Frage von steinrutsche, 30

Wenn die Heizkostenabgabe nicht stimmt. Gegen wen kann der Mieter klagen: Ablesefirma oder Hauseigentümer?

Antwort
von wilees, 15

In erster Linie mußt Du einmal der Höhe Deiner NK-Rechnung widersprechen und diese als unrichtig zurückweisen. Du hast i.d.R. mit der  "Ablesefirma" überhaupt nichts zu tun.

In welchem Zusammenhang glaubst Du hier eine Klage gegen den Vermieter anstreben zu können?

Antwort
von Genesis82, 5

Meinst du, dass dein Verbrauch falsch in Rechnung gestellt wurde? Dann ist das kein Grund für eine Klage. Erstmal Widerspruch einlegen, damit der Ersteller der Abrechnung die Möglichkeit bekommt, diese zu korrigieren. Wenn das keine Wirkung zeigt und auch das Setzen einer Frist keine Wirkung zeigt, dann kannst du immer noch einen Anwalt einschalten. Und der wird auch nicht gleich Klage einreichen, sondern ebenfalls erst eine Korrektur einfordern.

Antwort
von herja, 11

Hi,

wenn die Heizkostenabrechnung nicht stimmt, ist dein Hauseigentümer dafür verantwortlich, weil dieser dein Vertragspartner ist.

Du hast gar keinen Vertrag mit der Ablesefirma!

Antwort
von albatros, 3

Reklamationen der Betriebskostenabrechnung incl. Heizkosten sind immer an den Vermieter bzw. seine Hausverwaltung zu richten. Diese rechnen ü+ber deine Vorauszahlungen ab.Der Dienstleister (Techem usw.) ist nur Gehilfe, mehr nicht. Das steht so auch in jeder Abrechnung der Betriebskosten.

Antwort
von RWenske, 19

Mit wem hast du denn den Vertrag bzgl. der Heizkosten? Wenn es über die Nebenkosten abgewickelt wird, dann der Vermieter. Klagen ist aber immer etwas anstrengend. Falls zu viel abgerechnet wurde, einfach Miete einbehalten und Vermieter in Kenntnis setzen. Er muss sich das Geld von der Firma dann holen. Scheiße fällt bekanntlich von oben nach unten.

Antwort
von anitari, 7

Was heißt Heizkostenabgabe?

Meinst Du die Heizkostenabrechnung ist der mit dem Du einen Vertrag hast der Ansprechpartner. Egal wer die Abrechnung erstellt hat.

Vor einer Klage kommen aber noch ein paar andere Schritte.

Antwort
von PoisonArrow, 13

Erstens: die Infos aus der Fragestellung sind zu ungenau, um hier eine brauchbare Antwort geben zu können.

Zweitens: Das Ergebnis ist DANN (wenn Infos da sind) kein Fall für "wir stimmen dann mal ab", sondern eine eindeutige Geschichte, die nur eine richtige Antwort zulässt.

Am besten: nochmal.

Grüße, ----->

Antwort
von glaubeesnicht, 18

Was meinst du unter Heizkostenabgabe?

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