Wenn die Bevölkerung entscheiden könnte, Schulpflicht in Deutschland ja/nein wie würdest Du wählen und warum?

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17 Antworten

Da das Bildungsniveau ohnehin schon tief gesunken ist wäre die Abschaffung der allgemeinen Schulpflicht eine absolute Katastrophe.

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 14:14

Gut da müsste man noch klären, woran ganz genau dieser, ich nenne es mal Bildungsabbau, Zustande kommt.
Eventuell durch die Medienlandschaft?
All diese, meiner Meinung nach, dümmlichen amerikanischen Serien, mit denen viele Jugendliche ihren Nachmittag verbringen, haben bestimmt einen deutlichen Einfluss auf ihre Bildung...

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Kommentar von Aljadis
08.03.2016, 06:06

Die Schulpflicht wurde 1938 von Hitler eingeführt, mit der Absicht, die Menschen gleich zu schalten. Mit einer Schule kann man Menschen sehr einfach das Gehirn waschen und zwar ohne das sie es merken, wie man hier an vielen Antworten merkt. Ein Lernzwang ist immer kontraproduktiv bei einem Kind. Viele Kinder gehen hochmotiviert in die erste Klasse und finden schon nach wenigen Monaten die Schule doof und haben dann keine Lust mehr etwas zu lernen. Die Meisten lernen nur für die Tests und Prüfungen und haben kurze Zeit später wieder alles vergessen. Wissen kann man sich sehr leicht auch ohne eine Schule aneignen und durch das Interesse behält man es auch für lange Zeit. Lesen und Rechnen lernen kann man auch zu Hause. Es gibt Deutsche, die wegen dieser Schulpflicht auswandern und ihre Kinder zu Hause alles lehren. Das was viele Stunden am Tag in der Schule hart gepaukt werden muss, kann ein Kind in einer Stunde am Tag spielerisch zu Hause lernen.

Der Zwang der Schule führt nicht nur dazu, dass Kinder nicht mehr lernen wollen, sondern noch verschiedene Verhaltensstörungen bekommen (zb Depressionen oder haben sie viel Spaß daran, andere zu mobben). In den meisten Schulen kommt man leicht an illegale Drogen heran und die Kinder lernen noch viele andere Dinge, die sie eigentlich nicht lernen sollen.

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Es gibt Länder wo der Staat von Bildungspflicht und nicht von Schulpflicht redet. Im Prinzip ist es aber gleich. Man kann auch in Deutschland sein Kind auf eine private Bildungseinrichtung schicken und nicht in eine staatliche Schule.

Außer in den Entwicklungsländer gibt es kein Staat ohne Bildungsverpflichtung. Natürlich ist z.B. in Australien der Heimunterricht erlaubt, das hat aber techn. Gründe und es wird mehr und mehr ersetzt durch Fernunterricht via Internet und Präsenz.

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Kommentar von Kuhlmann26
04.02.2016, 16:13

Prinzip ist es aber gleich.

Nein, ist es nicht. Und deutlich wird es dann, wenn Du die Schulpflicht als das benennst, was ist ist, ein Schulbesuchszwang nämlich.

In fast allen Ländern, und nicht nur in Astralien, gibt es eine Bildungspflicht. Jeder kann in eine Schule gehen, aber niemand muss. Und aus den verschiedensten Gründen gehen ja auch die meisten jungen Menschen in eine Schule.

Wobei sie selber in den seltensten Fällen eine Wahl haben, dies zu entscheiden. Auch bei fehlendem gesetzlichen Zwang gibt es hunderte andere Zwänge, die ihnen ein Mitspracherecht oder eine Entscheidungsfreiheit verweigern.

Allein die Tatsache, dass sie nicht volljährig und damit der Kategorie "Kind/Jugendlich" zugeordnet sind, gibt anderen Menschen die Möglichkeit, über sie zu herrschen.

Weißt Du warum man sich genötigt sah, Kinderrechte ins Leben zu rufen? Weil man Menschen unter 18 Jahren einen großen Teil der Menschenrechte verweigert. Würden Menschenrechte für alle Menschen gelten, brauchte man keine Kinderrechte.

Kein Erwachsener würde sich ein Schulbesuch aufzwingen lassen.

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Kommentar von Aljadis
08.03.2016, 06:21

Eine private Bildungseinrichtung ist auch eine Schule. Daher hat man hier in Deutschland auf jedenfall immer eine Schulpflicht oder besser gesagt einen Schulzwang.

