Frage von JamesLuton, 260

Wenn es einen Schöpfer gibt, warum beharrt die Wissenschaft immer noch darauf beweisen zu müssen, dass es ihn nicht gibt?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von OnkelSchorsch, 117

Unsinn. Die Wissenschaft hat andere Dinge zu tun, als sich um solche sinnlosen Dinge zu kümmern.

Wäre allerdings mal nett, wenn die Gläubigen endlich mal beweisen würden, dass es ihren Gott gibt. Solange dieser Beweis ausbleibt, gehe ich weiterhin davon aus, dass es sehr wahrscheinlich keinen Gott gibt. Diese Nichtexistenz braucht niemand zu beweisen und will auch "die Wissenschaft" gar nicht beweisen, weil Nichtexistenz nicht beweisbar ist. "Die Wissenschaft" weiß das, die Gläubigen offenbar nicht.

Kommentar von Hooks ,

ürlich gibt es Beweise für die These.


In der Schule haben wir folgende Definition gelernt:

Ein Beweis ist es, wenn jeder (!) unter denselben (!) Bedingungen zu denselben Ergebnissen kommt.

Erkenne also Gottes Bedingungen an.

- Gib zu, daß du ein Sünder bist,
- daß Du Strafe verdient hast dafür, Gott nicht zu danken und ihm nicht zu gehorchen,
- bereue ernstlich Deine Tatsünden,
- bitte ihn um Vergebung dafür,
- und glaube, daß Jesus Christus als Dein Stellvertreter am Kreuz gestorben ist
- und für Dich die Strafe getragen hat
- und bitte ihn, Dir zu helfen, nicht mehr sündigen zu müssen
- und danke ihm dafür
- und lebe mit ihm, indem du ihn als Herrn anerkennst.

Dann wirst Du auch zu dem Ergebnis kommen, daß es GOtt gibt.



Hast Du den Mut dazu, solch ein Experiment zu machen?

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Quatsch, deshalb: <°)}}})><

Kommentar von Ryuuk ,

Das Problem ist, das Ich von Gottes Existens bereits überzeugt sein muss um diesen Bedingungen zu entsprechen. Ergo ist  das ganze Experiment nur ein Zirkelschluss.

Glaube an Gott um an Gott zu glauben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.

Kommentar von Ryuuk ,

Nur weil wir noch keine Erklärung haben, heißt das nicht das es Gott war.

Kommentar von Mickymausenase ,

Hahahaha, Hooks xD

Antwort
von Hamburger02, 70

Es gibt wissenschaftlich gesehen keinen Schöpfer. Das haben in der Antike mal ein paar ungebildete Ziegenhirten im Nahen Osten behauptet, das ist aber ganauso wissenschaftlich wie die damalige Auffassung, die Erde sei eine Scheibe.

Was widerlegt werden kann, sind gewisse Eigenschaften, die diesem Schöpfergott angedichtet werden. Außerdem ist das ja nur ein Schöpfergott für Monotheisten, andere Völker auf anderen Kontinenten und zu anderen Zeiten haben/hatten ganz andere Schöpfungsgötter. Die sind alle genauso wahr/erfunden wie dein Schöpfungsgott.

Indirekt ist der Schöpfer bereits widerlegt, da man ganz natürliche Vorgänge entdeckt hat, die die Entstehung des Universums, der Erde, des Lebens und des Menschen erklären.

Kein Wissenschaftler beharrt darauf, dieses antike Märchen widerlegen zu wollen, da dies genausowenig möglich ist, wie du nicht widerlegen kannst, dass das Fliegende Spaghettimonster die Erde erschaffen hat. 

In der Wissenschaft ist es so, dass derjenige, der etwas behauptet, in der Beweispflicht ist und diejenigen, die einen Schöpfer behaupten, konnten diesen trotz unzähliger Versuche in mehreren Jahrtausenden bis heute nicht beweisen.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 105

Ich denke, die meisten Wissenschaftler haben mit ihrer Arbeit besseres zu tun, als eine Art Kreuzzug gegen die Religion zu führen.

Es ist kein Fehler der Wissenschaft, wenn ihre Erkenntnisse nun veraltete religiöse Lehren in einigen Punkten schlichtweg widerlegen.

Das liegt nun einmal daran, dass die religiösen Lehren zumeist alt sind und sich ihre Aussagen deshalb nicht auf dem neusten Wissensstand befinden können.

Dieses Defizit schmälert aber meiner Meinung nach nicht den Wert der Religion für den Menschen und die Gesellschaft.

Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion besteht meiner Ansicht nach nur für jene, die auf alles eine einzige, endgültige Antwort haben wollen, sich auf einen Standpunkt festlegen und intolerant gegenüber anderen Ansichten sind.

Wer bereit ist zu akzeptieren, dass es vielleicht unbeantwortbare Fragen gibt, hat diesen Konflikt nicht im gleichen Maße.

Mehr relatives "sowohl-als-auch" statt absolutes "entweder-oder" würde viele derartige Differenzen auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen, lösen.

Antwort
von gamine, 14

Im Gegenteil: Die Wissenschaft versucht, den Beweis zu erbringen, dass es eine höhere Macht oder so gibt. 

