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Wenn alles nichts mehr nützt

gefragt von oligopol74oligopol74 am 03.11.2009 um 14:07 Uhr

Wie bringt man einen Jugendlichen (16 Jahre) dazu vernünftig in die Schule zu gehen, pünktlich nach Hause zu kommen, nicht mehr zu lügen und sich ansatzweise vernünftig zu benehmen? Ohne ihn gleich abzuschieben? Wie kann man wirklich hart durchgreifen? Was gibt es da für Hilfen, Mittel, Wege?


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


sonnenlady
beantwortet von sonnenlady am 3. November 2009 14:16
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Hilfreichste Antwort

Klar definierte Regeln, deren Mißachtung klar definierte Konsequenzen für den Übeltäter zur Folge haben. Nicht nur für die Kinder, sondern für alle Familienmitglieder.

Das unbedingte Einhalten von Vereinbarungen. Auch hier sind alle Familienmitglieder gefragt.

Konsequentes durchziehen von Regeln und Vereinbarungen. Androhhung von Konsequenzen sind lächerlich, wenn keine Taten folgen.

Gegenseitiger Respekt der einzelnen Person. Auch dann, wenn die Meinungen auseinander gehen. Und vor allem gegenseitiges Zuhören und miteinander reden.

Leider gehts grad nur sehr pauschal, da du keine konkrete Situation benennst.


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Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 3. November 2009 14:08
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Taschengeld geringer ausfallen lassen zur Abwechslung


anonym
beantwortet von Maddy92 am 3. November 2009 14:15
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Erstmal schauen was für Hintergründe das haben könnte, vielleicht mithilfe des Jugendamts. Jugendamt heißt ja nicht gleich, dass er ins Heim muss sondern die bieten auch Hilfe innerhalb der Familie an. Wenn er nur faul sein sollte würd ich ihn auflaufen lassen: Er wird durchfallen und dadurch nicht mehr mit Freunden in der Klasse sein. Benimmt er sich nicht braucht er auch keine Gegenleistungen wie Taschengeld, gewaschene Wäsche und Fahrdienste zu erwarten.


anonym
beantwortet von claudi789 am 3. November 2009 14:20
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Ein Persöhnliches gespräch unter 4 augen frag ihn einfach was er später machen will wenn er kein job hat? Denkt er dass er alles von seiner mutter hinterher geschmissen bekommt? was will er machen wenn seine mami nicht mehr da ist oder sein papi oder wer auch sonst immer ihm alles hinther schmeißt. Er muss lernen verantwortung zu übernehmen sonst kommt er im leben auch nicht weiter. Habe kein mitleid mit ihm!!!


luxi09
beantwortet von luxi09 am 3. November 2009 14:21
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Das klingt alles nach einem Hilfeschrei Deines Teenies. Hast Du schon einmal mit ihm gesprochen? In Ruhe meine ich ohne Vorwürfe.von Taschengeldentzug halte ich persönlich nichts. Schließlich sollen die Teenis lernen mit Geld umzugehen. Wenn wir Erwachsenen mist bauen, kürtzt der Chef uns ja auch nicht das Geld. Wenn mein sohn mal solche anwandlungen hat, dann mach ich mit ihm ein Mutter-Sohn-Nachmittag. Nur wir zwei! Denn Jungs bekommst du am besten zum reden, wenn du dich ihren Hobbys widmest. Mit Vorwürfen und Strafen machen sie ganz dicht und es wird immer schlimmer. Sprich auch einmal mit dem Lehrer/der Lehrerin wie sie das ganze einschätzen. Meistens sind unsere lieben "kleinen" in der Schule ja ganmz anders.


NicoDeluxe
beantwortet von NicoDeluxe am 3. November 2009 14:08
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wenn es schon ausartet rat ich dir zu sozialpedagogischer hilfe vom jugendamt!


Vilaria
beantwortet von Vilaria am 3. November 2009 14:09
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es kommt drau an was man für eine person ist ein elternteil,freund oder verwandschaft


schlaubaerchen
beantwortet von schlaubaerchen am 3. November 2009 14:09
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Geh zum Erziehungsberater oder zum Jugendamt..da kann man dir weiterhelfen!


anonym
beantwortet von Boso72 am 3. November 2009 14:10
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ihn machen lassen und das gefühl geben das er dir egal ist natürlich nur solange alles im griff hast versteht sich bei strafen usw treibst ihn nur weiter weg am besten echt hilfe holen sonst kanns böse enden


anonym
beantwortet von wueselduesel am 3. November 2009 14:10
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Besorg ihm einen Ferienjob auf der Baustelle. Danach ist er ein Musterschüler.


icke01
beantwortet von icke01 am 3. November 2009 14:10
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gibt es bei euch keinen schulpsychologen? der wäre meine erste anlaufstelle.


xxSQUIRRELxx
beantwortet von xxSQUIRRELxx am 3. November 2009 14:11
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erziehung.
ihm mal vorhalten wie gute es ihm geht mit erschreckenden beispielen.


ClintLeonPowers
beantwortet von ClintLeonPowers am 3. November 2009 14:11
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Alles eine Frage der Einstellung und Erziehung. Mit der höhe des Taschengeldes bis hin zum Entzug des Geldes kann man schon viel erreichen. Auch in anderen Dingen, die dem Jugendlichen lieb und teuer sind. "Vergünstigungen wollen verdient sein!" Sie sind der Erzieher und nicht er.


82guido
beantwortet von 82guido am 3. November 2009 14:11
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Also zum einen glaube ich, dass du da vielleicht mal vor 10/12 Jahren hättest mit anfangen sollen, oder? andererseits glaube ich solltest du dir professionelle Hilfe holen... Hier wird dir da wohl niemand einen zuverläßlichen Tipp geben können...


derwessi
beantwortet von derwessi am 3. November 2009 14:12
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Bestimmt möchte er auch mal was von Dir. Freundlich aber bestimmend dann Ablehnen aus den bekannten Gründen.


VirtualSelf
beantwortet von VirtualSelf am 3. November 2009 14:12
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Ohne hart durch zu greifen geht es gar nicht!
Klare Regeln verbunden mit Sanktionen (Katalog vorher festlegen); Null Toleranz bei Regelverstößen


Pumukl
beantwortet von Pumukl am 3. November 2009 14:12
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Besorg ihm eine Freundin, die ihm die Hammelbeine langzieht.
Mit dem Rezept habe ich endlich in unserem Jugendraum ein wenig Ruhe reingebracht.


honey444
beantwortet von honey444 am 3. November 2009 14:13
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klare regeln und konsequenzen, die dann aber auch durchgezogen werden. Türe aus dem Zimmer nehmen, Handy weg, Laptop weg, Fernseher weg. usw


wallika
beantwortet von wallika am 3. November 2009 16:26
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Du musst klare Regeln auf stellen und dazu klare Grenzen. Er muss sich auch am Haushalt, am besten nach einem festen Plan, beteiligen. Das kannst Du auch klar argumentieren: Ich unterstütze Dich finanziell etc., damit Du Deine Schule gut machst. Machst Du Deinen Job nicht, dann kannst Du nichts mehr von mir erwarten, also kein Taschengeld, das soll er selber verdienen, kein Essen kochen, keine Wäsche waschen, etc. Wenn er sich ausserhalb der Gemeinschaft Familie stellt, soll er auch mal die - selbstgewählten - Seiten davon kennen lernen. Das alles musst Du ohne Bosheit, Zorn oder Gehässigkeit rüberbringen, also rein sachlich, auch wenns schwer fällt. Alles Gute und viel Kraft!


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