primavera45 am 27.06.2009 um 13:49 Uhr
Dann wären in aller Welt doch endlich alle Glaubensfragen, (auch bei GF), endgültig geklärt. Es gäbe keinen Grund mehr um GOTT zu streiten, ob nun dieser oder jener Glaube die Wahrheit ist.
.
Wäre die Welt dann nicht friedlicher???? . . ( atheistische Antworten sind hierzu bekannt; . . " er existiert einfach nicht"?, sind aber hier nicht von Nutzen ). . , also was könnte evtl. der GRUND sein, warum ein GOTT "sichtlich" im Verborgenen bleibt? . . . (für manche Menschen ist er bekanntlich geistlich Anwesend, aber eben nur für Manche)
.
ich frage hier für Menschen aus meinem Umfeld, denen diese Fragen immer wieder quälen. sie suchen eindeutig nach Rat und Antworten. Meine Antworten scheinen ihnen nicht zu genügen, oder sie glauben diesen nicht. darum empfahl ich Euch einmal zu fragen

Liebe/r primavera45,
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Ich glaube, Gott möchte nur Freiwillige im Himmel. Also nur solche Menschen, die nach ihm gesucht haben, die die Quelle alles Guten kennen lernen wollten und ihn dann begonnen haben zu mögen. Anders formuliert: Gott liebt die Menschen. Und er sehnt sich danach, auch von ihnen geliebt zu werden. Er sucht Menschen, denen er wirklich wichtig ist. Wäre seine Gegenwart, seine Macht und seine Vollkommenheit unbestreitbar und allgegenwärtig, würden sich viele Menschen aus Opportunismus oder Angst auf seine Seite schlagen.

Der Mensch hat die freie Entscheidungswahl...würde man wissen, das Gott existiert, kann der Mensch nicht mehr wählen und auch nicht mehr glauben.
almmichel am 27. Juni 2009 14:00 DH!
primavera45 am 27. Juni 2009 15:33 Ja sicherlich, aber was ist der evtl. GRUND für GOTT . . . (warum möchte ER das wir "glauben" und nicht erst durchs SEHEN wissen??)
Draschomat am 27. Juni 2009 18:33 Die Frage kann nur Gott beantworten ;-) Atheisten bringen ja immer genau den Punkt: "Wenn es Gott gibt, soll er sich zeigen und alle glauben dann daran." Offenbar hat er sich ja manchen irgendwie gezeigt und trotzdem glauben nicht alle ^^ Und ich denke eben, dass der Mensch die Freiheit hat zu entscheiden...Gott lässt uns wählen und zwingt uns zu nichts.
primavera45 am 28. Juni 2009 12:26 >>>Atheisten bringen ja immer genau den Punkt;"Wenn es Gott gibt, soll er sich zeigen und alle glauben dann daran."<<< . . . . genau,aber nochmal; "Warum möchte ER, das wir "glauben" und nicht erst durchs SEHEN wissen"??
.
lieber Draschomat, ich denke das diese Frage auch das Geschöpf, also der Mensch beantworten kann . . . .
Draschomat am 28. Juni 2009 13:15 Ja, dann mach mal ;-)

Es gibt keinen personifizierten Gott.
Deshalb kanns du ihn auch nicht sehen.
So einfach ist das.
Und um Wissen geht es da gar nicht. Es ist der Glaube.
Zeitgeistabhängig versuchen wir alles mit dem Hirn zu erfassen. Es gibt aber auch noch andere Herangehensweisen...
Göttliche Energie kann man überall spüren.
jobo22 am 27. Juni 2009 13:58 Die Länge einer Banane kann mann nicht mit einer Waage messen.
Die gelbe Färbung kannst du nicht mit deinen Ohren erfassen.
Meine persönliche Antwort auf diese Frage liegt in der Gabe des "Freien Willens" die uns Gott geschenkt hat. Würde Gott ständig "erscheinen" so wäre dies wiederum eingeschränkt und somit nicht in Gottes Schöpfungs Sinn. Außerdem muß man auch Erscheinungen Gottes im bbertragenen Sinn betrachten. Vielleicht etwas abgedroschen, aber überall wo zwei Menschen in Liebe miteinander umgehen, begegnen erscheint Gott. Nicht in einer bildhaften Erscheinung sondern einfach in der Liebe bzw. "Energie".
Anzumerken ist dass ich allerdings in keinster Weise Philosoph oder Theologe bin, ist also eher eine Laien Meinung ;-)
primavera45 am 27. Juni 2009 14:05 aber ich denke eine sehr gute >Leien< Meinung, denn ich halte sie für sehr nah dran . . . . .
Razon am 27. Juni 2009 21:31 wenn du schon weisst, was zu antworten ist, warum fragst du dann, primavera?
bezogen auf das "sehr nah dran..." ;)
primavera45 am 28. Juni 2009 12:00 wieso? . . . hab ich von Dir gelernt(schmunzel) . . .
.
auch wenn man bereits eine eigene Meinung (oder Glaube) hat, darf man doch mit anderen auf >>>reisen<<< der Fragen und Antwortensuche gehen, oder doch nicht?
.
zur besseren Meinungsbildung, gehört doch auch Argumente Anderer zu höhren, oder? . . . . .
.
ausserdem wurde ich genau das, wie ich oben bereits erwähnte, mehrfach von Dritten danach gefragt, sodaß Deine/Eure Antworten ja vielleicht hilfreich und von Bedeutung sein könnten
Razon am 28. Juni 2009 15:00 Touché mein Lieber ;-)
Schlägt mich mit meinen eigenen Worten :-D
Razon am 28. Juni 2009 15:00 Touché mein Lieber ;-)
Schlägt mich mit meinen eigenen Worten :-D
primavera45 am 29. Juni 2009 00:06 danke razon, (schmunzel) . . aber ums touche , oder >schlagen< und verlieren geht es mir weniger. Wir können wenn denn überhaupt, nur Alle selbst verlieren, oder aber etwas Wertvolles gewinnen.
.
mich würde daher vielmehr einmal interessieren, was Du vielleicht zu "2 beers" Antwort, oder meiner jetzt geposten Vermutung (Erklärung, Annahme weiter unten), meinst . . . hab Dank im Voraus

Gott ist jedem Menschen nah. Die Einen sehen IHN und andere nicht. So wie manche Menschen nur s i c h sehen und niemand Anderen.

