Frage von Jessielg, 354

Wenn der Islam doch die falsche Religion ist..?

..wieso konvertieren dann millionen hier ?. Das beste Beispiel, Pierre Vogel. Deutscher, ehemaliger Christ und jetzt ein Moslem.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DerBuddha, 26

1. gibt es IMMER irgendwelche menschen, die das glauben, was sie für sich selbst als "richtig" ansehen........... wenn jemand von eine religion in die andere wechselt, dann tut er dass meistens aus dem grund, weil seine alte religion ihm nicht das gibt, was er für sich selbst zum glauben benötigt und weil vielleicht irgendwelche bauernfänger andere religionen als wahr und besser anpreisen....gläubige wollen meistens beim glauben bleiben, und wenn sie ihr leben lang ihr eigenes leben einem märchenonkel untergeordnet haben, dann dabei für sich selbst ein "gutes" leben geführt haben, dann wollen sie dieses leben eben nicht mehr "missen"............. und wenn dann ihre eigene religion nicht mehr das bringt, was man sich erhoffte, sei es aus irgendwelchen schlimmen skandalen, die dann bekannt wurden, (z.b. missbrauchsfälle), dann suchen sie sich also eine "andere" glaubensgemeinschaft...............

2. sind ALLE religionen falsch.......die naturreligionen wurden von den ersten menschen erfunden, weil sie sich die ganzen naturereignisse nicht erklären konnten.........sie sind also aus unwissenheit entstanden/erfunden.......... die späteren religionen, die dann sämtliche geistwesen/gottheiten beinhaltete, waren nur eine weiterentwicklung der menschen, die sich auch geistig weiterentwickelten und die dann die vorhandenen "naturreligionen" neu überarbeiteten und dann für sich als neue religionen begründeten..........und der monotheismus stammt aus diesen neu begründeten religionen, wurde von abraham "erfunden" der mit der tausend-götter-welt der ägyptischen mythologie aufwuchs und einfach mal aus tausenden dann einen machte......... der monotheismus ist somit eine religionsform, die auf lügen und betrug aufgebaut ist, denn sämtliche dinge in dieser religion stammen aus anderen und wurden dann nur noch umgedichtet, umgeschrieben und verfälscht dem "neuen" verständnis der menschen von vor 2000 jahren angepasst...........

bestes beispiel ist die herkunft des monotheistischen märchenonkels (jahew, gott, allah) aus dem glauben der heiden (schasu-nomaden) und der diebstahl der 10 gebote, die zum teil aus der ägyptischen mythologie stammen und 1000 jahre älter sind als beim märchen aus der bibel.......... kann man übrigens auch gut selbst überprüfen............lest mal selbst:

Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“. Diese Gebote waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.

ups, hat also kein märchenonkel einem mose irgendwelche gebote übergeben...........*g*

Kommentar von DerBuddha ,

DANKE für die auszeichnung.........:)

Antwort
von blechkuebel, 153

Weil die Leute einfach bestimmte Axiome (Grundannahmen) im Kopf haben, die sie einfach nicht hinterfragen oder nicht bereit sind, aufzugeben.

Z.B. kann Pierre Vogel sich nicht vorstellen, dass Leben spontan entsteht und schließt einfach daraus: Es muss einen Schöpfer geben. Warum er sich das nicht vorstellen kann, kann man nicht so richtig beantworten. Das ist also ein nicht hinterfragtes Axiom (es geht ja auch nicht darum, dass es Leben in der heutigen Form ist, sondern einfach z.B. erstmal ein DNA-Molekül entsteht, und sich das dann irgendwann zu einer Zelle entwickelt).

Und das interessante ist: Nach deren Meinung kann Leben nicht einfach so entstehen, aber Gott kann es schon einfach so geben. Das ist irgendwie kein Problem! Erklären kann ich diese Haltung nicht.

