Wenn es Gott gibt, ist es dann wahrscheinlich, dass er keine Gefühle hat?

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12 Antworten

Nein , das ist nicht wahrscheinlich. Wir sind nach dem Ebenbilde Gottes geschaffen, also hat Gott Gefühle, genauso wie jeder Mensch. Über unsere Gefühle kann Gott auch seine Antworten auf unsere Fragen geben. 
http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Startseite.html
In den Offenbarungen kannst du sehr gut erkennen, dass Gott Gefühle hat.

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Kommentar von Safrosofto
02.12.2016, 18:07

Danke

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Hat Gott eigentlich auch Gefühle?

Eine interessante Frage. Schauen wir uns ein paar Bibelstellen an. Wir werden sehen, daß Jehova Gefühle gegenüber einzelnen Personen, Personengruppen, Einstellungen und Handlungen hat. Wenn wir uns damit
befassen, lernen wir die Persönlichkeit Jehovas besser kennen.

Liebe:



5. Mose 7:8
8 Sondern es war, weil Jehova euch liebte und weil er seinen Schwur hielt, den er euren Vorvätern geschworen hatte, daß Jehova euch mit starker Hand herausführte, damit er dich aus dem Sklavenhaus, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, erlöse.



5. Mose 23:5
5 Und Jehova, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, sondern Jehova, dein Gott, wandelte den Fluch für dich in einen Segen um, weil Jehova, dein Gott, dich liebte



Psalm 33:5
5 Er liebt Gerechtigkeit und Recht.
Mit der liebenden Güte Jehovas ist die Erde erfüllt.



Psalm 37:28
28 Denn Jehova liebt [das] Recht,
Und er wird seine Loyalgesinnten nicht verlassen.



Matthäus 3:16-17
16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen.
17 Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach:
"Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe."


Johannes 3:16
16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen
einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.


2. Korinther 9:6-7
6 Was aber dies betrifft: Wer spärlich sät, wird auch spärlich ernten; und wer reichlich sät, wird auch reichlich ernten.
7 Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.




Freude:



Psalm 104:31
31 Die Herrlichkeit Jehovas wird auf unabsehbare Zeit währen.
Jehova wird sich freuen an seinen Werken.



Lukas 15:7
7 Ich sage euch, daß so im Himmel mehr Freude über einen einzigen Sünder sein wird, der bereut, als über neunundneunzig Gerechte, die der Reue nicht bedürfen.




Haß:



Römer 9:13
13 so wie geschrieben steht: "Jakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich gehaßt."



Psalm 11:5
5 Jehova selbst prüft den Gerechten wie auch den Bösen,
Und jeden, der Gewalttat liebt, haßt SEINE Seele gewiß.



Sprüche 6:16-19
16 Sechs Dinge gibt es, die Jehova wirklich haßt; ja sieben sind Dinge, verabscheuungswürdig für seine Seele:
17 hohe Augen, eine falsche Zunge und Hände, die unschuldiges Blut vergießen,
18 ein Herz, das schädliche Pläne schmiedet, Füße, die eilends zum Schlechten hinlaufen,
19 ein falscher Zeuge, der Lügen vorbringt, und jeder, der Streitigkeiten unter Brüdern entfesselt.



5. Mose 16:22
22 Auch solltest du dir keine heilige Säule aufrichten, etwas, was Jehova, dein Gott, wirklich haßt.



Psalm 5:5
5 Keine Prahler dürfen dir vor die Augen treten.
Du haßt ja alle, die Schädliches treiben;




Schmerz/Bedauern:



1. Mose 6:5-6
5 Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war.
6 Und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen.



2. Mose 32:14
14 Und Jehova begann Bedauern zu empfinden hinsichtlich des Übels, das seinem Volk anzutun er geredet hatte.



Jeremia 26:13
13 Und nun, macht eure Wege und eure Handlungen gut, und gehorcht der Stimme Jehovas, eures Gottes, und Jehova wird Bedauern empfinden wegen des Unglücks, das er gegen euch geredet hat.




Zorn:



1. Könige 11:9
9 Und Jehova geriet in Zorn über Salomo, weil sein Herz sich von Jehova, dem Gott Israels, der ihm zweimal erschienen war, weggeneigt hatte.



Psalm 106:32
32 Ferner erregten sie Zorn an den Wassern von Meriba,
So daß es Moses ihretwegen schlecht erging.



Johannes 3:36
36 Wer Glauben an den Sohn ausübt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.



Offenbarung 11:18
18 Aber die Nationen wurden zornig, und dein eigener Zorn kam und die bestimmte Zeit für die Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Sklaven, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, die die Erde verderben."



Hiob 42:7
7 Und es geschah, nachdem Jehova diese Worte zu Hiob geredet hatte, daß Jehova dann zu Eliphas, dem Temaniter, sprach: "Mein Zorn ist gegen dich und deine beiden Gefährten entbrannt, denn ihr habt von mir nicht geredet, was wahrhaftig ist, wie mein Knecht Hiob.