Gott versteckt sich nicht. Aber man muss schon bereit sein, ihn wahrzunehmen, sonst wird das nix.
primavera45 am 27. Juni 2009 17:30 DH . . . ja richtig, aber dennoch, WARUM sehen wir in NICHT, also ALLE . . . . . was könnte der GRUND dafür sein?? . . . . . oder könnte es sein, das er sich nicht beweisen lassen möchte? . . . . könnte es sein, das es einen tiefsinnigen, göttlichen GRUND gibt, das wir IHN nicht sehen können??? . . . warum ??
daddysdearest am 27. Juni 2009 17:55 Manchem steht da einfach sein Kopf im Weg, weil er sich nicht vorstellen kann, dass es jenseits des menschlichen Verstandes noch etwas geben könnte.
oder könnte es sein, das er sich nicht beweisen lassen möchte? . . . . könnte es sein, das es einen tiefsinnigen, göttlichen GRUND gibt, das wir IHN nicht sehen können???
Dazu fielen mir spontan zwei Bibelstellen ein:
Joh 20,29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Hebr 11,1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
primavera45 am 27. Juni 2009 20:15 Danke, deine spontane Bibelstellen sind wirklich passend und sicherlich ein sehr guter Hinweis auf einen (evtl.) Grund, warum ER sich NICHT heute, ich sag einfach mal salopp, auf Wolke 7 für Alle sehen lässt . . . .
.
vermisse jedoch noch Gedanken und Anregungen, WAS nun der GRUND sein KÖNNTE??? . . . (warum wir z.B. nach Joh 20,29 in seinen Augen, selig sind, wenn wir glauben, OHNE "Ihn" zu SEHEN!!!???)
daddysdearest am 28. Juni 2009 12:50 Das beantwortet doch eigentlich die zweite Bibelstelle.
primavera45 am 28. Juni 2009 15:10 nein, nur das es SO IST, nicht aber warum es so ist . . . (denke ich)
sandlerjack am 29. Juni 2009 00:50 Deshalb an alle Zweifler, haltet einfach Augen, Ohren und sonstige Sinne offen, dann werdet ihr ihn auch sehen.
Die einfachste Antwort auf diese und alle anderen Fragen zu diesem Thema: Wir sind kleine, dumme, unterentwickelte Menschlein und können so etwas nicht verstehen, das geht über unseren beschränkten Verstand.
primavera45 am 27. Juni 2009 13:54 . . . doch man kann es verstehen, so klein ist unser Verstand nun auch wieder nicht
Draschomat am 27. Juni 2009 13:56 Ich gebe Jebedaiha Recht - wir leben seit vielen Generationen auf der Erde und wissen so wenig...wir verstehen weder die kleinsten Teilchen von Molekülen noch die größten Galaxien und ihre Entstehung...das ist alles unvorstellbar.
Na, wenn wir das verstehen können: Existiert ein Gott? Wieso passieren all diese Dinge (Tod etc...)? Was ist der Sinn des Lebens?
All diese Fragen gehen doch über unseren Verstand, wir können nur Vermutungen anstellen und einfach sagen: Das ganze hat keinen Sinn. Wenn du aber davon ausgehst, ein höheres Wesen würde existieren, was der Fragensteller offenbar auch glaubt, so musst du doch zugeben, dass wir diese Fragen schlicht nicht beantworten können.
primavera45 am 27. Juni 2009 14:58 ich denke, die Frage ist sehr wohl zu beantworten . . . (sie ist auch schon lange in der Welt)
gottesanbeterin am 27. Juni 2009 18:09 primavera45: Gott ist soooooooo groß, er ist mit dem menschlichen Verstand nicht erfaßbar und erklärbar!
primavera45 am 27. Juni 2009 20:18 da hast Du sehr wohl Recht, . . . aber die Schrift sagt; der Glaube ist "Stückwerk" . . .(1 Kor.13), also können wir gewisse Dinge und Fragen beantworten . . . . er ist uns nicht vollkommen verborgen, bzw. unerklärlich . . .
Ja, wenn du es erklären kannst, wieso fragst du dann?
primavera45 am 28. Juni 2009 15:26 erstens; wäre es nur meine persönliche Erklärung (einschließlich Irrtum und ich erwähnte oben bereits, warum ich dennoch frage) . . .
.
und zweitens; . . hat Diese, den o.g. eigentlichen Fragestellern, oftmals NICHT ausgereicht, sodaß hier bewusst nach weiteren Erklärungen gefragt und gesucht wird. . . . . ist das nicht ok für Dich? . . . .
.
Aber da die Tiefsinnigkeit der Frage hier vielleicht zum Teil nur schwerlich angenommen wird . . . . werde ich hier gerne später mein Verständnis (Vermutung?, Erklärung?, Glauben?)hierzu noch mitteilen . . . hoffe jedoch noch auf weitere eingehende Antworten, vielen Dank für dein Vertsändnis
Wieso erscheinen mir religiöse Menschen nur immer so arrogant?
So viel ich weiss wurde mein Ansatz übrigens offiziell anerkannt und hat die ganze Gottesdiskussion gestoppt: Sowohl die Atheisten als auch die Gläubigen können Gott nicht beweisen und auch nicht erklären, da dieser augenscheinlich ein höheres Wesen sei. Wieso versuchen wir also die ganze Zeit, ihn zu erklären? Das funktioniert schlicht nicht, wir sehen die Welt auf unsere Weise und nicht auf "seine", also entweder glauben wir oder nicht. Beweisen und erklären ist hoffnungslos.
primavera45 am 28. Juni 2009 20:21 von Beweise hat auch hier niemand gesprochen, aber wenn man an den Gott der Schrift glaubt und ein wenig sein Wesen kennt, dann darf man doch wohl ein wenig darüber reden . . . .
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sorry >arrogant<, empfinde ehr eine andere Haltung zu dem Thema Glauben, aber lassen wir das . . . wer GOTT jetzt und heute nicht braucht, der brauch IHN ja vielleicht später einmal . . .
Durch den gekreuzigten Christus erhälst Du alle Antworten für Dein Leben.
Denke einmal darüber nach welche Bedeutung der Tod Christi für uns hat.
ER ist die Antwort auf alle Deine Fragen!!!!!
Ach du ...
So langsam wird's hier schlimm, jetzt tauchen schon irgendwelche Sektenspinner auf^^.
Ich halt mich mal raus xD.

Eckstein...Eckstein...alles muss versteckt sein
Der will nur spielen
Das ist doch keine seriöse Antwort auf diese Frage! Was soll das?
Harterkampfer am 30. Juni 2009 12:54 Gerade diese Antwort finde ich gut, weil sie etwas beschreibt, was wir aus der Realität kennen: nicht nachvollziehbare Ereignisse, Sinnloses, Widersinniges und Perverses. Das alles findet hier in der Wirklichkeit - anders gesagt in Gottes Schöfpfung statt. Ja natürlich kannst du irgendwann nur noch eine Antwort jenseits der sogenannten "seriösen" Erklärungen suchen, also jenseits der Religionen, die mit diversen Hilfskonstruktionen den (eigentlich nicht exisitierenden) Sinn versuchen wieder hinein zu interprätieren!
Es würde mich nicht wundern, wenn Gott eine infantile Gestalt wäre, die die Welt aus lauter Gegensätzen konstruiert, um sie aufeinander loszulassen...!

Gott versteckt sich nicht. Er will auch wahrgenommen werden. Wer nicht darauf vertraut, dass er ihn findet, lebt eben ohne Gott. Für diese Menschen gibt es ihn nicht. Es ist also jedem selbst überlassen.
Lieber Primavera45, da wir noch unvollkommene in Sünde geborene Menschen sind, können wir in unserem irdischen Leben Gott nicht sehen. *Durch die Bibel lernen Sie ihn kennen und nehmen den Glauben an Jesus an und halten mit der Hilfe Jesu die 10 Gebote Gottes. *Dies ist der Beweis unserer Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen. *Wenn Sie die Früchte des Geistes nach Galater Kapitel 5 in Ihrem irdischen Leben feststellen, dann haben Sie die Gewißheit Gott einmal sehen zu dürfen. *Wir sind nur Gefäße welche durch Gottes Gnade vor dem Bruch bewahrt werden. *Gott erwartet Aufrichtigkeit, dann werden wir ihn nach der Auferstehung mit der Hilfe des Heiligen Geistes sehen. *Jedoch ringen Sie danach den Willen Gottes zu tun. *Nur wenige Menschen werden dieses Ziel erreichen, da die Welt den meisten Menschen wichtiger ist. *Ich bete für Sie und für alle Forumteilnehmer, daß es uns allen gelingen möge.
Indigo am 28. Juni 2009 08:39 Was ein verkorkster Glauben,.... auf den Tod wartend, um dann zu erkennen, das es so einen Unsinn gar nicht gibt und das eigene Leben auf dieser Erde verschwendet hat.
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Hoffentlich verdienst du dir dein Brot im Schweisse deines Angesichtes und nicht als Harz4 Empfänger!
Denen geht es bestimmt besser als vielen Menschen in Indien oder in Afrika. Nur zur Information.
Darum kommen viele zu, weil es besser ist. Oder?
Korrektur: Denen geht es bestimmt besser als vielen Menschen in Indien oder Afrika. Nur zur Information.
Darum kommen viele zu uns, weil sie hoffen hier ein besseres Leben führen zu können.
also wir sind menschen einfache menschen aber gott ist kein mensch er hat uns erschaffen gott kann mann ned sehen