Das nächste Axiom wäre, dass der Koran eine göttliche Offenbarung ist. Woher soll man das wissen? Man weiß es schlicht und einfach nicht. Da wird dann einfach geglaubt.

Religiöse Menschen haben meist eine Reihe solcher nicht hinterfragter Grundannahmen im Kopf. Jeder macht gewisse Grundannahmen, deswegen ist das nicht schlimm. Auch Atheisten machen z.B. Grundannahmen, z.B. dass es so etwas wie Kausalität gibt, was durchaus eine philosophische Debatte ist, oder dass unsere Sinneswahrnehmungen relativ verlässlich sind. Also jeder macht Grundannahmen, die nicht wirklich beweisbar sind. Aber die Frage ist, wie krass und außergewöhnlich diese Grundannahmen sind. Und die Idee eines Schöpfers, dass der Koran eine göttliche Offenbarung ist, dass Gott ein Problem mit Homosexualität hat usw., das sind heftige Grundannahmen, die sehr schwer zu beweisen sind und äußerst außergewöhnlich sind. Das sind jedenfalls heftigere Grundannahmen, als wenn man z.B. an Kausalität glaubt.

Man kann natürlich sagen: Ja, aber die spontane Entstehung des Lebens ist auch eine heftige Grundannahme. Ja, das stimmt. Aber nicht heftiger, als davon auszugehen, dass es Gott gibt.

Kommentar von Satiharu ,

Tja, was will der Fosch vom Ozean wissen, dennoch gibts ihn. Gibt es aber Beweise dafür? Hier in deinem Garten? Die Non-Existenz lässt sich nicht beweisen. Doch wenn du wahrzunehmen vermagst, wirst du die Welt einst anders ansehen. Nicht wie eine Maschine, sondern wie ein lebendiger Organismus

Kommentar von blechkuebel ,

Richtig, ich kenne einen riesigen Ozean nicht. Sollte ich dann einfach hergehen, und irgendetwas über diesen Ozean behaupten, wie es religiöse Menschen oft machen? Ist es nicht besser und ehrlicher, wenn man sagt: "ich weiß das halt nicht"? Zumal im Namen Gottes Kriege geführt werden! Das muss man sich mal vorstellen: Für ein Prinzip, von dem man gar nicht weiß, ob es das gibt, wird gemordet oder schikaniert!

Dann verstehe ich nicht, was du mit dem folgenden Satz meinst:
"Doch wenn du wahrzunehmen vermagst, wirst du die Welt einst anders ansehen".

Wenn ich etwas wahrnehmen kann, dann sammle ich doch Informationen über den Ozean des Nichtwissens und dann hätte ich doch einen guten Grund zu glauben. Aber genau das geht doch bei Gott nicht. Gott kann man nicht wahrnehmen, man kann nur vermuten.

Kommentar von blechkuebel ,

Ich möchte noch hinzufügen, dass es kein Problem ist, bestimmte Grundannahmen zu machen. Man kann ja an Gott glauben und noch an vieles mehr, alles nichts schlimmes. Die Frage ist: Welche Konsequenzen hat der Glaube für unser Miteinander? Gerade wenn es um Leben und Tod geht oder um menschliches Leid geht, ist es wichtig, dass unsere Glaubenssätze einigermaßen fundiert sind. Glaubenssätze können natürlich auch positive Konsequenzen haben (Nächstenliebe z.B. -> Caritas usw.). Das ist dann super.

Es ist nicht schlimm persönliche Lieblingstheorien oder unbewiesene Grundannahmen zu haben, solange sie nicht zu Leid führen. Buchtstäblich jeder macht unbewiesene Grundannahmen.

Allerdings finde ich, dass man sich schon bewusst machen sollte, was man so für unbewiesene Grundannahmen hat.

Kommentar von blechkuebel ,

Das Horrorbeispiel ist ja der IS. Da werden haufenweise unbewiesene Grundannahmen gemacht, die Morde, Sklaverei usw. rechtfertigen. Das ist hochproblematisch! Aber wenn die liebe Omi von nebenan an Karma glaubt und deswegen ihre Mitmenschen so gut wie möglich behandelt ist das wunderbar.

