder ausfüllende Tätigkeit, die Erklärung durch wissenschaftliche Thesen, die Angst vor dem Tod oder das Leben in seiner Faszination selbst, welches erkundet werden möchte.

Vielen Menschen wurde durch Religion wohl geholfen und sie haben wieder einen Sinn im Leben gefunden, der ihnen zuvor verwehrt war oder abhanden kam. Dennoch kann es doch sein, dass etwas anderes dies hätte genauso ersetzen können, dem sie nur noch nicht begegnet sind. Da kann man viel vermuten / spekulieren. Eine wirklich sichere Antwort gibt es nicht, zumal das eine Pauschalisierung darstellen würde.

Das die Selbstmordrate daraufhin ansteigen würde, kann ich mir nicht vorstellen. Es gibt auch nichtreligiöse Anlaufstellen, die Trost spenden und Menschen in Not helfen.

Kommentar von 666Phoenix ,

würden sich die Menschen vermutlich neue Anker suchen, mit denen sie sich die Welt und das Leben zu erklären versuchen.

Wozu braucht man Religionen, um sich "die Welt" und "das Leben" zu erklären?? 

Wenn man allerdings keine anderen "Anker" hat oder nur solche, deren Ankerkette komplett instabil ist, dann ist das schon für viele Menschen verständlich.

Kommentar von regex9 ,

Ja, "die Menschen" ist an dieser Stelle etwas zu weit gefasst. Es sollte sich eher auf die Menschen beziehen, die nun andere Antworten auf ihre Fragen suchen, da die vorherigen sozusagen abhanden gekommen sind.

Antwort
von Schwoaze, 15

Damit es keine Religion mehr gäbe, müsste vorher doch irgend etwas ganz Gravierendes geschehen. Ich glaube, die Zahl der gefährdeten Menschen wäre überschaubar verglichen mit der Zahl, die bereits nur in den letzten Jahren im Namen einer Religion, eines Gottes von uns gegangen sind... oder gegangen geworden sind.

Kommentar von bastianprimus ,

ja und die Zahlen wegen irgendeines anderen Grundes würden in die Höhe schießen

Antwort
von MarkusGenervt, 12

Selbstmord wird es immer geben – immer dann, wenn die Hoffnung zunichte gemacht wird. Die meisten Selbstmörder bringen sich ja nicht um, weil sie keine Religion haben, sondern weil sie in einer Welt voll verlogener Religionsanhängern einfach nicht mehr klar kommen.

Wir haben Religion, aber diese real existierenden Religionen sind doch nur eine einzige Farce. So ziemlich alle Religionen basieren auf denselben Tugenden, welche aber dann als Dogmen aufgezwungen werden.

Alleine schon nicht zu lügen – nur mal als einfachstes Beispiel – ist völlig unmöglich! Versuch das mal nur einen Tag. Es wird Dir nicht gelingen.

Hierdurch entstehen viele Zwiespälte. Einerseits MÜSSEN wir uns an diese Tugenden halten (oder uns droht Strafe), andererseits KÖNNEN und TUN wir es nicht. Da ist die Verzweiflung – gerade bei den kritischen Menschen – doch vorprogrammiert.

So gesehen sind es eigentlich die Religionen, die Selbstmord erst begünstigen. Dass einige Menschen vom Selbstmord eben durch Religion abgehalten werden, liegt nur daran, dass sie unter Angst und Zwang dazu genötigt werden, am Leben zu bleiben. Aber ihr Leben ist dadurch schlimmer als die Hölle. Was ist daran also so viel besser?

Natürlich gibt es auch Menschen, die nicht direkt durch Religion quasi zum Selbstmord getrieben werden. Aber wir Menschen wachsen überall in einer Umwelt auf, die durch Religion geprägt ist. Wir bekommen ständig die Dogmen der Religion vorgehalten und gleichzeitig die Ignoranz und Verlogenheit derer, die solche Dogmen predigen.