Warum kommen wir nicht direkt nach der Geburt in den "Himmel"? Irgendwo muss es doch eine Herausforderung geben - z. B. den Glauben, bzw. Nicht-Glauben zu leben bis man Gewissheit hat (oder auch nicht).
Auf die Frage möchte ich einige biblische Aussagen zur Erklärung anführen.
Jesaja 59,2: "EURE VERSCHULDEN SCHEIDEN EUCH VON EUREM GOTT, UND EURE SÜNDEN VERBERGEN SEIN ANGESICHT VOR EUCH..."
2.Mose 33, 20 - 23: "UND ER SPRACH WEITER(ZU MOSES): MEIN ANGESICHT KANNST DU NICHT SEHEN; DENN KEIN MENSCH WIRD LEBEN, DER MICH SIEHT."
Wegen des sündhaften Zustandes des Menschen ist Gott gezwungen seine Herrlichkeit vor den Menschen zu verbergen.
Der Mensch könnte sie nicht ertragen und würden an den Folgen sterben.
Deshalb war Gott um der Menschen willen gezwungen sich ihnen in in verschiedenen Erscheinungsformen zu offenbaren, aber seit dem Sündenfall niemals mehr von Angesicht zu Angesicht.
Gott ist aber für die Menschen sichtbar geworden in der PERSON JESUS CHRISTI.
Er hat das getan, damit Er auf der menschlichen Ebene mit uns in Kontakt zu treten.
Als PHILIPPUS, ein Jünger JESUS, die Bitte aussprach: "HERR ZEIGE UNS DEN VATER, SO IST ES UNS GENUG."
Gab Jesus zur Antwort: "SOLANGE BIN ICH BEI EUCH, UND DU KENNST MICH NICHT; PHILIPPUS? WER MICH SIEHT, DER SIEHT DEN VATER.
WENN IHR MICH KENNTET, SO KENNTET IHR AUCH MEINEN VATER. UND VON NUN AN KENNT IHR IHN UND HABT IHN GESEHEN." Johannes 14, 7-9.
Der verborgene und unsichtbare Gott ist in der PERSON JESUS für uns Menschen sichtbar geworden.
Mit seinem Leben hat Er das WESEN GOTTES sichtbar gemacht. An JESUS können wir erkennen wie Gott ist.
Das war einer der HAUPTGRÜNDE warum der SOHN GOTTES MENSCH geworden ist.
Gottes Liebe wurde im Verhalten Jesu zu den Menschen sichtbar.
Der Wunsch des Menschen Gott schauen zu dürfen hat sich mit Jesus erfüllt.
Niemand braucht mehr im Zweifel zu sein wie Gott ist, weil wir an JESUS sehen können wie Gott ist.
Keiner braucht vor IHM Angst zu haben oder sich vor Ihm zu verstecken, weil alle Menschen eingeladen sind: "KOMMT HER ZU MIR ALLE, DIE MÜHSELIG UND BELADEN SEID, ICH WILL EUCH ERQUICKEN." Matthäus 11, 28.
Aus Liebe zu den Menschen war Er bereit sein Leben für sie zu geben, damit sie für ihre Verfehlungen nicht bestraft werden.
Er hat am Kreuz ihre Strafe auf sich genommen und ist an ihrer Stelle gestorben.
Das war der weitere wichtige Grund warum der Sohn Gottes Mensch geworden ist. SEIN LEBEN ZU GEBEN.
"DARIN IST GOTTES LIEBE ERSCHIENEN UNTER UNS, DASS GOTT SEINEN SOHN GESANDT HAT IN DIE WELT, DASS WIR DURCH IHN LEBEN SOLLEN." 1. Johannes 4, 9.
Deshalb gibt es für uns Menschen keine größere Gottesoffenbarung, als die durch Christus.
In den Evangelien lernen wir Gott durch Jesus kennen. Niemand braucht im Ungewissen zu bleiben wie Gott ist.
Durch sein Leben und Wirken können wir Gottes Liebe zu uns klar erfahren.
Diese Liebe schafft ZUNEIGUNG und VERTRAUEN.
Denn wo können wir uns wohler und geborgener fühlen als bei dem, der uns liebt und annimmt wie wir sind.
Jesus verspricht uns: "WER ZU MIR KOMMT, DENN WERDE ICH NICHT HINAUS STOSSEN. Johannes 6, 37.
Gott hat sich vor uns nicht versteckt, sondern musste seine Herrlichkeit vor uns verhüllen, damit wir nicht sterben müssen.
Der verborgene Gott ist für uns durch Christus sichtbar geworden.
Mit seinem Leben hat uns die LIEBE des unsichtbaren Gottes offenbart.
Vertrauensvoll dürfen wir uns Ihm zuwenden und eine Lebensgemeinschaft mit Ihm eingehen.
Das Ziel dieser Gemeinschaft ist seinem Beispiel der Liebe zu folgen.
"IHR LIEBEN, HAT UNS GOTT SO GELIEBT, SO SOLLEN WIR UNS AUCH UNTEREINANDER LIEBEN." 1. Johannes 4, 11.
Seine Liebe soll uns ermutigen seinem Beispiel zu folgen, damit auch wir unseren Nächsten lieben.
Damit tragen wir wieder dazu bei Gottes Liebe in dieser Welt sichtbar zu machen.
Und alle Menschen die ihre Herzen seiner Liebe geöffnet haben und bereit sind den anderen zu lieben werden eines Tages "GOTT SCHAUEN DÜRFEN WIE ER IST."
Jesus hat es allen verspochen: "DIE REINES HERZENS SIND(LIEBEN), DIE WERDEN GOTT SCHAUEN." Matthäus 5, 8.
Das wird an jenem Tage geschehen, wenn Jesus ein zweites Mal wiederkommen wird, wenn die Menschen die versprochen UNSTERBLICHKEIT erhalten werden. "DANN WERDEN WIR GOTT SCHAUEN!
"MEINE LIEBEN, WIR SIND NUN GOTTES; UND ES IST NOCH NICHT ERSCHIENEN, WAS WIR SEIN WERDEN. WIR WISSEN ABER, WENN ER ERSCHEINEN WIRD, DASS WIR IHM GLEICH SEIN WERDEN; DENN WIR WERDEN IHN SEHEN, WIE ER IST." 1. Johannes 3, 1.2.
Auch wenn wir es heute noch nicht begreifen können, was wir einmal sein werden, aber eines wissen wir: WIR WERDEN IHN SEHEN WIE ER IST.
primavera45 am 29. Juni 2009 00:10 Danke stefek, für deine wie immer gute und ausführliche Antwort. darf ich Dich vielleicht noch fragen, was du von 2 beers Antwort häst? merci! denke ein statement von dir hierzu, wäre sicherlich interessant . . gruß

Wer Gott wirklich erkennen und finden will, der findet ihn: Die einen durch die Wunder in der Natur, die anderen durch das Studieren der Bibel, die anderen durch Sich-Zuwenden zum Nächsten, die dritten beten einfach. Es gibt auch Leute, die Gott auf die Probe stellen: Er sagt in Maleachi: Gebt mir den Zehnten und prüfet mich hierin, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde, und Segen herabschütte die Fülle! Maleachi (das letzte Buch im Alten Testament) 3, 10. Es gibt viele Wege, Gott kennenzulernen!
Das finde ich auch so. Aber die Gottesoffenbarung geschah durch JESUS CHRISTUS.
Das wird uns durch das NT bezeugt. "WER MICH SIEHT, DER SIEHT DEN VATER."
an Indigo@, mit 14 Jahren war ich Hilfsarbeiter in einer Strumpffabrik und mit 53 Jahren hab ich meinen letzten Job als Finanzmanager in einer internationalen Markenartikelholding übernommen und seit Juni 2009 bin ich in Pension. Ich war 45 Jahre aktiv und keinen Tag arbeitslos. Gott gab mir die Weisheit und die Führung um beruflich erfolgreich zu sein. Ich danke Gott für seine Treue und dafür, daß er mich stark gemacht und nie verlassen hat.
Danke für Dein Zeugnis !!!
Harterkampfer am 30. Juni 2009 13:07 Beeindruckend!