Denn wenn der Mensch den Beweis erbringen und das System durchschauen könnte, wäre er in der Lage, selber neue Welten zu schaffen.

Und das ist des Menschen Ziel.

Die Theologie ist ja Teil der Wissenschaften und nicht Gegenspieler. Die ziehen alle am gleichen Strang...

Die Wissenschaft sucht nicht nach dem Gegenbeweis, sondern nach dem Beweis.


Antwort
von Haldor, 17

Die Wissenschaft beharrt nicht darauf, Gottes Nichtexistenz zu beweisen, sondern sie muss zu dem Ergebnis kommen, dass mit ihren wissenschaftlichen Methoden (der rationalen Beweisführung) die Existenz Gottes nicht nachgewiesen werden kann. Damit ist aber nicht bewiesen, dass Gott nicht existiert. Denn es gilt für alle Zeit der Satz Calvins: „Finitum non capax infinitum“ (Das Endliche vermag das Unendliche nicht zu fassen). Man fragt sich allerdings, warum Gott, der in der Unendlichkeit existiert, noch nie zu den Menschen gesprochen oder sich sonst wie vernehmbar gemacht hat. Diese Tatsache lässt halt viele an der Existenz Gottes zweifeln. Die Gläubigen (Christen) haben mit diesem (angeblichen) Schweigen Gottes keine Probleme. Sie sagen, Gott hat durch Jesus Christus zu den Menschen gesprochen, indem er selbst Mensch geworden ist. Durch die Geburt des Gottessohnes sind Endliches und Unendliches zusammenkommen. Der Schöpfer des Universums kann halt anders nicht zu den Menschen sprechen, sie könnten ihn wegen des ungeheuren Unterschieds der Dimensionen (hier die kleine Menschenwelt – dort das gigantische Universum bzw. das Reich Gottes) nicht verstehen. Doch das Leben Jesu wird von Rationalisten nicht als das Leben des Mensch gewordenen Gottes anerkannt. Sie können (als Rationalisten) die Geschichten, welche die Bibel erzählt (Jungfrauengeburt, Wundertaten des Predigers Jesus von Nazareth, leibliche Auferstehung des gekreuzigten Jesus bzw. dessen Himmelfahrt), nichts anfangen, sie halten sie für total unrealistisch. Außerdem fragen sie (die Rationalisten), warum ein allmächtiger Gott sich nicht auf andere Weise bemerkbar machen kann, sagen wir – wäre bei einem allmächtigen Gott doch möglich – durch „Reden mit Donnerstimme vom Himmel herab“. Da so etwas noch nie geschehen ist, zweifeln eben die (ungläubigen) Rationalisten die Existenz eines allmächtigen Gottes an. Eine andere Erklärung gibt Kant: Man sollte solche Fragen wie Gottes Existenz, Unsterblichkeit der Seele, Unendlichkeit des Reiches Gottes gar nicht zu erklären versuchen; tut man es doch, dreht man sich nur im Kreise. Denn der Mensch kann nur über etwas urteilen, was zu seinem Erfahrungsbereich gehört. Das Übersinnliche, Metaphysische ist ihm total verschlossen. Deshalb hat es keinen Sinn, diese „jenseitigen“ Bereiche mit Worten wie Existenz, Sterblichkeit, Leben, Reich, Anfang der Welt, erster Beweger, auch „Reden mit Donnerstimme vom Himmel herab“ zu umschreiben, Worte bzw. Begriffe, die nur in der irdischen Welt mit den Erfahrungsmöglichkeiten des Menschen einen Sinn haben.

Antwort
von dadita, 18

Es gibt nunmal nicht den geringsten Hinweis auf die Existenz eines wie auch immer gearteten Schöpfers, ob es sich dabei nun um dem biblischen handelt, die Titanen des alten Griechenlands, die Regenbogenschlange der Aborigines oder Queztcoatl der Atzteken. Das sind allesamt Märchen, geschaffen von Menschen die keine Ahnung hatten wie das Universum funktioniert, die nicht mal über einen Bruchteil unseres heutigen Wissens über Naturwissenschaften verfügten. Was Ihren Versuch sich die Welt mit Märchen zu erklären verzeihlich macht. Kritisch wird es, wenn Menschen in unserer Zeit, mit Zugang zu Bildung und Wissen immer noch an diese Märchen glauben...das ist schlicht peinlich.

Antwort
von dompfeifer, 60

Dass es in vielen Menschenköpfen so einen virtuellen allwissenden und allmächtigen Befehlshaber gibt, dem gegenüber sie ihre Taten und Untaten rechtfertigen und die gesamte Schöpfung zuweisen, solltest Du wirklich schon wissen. Zur Existenz von phantastischen Vorstellungen bedarf es weder einer Beweisführung noch einer Widerlegung. Diese Vorstellungen gibt es doch offensichtlich!

Wissenschaftler haben wichtigeres zu tun, als ihre Zeit mit derartigen Blödeleien zu vertreiben. Und wer nichts wichtigeres zu tun hat, der hat nichts mit Wissenschaft zu tun

Um den von mir gefeierten magischen roten Porsche Canamera auf der Rückseite des Mondes kümmert sich die "Wissenschaft" übrigens auch nicht. Die sorgt sich auch nicht um die Beweisführung der Nichtexistenz dieses verstaubten Vehikels.