Ein Schulzwang bringt leider eine Menge Nachteile mit sich. Es werden viel zu viele Kinder in viel zu engen Räumen eingesperrt, was zwangsläufig zu Verhaltensstörungen der Kinder führt: Sie werden depressiv, mobben andere und vieles mehr.

Der Bildungszwang ist zwar ein wenig besser, aber auch nicht optimal. Der Zwang zur Bildung führt dazu, dass viele Kinder schon bald das Interesse am Lernen verlieren und weitaus weniger Aufnahmefähig für erlerntes sind.

Kinder sind von Natur aus sehr wissbegierig. Sie wollen instinktiv alles lernen, was für sie lebensnotwendig ist UND auch was in ihrer Umgebung vorkommt. Daher wollen sie auch lesen und schreiben lernen und rechnen, wenn man sie es freiwillig entscheiden lässt, wann und wo das passiert. Zum Beispiel wenn man Kindern regelmäßig vorliest, wollen sie auch irgendwann wissen, wie man selber liest und dann kann man es ihnen nach und nach zeigen.

Das Problem ist auch, wer bestimmt denn, was bei einem Bildungszwang unterichtet werden muss? Wer garantiert mir, dass mein Kind was gescheites lernten muss? Ich zweifle teilweise sehr stark am Inhalt von dem, was in den Schulen bei uns gelehrt wird.

"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist." J.-W. von Goethe

Wie ich finde, früher wie heute immernoch sehr treffend.

Die Schulpflicht wurde 1938 von Hitler eingeführt, mit der Absicht, die Menschen gleich zu schalten und zu kontrollieren. Mit einer Schule kann man Menschen sehr einfach das Gehirn waschen und zwar ohne das sie es merken, wie man hier an vielen Antworten merkt. Ein Lernzwang ist immer kontraproduktiv bei einem Kind. Viele Kinder gehen hochmotiviert in die erste Klasse und finden schon nach wenigen Monaten die Schule doof und haben dann keine Lust mehr etwas zu lernen. Die Meisten lernen nur für die Tests und Prüfungen und haben kurze Zeit später wieder alles vergessen. Wissen kann man sich sehr leicht auch ohne eine Schule aneignen und durch das Interesse behält man es auch für lange Zeit. Es gibt Deutsche, die wegen dieser Schulpflicht auswandern und ihre Kinder zu Hause alles lehren. Das was viele Stunden am Tag in der Schule hart gepaukt werden muss, kann ein Kind in einer Stunde oder weniger am Tag spielerisch zu Hause lernen.

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Ja. In Zeiten in denen es noch keine Schulpflicht gab, war DE überwiegend ein Agrarland. Der Spruch "Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln" mag noch aus dieser Zeit stammen. War auch damals kein Problem keine große Schulbildung zu haben. Heutzutage im Industriezeitalter geht das natürlich nicht mehr.

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Kommentar von Aljadis
07.03.2016, 10:33

Das stimmt aber nicht. In vielen anderen europäischen Ländern gibt es keine Schulpflicht wie bei uns und es funktioniert auch. Es gibt sogar Deutsche, die ihren Kindern den Schulzwang nicht antun wollen und auswandern und ihre Kinder zu Hause bilden. Mir scheint es eher, dass die Schule die Menschen verdummt. Sonst gäbe es nicht solche Antworten zu Pro-Schulzwang.

Der Junge hat ohne Schule sein ABI gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=lB91z4fnTZ4

Ausgewanderte Freilerner:

https://www.youtube.com/watch?v=xhv9eyldSGo

Das Getzt zum Schulzwang wurde 1938 von Hitler eingefüht, mit der Absicht, die Menschen besser kontrollieren zu können. Die Gehirnwäsche scheint auch gut zu funktionieren. Zu viele glauben tatsächlich, Bildung sei auf Schule beschränkt.

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Noch im 19.Jhrh. hatte die Feudalherrschaft verhindern wollen, dass die breite Bevölkerung ein höheres Bildungsniveau erhält. Rate mal, warum. Die Kirche hatte früher den größten Einfluß auf das Bildungswesen.Da Kirche und weltliche Herrschaft sich gegenseitig unterstützt haben, war man bedacht, dass die Schäfchen nicht auf dumme Gedanken kommen und so war das Bildungsniveau ziemlich naiv. Die moderne Schulpflicht scheint demnach mit der Emanzipation der gesamten Bevölkerung zu tun zu haben.

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 15:33

Überleg' mal nochmal genau, hat sich dahingehend wirklich etwas verändert?
Wir glauben nun eben nicht mehr so intensiv an die Kirche, dafür sind wir aber alle Gläubige der Wissenschaft.
In beiden Fällen sind wir abhängig und unselbstständig, es hat sich lediglich das Bühnenbild geändert...

