ich würde mich als risikoarmen sparer bezeichnen. etwa 90 meines vermögens stecken in sicheren zinsanlagen. Ein bekannter sagte mir, dass ich den anteil an etwas risikoreicheren anlageformen ruhig etwas erhöhen könnte, und ich dann immer noch ziemlich risikolos eine höhere rendite erzielen könnte. wegen der finanzkrise bin ich allerdings noch etwas skeptischer als ohnehin schon. wie schätzt ihr das ein?

je höher die Rendite, ob versprochen oder nicht, desto risikovoller ist die anlage..
das ist so, das war so und das bleibt so...mit oder ohne Finanzkrise...
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Das ist aber eine reine Eigenwerbung. Fakten wären besser.
Liebe/r Niklaus,
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Vielen Dank für Dein Verständnis.
Herzliche Grüße
Lisa vom gutefrage.net-Support
Ich finde dein Freund hat recht. Ein bisschen mehr riskieren würde ich auf jeden Fall. Wenn du so viel Geld in sicheren Anlagen steckst, dann frisst die Inflation allein doch schon die Rendite auf. Letztens hab ich noch irgendwo gehört, dass man auch noch ein geringes Risiko hat, wenn man 3/4 seines Geldes in bombensicheren Anlagen hat, und den Rest über verschiedene, etwas risikoreichere anlagemöglichkeiten streut
Zwiebelbrot am 27. Dezember 2008 19:51 Apropos "bombensichere Anlagen"...
Rheinmetall, Messerschmidt-Dornier, alles was Kriegsmaterial herstellt.
Gekillt wird immer!