Frage von Daniel7979, 122

Wenn Ehemann sich 20 Jahre um Haushalt und Kindererziehung kümmert, kein Geld verdient, sondern nur die frau, wie siehts bei scheidung mit rente aus?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Daniel7979,

Schau mal bitte hier:
Rente Scheidung

Antwort
von petrapetra64, 34

Da sieht es genauso aus, wie bei Frauen, die nicht arbeiten, bei Scheidung gibt es einen Versorgungsausgleich. Das bedeutet, die erworbenen Anwartsschaftszeiten während der Ehezeit werden  zusammen in einen Topf geworfen und dann hälftig geteilt. Der der mehr erworben hat, bekommt diese dann abgezogen und auf das Rentenkonto des anderen übertragen.

Hat also Person A 400 Euro an Rentenzeiten erworben und der andere hat 800 Euro erworben, haben beide nach dem Versorgungsausgleich 600 Euro. Das ganze wird aber in Endgeltpunkten berechnet.

Das Geld gibt es dann aber erst, wenn man im Rentenalter ist.

Antwort
von BellaBoo, 70

Frag deinen Anwalt... der regelt das...im Endeffekt hast du die gleichen Ansprüche, die eine Hausfrau an ihren Exmann stellen kann.

Antwort
von Ninni381, 74

Hi! Das ist jetzt leider nur gefährliches Halbwissen- ich möchte aber auf den so genannten Versorgungsausgleich hinweisen. Demnach würde dir, ich glaube berechnet nach Ehejahren und anhand des Verdienstes des Ehepartners, ein anteilmäßiger Rentenanspruch durchaus zustehen. Bitte aber wirklich unbedingt durch einen Anwalt checken lassen, und ganz viel Erfolg wünsche ich dir!!!

Kommentar von Daniel7979 ,

ich glaub 50-50% von ehebegin bis Ende, aber glauben ist ja nicht wissen

Kommentar von Ninni381 ,

Das ist der Zugewinnausgleich;-) Dabei werden die Vermögenswerte, welche während der Ehezeit geschaffen wurden, zwischen den beiden Ex-Eheleuten aufgeteilt.

Kommentar von Daniel7979 ,

hört sich fair an

Kommentar von Ninni381 ,

Alles unter großem Vorbehalt, aber ich habe vor vielen Jahren tatsächlich mal in einer Anwaltskanzlei gearbeitet. Ich finde es übrigens absolut bewundernswert, dass du zugunsten der Familie deine eigenen Karrieremöglichkeiten zurückgestellt hast. Die Scheidung tut mir wirklich Leid, und hoffentlich hast du wenigstens sehr guten moralischen und juristischen Beistand!!!

Kommentar von Daniel7979 ,

Von der Leyen sagte glaube ich mal 2500eur Gehalt durchgehend 40 Jahre eingezahlt ist Grundsicherung, Hartz 4 niveu. ich glaube das nicht einmal 50% der Bevölkerung das erreichen

Kommentar von Ninni381 ,

Du glaubst es nicht, doch darüber habe ich erst am Donnerstag intensiv diskutiert!!! Und auch über Mindestlohn und Arbeitgeberpolitik im Sinne von "Bezahlung nach Qualifikation", so ein Schwachsinn. Sozialstaat, na sicher....

Kommentar von Daniel7979 ,

Habe nur 1 Jahr Ehe wirklich gehabt danach 19 Jahre nur Streit. Teufelskreislauf mit Psychiatrie Aufenthalten, fremdgeherei etc. Wenn ich frei bin schaff ich mir einen Hund an, besser als das

Kommentar von Ninni381 ,

Glaub mir- ein Hund ist ein wahrer Freund, hat ein treues Herz, und ist der allerbeste Partner auf der Welt!!! Und PS: deine Geschichte klingt echt furchtbar; dann scheint es ja fast schon ein Segen zu sein, dass du nun den Schlussstrich ziehst!