Antwort
von Andrastor, 43

Weil es eben keinen gibt.

Die Idee eines "Schöpfers" im herkömmlichen Sinne ist erst etwa 3.000 Jahre alt und entstand im Judentum.

Davor gab es ganz andere Schöpfungsgeschichten, die aber auch nicht älter als 5.000 Jahre sind.

wenn man bedenkt dass die Menschheit seit 2 millionen Jahren existiert (mit dem Australopitecus als ersten Menschen) ist das eine sehr geringe Zeit des Gottglaubens.

Wissenschaftler müssen Gott nicht widerlegen. Die Gläubigen und Glaubensgrundlagen tun dies selber zur Genüge, nur wollen das die Gläubigen nicht einsehen. Sie bleiben lieber in ihrer kleinen Fantasiewelt und lassen keinerlei Krititk an ihrem Glauben zu.

Warum das so ist lässt sich auch einfach psychologisch erklären.

Tatsache ist: Es gibt weder einen "Schöpfer" noch irgendwelche Beweise für seine Existenz. Seit es Wissenschaft gibt, nimmt sie den Götterfiguren mehr und mehr ihrer Kräfte und ihrer Übernatürlichkeit.

Antwort
von sarahj, 48

Wenn es keinen Schöpfer gibt, warum beharren Gläubige immer darauf, beweisen zu müssen, dass es ihn gibt?

Antwort
von Diimiitrii, 91

Wenn es einen Schöpfer gibt,

Sagt wer? Das ist schlicht und ergreifend eine Behauptung, die keinerlei Grundlage hat. Es gibt keine Beweise für diese These. 

warum beharrt die Wissenschaft immer noch darauf

Also ich sehe nicht, dass DIE WISSENSCHAFT darauf beharrt explizit die Existenz eines Schöpfers zu falsifizieren. DIE WISSENSCHAFT versucht im Allgemeinen Antworten zu finden auf möglichst alle Fragen. Wenn bei der Beantwortung dieser Fragen zufällig ein Widerspruch zwischen Wissenschaft und "dem Schöpfer" entsteht, dann ist das ZUFALL und keinesfalls die Intention der Wissenschaft. Gott ist irrelevant für die Wissenschaft.

beweisen zu müssen, dass es ihn nicht gibt?

Niemand muss beweisen, dass es Irgendetwas NICHT gibt. Zuerst muss die Existenz bewiesen werden, um etwas falsifizieren zu können. Die Existenz eines Gottes ist definitiv NICHT bewiesen. Die Parameter und Bedingungen die dieser Gott haben soll widersprechen sich bei jedem einzelnen Gläubigen deutlich. 

Die Hypothese für die Existenz Gottes muss erst bewiesen werden, um es zu einer These zu machen, die bestimmte Bedingungen hat. Diese Bedingungen MÜSSEN widerlegbar sein, sonst ist die These ein Paradoxon. Wenn es irgendeine Religion schafft einen solchen Gottesbeweis vorzubringen, dann könnte die Wissenschaft 3 Minuten darauf verwenden die These zu widerlegen und somit die Existenz Gottes vorerst vom Tisch zu kehren. 

Das Problem dabei ist, dass sobald eine These abgeschmettert wurde direkt der nächste Fanatiker kommt und eine weitere These aufstellt, die exakt genauso leicht zu widerlegen ist. Das geht endlos so weiter, bis es wieder von vorne anfängt.

 

Man kann Gläubigen ihren Gott nicht ausreden, wenn sie sich nicht darauf einlassen. Man kann nur immer wieder versuchen ihnen klar zu machen wie Realitätsfern sie sind und darauf hoffen, dass sie irgendwann von selbst darauf kommen, dass Theismus Unfug ist.

Kommentar von Hamsterking ,

Menschen, die kurzzeitig "gestorben" sind, haben sich und die Leute um sie herum gesehen und sogar mehr. Dies berichteten sie, nachdem sie wieder zum Leben erweckt/zurückgeholt worden sind.

Es "kann" also eine Welt existieren, die wir als physikalisch unmöglich sehen. Wäre das zutreffend, dann könnte wirklich so etwas wie einen "Gott" geben.

Genau wie du haben damals Wissenschaftler auch darauf geschworen, dass dies und jenes unmöglich sei, weil nicht bewiesen wurde oder niemand bestätigen konnte. Heute ist so vieles möglich, was damals als unmöglich galt.

Ich argumentiere weder Pro noch Contra bzgl. Gottexistenz. Was ich hier sagen möchte ist, dass man nicht zu voreilig urteilen sollte. Aus dem jetzigen Stand der Wissenschaft ist die Existenz Gottes nicht nachweisbar und so gut wie unmöglich, doch vielleicht eines Tages? Who knows :D

Kommentar von Diimiitrii ,

Die Nahtoderfahrungen sind skeptisch zu betrachten. Dazu gibt es einen Haufen Hypothesen von denen keine bisher auch nur Ansatzweise von sich behaupten kann, dass sie die richtige ist. Dafür haben wir das Gehirn noch nicht gut genug verstanden. 