Verachtung:

Psalm 78:58-59
58 Und ständig kränkten sie ihn mit ihren Höhen,
Und mit ihren gehauenen Bildern reizten sie ihn fortwährend zur Eifersucht.
59 Gott hörte [es] und geriet in heftigen Zorn,
Und so verachtete er Israel sehr.



Psalm 73:12, 20
12 Siehe! Dies sind die Bösen, die auf unabsehbare Zeit unbesorgt sind. Sie haben [ihre] Mittel des Unterhalts gemehrt.
20 Wie einen Traum nach dem Erwachen, o Jehova,
[So] wirst du, wenn du [dich] aufmachst, selbst ihr Bild verachten.




Abscheu



Psalm 5:6
6 Du wirst die vernichten, die Lügen reden.
Einen Mann des Blutvergießens und des Truges verabscheut Jehova.



Sprüche 15:26
26 Die Pläne des Schlechten sind für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges, aber liebliche Reden sind rein.



Sprüche 16:5
5 Jeder, der stolzen Herzens ist, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges.



Sprüche 17:15
15 Wer den Bösen für gerecht erklärt und wer den Gerechten für böse erklärt - ja sie beide sind für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges.



Sprüche 11:1
1 Eine betrügerische Waage ist für Jehova etwas
Verabscheuungswürdiges, aber ein vollständiger Gewichtsstein ist ihm wohlgefällig.



Sprüche 11:20
20 Die verkehrten Herzens sind, sind für Jehova etwas
Verabscheuungswürdiges, aber die auf [ihrem] Weg Untadeligen sind sein Wohlgefallen.




Eifersucht



Psalm 78:58
58 Und ständig kränkten sie ihn mit ihren Höhen,
Und mit ihren gehauenen Bildern reizten sie ihn fortwährend zur Eifersucht.



5. Mose 32:16
16 Sie begannen ihn zur Eifersucht zu reizen mit fremden Göttern;
Mit Abscheulichkeiten kränkten sie ihn ständig.


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Quelle:
Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Gott
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Hallo Safrosofto,

könnte der Grund für Deine Frage darin liegen, dass es Dir (wie vielen anderen auch) unmöglich erscheint, das Vorhandensein von Leid und Bösem in der Welt mit der Existenz eines liebevollen Gottes zu vereinbaren? Gibt es einen Ausweg aus dieser scheinbaren Sackgasse? Ja, den gibt es und er wird uns in Gottes geschriebenem Wort, der Bibel, gezeigt.

Zunächst einmal kann man feststellen, dass Gott es ganz und gar nicht egal ist, was Menschen hier auf der Erde empfinden und durchmachen. Woher kann man das aber wissen? Nun, das geht z.B. aus einer Aussage Gottes in 2. Mose,   Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo Gott mit Blick auf sein in Ägypten leidendes Volk sagt: "Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden." Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: "Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘  “ Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle (1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen, damit sich seine falschen Behauptungen letztendlich als falsch herausstellen würden. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, da du meine Trübsal gesehen hast; du hast gewusst von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Ja, es wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, das im letzten Teil der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Dann wird auch die schon seit langem geäußerte Bitte aus dem "Vater-unser" erfüllt werden, die da lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Wenn Gottes Wille auf der ganzen Erde geschehen wird, dann wird es überhaupt kein Leid mehr geben und das für immer!

LG Philipp


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Kommentar von Psyllon
28.11.2016, 17:40

Wer hat den Dialog zwischen Adam und Eva und der Schlange festgehalten?

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Ja, das muss er, denn sonst hätten wir etwas, was Gott nicht hat. womit er nicht der allmächtige, allwissende Gott wäre.

Die Tatsache, dass wir hier auf dieser Erde zu leiden haben widerspricht nicht der Existenz eine liebenden Gottes. Denn das haben wir uns selbst zuzuschreiben. 

Wenn Er scheinbar ärgerlich werden sollte, dann wird das immer groß hervorgehoben, weil kaum noch jemand über Reinkarnation und Karma Bescheid weiß. 

Aber Seine unendliche Liebe die Er uns entgegenbringt, die sich darin zeigt, dass Er uns am Leben erhält und uns soviel Entscheidurchfreiheit, die wird ignoriert.

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Kommentar von mrauscher
27.11.2016, 11:14

Hallo Ellome und RevatiKKS,

danke für Eure sehr guten Kommentare und ich stimme Euch beiden zu. Im krassen Gegensatz betrachtet mal nur den Kommentar von Hamburger02. Er spricht hier immer gegen Gott, den Schöpfer, der natürlich nur gemeint sein kann. Denn der Gott der Atheisten heißt ja "Zufall", den die anbeten, der kann es ja nicht sein, weil "Onkel Zuffall, der mit dem grauen Bart" ja nichts erschaffen kann. Also weder das Universum noch das Leben.

Und alle anderen Steingötzen und Buddhas, die es sonst noch so an selbstgeschnitzten gibt, sind ja nachweislich auch zu nichts fähig. Also kann nur der alleinge Gott, der lebt und der alles erschaffen hat, gemeint sein.

Und Ihr habt beide recht, er ist ein liebevoller Gott, der sehr wohl an allen  Menschen Interesse zeigt bzw. ihnen die Chance gibt, aus der Hoffnung zu schöpfen, die es für uns gibt, selbst wenn wir sterben.