Kommentar von bluestyler ,

@blechkuebel

Richtig, leider.

Jedoch musst du eins überlegen.

Wenn der Islam bzw. im Koran steht, dass Selbstmord verboten ist, dass es keinen Zwang im Glaube gibt usw. dann lässt sich eins sagen:

Wenn wir Muslime FEHLER machen, ist nicht der Islam Schuld, denn der Islam verbietet diese Dinge ganz klar.

Wir sind es Schuld.

Wie gesagt,

Jedem seins, jeder kann glauben an was er will..

Leider gibt es so viele Terrororganisationen, sowie auf Christlicher Seite u.v.m

Kommentar von AndyG66 ,

ja - und genau weil weder Moslems noch Christen einsehen wollen, das der Grund des Übels - ihre doch so friedliche Religion ist.. Muss man euch vor sich selber schützen.

Aufklärung ist dringend notwending.

Kommentar von AndyG66 ,

Der Frosch will gar nichts über den Ozean wissen. Er möchte einfach ein glücklicher, freier Frosch bleiben. So wie in Gott oder das Universum eben erschaffen haben. 

Er braucht auch nicht das Gefühl von Gott auserwählt zu sein, oder irgendetwas mehr tun zu müssen als einfach ein Frosch zu sein. 

Er hat keine Minderwertigkeitskomplexe im Universum zu existieren. Und behauptet auch nicht, mehr zu Wissen wie die Lurche oder Fische in seinem Tümpel.


Also Nimm dir ein Beispiel an einem glücklichen Wesen wie den Frosch!

Das Einzige was ein Frosch mit Sicherheit weiss, ist das er im Salzwasser deines gelobten Ozeans nicht überleben kann

Antwort
von OlliBjoern, 115

Es gibt keine richtige und falsche Religion. Menschen entscheiden sich für eine (das geht im Christentum und im Islam), oder werden in sie hineingeboren.

Manche entscheiden sich auch gegen Religionen.

Und manche entscheiden sich für die Kunst (was mir in manchen Fällen den höchsten Respekt abnötigt). Auch wenn wir nicht wissen, was die Menschen damals genau gedacht hatten: Stonehenge steht, ein stummes Zeugnis für die Ewigkeit. Aber wir können uns sicher sein, dass sie keinen Einsatz und keine Mühe gescheut hatten.

Manches kann man hören. Manches kann man sehen. Und manches wirkt allein durch Weite und Stille.

Antwort
von Lazybear, 97

Weil es menschen gibt die in dem was sie hatten keinen sinn mehr sehen und das neue sie reizt! Was den islam angeht, viele millionen die du beschreibst tun das nicht mal freiwillig, in indonesien zb werden nichtmuslime in muslimischen landesteilen unterdrückt oder gemobbt, daher haben viele konvertiert um anschluss an die gemeinschaft zu bekommen oder wichtige politische positionen zu bekommen, die sie als christen nicht hätten! Zudem wird in viele muslimischen ländern die konvertierung zum christentum verhindert, durch gesetze, durch gesellschaft, etc. Was verhindert das menschen umgekehrt wie hier auch zum christentum können! Deine annahme, das die richtigkeit einer religion von der anzahl ihrer mitglieder abhängt ist daher falsch!

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 123

Zunächst einmal gibt es für mich keine wahre und falsche Religion. Solche absolut formulierten Bewertungen sollen der Religion nur einen bestimmten Status geben.

Das heutzutage Millionen westlicher Menschen zum Islam konvertieren ist eine Behauptung, die immer wieder von radikalen Muslimen aufgegriffen wird.

Aber sollte es nicht heißen: Qualität vor Quantität?

Wenn die Großzahl westlicher Konvertiten den radikalen Islamisten in die Hände fallen und Attentäter werden, spricht das nicht für moralische Qualität.