Jedoch kannst du mit Sicherheit sagen, dass nicht JEDER der kurzzeitig "gestorben" ist, eine solche Erfahrung gemacht hat. Sondern sowas zumeist von ohnehin schon religiösen Menschen erzählt wird oder von solchen die die Story vom Weißen Tunnel und dem warmen Gefühl wohl ein bisschen zu oft gehört haben, Nennt sich Wahrnehmungsbeeinflussung lässt sich mit Psychologie recht leicht erklären.

Es kann auch einfach sein, dass man wenn man stirbt die Welt als Warm empfindet, weil der Körper Temperatur verliert und wenn du in Absoluter Dunkelheit in eine grelle Lampe schaust, dann sieht es auch so aus wie ein weißer langer Tunnel. 

Aber wie gesagt, alles Spekulationen und in keinster Weise ein Beweis für einen Gott oder eine andere Welt. 

Ich habe auch nicht behauptet, dass es unmöglich ist. Aber es gibt bisher keine Beweise die mich dazu bringen daran zu glauben und genauso sollte auch niemand anderes an irgendetwas glauben wofür es keine Beweise gibt.

Kommentar von Hooks ,

Natürlich gibt es Beweise für die These.

In der Schule haben wir folgende Definition gelernt:

Ein Beweis ist es, wenn jeder (!) unter denselben (!) Bedingungen zu denselben Ergebnissen kommt.

Erkenne also Gottes Bedingungen an.

  • Gib zu, daß du ein Sünder bist,
  • daß Du Strafe verdient hast dafür, Gott nicht zu danken und ihm nicht zu gehorchen,
  • bereue ernstlich Deine Tatsünden,
  • bitte ihn um Vergebung dafür,
  • und glaube, daß Jesus Christus als Dein Stellvertreer am Kreuz gestorben ist
  • und für Dich die Strafe getragen hat
  • und bitte ihn, Dir zu helfen, nicht mehr sündigen zu müssen
  • und danke ihm dafür
  • und lebe mit ihm, indem du ihn als Herrn anerkennst.

Dann wirst Du auch zu dem Ergebnis kommen, daß es GOtt gibt.

Hast Du den Mut dazu, solch ein Experiment zu machen?

Kommentar von Diimiitrii ,

wenn jeder (!)

Dir ist bewusst, dass es mehrere Weltreligionen gibt und einen ganzen Haufen Unreligiöse und Splitterreligionen? Also kann es schon mal nicht jeder sein, der an den selben Unfug glaubt.

unter denselben (!) Bedingungen

Du wirst mit Sicherheit sehr viele Leute finden die auf der/im selben Erde, selben Kontinent, selben Land, selben Stadt, selben Dorf, selben Haus oder sogar selben Zimmer aufwachsen, die eben nicht alle zum gleichen Ergebnis kommen. Ich könnte die alleine schon mindestens 10 Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld liefern bei denen Geschwister unterschiedlichen Religionen angehören, bzw Atheisten sind und das andere Geschwisterteil nicht. Ich habe sogar eineiige Zwillinge in meinem Bekanntenkreis deren Glaubensvorstellung sich stark unterscheidet. Ähnlichere Bedingungen wirst du nicht finden.

Kommentar von Hooks ,

Es ging um den einen Schöpfer dieser Welt.

Und nicht um verschiedene Religionen.

Laß diese Leute allem al teilnehmen an dem Experiment.

Kommentar von Ryuuk ,

Das Problem ist, das Ich von Gottes Existens bereits überzeugt sein  muss um diesen Bedingungen zu entsprechen. Ergo ist  das ganze Experiment nur ein Zirkelschluss.

Glaube an Gott um an Gott zu glauben.

Kommentar von ThorbenHailer ,

Ein Beweis ist es, wenn jeder (!) unter denselben (!) Bedingungen zu denselben Ergebnissen kommt.


Eine Scheibe ist es, wenn jeder (!) einen Stein reinschmeißt (!) ist sie kaputt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beweis\_(Logik)

Ein Beweis ist eine Reihe von logischen Schlussfolgerungen, die die Wahrheit eines Satzes auf als wahr Angenommenes zurückführen.

Kommentar von Diimiitrii ,

Das ist leider so nicht richtig. Du musst zwischen Deduktivem und Induktivem unterscheiden.

Jeder(!) Tiger hat Streifen(!). 

Wenn es ein Tiger ist, hat es Streifen. - Richtig

Wenn es Streifen hat, ist es ein Tiger - Falsch, kann auch ein Zebra sein.

Wenn es kein Tiger ist, kann es keine Streifen haben. - Falsch, ebenfalls Zebra ist kein Tiger aber hat Streifen.

Wenn es keine Streifen hat, kann es kein Tiger sein. - Richtig.


Jetzt zu deinem Beispiel.

Jede (!) Scheibe lässt sich mit einem Stein (!) zerstören. (Es sei mal dahingestellt, dass es sowas wie Panzerglas gibt.)

Wenn es eine Scheibe ist, kann man es mit einem Stein zerstören. -Richtig

oder 

Wenn man es nicht mit einem Stein zerstören kann, ist es keine Scheibe. - Richtig 

ABER, was du gesagt hast:

Wenn man es mit einem Stein zerstören kann, ist es eine Scheibe. - Falsch. Es könnte auch eine Vase sein oder etwas anderes Fragiles.