Damit sind aber noch nicht mal nur Priester oder Gurus gemeint. Das fängt bereits in der Familie an. Da sind Eltern, die lehren ihren Kindern nicht zu lügen – lügen aber selbst in einer Tour. Eltern, die ihren Kindern bei Strafe verbieten, zu rauchen – mit der Zigarette in der Hand. Eltern, die sich über den Geiz in der Welt beschweren – rennen aber am nächsten Bettler vorbei in den Media Markt. Eltern, die ihren Kindern erzählen, wie schlecht Krieg und Töten ist – wählen aber bei der nächsten Wahl solche Parteien.

Ach, ich könnte tausende solcher Beispiele nennen. Wir kennen sie alle. Doch die meisten Menschen sind eben so derart unkritisch, dass sie nicht deshalb aus der Bahn geschmissen werden.

Eine handvoll Kinder aber schon.

Der Sinn des Lebens bleibt auch ohne Religion bestehen. Die Religion ist kein Sinn-Stifter, eher ein Un-Sinn-Stifter. Der Sinn des Lebens besteht darin zu Leben und nicht irgend einem Gott – bzw. dessen Stellvertretern hier unten – in den Hintern zu kriechen.
Nicht falsch verstehen, Gott ist für mich eine absolute Realität, aber ich brauche keine Religion, um zu leben. Das tu ich einfach. – Schau her, so geht das:

http://gifrific.com/wp-content/uploads/2014/01/Forrest-Gump-Wave-on-Boat.gif

Antwort
von JTKirk2000, 29

Durch Religionen finden viele Menschen selbst in scvwersten Zeiten noch Hoffnung und Zuversicht. Von daher ist es durchaus wahrscheinlich, dass es ohne Religionen mehr Selbstmorde geben würde. Was aber ohne Religionen nicht weniger werden würden sind Kriege, Anschläge und so weiter, denn für solche wird gern Religion als Vorwand verwendet, aber eigentliche Gründe sind eher Gier, Neid, Hass, Macht, Land, Geld oder Rohstoffe.

Kommentar von Konstamoc ,


dass es ohne Religionen mehr Selbstmorde geben würde

Das ist ja mal der größte dreck den ich jehmals gelesen habe.

Der Selbsterhaltungstrieb ist um einiges Stärker ausgeprägt als alles andere in der menschlichen Psyche!

Menschen die von sich sagen sie hätten nur wegen ihrer Religion keinen Selbstmord begangen labern einfach nur totalen Mist.

Der Suizid ist die folge  von der überschreitung von dem was der Mensch psychisch verkraften kann.

Zudem müssen zu diesem Zeitpunkt schon sämtliche Schutzmechanismen die das Gehirn instinktiv ergreift überwunden worden sein und der Entschluss sein Leben zu beenden fest getroffen worden sein.

An genau diesem Punkt wo ein Mensch Selbstmord begeht hilft rein garnix mehr.

Alle Menschen die behaupten sie wurden an erleuchtet und hätten sich dadurch selbst nicht umgebracht Standen WEIT vor diesem Punkt!

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So und jetzt mal zu den tollen Religionen.

Religionen geben vielen Menschen überhaupt erst einen Grund um sich selbst zu töten, weil sie denken  dass nach dem Suizid vieleicht etwas neues und tolles beginnt.

Allerdings kann das kein Mensch mit gewissheit sagen und zum jetzigen Zeitpunkt ist ziemlich sicher davon auszugehen , dass nach dem Tod der gleiche Bewusteinszustand wie vor dem Leben herrscht und das wäre garnix.

Zudem gibt es viele Religionen die aktiv zum Ritual oder Selbstmord aufrufen und ihre Riten und Glaubensaspekte dadurch Stärken.

(Und jetzt komm mir jah nicht mit das sind doch alles "Sekten"!

Jede Sekte ist bloß eine noch nicht von der Gesselschaft anerkannte Religionen und teilen somit die gleichen Eigenschaften.)

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Letztendlich werden Menschen immer wieder an den Rand der Verzweiflung gedrängt und manche werden sich dann das Leben nehmen.

Anzunehmen das Religionen dabei helfen solche extrem schweren psychischen Störungen zu Heilen ist absoluter schwachsinn.

Statt zu einem Gott sollte ein Mensch mit psychischen Störungen eher zum Psychater gehen und dort um rat fragen.