Somit sagt die Menge an Anhängern nichts über die Moral oder Wahrheit einer Religion aus - sondern eher über offensive Anwerbungsmethoden der Gruppen.

Es gibt da diesen Spruch:

"Hundescheisse schmeckt köstlich - Millionen von Schmeißfliegen können nicht irren!"

Wenn "Masse statt Klasse" für die Wahrheit einer Ideologie entscheidend wäre, dann müssten die größten Massenmörder der Geschichte alle Wahrheitslehrer sein - denn sie hatten Millionen von Anhängern.

Antwort
von Hamburger02, 57

Millionen ist ja nun völlig übertrieben. Das sind eher ziemlich wenige, die zum Islam konvertieren oder kanst du deine Angabe irgendwie belegen?

Dem muss man dann noch gegenrechnen, wieviele hierzulande den Islam verlassen. Und das sind auch nicht wenige. Oft ist hierzuforum oft von solchen "Moslems" zu lesen, die mit dem Islam nicht wirklich was anfangen können und sich weigern, sich seinen Regeln zu unterwerfen.

Antwort
von Mark1616, 7

Die größte "Konfession" in Deutschland sind die Konfessionslosen. Aller Vorraussicht nach wird diese "Konfession" Deutschland in Zukunft noch stärker dominieren als alle anderen. Daran ändern auch deine erfundenen Zahlen nichts.

Wieso reden wir eigentlich nicht von der muslimischen Jugend, die mit der westlichen Lebensart und dem frei verfügbaren Wissen aufwächst, und erkennt wie unsinnig der Islam ist? Wieso reden wir nicht von den Muslimen, die nur wegen der Gemeinschaft Muslime sind? Wieso reden wir nicht von dem Stigma, das Konvertiten im Islam anhaftet und das so viele Muslime vom Austritt abhält?

Antwort
von Andrastor, 112

Es konvertieren keine Millionen. Okay, je nachdem über welchen Zeitraum du rechnest, in den letzten 500 Jahren, wären es vielleicht eine Millionen gewesen sein.

Die meisten Muslime werden, wie die Anhänger aller anderen Religionen auch, in das entsprechende Umfeld hineingeboren und indoktriniert.

Es gibt keine "richtige" Religion, sie alle sind durch und durch falsch, denn sie stellen Behauptungen auf, machen Versprechen und drohen ohne jemals einen Beweis, noch nicht einmal ein Indiz für die Richtigkeit ihrer Aussagen dargebracht zu haben.

Und die Wissenschaft hat bereits viele dieser Aussagen widerlegt, was die "heiligen" Schriften damit zu Lügenmärchen macht.

Antwort
von DottorePsycho, 84

@Jessielg

Deine Zahlen sind nicht richtig. Bitte zeig uns doch mal einen link, wo Du das her hast.

Kommentar von Jessielg ,

Warten Sie, ich suche den Link schnell raus!

Kommentar von DottorePsycho ,

Und? :-))

Kommentar von Jessielg ,

:(

Kommentar von DottorePsycho ,

Ja was? Wo auf wikipedia finde ich Deine Zahlen?

Oder hast Du Dich vertan und jetzt herausgefunden, dass es gar nicht so viele sind?

Dann bitte "Butter bei die Fische"!

Antwort
von suziesext10, 48

eher andersrum: wieso konvertieren eben nicht Millionen Deutsche zum Sunnitentum? Vielleicht weil man sich im Zeitalter des Internet innerhalb von ner Stunde ein sehr anschauliches Bild machen kann, wie der Islam in seinen Stammländern aussieht? Und warum kommen Millionen Sunniten dann nach Europa eingewandert? Vielleicht deshalb, weil sie mithilfe ihrer Religion ihre eigenen Regionen nahezu unbewohnbar gemacht haben?