Kommentar von Anthropos ,

Das wäre ja dann im Grunde Kants kategorisch Imperativ, der ja leider nur in der Theodor funktioniert und nicht in der Praxis.

Antwort
von DerBuddha, 36

die frage ist falsch gestellt, denn sie müsste lauten, warum beharren gläubige auf die märchen?

fakt ist folgendes, egal ob man an die wissenschaft glaubt oder nicht:

der monotheistische glaube ist durch einem menschen, abraham, entstanden, dieser wuchs jedoch mit älteren religionen auf, nämlich mit der ägyptischen mythologie.......da nun alle drei monotheistischen glaubensreligionen meinen, ihr gott sei der wahre, alle drei jedoch den gleichen stammvater haben, ist dies schon alleine ein kleiner hinweis darauf, dass die drei großen monotheistischen religionen nur märchen sind.........wenn man dann dazu die geschichte und die entstehung der religionen ansieht/verfolgt/erforscht kommt man schnell selbst zu dem schluss, dass es keine echten götter gibt, und somit ist das märchen eines schöpfers schon mal wiederlegt, ohne dass man unbedingt die großen wissenschaften dazu nutzen muss.

geschichtlich und archäologisch gesehen reicht es eigentlich schon, das problem der gläubigen ist jedoch dass sie keine fakten anerkennen, die ihren glauben widerlegen würden, denn ohne den glauben hätten sie keinen lebensgrund, nichts, was sie für ihr leben belohnen würde, ihre taten rechtfertigen würde...............:)

fakt zwei wären dann die ganzen achälogischen funde, die nicht ins wissenschaftliche weltbild passen, schon gar nicht in dass der gläubigen........ es gibt funde, die unter dem begriff "verbotene achäologie" fallen, auch wenn manche dieser funde nur fake sind, bleiben doch trotzdem noch viele andere, wie z.b. untergegangene städte, bauwerke, die seit mehr als 10.000 jahre unter der meeresoberfläche vor sich hin "gammeln".........zeugnisse von kulturen, die also viel viel älter sind, als die ersten großen mischreligionen, wie die ägyptische mythologie oder die religion der sumerer..............

fakt drei wären dann die ganzen märchen in der bibel, die nur aus der ägyptischen mythologie geklaut und dann umgeschrieben wurden, z.b. das märchen der hölle, des teufels, der bösen schlange usw...alles dinge, die z.b. in der ägyptischen mythologie vorkommen, jedoch einen ganz anderen hintergrund hatten........

fakt vier sind die ganzen widersprüche in den schriften selbst, die eindeutig zeigen, dass dieser dort beschriebene gott körperliche eigenschaften hatte, ein verbrecher war, der menschen beeinflusste, selbst mordete, der strafen androhte, wenn man ihn nicht anbeten würde, der selbst behauptet, ein eifersüchtiger gott zu sein und vor allem, der nicht allwissend war, denn viele zitate zeigen, dass er sich selbst erst überzeugen wollte von dinge, die zu ihm gedrungen sind..........der in den schriften beschrieben gott war also kein geistwesen und dass liest man schon am anfang der bibel, wo behauptet wird, dass er den menschen nach seinem ebenbild erschaffen hat..........wir müssten also alle körperlose, geistige wesen sein..........*g*

fakt fünf wären dann die ganzen geschichtlichen hintergünde, die oft beweisen, dass die märchen eben nur märchen sind, z.b. die 40-jährige wanderung durch die wüste..........KEIN volk der welt hat diese wanderung in seinen chroniken beschrieben........so eine wanderung von hunderttausenden menschen wäre eine bedrohung für jedes land, dass an dieser wüste grenzt, aber nichts davon steht in den geschichtlichen chroniken, nur im märchenbuch...........dazu kommen weitere fakten, das geburtsdatum von jesus, das nicht stimmt, geburtsort von jesus, der nicht stimmt, die angeblichen drei heiligen könige, die keine waren, das märchen vom weihnachtsstern, der keiner war usw. usw...........und diese fakten kann jeder gläubige selbst nachprüfen, die frage ist nur, ob der gläubige dass dann auch glauben will und somit sein lebensziel vernichten will...............

und fakt sechs ist dann das problem, wie man einen gott interpretieren würde, wie man ihn erfassen oder begreifen könnte............KEIN mensch der welt könnte nämlich einen erbauer des universums wirklich begreifen/erfassen/verstehen usw...... und was macht jeder gläubige?, richtiiiiiiiiiig, er meint, der gott/schöpfer wäre nur gut, er würde nur liebe verbreiten, er wäre das reinste usw... finde ich total lustig, denn das zeigt, wie kleingeistig der gläubige wirklich ist, denn ein erbauer des universums wäre ALLES zusammen, gut/böse, friedlich/kriegerisch usw.... denn er hat alles erschaffen und gut oder böse zu sein ist keine erfindung des menschen sondern nur eine relative sichtweise oder einschätzung, .........liebe ist nur eine emotionale sache, die durch bestimmte prozesse im körper entsteht und die schon viel leid hervorgebracht hat.............was frieden bedeutet, weiss man nur, wenn man krieg erlebt hat...........und jeder gläubige, der sich also vorstellt, wie sein gott wäre, hat sich gerade selbst einen gott erschaffen................:)

das einzige was wirklich existiert und immer wieder dinge erschafft, ist die natur selbst und sie wäre sogar stärker als ein gott, denn ihre gültigen (zur zeit bekannten) naturgesetze würden selbst einen gott in die schranken weisen, bestes beispiel ist pangäa, gott hat ja die landmasse erschaffen und es war gut so...............dumm nur, dass dann diese eine landmasse, also gottes werk, durch naturgesetze zerstört wurde und zu allen zeiten, auch heute noch, durch vulkanausbrüche, erdbeben, flutwellen usw. unendlich viele lebensformen zerstört..........selbst alle gläubigen...........da war wohl gott doch nicht so weitsichtig oder stark...........*fg*