Kommentar von Daniel7979 ,

Ich bin kurz davor und hierbei ist auch wieder organisationstalent gefordert begl. Ablauf und Unterkunft, aber mit Kind das sagt, danke dass du immer da warst geht das schon

Kommentar von Ninni381 ,

Es ist großartig, dass dein Kind so zu dir steht, und dich als Vater und Bezugsperson sehr liebt und schätzt. Diese Phase der Trennung wird natürlich noch einmal an die Nerven gehen, und ein guter Rückhalt ist immens wichtig.

Kommentar von BellaBoo ,

Vorallem ...lass dir bitte von keinem hier einreden, das du arbeitsscheu gewesen wärest und es damit verdient hättest...der Kerl sitzt auf seinem ach so hohen Arroganzthron und kann dich nicht beurteilen...ich wünsche dir ganz viel Kraft !

Kommentar von Daniel7979 ,

danke, ninni und bella. Ich dachte schon dass für sowas als Mann kein Verständnis gibt, schließlich ist es ja meist umgekehrt. 20 Jahre sind bei mir fast um und komischerweise habe ich die Einsamkeit und den Streit in der Ehe nie überwunden. Nach der Ehe werde ich den Rest meines Lebens zu tiefst verletzt sein und lieber allein weitermachen sodass mir sowas nicht noch einmal passiert

Kommentar von Ninni381 ,

Ich kann deine Gefühle sehr gut verstehen, und weiß, wie verletzlich gerade die Seele ist. Aus deinen furchtbar negativen Erfahrungen werden dort für immer Narben zurückbleiben, und dein Vertrauen in Frauen ist heute definitiv zerstört.

Für die Zukunft wünsche ich dir dennoch von ganzem Herzen, dass du irgendwann bereit bist, die Liebe wieder ein Stück weit zuzulassen. Das wünsche ich auch für mich, daher ist es wahrhaft nicht bloß ein dummer Spruch;-)

Alles Gute für dich, und von mir auch nochmal ganz viel Kraft für die nächste Zeit!!!

Antwort
von Erdianer, 9

Beim durchzuführenden Versorgungsausgleich  gibt die Frau die Hälfte der  - während der Ehezeit -  erworbenen Rentenansprüche an Dich ab.

Umgekehrt ist es genauso.

Wenn  du  in Rente gehst, erhältst du die übertragenen Anwartschaften ausbezahlt.

Antwort
von kevin1905, 25

Die während der Ehe gesammelten Anwartschaften der gesetzlichen Rente beider Ehegatten zzgl. der Ansprüche beider aus privater und betrieblicher Vorsorge werden addiert und hälftig geteilt. Jeder kriegt davon also 50%.

Das nennt man Versorgungsausgleich.

Wenn die Ehe mind. 3 Jahre bestanden hatte, ist der Versorgungsausgleich von Amts wegen durchzuführen.

Antwort
von auchmama, 34

Das sieht bei einer Scheidung genauso aus wie im umgekehrten Fall!

Der Mann möchte sich bitte vertrauensvoll an einen Fachanwalt für Familienrecht wenden!

Es ist vollkommen egal, ob eine Frau die Hausfrau ist oder ein Mann der Hausmann - bei einer Scheidung wird geteilt was erwirtschaftet wurde.

Alles Gute

Antwort
von webya, 16

Die in der Zeit der Ehe erworbenenen Rentenansprüche werden zu 50% auf dein RentenKonto übertragen. Die von dir erworbenen Rentenansprüche in dieser Zeit werden natürlich gegengerechnet.

Antwort
von BigBen38, 50

In der Zugewinnzeit wird der Rentenanspruch je zur Hälfte aufgesplittet

Kommentar von Daniel7979 ,

also ab erkennen 50-50% ?

Kommentar von BigBen38 ,

Halbe/halbe ja - aber nur für die Zeit der Ehe ohne Gütertrennung.

Kommentar von Daniel7979 ,

ohne Gütertrennung?

Kommentar von BigBen38 ,

Klar.