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 16:11

Wer es nicht weiß, muss glauben, was man ihm erzählt. Und wer glauben muss, was man ihm erzählt, ist absolut kontrollierbar und abhängig.

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Kommentar von Aljadis
07.03.2016, 16:06

Dafür hatte Hitler 1938 den Schulzwang eingeführt, um die Menschen besser kontrollieren zu können. Mit der Schule kann man die breite Masse einer Art Gehirnwäsche unterziehen, ohne dass sie es bemerken. Zum Beispiel kann man ihnen einreden, Schule sei wichtig und notwendig und ohne Schule würde man verdummen. Heute gibt es so viele andere Möglichkeiten an Wissen zu gelangen. Bildung ist nicht von einer Schule abhängig. 

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Ja, irgendwo muss das Kind etwas lernen.

Dass das Bildungssystem in Deutschland unter aller Sau ist, weiss jeder, das liegt aber nicht an der Schulpflicht. Ohne Pflicht gäbe es nur noch mehr schlecht gebildete Menschen.

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 14:17

Nein, es gäbe nur ungebildete Menschen, aber keineswegs schlecht-gebildete. Schließlich haben sie keine Bildung in einer schulischen Einrichtung erfahren... ;-)

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Die Schulpflicht ist sinnvoll und zwinegend notwendig.

Nicht allle Eltern könnten ihr Kind zuhause bilden und über relevante Dinge aufklären. Dazu besteht die Gefahr dass manche Eltern ihre Kinder dann Zwangsarbeiten lassen. Auch würde gebildete Kinder nicht mehr passend gefördert werden können.

Und welche Argumente gibt es bitte gegen die Schulpflicht?

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 15:48

Kontra Schulpflicht

- Die Kinder werden an einer staatlichen Schuleinrichtung nicht individuell in ihren Stärken gefördert.

- Die Eltern werden in ihren Rechten beschnitten und sie haben keinen Anspruch darauf, die Bildung ihrer Kinder selbst zu übernehmen.

Pro eigenverantwortliches Lernen:

- Individuelle Förderung des Kindes auch innerhalb eines vorgegebenen Lehrplans nach Rhythmus des Kindes

- Bewahren der Wissbegierde und Kreativität bei freier Entscheidungswahl des Themas

- Kein Druck durch Noten und keine Angst, durchfallen zu können

- Das Kind ist sicher in gewohnter Umgebung und kann sich frei entfalten.

- Das Kind muss nicht Stillsitzen und den Mund halten, sondern kann sich frei bewegen und alle erdenklichen Fragen stellen, die ihm so gut als möglich erklärt werden, auch unter Berücksichtigung eines Lehrplans.

Und noch viele weitere Punkte...

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Kommentar von Aljadis
07.03.2016, 15:17

Der Zwang beim Lernen ist nachweislich kontraproduktiv für eine Bildung. Kinder sind von Natur aus sehr wissbegierig, nur leider macht der Lernzwang genau das kaputt, wie man an vielen Grundschulkindern und auch später sehen kann. Insbesondere Jungen leiden unter unserem Schulsystem.

Die meisten Eltern können ihre Kinder zu Hause alles notwendige lehren. So schwer ist das nicht. Für dich vielleicht, aber für die meisten anderen Eltern auf jedenfall nicht. Gerade für gebildete Kinder wäre eine individuelle Förderung zu Hause wesentlich effektiver, wie die Massenabfertigung in der Schule. Zudem kann man zu Hause mit wesentlich weniger Zeit den Kindern die gleiche Menge beibringen wie in der Schule.

Die Gefahr ist extrem gering, dass in unseren Land, wo es eine Grundsicherung gibt, die Kinder zu Zwangsarbeit getrieben werden. Und ich finde eine Zwangsschule genauso schlimm wie eine Zwangsarbeit. Das Gleiche in grün eben.

Argumente gegen den Schulzwang sind u.a. auch, dass dieser von Hitler eingeführt wurde, mit der Absicht, die Menschen besser kontrollieren zu können. Eine Art Gehirnwäsche, die auch hervorragend funktioniert, wie man an vielen Kommentaren hier sehr gut sehen kann. Bildung ist nicht auf eine Schule beschränkt.

Der Junge hat ohne Schule sein ABI gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=Vx1h5K6XAio

Ausgewanderte Freilerner:

https://www.youtube.com/watch?v=xhv9eyldSGo

Der große Vorteil am Freilernen liegt ganz klar auf der Hand: die Kinder sind glücklicher und haben Spaß am Lernen. Ein toller Nebeneffekt: Die Kinder lernen langfristig deutlich mehr.

