Frage von chintao 26.01.2012

Wenn durch Kochen das vervendete Gemüse zu einem Säurebildner wird !?!

  • Antwort von jobul 26.01.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ob nun Säure oder Base. Das Bisschen Zeug, was im Gemüse herumgeistert, sind Mineralstoffe, die nie schädlich sind. Je besser deine Zähne, desto kürzer die Kochzeit. Nur Einiges muss wirklich garen, weil es sonst giftig ist, z.B. Bohnen. Langes Garen fördert aber die Verdaulichkeit. Gemüsebrühe nicht zu verwerfen (wegschmeissen) ist immer richtig. Das gilt aber für Lebensmittel allgemein. Suppen sind traditionell eigentlich Gerichte zwecks Resteverwertung. Verloren ist immer nur das, was in der Mülltonne landet oder im Gully.

  • Antwort von Zagdil 26.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hast du das Prinzip von korrespondierenden Säuren- und Basenpaaren verstanden?

    Ausserdem redest du von "dem Gemüse". Du bist dir schon bewusst, dass ein Salatkopf anders zusammengesetzt ist als eine Zwiebel und sich deshalb auch vollkommen anders verhält?

    Zur Not eben Rohkost.

  • Antwort von Medeora 26.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    mein Gott, es ist fast 3 Uhr nachts... geh schlafen!

    als würdest du um diese Zeit ne vernünftige Antwort kriegen...

  • Antwort von dollgar 26.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    http://de.wikipedia.org/wiki/Basische_Ern%C3%A4hrung

    ich glaube an den hokuspokus nicht.

    wissenschaftlich nicht belegt

  • Antwort von retum 26.01.2012

    Wenn man nach Adam Riese die basischen Moleküle zählt, geht nichts verloren, wenn man nichts wegschüttet.
    Deshalb hat auch Waerland schon empfohlen das Kartoffel-Kochwasser zu trinken und das schmeckt nicht einmal schlecht.
    Wenn Du schon auf die Basen achtest, dann mach Dir klar, dass alle Zucker zu Säuren abgebaut werden.

    Dazu 2 Merksätze:
    "Zum Leben braucht man rohes Gemüse, zum Arbeiten und Sport treiben: volles Getreide und Nüsse, zum Festefeiern Obst – eventuell mit Schlagsahne.
    Fast alles übrige braucht man, damit die Ärzte und die Zahnärzte auch noch leben können.

    Und:: Jeder Löffel weißer Zucker (egal ob Rohr-, Rüben- Frucht- oder Traubenzucker) der gegessen wird, schadet den Zähnen mehr als mit allem Zähneputzen der Welt je wieder gut gemacht werden kann.

    Wenn das alle beachten würden, wären die Zahnärzte bald arbeitslos, darum sagen sie es nicht laut, obwohl sie es eigentlich alle wissen müssten.


    Das Fluor in der Zahnpaste wäre dann so überflüssig wie ein Kropf. Ausserdem gibt es viele, die das Fluor gar nicht vertragen, sondern Angioödeme (das sind plötzlich auftretende weiche Schwellungen meistens im Lippenbereich) davon bekommen.
Wer mit Angioödemen geplagt ist, sollte so bald als möglich auf eine Fluor freie Zahncreme (Reformhaus) wechseln.
    Was den Zähnen so schadet, schadet auch den Knochen und Gelenken.

    Zugegeben, Bohnen und Kartoffeln müssen gekocht werden und auch ich koche die Erbsen und mache auch manchmal eine Linsensuppe mit Vollmeersalz und viel Gemüse, aber da wird nichts weggeschüttet und dann gehen auch keine Basen verloren. 
Und das genießen wir auch, folglich ist es nicht ungenießbar, wie etwa die Gallenbitterlinge, die zwar nicht giftig sind, aber man sollte sie halt nicht mit den Steinpilzen verwechseln, denen sie so ähnlich sehen.

  • Antwort von Litizicke 26.01.2012

    oh je, daß geht tief in die chemie der trennkost, google mal unter diesem stichwort

  • Antwort von Lieblingsmuskel 26.01.2012

    Also es ist ein großes Thema, aber kurz, je unbearbeiteter die Nahrung ist, umso besser für den Körper in den allermeisten Fällen, das gilt ja insbesondere für Obst und Gemüse! Deswegen so kurz wie nötig kochen oder am besten dampfgaaren.

    Durch die Bearbeitung mit Kochen verliert die Nahrung hauptsächlich Vitamine und Sekundärstoffe. Minerale bleiben aber erhalten!

    Was willst du eigentlich erreichen damit?

    Es gibt viele schöne Bücher zu diesem Thema!

    Man kann übrigens mit guter Ernährung (basisch, balanciert) dem Haarausfall vorbeugen!

  • Antwort von ilknau 26.01.2012

    Hallo, chintao. Ehrlich gesagt, habe ich davon noch nie was gehört - aber es klingt i-wie logisch.Allerdings soll man Gemüse generell nicht kochen bis es labbrig ist sondern nur so lange, dass es noch bißfest ist, wobei ich es aber gedünstet vorziehe, denn da hat es mit dem Wasser keine direkte Berührung. Das bisschen Sud, was da ensteht kannst du locker in deine Soße mit einbauen und hast so ALLES Gute beieinander. :- ) ich trinke sogar das Kartoffelkochwasser ( darf man bloß nicht viel Salz rein getan haben ), weil es mir einfach zu schade zum weg kippen ist, zudem schmeckt es lecker, lG.

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