Kommentar von DerBuddha ,

und wieder eine dumpfbacke, die den minus-button gedrückt, aber keinen eigenen kommentar hinterlassen hat.........was seit ihr eigentlich für gläubige, wenn ihr keine echten antworten schreiben könnt, aber den abwertungsbutton drücken geht noch?..........mit solchen dingen zeigt ihr nur, wie kleingeistig ihr wirklich seid...............:), glaubt mal schön die märchen aus dem märchenbuch und legt eure entscheidungen und euer leben in eine hand, die einem verbrecher gehört und dem es anal egal ist, was ihr macht, so lange ihr nur an ihm glaubt..............*g*

Antwort
von Anthropos, 45

Es ist ein häufig verbreiteter Irrtum, die Wissenschaft müsse die Existenz Gottes widerlegen. Das wäre im christlichen Verständnis auch absoluter Schwachsinn, da es nur eine Wahrheit gibt und geben kann. An dieser Wahrhaftigkeit forscht die Wissenschaft nicht weniger als die Religion. Jeder eben auf seine Art und Weise. Die Wissenschaft braucht die Religion, weil sie sonst Aussagen träfe, die nur als These und nicht aus wissenschaftlicher Forschung entstanden sind. Wenn die Wissenschaft all sagt, es gebe keinen Gott, muss das nicht unbedingt falsch sein, denn es ist ja schließlich Glaube und nicht Wissen, aber das will die Wissenschaft nicht zugeben. Wenn also die Wissenschaft sagt, sie wüsste, rs gebe keinen Gott, dann ist das eine Lüge.

Denn: Nur weil man zur Erklärung allen Seins keinen Gott braucht, heißt das noch lange nicht, dass die ihn auch nicht gibt, denn Gott fällt nicht in die Kategorie des Seienden oder der Geschöpfe, denn er ist der Seiende und
Schöpfer aller Dinge.

Es kann allerdings auch anders herum zu Problemen kommen, was im Mittelalter manchmal der Fall war. Denn manchmal liegt es der Religion, Aussagen über die Wissenschaft zu treffen, obwohl sie es gar nicht darf.

Und da kommt es dann zu Problemen, wenn manche die Religion mit der Wissenschaft verwechseln, was jedem einmal passieren kann. Wenn also die Religion und Wissenschaft sich nicht streiten, sondern beide an der Wahrheit forschen, im eigenen Bereich, ist das für alle eine Bereicherung.

Antwort
von Meatwad, 25

"Die Wissenschaft" will bezüglich eines wie auch immer gearteten Schöpfers überhaupt nichts beweisen. Es finden sich lediglich keinerlei Hinweise für die Existenz eines solchen.

Kommentar von pilot350 ,

Es gibt keine Hinweise, also ist es nicht existent.

Antwort
von Sunshinex333, 72

Tut sie doch nicht. Man forscht um die eigene Geschichte besser verstehen zu können, um zu wissen warum all die Dinge sind wie sie sind, und nicht um am ende da stehen zu können "ätsch, wir hams doch gesagt!".
Man macht das aus Wissensdurst und nicht wegen eines "Wettstreits"

Antwort
von pilot350, 91

Weil alle Behauptungen die in der Bibel zur Entstehung der Welt physikalisch widerlegt worden sind. Es gibt für alles eine physikalische Antwort und Beweise. Beweise für eine Existenz eines Gottes gibt es nicht und wird es nie geben.

Kommentar von Hooks ,

Natürlich gibt es Beweise für die These.

In der Schule haben wir folgende Definition gelernt:

Ein Beweis ist es, wenn jeder (!) unter denselben (!) Bedingungen zu denselben Ergebnissen kommt.

Erkenne also Gottes Bedingungen an.

- Gib zu, daß du ein Sünder bist,
- daß Du Strafe verdient hast dafür, Gott nicht zu danken und ihm nicht zu gehorchen,
- bereue ernstlich Deine Tatsünden,
- bitte ihn um Vergebung dafür,
- und glaube, daß Jesus Christus als Dein Stellvertreter am Kreuz gestorben ist
- und für Dich die Strafe getragen hat
- und bitte ihn, Dir zu helfen, nicht mehr sündigen zu müssen
- und danke ihm dafür
- und lebe mit ihm, indem du ihn als Herrn anerkennst.

Dann wirst Du auch zu dem Ergebnis kommen, daß es GOtt gibt.

Hast Du den Mut dazu, solch ein Experiment zu machen?

Kommentar von pilot350 ,

Und die Erde ist eine Scheibe.

