Obama oder Mc Cain?


Die Amis haben die Chance auf eine bessere Politik und inneren Reformen bei den Vorwahlen bereits vertan.Hillary Clinton wäre die bessere Wahl gewesen.

Könnte etwas bewegen,den alten Mief beseitigen.
Haben wir - oder sollten wir- nicht mehr Angst vor den Rebublikanern haben? Was spricht gegen einen publikumswirksamen Kandidaten?

Hey,das ist lustig, weil die selbe Frage habe ich mir vor 5 Minuten selbst gestellt, so als Nachgedanke zu dem Marilyn Manson Thread.
Einen politischen Grund kann ich Dir nicht nennen. Bin in der Politik überhaupt nicht involviert. Aber rein aus Sympathiegründen würde ich Obama nehmen, weil ich finde, daß er zumindest nicht ganz so hinterhältig rüberkommt wie z.B. Mrs.Cliton kam. Mc Cain würde ich niemals wählen, er hat für mich irgendwie etwas aggressives im Gesicht, da könnten wir ja gleich bei Bush bleiben

Oder MArilyn Manson :-D (scherz)
Paintybear am 6. August 2008 02:47 geschminkt oder ungeschminkt?
MrsShinobi am 6. August 2008 02:50 Nur geschminkt! Sieht so sehr sexy aus :-)
Stimme dir zu, aber Manson würde sich leider nie für eine "Wahl" opfern, da die Wahlen in der USA schwer gefingert werden. Ich verweise nur an die letzte Wahl, an der die schwarze Bürgerschaft nicht oder nur kaum beteiligt war.
Michaela2684 am 6. August 2008 02:54 geschminkt und mit den hübschen Kontaktlinsen
Michaela2684 am 6. August 2008 02:59 und ausserdem: wenn man sich Obama genau ansieht und noch ca. 30-40 Jahre dazurechnet dann sieht er finde ich aus wie Nelson Mandela....... was ihn nochmal um eine Spur symathischer macht!

Weil es dringend Zeit wird, der freien Welt wieder ein Humanes Image zu geben.
bitte bitte keinen alten Mief-Republikaner!! Es ist Zeit fuer eine Wechsel und 'neue' US!
Frischer Wind tut dem Land mal gut. Und er kommt auch viel sympathischer rüber, man kann ihm schon vertrauen. Für mich der Top-Kandidat.

Ich würd meine Stimme Obamas Leuten geben...
Das kleinste Übel, er könnte einem sogar gefallen, wenn man glauben würde, was so im Wahlkampf aus Politiker-Mündern sprudelt...

Weil mir lieber ist, jemand regiert, der es nicht kann, als jemand, der die falsche Politik betreibt.

weil ich hofffe, dass eine Kehrtwende in dieser schon mal gescheiterten Weltgendarmpolitik eintritt

Weil ich finde, dass mit dieser Bush-Clique, die seit Ewigkeiten besteht, endlich mal Schluss ist, weil ich hoffe, dass sich auch die USA aus dem finstersten Mittelalter lösen kann und auch dort die Aufklärung endlich mal ankommt - und das dies innen- und vor allem außenpolitische Konsequenzen hat. Zum Abschluss der Amtszeit würde ich Bush und Co übrigens gern einen Sack roter Muschelförmchen schenken, damit er nicht an anderer Stelle weiterhin mit gefährlichen roten Knöpfchen spielt ohne zu wissen, was er auslöst, wenn er draufdrückt.
Weil er den Menschen eine Vision anbietet, weil er nicht so zynisch,abgebrüht und menschenverachtend "rüberkommt". Mir ist natürlich klar dass auch er nur "realpolitik" machen kann und das politisch/finanzielle/militärische/religiöse Establishment schon dafür sorgen wird das er nicht aus dem Ruder läuft, trotzdem: in einer desillusionierten Welt,mit einer polit.Klasse die die Probleme nicht lösen will weil die Verflechtungen mit den o.g Interessengruppen jede positive Veränderung sabotiert, ist er ein Hoffnungsschimmer für all jene die an der Welt verzweifeln. Das er nach seinem Studium erstmal als Sozialarbeiter tätig war und nicht in eine der berühmten Kanzleien ging aber auch seine Lebensgeschichte macht ihn für mich etwas glaubwürdiger als den Rest.Das er sich dem absurdem Wahlkampfkasperltheater anpasst ist zwar für jeden denkenden Menschen eine Beleidigung aber es geht ja nicht anders; entweder so oder er braucht gar nicht erst antreten.
Weil Obama mit seiner Stimme, die wirklich erstkalssig gschult rüberkommt (er hat seine Sprechmelodien von der schwarzen Jazzsängerin Ella Fitzgerald abgeguckt) das naive Volk gekonnt verführt und seine Predigten überhaupt keine politischen Inhalte haben. Man wählt einen Wanderprediger. Wird er gewählt, könnte er das gleiche Schicksal wie JFK erleiden. Mc Cain nicht, weil zu alt und mit seinem Vietnam-Trauma nicht wählbar. Von der Geschichte frustrierte Leute haben immer noch Rachegefühle in sich.

Definitiv keinen Republikaner mehr! Die republikanische Politik hat, meiner Meinung nach, die USA in den letzten Jahren aussenpolitisch isoliert und zu einer innenpolitischen Krise nach der anderen geführt. Bestes Beispiel ist die "Operation Enduring Freedom". Aus dem Kampf gegen den Terrorismus wurde eine weltweite Konfrontation mit allen möglichen Staaten. Viele davon haben mit Terrorismus zu kämpfen ohne das sie ihn unterstützen.
abgestimmt für: keinen der beiden
DH