Frage von Babychicagirl, 39

Weniger Verdien in der Insolvenzzeit?

Hallo , ich hätte mal eine Frage

Und zwar befinde ich mich seit 6 Monaten in der Privat Insolvenz, Ich hab die ganze Zeit um die 100 Euro gepfändet bekommen (nachweislich der Pfändungstabelle 2015). Jedoch ist es jetzt so, das sich mein Arbeitsvertrag ändert, sprich ich verdiene nun auch weniger und arbeite weniger Stunden. Mein Nettogehalt würde somit nicht mehr in dem bereich sein, wo mir etwas gepfändet werden könnte. natürlich gebe ich das meine Insolvenzverwalterin weiter, muss ich noch irgendwas beachten? Hat das irgendwelche Konsequenzen? Wenn mir mit meinem Gehalt der nun Geringer ist und im Februar kommt, nichts mehr zu pfänden ist?

Antwort
von DwarfEnt, 7

Hallo, 

Du musst eigentlich der Insolvenzverwalterin nicht mal Bescheid geben. Der Arbeitgeber hat Deine Abtretungserklärung und überweist den pfändbaren Teil des Einkommens. Wenn Du weniger verdienst, dann gibts halt nichts zum abtreten.

Im Zweifelsfall fordert der Treuhänder eine Gehaltsabrechnung vom Arbeitgeber an.

Viel Glück

Antwort
von Hexe121967, 25

na da würde ich doch glatt mal denjenigen fragen der sich auskennt - nämlich die insolvenzverwalterin!

Kommentar von Babychicagirl ,

hehe ja klar :) aber wollte im "voraus" schon mal bisschen wissen, wie das sein könnte

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