Kommentar von Hooks ,

Woher hast Du das?

In der Bibel steht, daß GOtt bei seiner Wiederkunft die Menschen antreffen wird in drei Situationen (jedenfalls werden drei exemplarisch genannt)

a) in der Mühle

b) auf dem Feld

c) im Schlaf

Daraus läßt sich unschwer schließen, daß die Erde eine Kugel mit gleichzeitig Tag und Nacht ist.

Kommentar von pilot350 ,

Alles was in der Bibel steht hat die Physik widerlegt. Stelle Dir mal vor ein Gott hätte diese Erde erschaffen. Dann hätte er auch das Unversum erschaffen müssen in dem diese Erde ist. Das hätte aber auch zur Folge, dass er alle anderen Universen um uns herum ebenfalls hätte erschaffen müssen, und das alles in sechs Tagen und am siebten musste er ruhen. Wenn es so wäre wir wären viel zu gering als dass er uns kennen würde, auch wenn es heißt er habe uns nach seinem Ebenbild erschaffen. Das Ebenbild wäre ja wohl die größte Niete geworden die er hätte erschaffen können. Aber nicht nur uns hat er erschaffen sondern alle Lebewesen dieser Erde, denn so steht es geschrieben. Dann frage ich mich aber warum dieser Gott vor 65 Millionen Jahren alles irdische Leben durch einen Meteoriteneinschlag zerstört hat lassen. Übrigens den Menschen gibt es erst seit 10 Millionen Jahren. Vergleichsweise wenn ein Gott uns kennen sollte müsstest Du jeden Ameisenhausen auf dieser Welt kennen und von jeder Ameise, Name, Vorname, Adresse, GEburtsdatum frei aufsagen können. Nun stelle Deine Behauptungen noch einmal auf.

Kommentar von Diimiitrii ,

160.000 Jahre alte Schädelknochen des Homo sapiens idaltu aus Äthiopien gelten derzeit als älteste, unbestritten dem anatomisch modernen Menschen zugeordnete Fossilien.

10 Mio Jahre scheinen mir ein wenig übertrieben. Woher hast du das? Oder beziehst du dich auf die komplette Entwicklungslinie der Homini?

Kommentar von pilot350 ,

richtig, es wird bei 10 Millionen Jahren von der kompletten Entwicklungslinie ausgegangen.

Antwort
von Lenhard, 83

Weil die Wissenschaftler der Meinung sind, ich übrigens auch, dass es keinen Schöpfer gibt. Die Schopfertheorie wurde sowieso schon mehrfach widerlegt

Antwort
von Machtnix53, 33

Wenn es einen Osterhasen gibt, warum ...?

Antwort
von kokomi, 93

macht sie doch schon gar nicht mehr

Antwort
von Rubi435, 38

Weil die Wissenschaft nur an die Dinge glaubt, die beweisbar sind und logisch.

Die Existenz eines Schöpfers und über alles herrschende würde ihre komplette Ideologie etc. wieder durcheinander werfen. Denn durch die Bibel oder den Koran oder sonstigen würde alles widerlegt werden.

Die Wissenschaften lebt von ihrem beweisbaren und weil die Existenz eines göttlichen oder herrschenden Wesens nicht beweisbar ist, versuchen sie es zu widerlegen

Antwort
von 31415926535, 95

Die Wissenschaft glaubt nur an das, was zweifelsfrei belegt werden kann. Deshalb glauben die meisten nicht an einen Schöpfer.

Antwort
von Lexa1, 83

Es ist weder das Eine noch das Andere bewiesen.

Kommentar von pilot350 ,

Eine Existenz eines Gottes ist nicht bewiesen. Die Physik alleine beweist sich selbst.

Kommentar von Lexa1 ,

Was hat das mit Physik zu tun ? Oder meinst du Naturgesetze? Die haben mit Gott auch nichts zu tun.

Kommentar von Hooks ,

Doch. Gott hat sie gesetzt.

Kommentar von sarahj ,

wer sagt das?

Selbst wenn Gott existierte (was unbewiesen ist), könnte Gott machen, das Pi nicht 3.14159... ist?

Könnte er machen, daß die Gravitationsgesetze andere sind?

Könnte er die Naturkonstanten anders machen
(Hinweis: vielleicht sind sie ja geometrische Verhältnisse von etwas, woran die Physiker gerade forschen - Strings).

usw.

Du stellst hier unfundiert Behauptungen in den Raum.

Kommentar von Hooks ,

Unter den Physikstudenten gibt es mehr an Jesus Christus gläubige Christen als unter den Theologiestudenten, ergab eine Umfrage.

Denn die merken bei ihrem Studium der Physik, daß es einen geben muß, der die Gesetze gegeben hat. Sowas kommt nicht von alleine.

Kommentar von Lexa1 ,

DR DR DR

Kommentar von sarahj ,

"... ergab eine Umfrage"
wo kann ich die finden?

Antwort
von tiergartennbg, 46

Wer nicht an einen Schöpfer glaubt hat ein Problem. Den keine Wirkung ohne Ursache. Und wahre Wissenschaftler glauben an einen Schöpfer

Kommentar von sarahj ,

"Den(n) keine Wirkung ohne Ursache"
Nun, dann ist der Schöpfer wohl wirkungslos.