Weil er einfach nur ein Hinrgespenst der Menscheit ist!
primavera45 am 27. Juni 2009 13:52 kannst DU auch ein wenig weiter denken? . ich fragte "WENN es . . . " . . . . was KÖNNTE "dann" der Grund sein?

Weil es keinen Gott gibt klugschxxx Und mich hat nicht Got geschaffen, sondern meine Mama u mein Papa
UND WOHER KOMMEN ALLE MAMAS UND PAPAS? Danke für Deine Antwort!
primavera45 am 28. Juni 2009 12:10 DH stefek . . . sorry jojo, hab nur versehendlich DH bei Dir gedrückt:

Gott ist uns viel näher, als die meisten von uns glauben. Er ist nicht im Kopf, er ist nicht in Büchern, auch nicht in heiligen, er ist in keiner Kirche und keinem Tempel.Wir müssen ihn in unsen Herzen suchen und dort ihn und uns selbst finden.
Gott versteckt sich nicht, ihr seid einfach nicht bereit Gott in allem was ist zu sehen. Gott ist das ALLES im ALLEM, und GOTT ist das was ihr als Leben bezeichnet, und Leben ist GOTT, was erwartet ihr Menschen denn? Ihr seht Gott jeden Tag und jede Nacht. Merkt euch dieses: Gott ist das Alles im Allem.
primavera45 am 28. Juni 2009 12:18 ja walsch, wer "glaubt" sieht es so und denkt wie Du, aber die o.g. Frage kommt von Menschen, die eben NICHT an GOTT glauben und deshalb danach fragen, warum er sich nicht so deutlich SICHTBAR zeigt, das alle Menschen dann klar sehen und wissen das er existiert . . . . .
.
und ich persönlich meine, das es einen Grund gibt, warum wir GOTT JETZT NICHT von Angesicht zu Angesicht sehen können (dürfen?)und daher nur im Stückwerk des Glaubens wandeln, . . . aber nach unserer Auferstehung durch Jesus Chr., IHN von Angesicht zu Angesicht (1.Kor 13) sehen dürfen . .

