Frage von evrdayjunglist, 24

Wenn die Menschheit eine Krankheit des Planeten wäre, was wären wir dann?

Wir saugen die fossilen Brennstoffe aus dem Grund, also Arteriosklerose? Oder ein Parasit? Oder nur eine einfache Grippe, die von allein weggeht durch das Immunsystem mit Hitze und Kälte?

Antwort
von Dxmklvw, 2

Wir wären dann Teil des Misthaufens, der Dünger ist für das Gute, was darauf wachsen soll, obwohl wir uns dann in keiner Weise vorstellen können, wie dieses neu Entstehende beschaffen sein wird.

Antwort
von EinstAstral, 11

Das Verhalten der Menschen ist eigentlich eher mit einer Parasitenkolonie vergleichbar als mit einem Säugetier. Säugetiere bleiben ständig im Gleichgewicht mit ihrer Umwelt. Der Mensch aber siedelt irgendwo an, vermehrt sich, nutzt die Rohstoffe so lange ab bis nichts mehr übrig bleibt und lässt die alte Gegend tot zurück auf der Suche nach einem neuen Ort, ein neuer Planet der sich vergewaltigen lässt. Eine Parasitenkolonie macht das selbe: sie befallen einen Wirt, vermehren sich dort und wenn der Wirt tot ist, suchen sie einen neuen. Ich persönliche halte die menschliche Rasse für eine Fehlschöpfung der Natur...vielleicht arbeitet Mutter Natur ja schon an einem Gegengift ;)

Antwort
von OLYMPZ, 13

Zum leben beuten wir den Planeten in seiner Totalität aus. Also würde ich sagen, dass wir in dem Szenario als Parasit anzusehen sind.

Antwort
von Muarhuhn, 9

Wenn die Menschen eine Krankheit wäre, was wären wir dann? Eine Krankheit. Ich hoffe ich konnte dir helfen :) LG

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