Antwort
von Zicke52, 16

Du sagst es: WENN....

Die Antwort liegt in deiner Frage.

Antwort
von Hamsterking, 67

Ähm, das ist nicht ganz richtig xD
Die Wissenschaft hat nie behauptet, dass es einen Schöpfer gibt,
sondern die Religion hat diesen "Schöpfer" erfunden.

Das Problem in der Wissenschaft liegt darin, dass jede Behauptung
aufgestellt werden kann und sie solange gilt bis das Gegenteil bewiesen
oder ein Beweis geliefert wird.

Stell dir vor du kommst in einen fremdem Land, in dem es seit 1 Jahr
nicht mehr geregnet hat. Die Bauern sind verzweifelt und zornig, doch
wer trägt die Schuld? Natürlich der Himmel, weil er keinen Regen liefert.
Nun stellt sich die Frage wer für den Himmel verantwortlich ist. Es muss
wohl Jemand oder etwas sein, was mächtig genug wäre das Wetter
kontrollieren zu können. Also nennen sie ihn einfach "Gott".
Du als Wetterforscher denkst dir erst einmal "Häh, wasn mit euch los..."
und versuchst denen das Gegenteil zu beweisen.....

Zufälligerweise sind wir jetzt genau an diesem Punkt angelangt und
es kann nichts bewiesen werden, weil es nichts zu beweisen gibt.
Wenn es Gott gäbe, so würden wir dennoch keine Kommunikation aufbauen
können, weil "Gott" ja kein Lebewesen, sondern eine Form ist, die wir nicht
verstehen können. Wenn es keinen Gott gibt, dann würden wir unendlich
lange suchen, daher nimmt es eh kein Ende...

Kommentar von Diimiitrii ,

Das Problem in der Wissenschaft liegt darin, dass jede Behauptung 
aufgestellt werden kann und sie solange gilt bis das Gegenteil bewiesen 
oder ein Beweis geliefert wird.

Da liegst du übrigens falsch. Hypothesen können aufgestellt werden soviel man will. Jedoch haben diese Hypothesen keinerlei Bedeutung, solange sie nicht bewiesen wurden. Dh solange keine widerlegbaren Bedingungen formuliert wurden, die die Hypothese stützen. 

Erst wenn solche Bedingungen formuliert wurden, wird die Hypothese zur These und diese gilt dann solange, bis sie widerlegt wurde. 

Jedoch hat bisher keine förmlich korrekte These von religiösen Menschen mehr als 3 Minuten bestand gehabt. 

"Gott hat das Universum erschaffen" Ist kein These, das ist eine Hypothese.

"Gott hat das Universum vor 6000, Jahren erschaffen und hat am sechsten Tag Adam aus Lehm geformt und Eva aus Adams Rippe gemacht." wäre eine These. 

Widerlegt wäre diese ganz einfach dadurch, dass man sich Erdschichten anschaut oder Fossilien die älter als 6000 Jahre sind, bzw dadurch das Lehm keinen Anteil am Menschlichen Körper hat.

Kommentar von Hamsterking ,

Ich habe versucht den Sachverhalt so gut es geht zu vereinfachen. Würde ich wie du ankommen, müsste ich alle wissenschaftlichen Voraussetzungen aufzählen, die eine Hypothese benötigt, um anerkannt/akzeptiert zu werden und das würde den Rahmen als einfache Antwort sprengen.

Und du brauchst mir da auch nicht viel erklären, weil es eigentlich klar sein sollte, dass ich die einfachsten Beispiele genommen habe und eine möglichst neutrale Antwort geben wollte ^^

Kommentar von Diimiitrii ,

Ich will dir gar nicht unterstellen, dass du den Unterschied zwischen Theorie, These und Hypothese nicht kanntest. Ich sage nur, dass die Formulierung unglücklich war.

Da oft von Religiösen Menschen wissenschaftliche "Theorien" mit "Behauptungen" gleichgesetzt werden. So zB Die Evolutionstheorie, die Gravitationstheorie etc.

Die Wissenschaft besteht ausschließlich aus Theorien die alle nur solange gelten, bis sie widerlegt wurden. Die Religionen beruhen bestenfalls auf Hypothesen die absolut keine Grundlage haben und somit nicht zu widerlegen sind.

Kommentar von Hooks ,

Dazu muß man aber wissen, daß zumindest ein Steinbruch geschlossen wurde, weil die Schichten anders lagen, als man es haben wollte. Und daß z.B. beim Vulkanausbruch vom Mount St. Helens "in wenigen Minuten die geologische Arbeit von zigtausenden von Jahren" gemacht wurde ... so eine Aussage muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

Oder man hat lebendige Leitfossilien gefunden - ein Widerspruch in sich!

Kommentar von pilot350 ,

@hamsterking und wer hat die Religionen erfunden? Na, aaah der Mensch. und jetzt? Ach Gott ist keine Lebewesen sonder eine Form sagst Du und diese Form hat uns nach seinem Abbild erschaffen, so wie es geschrieben steht? Also eine unerklärliche Aussage nach der nächsten. Dann ist vielleicht sogar die Form der Physik Gott?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Antwort
von Hooks, 53

Weil sie ihm nicht verantwortlich sein wollen, das ist doch klar.

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