Lieber Primavera,
du hast mich um eine Antwort gebeten, und ich will mein möglichstes tun, mich klar auszudrücken. Ich werde zunächst auf den Kommentar von 2beers antworten, danach auf deine Antwort.
Nach christlicher Vorstellung wird der Mensch nach seinem Tod nicht mehr in das Paradies zurück kehren, da ihm jener Garten Eden auf immer verloren ist. Die zum Jenseits gehörende Vorstellung der Christen findet sich demnach in der Apokalypse in der Vision des "neuen Jerusalem". Im Gegensatz zu der Vorstellung des Paradieses, die höchst konkret ist, ist dieses neue Jerusalem ein Konstrukt aus Zahlen - diese Zahlen machen solange keinen Sinn, solange man keine esoterische Bedeutung annimmt. Ich will ein Beispiel geben:
Offb 21,12 Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.
Offb 21,13 Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore.
Offb 21,14 Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
Offb 21,15 Und der Engel, der zu mir sprach, hatte einen goldenen Messstab, mit dem die Stadt, ihre Tore und ihre Mauer gemessen wurden.
Offb 21,16 Die Stadt war viereckig angelegt und ebenso lang wie breit. Er maß die Stadt mit dem Messstab; ihre Länge, Breite und Höhe sind gleich: zwölftausend Stadien.
Offb 21,17 Und er maß ihre Mauer; sie ist hundertvierundvierzig Ellen hoch nach Menschenmaß, das der Engel benutzt hatte.
Offb 21,18 Ihre Mauer ist aus Jaspis gebaut und die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas.
Offb 21,19 Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,
Offb 21,20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
Offb 21,21 Die zwölf Tore sind zwölf Perlen; jedes der Tore besteht aus einer einzigen Perle. Die Straße der Stadt ist aus reinem Gold, wie aus klarem Glas.
Offb 21,22 Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
Offb 21,23 Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm.
Offb 21,24 Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen.
Offb 21,25 Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen - Nacht wird es dort nicht mehr geben.
Offb 21,26 Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen.
Offb 21,27 Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.
Es ist offensichtlich, dass hier keine Stadt im herkömmlichen Sinne gemeint ist. Alle Zahlen sind entweder ein Divisor oder ein Vielfaches der Zwölf - 3,4,12,144. Die verwendeten Elemente sollten, will man Gott nicht als sonderbaren Architekten sehen, ebenfalls für allegorisch genommen werden. Im Grunde soll, so verstehe ich es, der ich die Bibel nicht orthodox auslege, gezeigt werden, dass Gott die Grundlage der Welt ist, und auf den Gesetzmäßigkeiten der Zahlen, die in der esoterischen Strömung einer jeden Religion große Bedeutung haben, gewissermaßen eine Ordnung in die Welt getragen wird, die sich im Paradies fort setzen wird.
Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Mt 16,19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Insofern stimme ich dir voll und ganz zu: Nach christlicher Lehre kann nur ins Paradies eingehen, wer sich der göttlichen Ordnung schon auf Erden hingibt.
Razon am 30. Juni 2009 00:35 Aber was passiert mit dem Rest? Ich weigere mich zu glauben, dass ein Schöpfer sie einfach dem Feuer überlassen würde. Einem solchen Paradies der Erwählten würde ich mich verschließen und lieber mit all jenen in der Hölle brennen, als trotz tadelloser Lebensweise in ein Paradies einzugehen, aus dem soviele ausgeschlossen sind. Eine Vorstellung der Hölle widerspricht meiner Auffassung der göttlichen Gnade, die vor Recht ergeht, eines liebenden Schöpfers, der allwissend und gütig auf die Welt blickt, die er geschaffen hat, wie sie geschaffen ist.
Wenn ich aber an eine Hölle nicht glaube, so muss ich entweder an Wiedergeburt glauben oder daran, dass alle, ob sie wohl gehandelt haben oder nicht, in das Paradies eingehen. Ich für meinen Teil vergebe gerne angesichts der Ewigkeit nach meinem Tode alle Sünden, die an mir durch andere begangen wurden, wenn ich damit verhindere, dass diese ihre Ewigkeit in der Hölle zu verbringen haben. Ich halte diesen Standpunkt für so widersprüchlich, dass ich einfach an eine Scheidung in gute und böse Menschen durch einen Schöpfer nicht glauben kann.
Razon am 30. Juni 2009 00:36 Vielleicht sollte ich doch einmal Farbe bekennen - obwohl ich in religiösen Dingen so meine Probleme damit habe.
Ich glaube nicht daran, dass Gott einen unbefleckt gezeugten Sohn hat, weil ich eine Empfängnis generell nicht für schandhaft halte. Ich glaube nicht daran, dass ein Mensch gezeugt wurde, ohne dass die Frau bei einem Mann gelegen hat. Ich halte diese Punkte im Bezug auf den Nazaräer auch nicht für so wichtig. Was ich für weit wichtiger halte, ist dieses:
Mt 10,32 Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Mt 10,34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Mt 10,35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
Mt 10,36 und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
Mt 10,37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
Mt 10,38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
Mt 10,39 Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Razon am 30. Juni 2009 00:37 Ich verstehe das so: Christus als Mann der Liebe kann hier nicht gemeint haben, ich solle alle Menschen verlassen und mich mit ihnen verfeinden, damit ich ihm folge. Ich sehe ihn da durch Platon wunderbar beschrieben:
„Der Mann allein, der solche Erinnerungen richtig anwendet, immerdar in vollkommene Weihen eingeweiht, wird endlich der wahrhaft Vollkommene. Tritt er aber aus der Bahn menschlicher Bestrebungen und wird dem Göttlichen hörig, so wird er von der Menge als wahnsinnig gescholten, denn dass er des Gottes voll ist, bleibt ihr verborgen “ (Phaidros, 249D)
Ich werde mich mit anderen verfeinden, weil sie meine Wege nicht verstehen werden. Und wenn ich von diesem Wege aber abweiche um der anderen willen, so werde ich mein wahres Leben verlieren, weil ich mich damit selbst verleugne. Indem ich aber meinem Inneren folge und das falsche Leben der anderen aufgebe, verliere ich zwar das Verständnis der Gesellschaft, gewinne aber mich selbst.
Diesen Weg nur steinig zu nennen, wäre eine Untertreibung - es ist unglaublich schwer. Bei den Suffis heisst es, es wäre leichter, einen Berg an einem Haar herum zu tragen, als sich aus sich selbst zu befreien. Denn eine Selbstbefreiung ist es letztendlich doch: Christus befreit mich, sobald ich ihn in meiner Seele gefunden und erkannt habe - aber finden und erkennen muss ich ihn selbst. Vielleicht sollte ich also von Selbstfindung sprechen.
Razon am 30. Juni 2009 00:37 Ich sehe die Aufgabe meines Lebens darin, mich selbst zu erkennen, weil es bedeutet, die innerste Essenz zu erkennen, die nach Buddha klarstes Licht ist, nach christlichem Glauben Christus - es spielt für mich keine Rolle, wie man es nennt.
Von einem Schöpfer und seinen Gesetzen weiß ich nichts - er mag da draußen sein oder nicht - er ist zu Mose gekommen und hat aus einem Dornbusch offenbart, dass ohne Gesicht ist (Gen 3,14 Ehih asher Ehih und JhVH, was soviel heisst wie Sein - was war, ist und sein wird)- er ist nicht Person - wenn er nicht Person ist, so ist er Kraft. Wenn er aber ewig ist, so kann er Kraft nicht sein - denn Kraft wandelt sich - Wenn er weder Kraft noch Person ist, so ist er unergründlich in dem Sinne, ihn zu beschreiben. Wenn ich ihn nicht beschreiben kann, dann sollte ich von ihm nicht sprechen in dem Sinne, ich wüsste von ihm. Denn entweder gilt, dass seine Wege unergründlich sind, oder sie sind es nicht und er ist offensichtlich. Da er nicht offensichtlich ist, müssen seine Wege unergründlich sein, und ich bin nicht derjenige, der diesen Weg anderen vorzuschreiben hat.
Razon am 30. Juni 2009 00:37 Ein Mensch, der sich diesem Unbenennbaren in seiner Seele hingibt, wird daraus einen Lohn erfahren, der in dieser Erfahrung selbst liegt – wie soll man durch das Absolute anders belohnt werden, als durch dieses Absolute selbst?
In der Baghavad Gita wird es von Krsna treffend umschrieben, ich weiß leider die Stelle nicht auswendig. Arjuna steht auf dem Schlachtfeld, auf dem er und seine Vettern und Brüder sich um die Thronfolge streiten und wankt. Er führt an, dass er seine Vetter und Brüder nicht töten kann, da sie seine Verwandten sind, und dass dies nicht im Sinne des Allerhöchsten wäre. Dagegen setzt Krsna (als Manifestation dieses Allerhöchsten, ähnlich Christus) folgendes: Das Höchste ist außerhalb der Zeit – alles, was getan wurde, ist vor ihm bereits getan, alle die sterben, sind bereits gestorben, alle, die in ihn eingegangen sind, bereits in ihn eingegangen. Über dem Eingehen in das Allerhöchste gibt es keinen weiteren Lohn, es ist bereits der Lohn. Es gibt keine schlimmere Strafe, als von diesem Allerhöchsten getrennt zu sein – aus diesem Grunde ist Geburt bereits die höchste Strafe. Vor dem Allerhöchsten außerhalb der Zeit haben alle diese Strafe schon abgegolten, sind unzählige Male gestorben, ohne einzugehen und schließlich eingegangen. Vor dem Allerhöchsten ist die Welt gleichzeitig am Anfang, im Bestehen und längst vergangen. „JHVH – Sein, was war, ist und sein wird“.
Razon am 30. Juni 2009 00:38 Das Allerhöchste hat es nicht nötig, sich zu offenbaren. Es hat die Zeit, jedem die Zeit zu geben, es irgendwann zu finden. Das Allerhöchste hat es nicht nötig, Gesetze zu erlassen – die Welt ist bereits, wie sie ist, und sie ist, wie sie gewollt ist und nicht anders. Das Allerhöchste hat es nicht nötig, zu strafen. Nicht eins zu sein mit ihm, ist bereits Strafe genug. Ich halte nichts davon, Verdammnis zu predigen, und ich halte nichts davon, Erlösung zu predigen. Ich halte nichts davon, jemandem vorzuschreiben, wie er zu leben und was er zu glauben hat. Dabei ist es gleich, ob ich es ihm freistelle und sage, dass er bei Nichtbefolgen von Gott verstoßen wird – oder ob ich ihm direkt sage, dass er, wenn ich das Sagen habe, sich warm wird anziehen müssen. Menschen haben Angst und Verdammnis scheinbar notwendig – das Allerhöchste nicht.
Für mich ist das Mystische (Weder Kraft noch Person noch für irgendetwas im klassischen Sinne verantwortlich) aus meiner eigenen Erfahrung heraus ein Fakt, und ich stelle mich diesem Fakt in meinem Inneren mit großer Freude. Aber ich kann in dieser Erfahrung weder ein aussprechbares Gesetz erkennen noch eine Drohung.
Aus dieser Ansicht heraus halte ich religiöse Dogmatik für falsch – grenzenlose Offenheit für richtig. Auf das Unbenennbare zu stoßen halte ich für äußerst schwierig, und ich kann es niemandem verübeln, der nicht darauf gestoßen ist - und ich kann ihn auch nicht verurteilen. Es spielt für mich keine Rolle, ob jemand zu Gott findet oder nicht, so lange ich in Frieden neben ihm und mit ihm leben kann und er mit seinem Leben wie es ist zufrieden ist. Das Mystische zu verneinen ist per se kein Mangel sondern eine respektable Überzeugung.
Razon am 30. Juni 2009 00:44 Ich will niemand davon überzeugen, zu glauben.
Ich will mein bestes geben, um ein liebevolles und offenes Miteinander mit zu ermöglichen.
Wer dazu glauben möchte, der soll. Wer nicht glauben möchte, der soll - ich sehe Glaube als etwas an, was mit einem Werturteil nicht zu vereinen ist.
Wenn jedoch ein Glaube dieses liebevolle Miteinander verhindert, so muss er wieder dahin zurück woher er gekommen ist: In das Innere Erleben des Menschen.
Wenn es einem gleichberechtigten Frieden dienlich ist, bin ich jederzeit bereit, meinen Glauben für mich zu behalten.
Wenn ein Glaube diesem gleichberechtigen Frieden aber dienlich ist, dann darf man nicht zögern, ihn auszusprechen.
Und um zu entscheiden, wann es dienlich ist und wann nicht, für diese Fähigkeit sind solche Diskussionen Gold wert wie ich finde.
Razon am 30. Juni 2009 01:46 So steht auch bei Jesaja 6,9/10
Sehen sollen sie, aber nicht erkennen. Hören sollen sie, aber nicht verstehen. Damit sie sich nicht selbst erlösen, und damit ihnen nicht vergeben wird.
Ich verstehe das als die Möglichkeit, den, wie die Kabbalisten glauben, göttlichen Funken unter all den Schichten von Dreck zu erkennen, den wir Erfahrung und Vergangenheit nennen. Dieser göttliche Funke ist, was erlöst - aber finden könnte ihn, würde ich erkennen. Die Tatsache, dass der Nazaräer diese Worte ebenfalls wiederholt, haben sie mir im Gedächtnis bleiben lassen.
Razon am 30. Juni 2009 01:48 das Letztgesagte ist ein Nachtrag zu dem Kommentar über die Suffis, der sich an das Platonzitat und die Betrachtung über das Zitat von Mt 10 anschließt.
primavera45 am 30. Juni 2009 12:53 oh vielen Dank, komme sobald ich mehr Zeit gefunden habe, gerne hierher zurück . . bis später