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Kommentar von Aljadis
07.03.2016, 15:21

..

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Hausaufgaben?

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 19:05

Ich gehe nicht mehr zur Schule.
Manche Themen sollte man einfach mal ansprechen. Damit habe ich schon erreicht, was ich wollte.
Nämlich, dass man sich Gedanken über gesellschaftlich durchaus relevante Themen macht, die sonst nirgends Anklang finden...

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Ein Schulrecht: klares Ja

Eine Schulpflicht/Schulzwang: klares Nein

Begründet habe ich es ja zu genüge in vielen Beiträgen.

Allerdings bin ich mir sicher, dass 99% für Ja stimmen würden. Daher wäre ein Volkentscheid absolut sinnlos. Man müsste erst einmal alle Menschen über die Nachteile des Schulzwanges aufklären, denn da gibt es anscheinend extreme Wissensdefizite.

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Die Schulpflicht ist wichtig und richtig!

Um am wirtschaftlichen bzw. gesellschaftlichen Leben und an den demokratischen Prozessen in unserem Land teilhaben zu können, ist ein Mindestmaß an Bildung von Nöten.

Außerdem ergibt sich aus der Schulpflicht das Recht auf den kostenlosen Schulbesuch. 

Für den Einzelnen ergeben sich aus der Bildung Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung und zu wirtschaftlichem Erfolg.

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Kommentar von Aljadis
07.03.2016, 15:34

Das wir ein Mindestmaß an Bildung möchten, streitet auch keiner ab, aber wie kommst du darauf, dass Bildung von einer Schule abhängig ist? Das Meiste, was ich in meinem Leben (langfristig) gelernt, kam nicht durch eine Schule. So wie mir geht es auch vielen anderen, dass sie das Meiste von der Schule wieder vergessen haben.

Unsere Schulen sind nicht kostenlos. Sie werden über unsere Steuergelder (die gern erhöht werden) wie zB. die MwSt finanziert. Und wenn ich dann noch sehe, was da für Zusatzkosten sind, wie zB für Schulranzen usw. dazu kommen...

Der Schulzwang wurde 1938 von Hitler eingeführt, mit der Absicht, die Menschen besser kontrollieren zu können. Eine Art Gehirnwäsche, mit der man dafür sorgte, dass die Menschen verdummen, um sie besser kontrollieren zu können. Funktioniert ja leider sehr gut. Es glauben tatsächlich die Meisten, ein Schulzwang wäre gut und notwendig für uns.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass ein Lernzwang dazu führt, dass Kinder weniger lernen, als ohne den Zwang.

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Hallo,

ich bin für die Schulpflicht. Eine gewisse Grundausbildung in Grundschule und Sekundarstufe II ist schlicht und einfach nötig (auch wenn alles verbessern müsste).

MfG

Steven Armstrong

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Ich bin für eine Bildungspflicht, aber gegen eine Schulpflicht. Solange das unter staatlicher Aufsicht erfolgt und bestimmte Qualitätsstandards gewährleistet sind, spricht nichts gegen Heimunterricht. 

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Kommentar von Kuhlmann26
04.02.2016, 16:22

Die Folge davon wäre, dass wir ziemlich schnell die Qualitätsstandards der Schulen bemängeln würden, weil die Standards der außerschulischen Bildung um Längen besser wäre.

Abgesehen davon ist Heimunterricht nicht viel besser als Schulunterricht. Das (R)Unterrichten ist nämlich das Problem. Es hat nichts mit Bildung zu tun.

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Die Schule ist der bloße Lieferant für die Arbeitgeber, also dem Kapital. Um deren Ansprüche gerecht zu werden, braucht es eine gewisse Schulbildung, wenn man nicht gerade das Sch eißhaus reinigt, oder den Boden wischt. Um nun also die Bedürfnisse unserer Hwerren zu bedienen, müssen wir schon mal die Kinder zur Schule bringen, andernfalls sind sie in der Welt der Arbeit nur für niederste Tätigkeiten zu gebrauchen.

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Kommentar von IDC16
04.02.2016, 14:55

Das Zusammenleben der Menschen muss nun mal organisiert werden. Man sieht, was geringe Bildung in der Vergangenheit nicht verhindern konnte.

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Natürlich dafür, sonst würden ja viel zu viele keine Schule besuchen.
Und was sollten wir anfangen mit Millionen von Analphabeten?

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Kommentar von Aljadis
08.03.2016, 06:30

Deutschland hat Millionen von Analphabten trotz Schulzwang. 