Und Pierre Vogel ist das beste Beispiel dafür, warum der Verfassungsschutz und der Staatsschutz Salafisten wie ihn oder Sven Lau beobachtet. Eine seiner Vorzeige-Anhängerinnen sitzt übrigens gegenwärtig in U-Haft wegen eines (religiös motivierten) Messerangriffs auf einen Polizeibeamten.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, steht im Evangelium. Ein Baum, der schlechte Früchte tägt, wird gefällt und aus dem Garten der Menschheit entfernt.

Antwort
von AndyG66, 109

Der gefährliche offenlliegende Fundamentalismus und der Aufruf zum Dschihad (bis und mit Gewalt)  geben vielen gesellschaftlichen Versager und Aussenseitern doch noch die Chance dass sie in einer Gruppe Anerkennung finden. 

Rituale, Versammlungen, Anführer werden... Beifall kriegen. 

Da spielt es keine Rolle ob der Glaube richtig oder falsch ist. Es sind die gleichen Männer welche auch bei jeder anderen fundamentalistischen Organisation eingetreten wären und dort dann mit speziellem Eifer auffallen. 

Antwort
von Dxmklvw, 22

Wer nicht wahrhaben will, daß es im Labyrinth der Irrtümer keine wahre Erkenntnis gibt, der wird sich zwangläufig von Irrtum zu Irrtum hangeln und jeden davon anfänglich für wahre Erkenntnis halten.

Antwort
von ninamann1, 118

Millionen ? Unsinn 

 Pierre Vogel

https://www.welt.de/themen/pierre-vogel/

Kein gutes Beispiel

Kommentar von Jessielg ,

Das sind offizielle Zahlen von euch ,,deutschen,,.

Kommentar von DottorePsycho ,

Wo hast Du Deine "offiziellen" Zahlen denn her?

Die einzige Zahl, die ich jetzt in 20 Sekunden gefunden habe, ist diese: In 2006 lebten in Deutschland 4000 Konvertiten (Christentum -> Islam).

Ein Grund für die Konversion der vornehmlich jugendlichen Zielgruppe der islamistischen (nicht islamisch) Seelenfänger ist die gleiche, warum Jugendliche früher anderen Blödsinn gemacht haben. Leichte Beute für geschickte Propagandisten.

Du jetzt auch?

Wie schon an anderer Stelle gesagt: Wenn DAS die Ursache für Deine Konversions-Absichten ist, dann hüte Dich.

Es gibt viele viele Muslime, die wirklich ein Leben in Frieden und Eintracht führen wollen. Der LIES!-Weg aber ist ein ganz anderer.

Kommentar von DottorePsycho ,

und übrigens: wikipedia ist nicht "deutsch"

Antwort
von Halbkornbrot13, 60

Es gab auch eine Zeit in der Millionen von Menschen in Deutschland die NSDAP gewählt haben, trotzdem war das schlussendlich die falsche Wahl.

Du siehst also nur weil etwas (eine Glaube, oder eine Ideologie) Millionen von Anhängern hat und weiter wächst, ist es noch lange nicht richtig oder gut.

PS: Ich will den Islam jetzt nicht mit dem Nazi-Regime gleichsetzen, sondern  versuche nur meinen Standpunkt klar zu machen.

Antwort
von Satiharu, 125

ach du, genauso viele konvertieren vom Islam zum Christentum, such's dir selbst aus, am Besten, ohne zu lesen, sondern lediglich durch eigene Wahrnehmung. Die Welt gibt den aufmerksamen ihre Rätsel Preis, oder zumindest teilweise. Alles aufgeschriebene, wurde doch auch so einst wahrgenommen. Und falls jemand den Schreibern in die Ohren flüsterte, kann man da doch nicht sicher sein, wer es war, kann doch genauso gut, der sogenannte Teufel / Shaitan / Satan sein.