Klar ist ein Psychater oder Psychologe kein Allheilmittel für psychische Krankheite , allerdings ist dieser Weg 100mal effektiver als alles in die Hände von einem der aber taunsenden Götter zu legen.


Kommentar von JTKirk2000 ,

Das ist ja mal der größte dreck den ich jehmals gelesen habe.

Das ist ja mal das Niveauloseste, was ich jemals gelesen habe.

Der Selbsterhaltungstrieb ist um einiges Stärker ausgeprägt als alles andere in der menschlichen Psyche!

Wenn dem so wäre, gäbe es keine Selbstmorde. Die Statistiken bezeugen da aber etwas ganz anderes.

Menschen die von sich sagen sie hätten nur wegen ihrer Religion keinen Selbstmord begangen labern einfach nur totalen Mist.

Wohl eher solche, wie jene, die so etwas verbreiten, was Du hier vom Stapel lässt.

Der Suizid ist die folge  von der überschreitung von dem was der Mensch psychisch verkraften kann.

Wie war das noch: Der Selbsterhaltungstrieb soll stärker ausgeprägt sein, als alles andere der menschlichen Psyche? Religionen, zumindest die christliche, wenn man sie wirklich für voll nimmt, gibt einem Hoffnung, die über alles im irdischen Dasein hinaus geht, wodurch man eigentlich selbst dann Hoffnung haben sollte, wenn man in Bezug auf das irdische Dasein allein keine Hoffnung mehr hätte. Von daher hätte man dadurch noch weit mehr Stärke in Bezug auf die eigene Psyche. 

Religionen geben vielen Menschen überhaupt erst einen Grund um sich selbst zu töten, weil sie denken  dass nach dem Suizid vieleicht etwas neues und tolles beginnt.

Ich weiß ja nicht, was für Religionen Du kennst, aber im Judentum, Christentum und daher auch dem Islam gilt Selbstmord als Todsünde. Das mag nach irdischem Verständnis blödsinnig sein, weil man dann ja ohnehin zumindest physisch stirbt. Gemeint ist damit aber, dass man im Buch des Lebens, welches am Tag des jüngsten Gerichts relevant ist, nicht mehr darin steht. 

Allerdings kann das kein Mensch mit gewissheit sagen und zum jetzigen Zeitpunkt ist ziemlich sicher davon auszugehen , dass nach dem Tod der gleiche Bewusteinszustand wie vor dem Leben herrscht und das wäre garnix.

Es mag sein, dass nach dem Tod derselbe Bewusstseinszustand ist, wie vor dem Beginn des eigenen Lebens, aber das bedeutet deshalb noch lange nicht, dass dann gar nichts mehr ist. Ich kann mich an vieles erinnern, oder glaube, mich an vieles erinnern zu können, weil ich sehr viele Indizien habe, die diesen Glauben bekräftigen, dass ich vor meinem jetzigen Leben in einem ewigen Dasein existiert habe, in welches ich vermutlich auch nach meinem jetzigen zurückkehren werde, und dass ich immer mal wieder verschiedene Leben in verschiedenen Variationen durchlebt habe, wobei ich auch bereits laut diesen Erinnerungen verschiedene Variationen meines gegenwärtigen Lebens durchlebt habe. Beweise habe ich dafür nicht, aber ich glaube, Erinnerungen daran zu haben, die sich mir, soweit sie sich auf andere Variationen meines gegenwärtigen Lebens beziehen, als warnende oder prophezeiende Visionen meines gegenwärtigen Lebens beziehen, wobei diese beiden Arten sich grundsätzlich voneinander unterscheiden. Warnende Visionen zeigen mir eine Situation auf, in der ich eine Schlüsselentscheidung fälle, die so intensiv erlebt wird, dass ich sie auch im Wachzustand, ebenso wie deren Konsequenz sehr gut nachvollziehen kann. Bei jeder solchen warnenden Vision war es so, dass diese Situation mit der Schlüsselentscheidung gleich am Folgetag eintrat, ich mich aber auch anders als in der Vision entscheiden konnte (was mehrmals, wenn auch nur knapp) anders gewesen ist. Entschied ich mich aber aus welchen Gründen auch immer, wie in dieser Vision, so hatte ich auch genau die Konsequenzen zu ertragen, die mir die Vision aufzeigte.  Prophezeiende Visionen sind da ganz anders. Sie sind von "einfachen" Träumen kaum zu unterscheiden, bleiben aber besser im Gedächtnis. Der Unterschied zu "einfachen" Träumen liegt darin, dass ich diese erlebt habe, wenn die prophezeiten Ereignisse nicht mehr abzuwenden waren, also Schlüsselentscheidungen ohne meine Kenntnis getroffen worden waren. Derlei habe ich ebenfalls bereits mehrfach erlebt. Diese Visionen können ebenso detailreich sein, wie die warnenden und dies habe ich mehrfach genauso erlebt. Ob Du das also für Unsinn hältst, tangiert mich nur peripher, denn ich weiß, was ich erlebt habe.