Viele wollen nicht zur Schule aus der Folge heraus, dass sie einmal dazu gezwungen wurden. Wäre die Schule freiwillig und dürften die Schüler selber entscheiden, was sie lernen möchten, würde wieder viele hingehen wollen. Das sieht man auch daran, dass viele Erwachsene freiwillig zur Schule / Uni gehen in den Fächern, die sie mögen.

Dieser Junge ist damals mit seiner Familie ausgewandert, um den Schulzwang zu umgehen, kam wieder und hatte sein Abi gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=Vx1h5K6XAio

Die Schulpflicht wurde 1938 von Hitler eingeführt, mit der Absicht, die Menschen gleich zu schalten. Mit einer Schule kann man Menschen sehr einfach das Gehirn waschen und zwar ohne das sie es merken, wie man hier an vielen Antworten merkt. Ein Lernzwang ist immer kontraproduktiv bei einem Kind. Viele Kinder gehen hochmotiviert in die erste Klasse und finden schon nach wenigen Monaten die Schule doof und haben dann keine Lust mehr etwas zu lernen. Die Meisten lernen nur für die Tests und Prüfungen und haben kurze Zeit später wieder alles vergessen. Wissen kann man sich sehr leicht auch ohne eine Schule aneignen und durch das Interesse behält man es auch für lange Zeit. Lesen und Rechnen lernen kann man auch zu Hause. Es gibt Deutsche, die wegen dieser Schulpflicht auswandern und ihre Kinder zu Hause alles lehren. Das was viele Stunden am Tag in der Schule hart gepaukt werden muss, kann ein Kind in einer Stunde am Tag spielerisch zu Hause lernen.

Der Zwang der Schule führt nicht nur dazu, dass Kinder nicht mehr lernen wollen, sondern noch verschiedene Verhaltensstörungen bekommen (zb Depressionen oder haben sie viel Spaß daran, andere zu mobben). In den meisten Schulen kommt man leicht an illegale Drogen heran und die Kinder lernen noch viele andere Dinge, die sie eigentlich nicht lernen sollen.

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Ja!

ansonsten würde diese Portal völlig überflutet mit dummen Fragen und dummen antworten *Ironie Modus aus*

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Kommentar von Gugu77
04.02.2016, 15:07

XD

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Kommentar von Hopsfrosch
06.02.2016, 04:00

@pikachulovesbvb, du hast ja SOO was von Recht!

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Ja. In anderen Ländern können viele Kinder nicht zur Schule gehen, weil es dort eben keine Schulpflicht gibt

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 14:11

Dass sie nicht hingehen KÖNNEN, hat damit zu tun, dass sie es sich nicht leisten können. Aber das ist ein ganz anderes Thema... :-)

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Kommentar von Nargisfan
04.02.2016, 14:13

Ja, weil es eben dort keine Pflicht gibt. In Deutschland kostet Schule nichts da sie verpflichtend ist. Kindergarten kostet ja zum Beispiel was, weil es keine Pflicht ist

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 14:24

Das stimmt so nicht.
Die SchulPFLICHT hat nichts mit einer Möglichkeit zu tun, die einem (freundlicherweise) zur Verfügung gestellt wird. Sondern mit dem absoluten Zwang, zur Schule gehen zu müssen, da ansonsten irgendwann die Exekutive eingreift, die Staatsgewalt höchstpersönlich.
Wo ist hier die Freiwilligkeit, diese "Möglichkeit" zu überdenken und selbst zu entscheiden?

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JA zur Schulpflicht! Ich will nicht auf Versager die nichts gelernt haben hoffen müssen, meine Rente zu bezahlen.

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 16:05

Du bekommst Deine Rente schon, bloß nicht in Angst verfallen...

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Natürlich würd ich JA wählen.......laufen doch schon genug Hohlbirnen herum.

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Kommentar von Kuhlmann26
04.02.2016, 15:54

Und das, obwohl jeder in die Schule gehen muss. Produziert die Schule also die Hohlbirnen? Schon mal darüber nachgedacht, dass das gar nichts mit der Schulpflicht zu tun hat?

Hier war nicht nach der Zustimmung oder Ablehnung der Schule gefragt, sondern nach dem Zwang, sie besuchen zu müssen. Mit der Abschaffung des Zwangs verschwindet nicht die Möglichkeit, sie zu besuchen.

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Kommentar von NosUnumSumus
04.02.2016, 16:48

Kann ich absolut so unterstreichen.
Es geht um den Zwang zu Schule zu gehen und ob dieser Deiner Meinung nach abgeschafft werden oder bestehen bleiben soll.

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