Wenn eine Hausgeldzahlung von meiner Mutter bezahlt wurde, darf der Verwalter diese zahlung wieder an meine Mutter rücküberweisen oder muss er alle ET befragen?

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4 Antworten

Frage 100 in dieser Sache? Einfach einmal in die alten/bisherigen Antworten schauen. Alles doch schon ausgesungen.

Das verstehe ich nun gar nicht.

Was bitte hat denn der alte ET noch mit der alten Abrechnung am Hut und dann auch noch fehlerbehaftet nicht einmal für das Wirtschaftsjahr?

Allerdings kann jeder mit seinem Geld machen was er will und ggf. auch dem Verwalter schenken.

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Die Verwaltung sieht ja ein, dass du ab 31.03.15 nicht mehr für die Wohnung zuständig bist. Das kam in der Eigentümerversammlung zur Sprache, da der Wirtschaftsplan aus dem die Hausgeldabrechung für 2015 vorgeht, korregiert werden muss. Man  sieht auch ein, dass die zu viel gezahlten Kosten an dich zurückgehen müssen. Doch wahrscheinlich besteht dafür ein MEHRHEITSBESCHLUSS und einer stimmt der Rückerstattung nicht zu. - Habe ich das richtig verstanden?

Nun weiß ich nicht genau ob dafür ein Mehrheitsbeschluss (ALLE Eigentümer) sein muss. Da erkundige dich noch mal, zu mal es ja logisch ist, es zurück zu fordern.

Bei uns ist es so, das bei Wasserschäden, Klempnerarbeiten usw. die Kosten von der Verwaltung bei der Hausversicherung geltend gemacht werden. Dann wird es auch in dem Wirtschaftsplan als eine Umlage für....... angegeben. Doch in diesem Fall will die Versicherung wohl nicht zahlen, da Selbstverursachung. Normaler Weise wendet sie sich an den Mieter, bzw. an die Versicherung des Mieters. Nun sind die Rechnungen an den neuen Eigentümer gegangen, doch der hat damit nichts zu tun. Logisch, dass er sie dir zusendet. Wende dich an deinen Ex-Mieter und versuche dir da das Geld (von deren Versicherung oder ihm) zurückzuholen.

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Kommentar von lachs4709
21.05.2016, 19:46

Man sieht überhaupt nichts ein. Es wurden auch keine zuviel bezahlte kosten zurueckueberweisen.

Er erlässt am Montag einen Mahnbescheid wenn ich nicht bezahle. Es wurde auch keine einzige Abrechnung korrigiert. Nur das Datum wurde abgeändert.

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Wenn es doch von meinen Mietern verursacht worden wäre - weshalb gibt er das dann nicht "zur Umlage auf evtl. Mieter bestimmte Kosten" an?

Weil das keine auf den Mieter umlegbaren Betriebskosten sind.

Diese Kosten muß der Vermieter tragen. Nur wenn er dem Mieter zweifelsfrei nach weisen kann das er die Verstopfung verursacht hat, können ihm die Kosten von seinem Vermieter in Rechnung gestellt werden.


Können meine Mieter eine Rohrverstopfung verursacht haben wenn sie am 31.3.15 ausgezogen sind und die Verstopfung erst am 21.5.15 war?

Ganz auszuschließen ist es nicht. Stand die Wohnung so lange leer?

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Kommentar von lachs4709
21.05.2016, 16:41

Nein, die Wohnung stand nicht leer. Den Schlüssel habe ich am 1.4.15 dem neuen ET, bzw. Besitzer übergeben, also nahtlos verkauft die Wohnung. Außerdem steht auch im Notarvertrag dass zeitpunktbezogene Kosten der trägt wo die Kosten angefallen sind.

Ich kann hier keine zeitanteilige Kosten ableiten..

Wenn aber der Verwalter behauptet, dass dies von meinen Mietern stammen würde dann wäre es ja zweifelsfrei und ich könnte es meinen Mietern in Rechnung stellen und es müsste dann umlegbar sein. Das ist ein Widerspruch vom Verwalter.

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Stimmberechtigt sind alle Miteigentümer.

Finazielle Dinge, welche aus der Vergagneheit herrühren, können Sie nur über die dazu ggfs. im Kaufvertag getroffenen Verinbarungen mit dem Eigentumsnachfolger regeln.

Der Verwalter ist ausschließlich den Eigentümern Rechenschaft schuldig.

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Kommentar von lachs4709
21.05.2016, 19:42

Was bedeutet das jetzt fuer mich. Er sagt, dass er daß Geld meiner Mutter zurueckueberweisen hat und hat mir eine Zahlungsfrist bis 23.5.16, also bis Montag gesetzt.

Die Abrechnung von 2014 wurde jetzt erst beschlossen. Der Verwalter hatte im letzten Jahr genug Zeit, abrechnen kann ich die mit meinem Mieter nicht mehr. 

Dann habe ich Hausgeldzahlung von Oktober 14 bis Februar 15 bezahlt, obwohl der alte Verwalter seinen Vertrag im September nicht verlängert hat. Was er ja nicht muss.

Aber der neue Verwalter hat sich das Geld unter den Nagel gerissen. Da in der Hausgeldzahlung ja auch Verwalterkosten drin stecken. Und dann hat er nochmals fuer 2014 verwaltergebuehr berechnet und fuer 2015 fuer Januar und Februar nochmals obwohl der Verwaltervertrag erst am 1.3.15 beginnt.

Er droht mir jetzt mit Einem gerichtlichen Mahnverfahren wenn das Geld nicht bis Montag eingeht. Die ganzen Miteigentumsanteile sind auch noch falsch. Ich habe ihn abgeschrieben. Es kommt keine Reaktion. Ausserdem hat er meine Daten weitergegeben an einen anderen Eigentuemer. Welcher meine Mutter aufgesetzt hat.

Ist das nicht Datenschutzverletzung und Nötigung?

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