Kannst auch in den Koran blicken, ich persönlich verstehe es nicht, wie man eine der beiden Religionen als seine anschauen will. Ich habe den Koran wie auch die Bibel zuhause. Trotz so vieler Morde beider Gruppen, oder sie nannten sich zumindest Christen oder Muslims als sie diese Greueltaten begangen hatten, habe ich dennoch die Bücher, und zolle den wirklich Gläubigen dennoch Respekt, denn meiner Meinung nach, ist Gott derselbe. Zumindest, dass sie glauben, macht sie für mich, zu ernstzunehmenden Personen. Doch wirklich lesen konnt ich die Bücher nicht, da befass ich mich lieber mit der Edda, Lao Tse, Hinduismus oder Buddhismus, aber jedem das seine.

Kommentar von SturerEsel ,

genauso viele konvertieren vom Islam zum Christentum

Da gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied: wer in einem islamischen Land zu einer anderen Religion konvertiert, hat sein Leben verwirkt.

Umgekehrt kein Problem.

Das ist sicher ein Teil der "großen Toleranz" des islamischen Glaubens?

Kommentar von Satiharu ,

In der Türkei zB gibt es Kirchen. In Deutschland wird über Burkaabschaffung diskutiert (Soweit ich weiss). Und wenn du meinen Grossvater über den Islam hören reden würdest...... Bedenke ausserdem die Millionen von Menschen die als sogenannte Hexen von sogenannten Christen verbrannt wurden.. Darum, manche sind tolerant, manche nicht.

Wer intolerant ist, hat die Religion zu Gott, keineswegs verstanden.

Denn eigentlich wollen wir doch alle glücklich und zufrieden leben, des Nächsten Freund sein und Essen und Trinken in Fülle haben. Ist ganz leicht, wenn man sich mit der zur Linken verschwestert und dem zur Rechten verbrüdert.

Und bevor man über andere urteilt, lernt eure Sprache anders zu formulieren.

Augen auf!

Peace

Kommentar von SturerEsel ,

Na, wenn wir schon über die Vergangenheit reden, dann wollen wir doch mal an das Schicksal der Armenier in der Türkei denken, oder?

Sorry, die "Religion des Friedens" kann ich als solche nicht mehr sehen, siehe: https://www.thereligionofpeace.com/attacks/attacks.aspx?Yr=2016

Kommentar von Satiharu ,

Autsch. Das wusste ich nicht, wobei unklar ist, wer wirklich religiös ist. Aber ich weiss, dass laut dem Quran den ich zuhause hab, Mord weniger schlimm ist als Verführung zum Unglauben.

Überwinde Hass mit Liebe.

Antwort
von kolmappierkolle, 123

Wieso soll ein philosophisches/theologisches Gedankenkonstrukt falsch sein? Nur, weil bestimmte Dinge nicht auf den hiesigen Idealen (wobei das auch nur teilweise stimmt) basieren, heißt es doch nicht, dass diese Religion "falsch" ist.

Würde ich wie du denken, wäre jede Religion, jeder Glaube "falsch". Aber alleine weil andere nicht dieselbe Vorstellung haben, wie man selbst, ist der Gedanke doch nicht falsch.

Kommentar von Jessielg ,

Was meinst du. Es kann ja nur eine Religion in diesem Sinne richtig sein, da es ja keine Religion gibt die 1 zu 1 das selbe beschreibt oder irre ich mich da?

Kommentar von Jessielg ,

keine Religionen*

Kommentar von Satiharu ,

Nee, du kennst wohl bloss eine. Ob die Geschichte nun mit Spechten und Storchen oder mit Nilpferden und Nashörner spielt, tut doch nichts zu Sache. Dennoch ist nicht alles in jedem Moment nützlich. Wichtig ist, dass du es reflektierst und es so drehst, dass du es anwenden kannst, doch ohne deinen Geist zwanghaft zu verändern, doch das ist bei allem der Fall. Behalte den Kindergeist. Wir Menschen sind doch nicht grundfalsch, auch wenn uns so manche "Religionen" das weismachen wollen. Wir kommen als richtig auf die Welt !