Gott kann man nicht sehen, da wenn man ihn sehen würde irgendwo im Universum Er unweigerlich einen Anfang gehabt haben müsste und somit ein Teil der Schöpfung sein müsste, doch ein Teil der Schöpfung kann nicht Gott sein...
Somit wäre alles was wir sehen können unweigerlich kein Gott, denn Gott hat keinen Anfang, das Universum schon und unweigerlich alles was sich darin befindet. Das sind die Naturgesetzte die Er für uns erschaffen hat.
Weil Gott eben keinen Anfang hat können wir ihn in seiner Schöpfung nicht sehen, wir müssen erst sterben um in der Realität bei Gott zu sein dann dürfen wir ihn sehen..........
primavera45 am 28. Juni 2009 02:42 warum erst DANN? . . . wenn er tatsächlich Allmächtig ist, könnte er sicht doch trotzdem allen Menschen gleichzeitig zeigen, wenn er wollte . . .
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aber warum tut ER das NICHT? . . .
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warum ist IHM, das "glauben", wichtiger als sehen und Wissen????
Der unsichtbare Gott ist sichtbar geworden durch JESUS CHRISTUS. Durch Ihn können wir Gott kennen lernen wie Er ist.
primavera45 am 28. Juni 2009 15:15 >>>Durch Ihn können wir Gott kennen lernen wie Er ist.<<<< . . . . . ja ich weis, aber dennoch NICHT bildlich "SEHEN", also von Angesicht zu Angesicht, das ist uns jetzt definitiv NOCH nicht möglich. (Bitte nochmals zu bedenken, die Frage kommt eigentlich von Menschen, die NICHT glauben können und sie verstehen das NICHT . . . verstehen wir Christen das auch nicht, oder haben wir vielleicht eine Erklärung (für das jetzt und heute) für sie????

Weil er unsichtbar ist.
Wie die Bibel sagt, kann kein Mensch Gott sehen und dennoch leben. Seine Herrlichkeit ist für uns einfach zu groß, unfassbar groß.
Uns müssen seine Fingerabdrücke (Schöpfungswerke) reichen, sonst wäre es ja kein Glaube.
Nochmal an alle: Gott und das Leben sind ein und dasselbe, daß ist kein quatsch sondern etwas an das ihr euch alle besser daran gewöhnen solltet: Ihr könnt Gott nicht vom Leben trennen, und ihr könnt das Leben nicht von Gott trennen. Ihr könnt sagen, dass ihr an das Leben, aber nicht an Gott glaubt. Doch das ist so, als würdet ihr sagen, dass ihr an das Gehirn, aber nicht an den Geist glaubt. Das Gehirn könnt ihr sehen und berühren, also wisst ihr, das es da ist. Den Geist könnt ihr weder sehen noch berühren, also seid ihr euch nicht so sicher, um was es sich da handel oder ob es überhaupt vorhanden ist oder nicht. Das Gehirn ist jedoch Geist in verkörberlichter Form. Doch es ist euer Geist, der es euch ermöglicht, über euer Gehirn nach zu denken. Ohne euren Geist würdet ihr von der Existenz gar nichts wissen. Und ebenso verhält es sich mit Gott und dem Leben.
niemand darf gott lebend sehen denn er ist heilig. welche wunder hat gott doch vollbracht (z.b in den büchern von moses, die zehn plagen und als gott das meer öffnete, doch als sie dann ein paar tage auf mose warten mussten, verloren sie schon die geduld sie zweifelten, vervielen in unzucht. also aus welchem grund sollte das gott tun. alle die an ihn glauben und ihm ihr leben anvertrauen und daran glauben das jesus christus sein sohn ist und für uns gestorben ist werden gerettet werden und gott nach ihrem tode sehen und mit ihm bis in àlle ewigkeit leben

Laut einer biblischen Geschichte wird man blind,wenn man Gott erblickt lach sehr intelligent geregelt

Es gibt Gott aber nicht, und wenn dann hat er bestimmt angst gesehen zu werden=)
jemando am 27. Juni 2009 14:03 vlt. wird er dann knallrot am Kopf, wenn er entdeckt wird.
An Rosenhase: Es gibt das Leben also gibt es auch Gott, oder anders gesagt: Gott und das Leben sind ein und dasselbe. Du magst diese Dinge unterschiedlich benennen, aber sie sind dasselbe. Gott ist, was das Leben ist, und das Leben ist,was Gott ist. Gott ist die Energie, die ihr Leben nennt, und Leben ist die Energie, die ihr Gott nennt. Es ist alles dasselbe. Das Leben ist Gott, in verkörberlichter Form. Soll heißen glaubt ihr an Gott so glaubt ihr an das Leben. Glaubt ihr an das Leben so Glaubt ihr an Gott, so einfach ist das. Gott hat keine Angst gesehen zu werden, denn Angst ist eine rein Menschliche Eigenschaft, zu der Gott(Leben) nunmal keinen Zugang hat, Und an jemando: Einen Roten Kopf bekommen auch nur wir Menschen, denn Gott hat keine Gestald, also auch keinen Kopf wie du es verstehst.
primavera45 am 28. Juni 2009 15:18 DH walsch
rosenhase am 28. Juni 2009 20:06 das ist quatsch
Ja,diese Reaktion zeigt mir das du damit ganz schöne Schwirigkeiten hast, aber es ist so. Gott ist Leben und Leben ist Gott, wir alle, und das was ist-ist ein Beweis Gottes. Doch es ist nicht meine Aufgabe dich zu bekehren,liebe rosenhase, denn auch du wirst eines Tages erkennen das nichts so ist wie es scheint.
Razon am 30. Juni 2009 01:04 Ich bitte um eine Begründung der Ansicht, dass Gott und Leben sich gegenseitig beweisen.
Ich nehme auch mit einer religiösen Begründung vorlieb, so lange sie sich aus Argumenten nachvollziehen lässt. Ansonsten müsste ich euch glauben - dieser Glaube wäre dann nur von dem Glauben an eure Integrität gestützt - und dies ist in dieser doch für manche lebenswichtigen Frage eine schwache Stütze, wenn man euch nicht als Menschen persönlich von Angesicht zu Angesicht kennt, denn man hat dann nichts anderes als eure Worte.
Lieber Razon. Von Beweise habe ich nie geschrieben sondern von dem was da so ist, lies nochmal die Passage in der ich das mit dem Gehirn und dem Geist niderschrieb, da ist die Begründung genaustens beschriebeb warum Gott und das Leben ein und dasselbe sind.
WIE KOMMST DU AUF DEN GEDANKEN, GOTT HÄTTE ANGST GESEHEN ZU WERDEN? Könntest Du bitte Deinen Gedanken begründen. DANKE!
Razon am 30. Juni 2009 01:10 >>GOTT hat seine ALLMACHT offenbart - in der SCHWACHHEIT am KREUZ.<<
Lieber Stefek,
das ist zum Beispiel eine Behauptung und kein Argument. Zum Argument würde es, wenn du mir erklären könntest, wodurch sich zeigt, dass Gott seine Allmacht am Kreuz offenbart.
Ich bin mir sicher, dass dir dazu ohne Mühe eine Antwort einfällt. Ich zitiere dich auch nur, weil ich meinen Standpunkt zufällig an der Stelle gut deutlich machen kann, und NICHT, weil ich es für Blödsinn halte (auch wenn meine Sicht sich von deiner bestimmt sehr unterscheiden wird.)
Razon am 30. Juni 2009 01:36 Nebenbei kenne ich die Erklärung, vermute ich - sie lässt sich aus deinen Kommentaren formulieren:
Nachdem die Allmacht sich in den alten Religionen immer in Pomp Gewalt und Glorie ausgedrückt hat, kann und muss sie sich dadurch offenbaren, dass sie sich erniedrigen lässt und trotzdem gerade dadurch allmächtig bleibt.
In den vorherigen Religionen war Gott ein Herrscher, der über den Menschen thronte. Indem er hinab steigt und sich zu ihren Füßen erniedrigen lässt, und dann wieder hinauf in den Himmel steigt und erneut zurück kehrt, darin offenbart sich seine wahre Allmacht und seine grenzenlose Liebe zu der Schöpfung - er ist nicht zu stürzen, nicht zu verleugnen, nicht zu verdrängen.
Liege ich da richtig? Würde ein Christ so argumentieren?
rosenhase am 2. Juli 2009 12:31 ironisch man ironisch....
ist ganz einfach, wenn es Himmel und Hölle gibt, muß das hier die Hölle sein;-)