Zudem gibt es viele Religionen die aktiv zum Ritual oder Selbstmord aufrufen und ihre Riten und Glaubensaspekte dadurch Stärken.

Na wenn das nicht den Inbegriff der Redewendung beschreibt, aus einer Mücken einen Elefanten zu machen.

(Und jetzt komm mir jah nicht mit das sind doch alles "Sekten"!

Jede Sekte ist bloß eine noch nicht von der Gesselschaft anerkannte Religionen und teilen somit die gleichen Eigenschaften.)

Dein Problem liegt also offenbar darin, dass Du zwischen Religionen und Sekten nicht unterscheiden kannst. Das Interessante ist daran (und an vergleichbaren Fehleinschätzungen) dass man oft meint, dass nur die Anderen sich irren.

...

Kommentar von JTKirk2000 ,

...

Letztendlich werden Menschen immer wieder an den Rand der Verzweiflung gedrängt und manche werden sich dann das Leben nehmen.

Sicherlich, aber soweit es zumindest in der christlichen vertretende Vorstellungen geht, geben diese derartige Hoffnung, dass man länger durchhält.

Anzunehmen das Religionen dabei helfen solche extrem schweren psychischen Störungen zu Heilen ist absoluter schwachsinn.

Das ist kein größerer Schwachsinn, als das, was ich hier lesen muss.

Statt zu einem Gott sollte ein Mensch mit psychischen Störungen eher zum Psychater gehen und dort um rat fragen.

Fang am besten gleich damit an. Und dazu solltest Du Deinen Kommentar ausdrucken und zum Termin beim Psychiater mitnehmen.

Klar ist ein Psychater oder Psychologe kein Allheilmittel für psychische Krankheite ,

Schade, denn ansonsten könnte er Dir helfen.

allerdings ist dieser Weg 100mal effektiver als alles in die Hände von einem der aber taunsenden Götter zu legen.

Also im Christentum geht es nicht darum - zumindest nicht im Kern - sondern genau genommen geht es im Christentum darum, nach damit verbundenen Werten wie Nächstenliebe und uneigennützige Hilfsbereitschaft zu leben und anderen zu vergeben, denn nur dann hat man Aussicht darauf auf eine weitere positive Existenz. Es mag nicht viele Stellen der Bibel geben, in denen dies vermittelt wird, aber diese wenigen Stellen sind dafür umso deutlicher.

Antwort
von ManuTheMaiar, 46

Ja vielleicht aber es würde auch weniger Krieg geben und weniger Unterdrückung weniger sinnloses morden im Namen von unbewiesenen höheren Mächten und weniger Ausgrenzung gegen Menschen die mit ihrer Art zu leben religiöse Tabus brechen

Kommentar von Richard30 ,

Die Menschen würden schon einen Grund finden, sich gegenseitig umzubringen und zu bestehlen.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Es würde auch weiterhin Gründe wie Gier, Neid, Wut oder Hass geben aber gäbe keine kollektiven Dogmen mehr

Kommentar von Richard30 ,

Die werden dann halt neu aufgesetzt. Warum wird der Irak angegriffen? Wir bringen ihnen Demokratie, wie hatte Hitler es geschafft, die Leute so zu motivieren? "Wir sind die Herrenrasse" Wie hat es Starlin geschafft, Mao Zetong, Napoleon, Cäsar...