Hamburger02 hat wohl auch nicht begriffen, dass unser Schöpfer für überhaupt gar nichts verantwortlich ist, was an furchtbaren Dingen auf der Erde passirt ist und immer noch passiert. Er hat wohl nicht gewußt, dass es viele Widersacher gegen Gott gibt und das alle, die sich Atheisten nennen, diesem Team der Widersacher angehören.

Ich sage Euch, was ich neuerdings mit uneinsichtigen Atheisten hier in GF mache: Ich gebe Ihnen keine Sprechzeit mehr, da unsere Zeit als Christen dafür zu wervoll ist.

Euch beiden jedenfalls wünsche ich noch einen schönen Sonntag. -  Gruß Matthias

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Kommentar von anonyme14
27.11.2016, 11:49

Aha, bei den schlechten Dingen ist er nicht beteiligt, aber bei den Guten schon. Außerdem glaubt das Christentum an einen allmächtigen und allwissenden Gott. Er kann es nicht nicht gewusst haben. Aber hey, du hast nicht mal den Mut, mit Atheisten über Gott zu diskutieren, weil du wahrscheinlich selbst schon bemerkt hast, dass das ganze keinen Sinn ergibt, es dir aber nicht eingestehen willst.

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Auch bei dieser Frage müsste man erstmal klären, von welchem Gott du sprichst.

Was den biblischen Gott betrifft, hat dessen Erfinder Mose gleichzeitig die ausführlichsten Schilderungen der Eigenschaften dieses Gottes niedergeschrieben. Demnach hat dieser biblische Gott sehr viele Gefühle. Es wird mehrfach beschrieben, wie er Wut, Freude, Hass, Liebe, Zorn etc. empfindet.

So wird z.B. ausführlich geschildert, welch große Freude Gott dabei hatte, als die Israeliten andere Städte überfielen, vernichteten, die Frauen und Kinder missbrauchten, verschleppten und versklavten und die Männer zu hunderten erschlugen.

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Kommentar von stefanbluemchen
14.12.2016, 23:26

Du verstehst nichts! Gott freut sich nicht über das Unglück anderer. Und als die Feinde Gottes vernichtet wurden, wurde keiner mißbraucht! 

Und Moses hat Gott nicht erfunden. Denn Jehova, der wahre Gott,  existiert schon immer. 

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Dear Safrosofto,👼

Gott ist Geist,absolut rein,gerecht, gut.

Als Geist hat er wirklich keine Gefühle.

Aber er und seine Familie sind Menschen und deshalb hat er in dieser

Form auch Gefühle die er immer zum guten verwendet.Gott weiss genau was er tut und wenn er Menschen straft hat das einen echten Grund.Wir sind nicht würdig Gott anzusehen,weil wir nicht nach seinem Vorbild handeln und voller Sünde sind.

Davon abgesehen könnten wir das gar nicht.Wir würden in seinem Feuer sofort verbrennen wie alles was nicht absolut rein ist.

Gott will das wir aus unserem freien Willen heraus zu ihm zurück finden.  Wenn wir das schaffen werden wir unsterblich,absolut rein und können Gott sehen.Gottes Wiedersacher will das Gegenteil.Aber er ist gegen Jesus ziemlich klein und Gott beachtet ihn erst gar nicht.Du siehst Satan hat keine Chance und das obwohl er die Erde beherscht.Dennoch hat er nichts verstanden denn er ist wie ein Licht ohne Führung das zu leuchten vergessen hat.

🌈

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Kommentar von stefanbluemchen
14.12.2016, 23:29

Na, dann kennst du Gott nicht. 

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Der Gott, der sich uns in der Bibel offenbart, kann sich freuen, liebt uns unendlich und kann auch zornig sein, z. B.: "Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue" (Psalm 86,15).

"Die Zornglut des Herrn wird nicht nachlassen, bis er die Gedanken seines Herzens ausgeführt und zustandegebracht hat; am Ende der Tage werdet ihr es verstehen" (Jeremia 30,24).

Vor allem aber: "Gott ist Liebe" (1. Johannes 4,8).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren" (Römer 5,8).

"Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

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Warum sollte er keine Gefühle haben? Er liebt uns alle unendlich, wie soll er das ohne Gefühle tun?

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Nein!  Wie kommst Du überhaupt auf solch völlig Absurdes ?

GOTT gab uns z.B. das allerwertvollste, größte Gefühl - die LIEBE.

Nur wer LIEBE in sich lebt, kann Anderen LIEBE geben.

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Kommt drauf an, ob du irgendeine Gottheit meinst.

Wenn du den Gott der Bibel meinst: er hat sehr wohl Gefühle. Sehr starke sogar.

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Die Gefuehl erlebt er durch dich, denn du bist ein Teil von Gott und die Absolutheit erfaehrt sich immer durch Dich!

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gott hat keine gefühle im menschlichen sinne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Kommentar von stefanbluemchen
14.12.2016, 23:31

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1. Johannes 4:8

Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist.

 

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