Gott hat bei zZ 6 Milliarden Menschen auf dieser Erde und das ganze Universium mit Milliarden von Galaxen, KEINE ZEIT. Gott, das ist eine ganz ander Dimension um auf Klaus und Klärchen aufzupassen, das musst du schon selbst.

Solange der Mensch das Göttliche, die Lebendigkeit, außerhalb von sich sucht, wird er niemals finden.... Gibt es ein genialeres Versteck...??? :-)))))
primavera45 am 28. Juni 2009 20:23 der Mensch ist nicht GOTT und auch nicht göttlich, er lebt und liebt allein aus Gotteskraft . . .
Angel84 am 28. Juni 2009 22:18 Das ist deine Sichtweise, Prima, die ich, wie du bereits weißt, nicht teile! Wobei ich den zweiten Teil deines Satzes widerrum so annehmen kann ;-)
primavera45 am 29. Juni 2009 00:25 ich weiß, . . . dennoch liebe grüße
Angel84 am 29. Juni 2009 15:04 Sei auch herzlich gegrüßt ;-)

Vielen Dank für die bisherigen Antworten. ich denke hier, vor allem im Namen meiner Bekannten, die die eigentlichen Fragesteller waren und sind, doch leider nur wenige ernsthafte und annehmbare Erklärungen erhalten zu haben . . . .
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ich darf an dieser Stelle daher einmal mitteilen was ich glaube und was insbesondere der evtl. Grund sein könnte, das wir nicht ALLE GOTT bildlich von Angesicht zu Angesicht sehen können (um den Beweis seiner Existenz zu haben) . . . .
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Ich Glaube das es GOTT um etwas anderes geht, als um unser Angesicht, unseren Titel, Ruf, Ansehen, Errungenschaften, Reichtum, Macht, Wissen, usw. . . . ich denke es geht dem Schöpfer einzig und allein um unser "H E R Z" . . . . um unsere tatsächliche Gesinnung und Motivation, weshalb wir dies und jenes tun (gutes wie schlechtes). . . kein Mensch, kann das Innerste, das Herz eines anderen Menschen sehen, . . . nicht mal das, der eigenen Kinder.
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Ich glauben, das wenn Gott sich allen Menschen, salopp gesagt, auf Wolke 7 zeigen würde, (was ihm sicherlich Möglich wäre, als Schöpfer von Himmel und Erde), dann würden alle Menschen, die nun auch plötzlich "glauben" (wissen!!), vorallem H E U C H E L N vor Gott, um nicht sterben zu müssen, weil auch sie dann ins EWIGE LEBEN, in einer gerechten und liebevollen Welt, ohne Leid und Tränen, einziehen möchten . . .
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Doch ich denke, das ein böses, lieblose, oder vielleicht auch ungläubige Herz, keinen EINTRITT durch die HINTERTÜR zum Himmelreich Gottes erhält, zumindest nicht solange es NICHT "gereinigt und geheilt" ist, bzw. wurde . . .
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ich möchte einmal ein irdischen Vergleich hierzu machen dürfen. vorab hierzu jedoch erwähnen, das ich glaube, das sich letztendlich ALLES um das unbeherrschbare Phänomen der "L I E B E" dreht . . . . . und Gott daher, bzw. dahin, unsere Herzen erzieht, damit wir lernen, eines Tages in wahrer und vollkommener Liebe bei Ihm zu leben . . . . .
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(war es nicht eine gewaltige Aussage von Jesus, als er vor gläubige Juden sprach; .
"ich bin nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben, sondern ZU ERFÜLLEN!! . . (((für ein Mensch anmassend, oder??? . . . (aber nicht für GOTT!!))). . . . (leicht nachzuvollziehen, warum sie IHN kreuzigen ließen) . später wurde ER von seinen Jüngern gefragt, was denn nun die "Erfüllung des Gesetzes" sei, antwortete er; . . L I E B E . . )
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also darf ich doch annehmen es geht hier und bei Gott tatsächlich um LIEBE!! . . . .
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nun zum Gleichnis; z.B. in Kriegswirren. Ein Kind wächst ohne seinen Vater auf, der weit weg im Krieg ist. Dieser Vater, der z.B. hört und weiß, das sein Sohn nicht an IHN glaubt und nichts von Ihm wissen will (vielleicht auch weil das Kind denkt, sein Vater ist weg weil er ihn NICHT liebt) . . . .
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nun hört der Sohn aber hier und da, das sein Vater IHN doch liebt und lehnt dennoch ab, diese Liebe vom Vater nach Hörensagen anzunehmen und schon garnicht zu erwidern. . . . .
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Der Vater weis, er könnte sein Kind besuchen, oder Ihn zu sich holen, aber er weiß auch, das er die Liebe seines Sohnes dennoch NICHT soleicht bekommt und erst Recht nicht erzwingen kann. . Klar könnte Er, um die Liebe seines Sohnes zu gewinnen, Ihn verwöhnen und mit allem Möglichen beschenken, aber wäre diese Zuneigung vom Sohn dann wahre Sohn/Vater Liebe??? . . .
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könnte einem Vater nicht geschehen, wie GOTT mit den Menschen, das die Liebe und der Glaube an ihn geheuchelt sein könnte????
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ich denke schon, da es Ihm um wahre Liebe geht, ungeheuchelt und rein. Er wartet also geduldig und voller Hoffnung auf eine evtl. Erwiderung "wahrer LIEBE" seines Sohnes. Schließlich ist es immer Möglich, das ein Sohn (wie Mensch) vielleicht später eines Tages dochnoch aufwacht und sich der LIEBE BESINNT.
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Er "sah" sie zwar nie, aber er hörte ständig von der LIEBE seines Vater zu ihn. . . . . ES "könnte" ein freiwilliger zarter Anfang sein, der LIEBE des Vaters zu vertrauen.
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Erst Recht, wenn der Sohn u.a. hörte, was der Vater für ihn sogar in der Ferne alles tat und tut, . . . damit "er" lebt . . . . . (manchmal besinnt sich ein Sohn zu spät und erst dann, wenn der Vater sein Letztes gegeben hat was er besaß. . . . SEIN eigenes L E B E N . . . für das LEBEN seines SOHNES . . .
Gott, unser himmlicher Vater hat uns (laut heiliger Schrift) "zuerst geliebt" . . .
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und es gilt m.E., das sich der vom Vater abgewendete Sohn (also wie Menschen, abgewand von Gott) sich dieser Liebe besinnen kann und sie vorallem erst einmal erkennen tut, um dann wieder mit dem Vater in "gegenseitiger" und "erwiderter" Liebe, verbunden sein zu können . . . .
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KURZ ich denke, jetzt wo unsere Herzen durch unseren materiellen, irdische Körper noch relativ "verborgen" sind und wir schamlos heucheln könnten und würden, wenn er sich Allen zeigen würde und wir 100%ig von seiner Existenz durch schauen wüssten, ist der Grund GOTTES noch NICHT sichtbar zu sein und im Verborgenen zu bleiben, für mich eindeutig nachvollziehbar.
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ERST WENN UNSERE HERZEN VOR IHM OFENBART WERDEN; WIRD AUCH "E R" SICH UNS VON ANGESICHT ZU ANGESICHT OFFENBAREN . . . (nur welches Herz könnte es ertragen???) . .
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(jetzt offenbart er sich uns nur im Geiste, wenn wir ihn aufrichtig suchen)
(auch Lk 15,11-32 Gleichniss vom verlorenen Sohn, ist hier der Anwortfindung nützlich)
Teddylein am 29. Juni 2009 00:24 Genau, Gott möchte, dass wir ihm aus echter Liebe dienen.
GOTT hat seine ALLMACHT offenbart - in der SCHWACHHEIT am KREUZ.
Weil diese Offenbarung für die Menschen so widersprüchlich ist, wird sie auch von vielen nicht erkannt.
Denn mit einem schwachen Gott fangen die Menschen nichts an.
Und doch ist es die größte GOTTESOFFENBARUNG gewesen.
Wenn Menschen also sagen, Gott ist im Verborgenen geblieben, dann haben sie die Gottesoffenbarung noch nicht erkannt(erfaßt)!!!!
Wir sehen es am VOLK ISRAEL, es wollten einen starken Retter haben und nicht einen, der am Kreuz stirbt.
primavera45 am 29. Juni 2009 09:52 Dh stefek, ein sehr wichtiger ergänzender Kommentar, wie ich meine . . . DANKE
wie Primavera schon selbst geantwortet hat, Wenn der Allmächtige Gott zu sehen wäre oder sich zeigen würde in seiner Allmacht dann gäbe es keine unzucht alkohol vergewaltigungen diebstahl und und und..... denn jeder würde 100% daran glauben das er da ist und es sieht und sie würden sich fürchten oder wir würden uns fürchten und wenn er zu sehen wäre dann wäre die prüfung im Diesseits sinnlos....
Gott will aber nicht das wir uns vor ihn fürchten nein Gott will mit uns eins sein. Gott hat nichts nötig. Gott braucht nichts, um glücklich zu sein. Gott ist die Glückseligkeit selbst. Deshalb verlangt Gott von nichts und niemandem im Universum irgendetwas.