Wurde für die Ehe Gütertrennung vereinbart, gibt es NIX

Kommentar von Daniel7979 ,

achso ich dumm. Nein kein Ehevertrag

Kommentar von habakuk63 ,

Es geht nicht um einen Ehevertrag, es geht um den Start der Ehe. Entweder als Zugewinngemeinschaft oder mit Gütertrennung, wird vom Standesbeamten bei der Trauung abgefragt. Zugewinngemeinschaft= aller Zugewinn während der Ehe wird geteilt. Gütertrennung= jeder macht sein Ding, als ob er/ sie Single wäre in finanzieller Hinsicht.

Kommentar von Daniel7979 ,

Das sagt mir nichts und ich erinnere mich nicht daran. Wie bekommt man das raus?

Kommentar von BigBen38 ,

Der Gesetzgeber sieht im Versorgungsausgleichsgesetz vor, dass bei einer Scheidung die während der Ehe erworbenen Rentenanwartschaften zur Hälfte jeweils dem anderen gutgeschrieben werden. Arbeitet der eine und zahlt deshalb Rentenversicherungsbeiträge, während der andere nicht oder nur in Teilzeit arbeitet, weil er sich um die gemeinsamen Kinder kümmert, muss ein Ausgleich stattfinden. Das Gesetz unterscheidet dabei aber nicht, ob der Ausgleichsberechtigte auf die Rentenzahlungen tatsächlich angewiesen ist.

Verzicht auf Versorgungsausgleich - Haben beide Eheleute bereits ausreichende eigene Versorgungsanwartschaften erworben, empfiehlt es sich, den Versorgungsausgleich auszuschließen. Das gilt auch, wenn davon auszugehen ist, dass beide Eheleute während der Ehe in etwa gleichem Umfang erwerbstätig sein werden. In einem solchen Fall erleidet ja keiner der Ehegatten durch die Ehe einen Nachteil. Dadurch lässt sich später eine Scheidung außerdem erheblich beschleunigen. In manchen Fällen kann der Versorgungsausgleich auch schlicht ungerecht sein und sollte deshalb ausgeschlossen werden.

Mehr hierzu bei: 

http://www.finanztip.de/ehevertrag/

Nach meiner Kenntnis gilt nur ein notarieller Vertrag, der vor oder nach der Eheschließung abgeschlossen werden kann...

Dem Standesbeamten ist das egal.

Antwort
von Herb3472, 47

S.S. - selber schuld, wenn sich jemand diesen Luxus geleistet hat. Es gibt auch Elternpaare, die beide arbeiten gehen und die Kinder trotzdem nicht vernachlässigen.

Kommentar von Daniel7979 ,

3000 + Kindergeld find ich nicht wenig

Kommentar von Daniel7979 ,

netto also 3190

Kommentar von BellaBoo ,

Es gibt auch Paare die entscheiden sich dafür, das einer daheim bleibt. Jemanden für ein anderes Lebenskonzept zu verurteilen ist einfach oberflächlich. Das hat nichts mit Vernachlässigung zu tun, das ist einfach eine Entscheidung die man trifft.

Und im Normalfall bleibt eine Person zumindest solange zu Hause, bis die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben...nicht jeder will sein 6 Monate altes Kind schon in die Krippe geben. Bei mehreren Kindern können das Jahre sein. Frauen nehmen dann oft auch nur Halbtagsjobs an.

Kommentar von Herb3472 ,

Ich habe nicht von Kindergeld gesprochen, sondern von dem Luxus, sich vor der Erwerbsarbeit zu drücken. Das Kindergeld ist für Aufwände für die Kinder gedacht, und nicht als Entlohnung für arbeitsscheue Väter.

Kommentar von BellaBoo ,

Warum ist er denn arbeitsscheu ? Er hat den Haushalt geschmissen, sich um die Kinder gekümmert...immer diese Diffamierungen von Hausfrauen und Hausmännern.

Das was die in Wirklichkeit für ihre Arbeit bekommen müssten, wenn man sie bezahlen würde, könntest du dir nicht leisten.

Und nein...wir arbeiten beide, bevor du jetzt auf den Gedanken kommst. Trotzdem verurteile ich niemanden, wenn er anders lebt.