Menschen mögen dumm sein, und wenn ihr Garten nicht mehr reicht, machen sie sich über den nächsten her. Das ist ok, solange sie die Blumen nicht niedertrampen und sich nicht selbst als einzig dieser Garten verstehen, denn sie sind gemacht aus allen Gärten, wie auch alle Gärten und sie werden von einen in den nächsten gehen, solange sie frisch im Geiste bleiben.

Leg dich nicht fest, lerne durch die Torheit und durch die Weisheit anderer.

Friede

Antwort
von Hegemon, 43

Seit wann ist dieser Ex-Rummelboxer Piere Vogel "Millionen"? Schwierigkeiten mit dem Zählen?

Du kannst doch Deine Religion für richtig halten. Aber hör gefälligst auf, anderen mit Deinen plumpen Missionierungsversuchen auf den Keks zu gehen. Typisch Islam: Intoleranz, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit, Chauvinismus, religiöser Rassismus - bis hin zum Massenmord (IS) und Völkermord (Armenier). Die Parallelen zum Nationalsozialismus sind offensichtlich. Wenn Du das "richtig" findest - Deine Entscheidung.

Antwort
von Laraib99, 7

wenn du konvertieren möchtest, empfehle ich dir schon jetzt dich über die ahmadiyya gemeinde zu informieren

http://www.ahmadiyya.de/home/

Antwort
von urikulm, 18

Dein "bestes" Beispiel kenne ich nicht.

Aber Konvertieren heißt: sich von etwas weg, zu etwas Anderem hinwenden. Bekehren/Umkehren/ Umdrehen lassen. Man wirft das Bisherige überBord.

Was hast du denn bisher gehabt? Bisher warst du Christ? Und demnächst Mohammedaner? Dann wechselst du vom biblisch begründeten Grundsatz „Glauben“ mit erfahrbarer Heilssicherheit, Heilsgewissheit und Heilsgenuß im Werk Christi zu einer Religion des eigenen „gesetzlichen Tuns“ ohne Gewissheit einer jetzigen und zukünftigen Annahme und Aufnahme bei und Frieden mit Gott.

Du tauscht beim Konvertieren das angebotene ewig sichere Heil in Christo gegen vermeintliche Geborgenheit in einer antichristlich gesinnten Religionsgemeinschaft und auch gegen die Ungewissheit des Ausganges des zu erwartenden Jüngsten Gerichtes.

Wenn das, was im Islam gepredigt, geglaubt  und praktiziert wird, ein möglicher Heilsweg zu Gott wäre, dann ist der Herr Jesus Christus, wahrer Mensch und ewiger Sohn Gottes,  für nichts am Kreuz gestorben und 2 Milliarden Christen würden im Irrglauben an ein von ihnen selbst verfälschtes Buch, die Bibel, leben, wie im Koran behauptet wird.

Der Islam ist keine friedensstiftende Religion, wie gerne von seinen Anhängern in Deutschland behautet wird. Schau dir die Länder mit Staatsreligion Islam und den kriegerisch aufgerichteten Kalifaten  an. Händeabhacken für Diebe, Steinigen bei Ehebruch, Todesstrafe für Konvertiten, Kinder- und Vielweiberehen, 70 Jungfrauen im Paradies als Märtyrerbelohnung, Unterdrückung der Frau (Burka usw.), Halsabschneiden von Ungläubigen, Todesdrohungen für Kafire?

Ich rate dir: Suche Antworten für dich selbst. Am Besten nicht in einem Diskussionsforum. Tausend und eine Meinung, keine Antworten. Finde für dich selbst den Weg zu dem, den du eigentlich kennen willst. Zu Gott. Sinn des Lebens. Gott kennen heißt Leben. Auch im Internet gibt es genügend
sachliche Argumente gegen den Islam und für echtes Christentum.


Antwort
von earnest, 58

Wer Pierre Vogel und Abou Nagi hier "empfiehlt" und wer hier so unverblümt Werbung für einen solch extremen Islam macht, der sollte sich fragen, ob er hier auf der richtigen Plattform ist.