weil es wohlmöglich keinen gibt..und geister kann man auch nicht sehen,wenn es einen gott gäben sollte dann würde er so wie ein geist ein..also tot
wenn die menschen keinen Grund mehr haben um gott zu streiten finden sie bestimmt einen anderen...
gott kann sich nicht sichtbar machen, weil er eben will, dass wir uns gegenseitig ermprden / er will, dass seinetwegen unfrieden herrscht / wenn er sich sichtbar zeigen würde, müsste er zu seiner friedensverkündung stehen / sonst wäre er ein heuchlerischer gott / denn als "sichtbarer" gott müsste er allen, die in seinem namen morden, in den arm fallen und sagen: stop, ich will wirklich den frieden haben, von dem ich in der bibel spreche / deshalb versteckt er sich, der unsichtbare gorr //
hallo 2beers . . . . DH, ich merke Du hast meine Frage am besten verstanden, vielen dank . . .
.
auch halte ich DEINE ANTWORT für die absolut Zutreffendeste . . . .
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habe eben Inhaltlich fast die gleiche Erklärung verfasst und daher deine leider eben, nach meinem posing erst gelesen
Selbst wenn es so wäre, dann wäre der Beweggrund des Meschen verkehrt, weil die Hinwendung des Menschen zu Gott aus Berechnung und nicht aus Liebe geschehen würde.
Nur zu Gott zu kommen, weil ich seine Macht oder Strafe fürchte ist falsch.
Es ist nicht die Allmacht, die uns zu Gott führt, sondern die Liebe, die in Christus offenbar geworden ist.
Sie ist für alle Menschen sichtbar geworden.
Darum hat Gott nicht seine Kraft und Macht offenbart, sondern seine Liebe. Er ist zu uns in SCHWACHHEIT gekommen!
ICH BIN VON HERZEN DEMÜTIG UND SANFTMÜTIG." Sie zieht uns zu Gott!
"AUCH ERKENNEN, DIE LIEBE CHRISTI, DIE DOCH ALLE ERKENNTNISSE ÜBERTRIFFT, DAMIT IHR ERFÜLLET WERDET MIT ALLER GOTTESFÜLLE." Epheser 3, 19.
Ja, Gott will gefunden werden, In Sprüche steht: Ich liebe alle, die mich lieben, und wer mich sucht, der wird mich finden. Spr. 8,17
NACHTRAG!
Die SCHWACHHEIT GOTTES ist für die Menschen der größte Widerspruch. Ein Gott, der sich demütigt, schlagen lässt, sich der menschlichen Macht ausliefert und sich zuletzt noch töten lässt ist ein Ärgernis.
Damit hat Gott alle menschlichen Vorstellungen über Gott auf den Kopf gestellt.
Darum hat Paulus geschrieben:
"DAS WORT VOM KREUZ IST EINE TORHEIT DENEN, DIE VERLOREN WERDEN; UNS ABER, DIE WIR GERETTET WERDEN, IST ES EINE GOTTESKRAFT."
Die GOTTESKRAFT wurde am KREUZ, am Höhepunkt der SCHWACHHEIT offenbart.
"WIR PREDIGEN DEN GEKREUZIGTE CHRISTUS(GOTT), DEN JUDEN EIN ÄRGERNIS UND DEN GRIECHEN EINE TORHEIT.
DENN DIE GÖTTLICHE TORHEIT IST WEISER, ALS DIE MENSCHEN SIND, UND DIE GÖTTLICHE SCHWACHHEIT IST STÄRKER, ALS DIE MENSCHEN SIND." 1. Korinther 1, 18 - 31.
Am KREUZ wurde die ALLMACHT GOTTES offenbar, weil Er dami Satan besiegt hat!!!
fettes DH stefek . . . . wunderbar ausgedrückt
@ Stefek
>>Die SCHWACHHEIT GOTTES ist für die Menschen der größte Widerspruch. Ein Gott, der sich demütigt, schlagen lässt, sich der menschlichen Macht ausliefert und sich zuletzt noch töten lässt ist ein Ärgernis.
Damit hat Gott alle menschlichen Vorstellungen über Gott auf den Kopf gestellt.<<
Eine wunderschöne Interpretation. Die werde ich irgendwann einmal verwenden, dessen kannst du dir sicher sein.