Kommentar von habakuk63 ,

Arbeitsscheu? Dann kann ich mir vorstellen, wie hochwertig und wichtig DU Hausarbeit und Kindererziehung bewertest!

Kommentar von Herb3472 ,

Dann kann ich mir vorstellen, wie hochwertig und wichtig Du Hausarbeit und Kindererziehung bewertest!

Wir waren immer beide voll berufstätig. Sowohl meine erste Frau (Studienrätin) als auch meine jetzige Lebensgefährtin (Unternehmerin) hatten bzw. haben einen Fullltimejob. Trotzdem sind  sowohl aus meinen Kindern als auch aus ihren Kindern anständige, tüchtige Leute geworden (alle Akademiker). Sicherlich ist nicht jede Frau eine Powerfrau, das ist schon richtig.

Aber mit den heutigen technischen Hilfsmitteln ist die Haushaltsführung kein Fulltimejob - außer man hat ein großes Haus zu versorgen, dann ist aber in der Regel auch genug Geld für eine Haushaltshilfe da. Und ein bisschen weiß ich schon Bescheid. Denn wenn meine Parternin krank war oder als ich nach der Scheidung alleine ankam, musste ich auch den Haushalt selbst versorgen, ohne Haushaltshilfe. Ich bügle sogar schneller als es meine jeweiligen Partnerinnen geschafft haben.

Und "Kindererziehung" erübrigt sich nach dem Grundschulalter in der Regel. Bei uns mussten die Kinder ihre Hausaufgaben stets alleine und weitgehend ohne Beteiligung der Eltern machen. Und wenn die Kinder nicht in der Schule oder in der Ganztagsbetreuung sind, dann sind sie sowieso mit ihresgleichen unterwegs oder hängen vor einem Computerspiel. Da kann man nicht viel erziehen, höchstens Spielregeln vereinbaren und auf deren Einhaltung achten.

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Wie "überlastet" nicht berufstätige Mütter sind, sehe ich, wenn ich ab und zu wochentags in ein Einkaufszentrum gehe. Die Shops und Kaffehäuser sind voll mit "gestressten" Müttern, die sich eben mal "ein paar Minuten" mit ihren Freundinnen von ihrer anstrengenden Tagesarbeit erholen.

Sicherlich gibt es auch andere. Aber die Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich rede hier NICHT von allein erziehenden Müttern, die es wirklich nicht einfach haben.

Kommentar von BellaBoo ,

Na dann war bei euch ja auch immer genug Geld vorhanden, damit die Kinder auch schön nachmittags untergebracht waren, Nachhilfe bekommen konnten...das könnten sich viele einfach nicht leisten...und Akademiker zu sein, heißt noch lange nicht, das man tüchtig ist...ich kenne sehr viele arbeitsscheue Akademiker, die sich entweder einen Lenz auf ihrem gut bezahlten Posten machen oder erst garnicht arbeiten. Ich will damit nicht deine Kinder angreifen...

Aber die Erwähnung welche Jobs deine Frauen hatten uns was deine Kinder erreicht haben, zeigt mir wessen Geistes Kind du bist.

Ich bin von einer Nanny erzogen worden, wir hatten eine Haushälterin...ich habe meine Eltern oft genug vermisst. Pubertätsprobleme...Mama auf einem Kongress im Ausland, Papa bei einem Geschäftsessen. Liebeskummer ? Mama gestresst vom Job, Papa in Japan. Und DAS wird euren Kindern definitiv nicht anders ergangen sein, egal wie schön du dir das versuchst zu reden. Meine Haustiere haben mehr Tränen getrocknet als meine Eltern.

Und ich wiederhole...wenn andere ein anderes Leben führen wollen, dann ist das okay, es ist ihre Sache und DU hast nicht das Recht sie zu verurteilen. Und es dann auch vollkommen richtig, das wenn nur einer arbeitet, der andere partizipiert.