GF ist keine Plattform für islamistische Propaganda.

P.S.: Es gibt keine universell "richtige" Religion.


Kommentar von earnest ,

Aber leider gibt es hier immer wieder Trollfragen.

Hier haben wir es anscheinend mit einem Glaubenstroll zu tun, der den Islam lächerlich machen möchte.

Kommentar von suziesext10 ,

also ich hab in Berlin ne Reihe so ne Muselteenies erlebt, die haben genau so versucht zu missionieren. Die haben wirklich bloß so n ebenerdiges Niveau, in Wort und Schrift, vor allem die Vogeljünger. Ist stroh-echt, die Frage oben :D

Kommentar von earnest ,

Stroh-echt?

Hast du dir mal die anderen Fragen des Users/der Userin angesehen?

Na dann, viel Spaß bei IKEA. 

;-)

(Dass einige "echte" Glaubenseiferer Realsatire abliefern: Geschenkt.)

Kommentar von Jessielg ,

Das ist der earnest den ich kenne ;). High-Five !

Kommentar von earnest ,

Auf das Lob eines Glaubenstrolls kann ich gern verzichten.

Antwort
von marylinjackson, 39

Ach, Pierre Vogel, ein Wichtigtuer. Endlich kann er das öffentlich wirksam tun.

Konvertiten leiden unter mangelndem Selbstbewusstsein, denn nur unter Ihresgleichen stellen sie was dar.

Ein interessantes psychologisches Phänomen ist diese Unterwerfung. Falsch ist ihr Tun, nicht ihr Glaube..

So etwas haben die Millionen Deutsche überhaupt nicht nötig.


Antwort
von comhb3mpqy, 5

Ich bin Christ.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von fricktorel, 9

Weil der "Gott dieser Welt" alle verführt (1.Mose 3,1-5; Offb.12,9; 2.Kor.11,14).

Aber nicht mehr lange (Offb.20,2). Dann regiert Christus (Offb.14).

Antwort
von josef050153, 44

Millionen konvertieren?

Deutschland hat 80 Millionen Einwohner. 2011 gab es 2,6 Millionen Sunniten, 500 000 Aleviten, 10 000 Sufis. Wo sind also die 'Millionen', welche konvertiert sind?

Wenn man schon Propaganda macht, sollte man zumindest eine gewisse Grundintelligenz bei der Zielgruppe voraussetzen. Ansonsten ist man bestenfalls auf Goebbels-Niveau.


Kommentar von bluestyler ,

Ich bezweifle, dass er nur Deutschland meinte.

Vor allem in USA konvertieren viele zum Islam.

Kommentar von Mark1616 ,

Vor allem in USA konvertieren viele zum Islam.

Nicht.

Kommentar von josef050153 ,

Mach jetzt mal halblang und löse dich von der Propaganda.

2007 waren in den USA 0,6% der Bevölkerung Muslime, 2014 0,9%. Das mag vielleicht in den absoluten Zahlen mehr sein als bei uns, aber relativ ist es genauso viel. Die USA haben eben über 322 Millionen Einwohner.

Kommentar von bluestyler ,

Trotzdem ist ein Wachstum zu sehen.

Kommentar von josef050153 ,

Die Pfingstgemeinden wachsen auch, aber ich würde deshalb nicht so eine Dummheit behaupten.

Antwort
von Referendarwin, 67

Wieso dachten im 7. Jahrhundert die meisten Menschen, das die Erde im Mittelpunkt des Sonnensystems steht, obwohl es falsch ist?

Warum wählten damals so viele Adolf Hitler, wenn die Nazis doch böse waren?

Nur weil es viele tun, ist es noch lange nicht "richtig".

Antwort
von ela64tr, 83

woher weißt du bitte, dass der islam falsch ist?

Kommentar von Korrelationsfkt ,

Leseverstehen ist nicht so deins.

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