Die grausamsten Schlachten hatten Relgionen nicht unbedingt als Haubtmotivation, aber das soll Religionen nicht von ihrer Schuld freisprechen, die hatten das ganze eifrig mitunterstützt (Waffen segnen e.c.t, kennen wir ja alles). Aber zu glauben unsere Welt würde besser aussehen ohne Religionen, ist naiv, es wird dann halt was anderes Geben. Dogmen kann es auch ohne eine Gottesvorstellung geben.

Kommentar von MarkusGenervt ,

im Namen von unbewiesenen höheren Mächten

Eigentlich geht es nicht darum, ob diese "Mächte" unbewiesen sind oder nicht.

Was Du meinst, ist dass die Ideale, welche damit verknüpft sind (auch "Glaube" genannt), von Wenigen missbraucht werden, um die Hoffnungen der Menschen zu vernebeln, verklären und diese dann gegen sie zu richten, um Macht auszuüben.

Aber sonst hast Du schon Recht :)

Antwort
von Wischkraft1, 14

Der Sinn des Lebens

Den kannst du nicht kaufen, noch wird er dir geschenkt.
Den muss jeder ganz allein für sich selbst finden und dadurch ein sinnvolles Leben führen.

Wenn einer den nicht findet, ist noch immer Trost, dass er dadurch einem anderen gezeigt hat, dass man auch ohne leben kann.

Antwort
von 666Phoenix, 11

Wieso soll eine Religion einen "Sinn des Lebens" vermitteln? Die Religionen, die ich kenne, sehen nur im "Leben danach", in der endgültigen "Erlösung" von irgendeinem irdischen "Leid", das sie zumeist selbst produziert haben und das ihr Gott IMMER und widerspruchslos zulässt, einen Sinn!

Antwort
von Hartos, 3

Umgekehrt ..

Wenn es keine Religionen geben würde hätten sie mehr Lebensqualität  ,sie müssten sich nicht nach irgendwelchen Regeln die angeblich  von irgendwelchen Göttern vorgegeben werden richten ..

Sie wären nicht mehr so eingeschränkt und könnten so offen Leben wie sie wollen👍

Weniger Krieg ,weniger Unterdrückung die Welt wäre friedlicher 👍

Antwort
von Andrastor, 6

Das kann man so nicht sagen.

Wenn es tatsächlich nur um ein Ende der Religionen geht, ohne andere Folgeentwicklungen miteinzuberechnen, dann müsste man die Frage bejahen, denn Religionen verhelfen leichtgläubigen Menschen zu einem einem gesteigerten Selbstwertgefühl, das bis zur Überheblichkeit und Megalomanie geht.

Bei Miteinbeziehung der Folgeentwicklungen jedoch muss man die Frage klar verneinen, die Zahl der Selbstmorde würde gewaltig sinken.

Warum? Weil zu den Folgeentwicklungen eine bessere Versorgung psychologischer Dienste und Hilfeleistungen, nach norwegischem Vorbild, gehört. In Ländern der Winternacht ist die psychologische Versorgung am Besten um die Selbstmorde und Depressionen der 6-Monatigen Nächte zu überstehen.

Antwort
von MindFlower, 35

Menschen brauchen keine Religion um sich einen Sinn zu geben. Sie tun im Grund nichts anderes als sich ständig irgendein Sinn für das, was ist auszudenken und somit zu geben.

Antwort
von DieSchiiten, 4

Wenn Allah seine Gesandten und Imame nicht beauftragt hätte, gäbe es keine Regeln und Vorschriften, die das Leben auf dieser Erde ermöglichen...

Antwort
von avionicsmaster6, 29

Ohne Religion würden mit Sicherheit weniger sterben. Außerdem ist der Sinn des Lebens ja ohnehin für jeden individuell.

Antwort
von hydrahydra, 10

Wenn es keine Religion gäbe, dann wüssten diese Menschen doch nicht, dass Religionen irgendwie Lebenssinn versprechen. Es gäbe sie ja nicht, also warum sollten sie was vermissen?

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