Kommentar von Daniel7979 ,

nicht arbeitsschäu, gibt doch auch noch Minijobs die sind nicht sozialversicgerunfspflichtig

Kommentar von Herb3472 ,

Ganz einfach: wer keine Sozialversicherung einzahlt, hat spätwr auch keinen Amspruch auf eine Leistung aus der Sozialversicherung. Aber es sind ja dann ohnehin die Kinder schon erwerbsfähig, die müssen halt dann für den Lebensunterhalt ihrer Eltern aufkommen. Ist ja in vielen Ländern geübte Praxis.

Kommentar von habakuk63 ,

Das ist falsch! Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates.

Und wenn ein Ehepartner genug Kohle nach Hause bringt, um die gesamte Familie zu ernähren und einen gewissen Wohlstand aufrecht zu erhalten, dann muss der andere Ehepartner niemandem  (der den Job zum Leben nötig hat) einen gut bezahlten Job wegnehmen, nur um MEHR von irgendetwas kaufen zu können. 

Kommentar von Herb3472 ,

habakuk63: es geht hier nicht um mehr oder weniger Luxus in einer Ehe, sondern um ein arbeitsloses Einkommen des nicht berufstätig gewesenen Ehepartners nach einer Scheidung, etwa in Form einer "Hinterbliebenenrente nach Scheidung".

Kommentar von Herb3472 ,

@BellaBoo: es gibt kein vernünftiges Argument dafür, dass ein Elternteil zu Hause bleibt, bis die Kinder erwachsen sind. Wenn sich jemand dafür entscheidet, zu Hause zu bleiben, ist das in der Regel freiwilliger Luxus und nicht zwingend zum Wohl der Kinder erforderlich. Und Luxus kostet eben, ob so oder so.

Kommentar von Daniel7979 ,

Das liegt im Auge des Betrachters, Herb. Es gibt auch Menschen die meinen Kinderlose sollten viel mehr in die Sozialversicherungen einzahlen als Familien. Keiner Erwerbsarbeit nachgehen kann Knochenhart sein erst recht wenn man gute Ausbildung genossen hat, aber wenn Partner tägl ca 8-11 std arbeitet klappt nicht immer alles so wie es sollte und dann heißt es entweder oder

Kommentar von Herb3472 ,

@Daniel: wie Du richtig bemerkst, liegt das im Auge des Betrachters. Man kann nicht alles haben, was man möchte. Und wie auch immer man sich entscheidet - es bleibt immer irgendwas auf der Strecke. Bei vielen Klein- und Mittelbetrieben müssen beide Elternteile arbeiten. Mehr als 40 Wochenstunden, nach dem Motto: "Freizeit, was ist das?" Aber nicht, weil sie so geldgierig sind, sondern weils nicht anders möglich ist. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Und es geht auch, muss gehen. Deswegen rutschen die Kinder auch nicht in die Gosse ab. Unsere Kinder sind allesamt Vollakademiker und haben auch selbst wieder Familien. Es ist alles eine Frage des Standpunkts und der Betrachtungsweise.

Kommentar von BellaBoo ,

Du kannst das doch garnicht beurteilen...Studienrätin Unternehmerin...beide werden nicht so wenig verdient haben, das sie sich noch einen Zweitjob nehmen mussten, damit die Kinder Nahhilfe bekommen.

Du sitzt auf einem hohen Thron und beurteilst Menschen, deren Situation du garnicht kennst.

Kommentar von Herb3472 ,

@BellaBoo: ich beurteile keineswegs Menschen, sondern sage lediglich, was Sache ist: wenn jemand keine Sozialversicherung einbezahlt hat - aus welchem Grund auch immer - dann hat er/sie keinen Anspruch auf Rente außer Hinterbliebenenrente.

Wenn sich jemand scheiden lässt, der nicht arbeitsfähig ist, dann ist der geschiedene Ehepartner unterhaltspflichtig. So einfach ist das.

Antwort
von Griesuh, 7

Das nennt sich Versorgungsausgleich. Darüber kann dir ein Fachanwalt für Familienrecht genaueres sagen, denn den brauchst du so oder so, da von gesetzeswegen,  bei Scheidungen eine Anwaltspflicht besteht.

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