Welpe 17 Wochen alt zeigt mehr Unterwürfigkeit als Freude...
Mein 17 Wochen alter Rüde zeigt sehr viel Unterwürfigkeit im Umgang mit Menschen und schreckt vor allem vor fremden Händen zurück (was vielleicht auch in der Rasse begründet ist [Dackel/jackrussel Mutter und Drahthaar Vater)? Ich weiss es nicht. Auf jeden Fall möchte ich nicht das der Kleine seine Freude verliert- wie kann ich ihm wieder mehr vertrauen schenken? Er ist schon sehr oft bei mir auf dem schoß, wo er auch großes vertrauen zeigt, er rollt sich und schmust und leckt und wirkt dort auch sehr ruhig und zufrieden, ich übe auch meist mehrmals am tag mit ihm (und spiele währenddessen mit ihm) aber es bringt nichts, er hat nen riesen respekt. Also er würde mich auch nie dolle in die Finger beißen er macht es sehr sehr vorsichtig und lässt beim zerrspiel auch oft mal los , was er bei anderen hunden denen er sich unterordnet auch sofort macht.
Wollte mal einfach anfragen ob das normal ist oder ob ich zu autorität bin im Auftreten, und was man so machen kann um so einem kleinen Kerl das leben zu erleichtern Eigentlich benimmt er sich ja super, aber ich möchte nicht dass es ihm dabei schlecht geht.
Wenn er zu mir kommt und aufmerksamkeit möchte dann macht er sich immer zu einer banane und kuckt immer mal wieder so unterwürfig weg. Das macht er fast immer wenn er kommt. Und wenn man ihn streichelt legt er auch die Ohren so an und wirkt einfach zaghaft.
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Das macht Dir mehr aus, als dem Kleinen. Für Hunde ist es O.K., Unterwürfigkeit zu zeigen. Viele pieseln auch unter sich. Er muß die große Welt erst kennenlernen, Du hilfst ihm dabei, hast viel Geduld und bist einfach da, falls er Angst kriegt. Nur dann nicht extra betüddeln ! Ein kleiner Tipp : So wie er auf dem Bild bei Dir auf dem Schoß liegt ist zum Teil auch unterwürfig. Dreh' ihn richtig herum. Er wird schon noch kesser, wenn er keine extrem schlechten Erfahrungen machen muß !
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Zeig ihm , dass er okay ist so wie er ist!
Es liest sich , als wärt ihr beide unsicher wie ihr miteinander umgehen sollt!
D u bist erwachsen! Zeig ihm , dass Du ihn magst und anerkennst wie er sich unterordnet. Ihr werdet gute , gleichberechtigte Partner, aber alles dauert seine Zeit!
Kommentar von BirgitwunderBirgitwunder 07.01.2011Partner-- JA !! gleichberechtigt-- UNMÖGLICH !! Sonst stimmt's :-)
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an der "Rasse" liegt es bestimmt nicht, denn dies sind alles "freche" Hunde, die sich zu behaupten wissen. Wie lange hast du ihn denn schon? Kann es sein, dass er beim "Züchter" vielleicht nicht ganz so gute Erfahrungen gemacht hat? Gehst du in eine Welpenstunde oder Hundeschule? Wenn ja, achte darauf, dass er dort nicht zu sehr "gemobbt" wird. Ich habe auch so ein unendlich braves Exemplar zu Hause, allerdings eine Hündin (DSH,Rotti,Berner,Border), habe sie mit 9 Wochen bekommen, sie hat einfach nur den Wunsch mir zu gefallen...sie hatte ein gutes Zuhause,wurde von mir mit viel Liebe erzogen,hat nie was kaputt gemacht, sie ist einfach nur lieb...sie hat von klein auf gehört, alle anderen Welpen liefen in der Gegend rum - ich brauchte nur zu pfeifen und sie kam. Gibt anscheinend Hunde, die vom Charakter her so sind. Erst als sie über 1 Jahr war, wurde sie auch mal frecher, zog am Zerrseil, ließ aber sofort los wenn ich es sagte. Freu dich drüber und achte darauf ihn nicht mit lauter Stimme zu "schimpfen" wenn es mal sein muss, und genieß deinen Hund, der glücklich ist wenn du mit ihm zufrieden bist und es ihm zeigst.
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Den meisten Hunden macht es nichts aus, sich von Haus aus schon mal zu unterwerfen, vor allem im Umgang mit Menschen. Sie geben das Signal "ich bin so klein und Du so groß, Du bist der Boß" und damit ist die Sache in Ordnung. Wenn Du dieses Signal richtig beantwortest, gibt es überhaupt kein Problem. Auch Hunde haben unterschiedliche Charaktere. Manche sind Streber, manche Schleimer, manche Egoisten und manche Karrieristen. Mit Deinem Hund wirst Du es als Chef leicht haben - das können nicht alle Dackelbesitzer von sich sagen. ;-) Folge den guten Ratschlägen der anderen Ratgeber, spiel mit ihm und erzieh in gut, damit er weiß, was Du von ihm erwartest. Wenn Du eine Welpengruppe besuchst, wird Dir das auch nicht schwerfallen. Und dann bekommst Du einen wunderbaren Gefährten, an dem Du viel Freude haben wirst und er an Dir. Gruß, q.
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Eine Hundemutter hat ihre Welpen nicht auf dem Schoß! Durch das häufige Halten und Fixieren auf deinem Schoß "dominierst" du deinen Welpen. Du hinderst ihn daran Eigenständigkeit zu entwickeln und obwohl du es nur "vermenschlichend" gut meinst. Ein Welpe ist kein Baby sondern kann in dem Alter schon laufen und die Welt erkunden was sein Selbstbewusstsein stärkt. Setz dich zu ihm auf den Boden zum Schmusen und nehme es auch hin, dass er vlt. einmal nicht schmusen sondern herumräubern möchte. Solche "zum Schoßhund" gezwungene Hundewelpen machen später den Eindruck als ob diese ständig geprügelt worden wären!
Suche eine sehr gute Welpenprägestunde die du mit deinem Hund besuchst. Er sollte Umgang mit seinesgleichen haben und du kannst dabei etwas lernen.
Kommentar von HundelebenHundeleben 07.01.2011so ist es aber auch nicht. also er rüpelt auch oft und gerne mit anderen hunden und ist da sehr mutig. Aber vielleicht sollte ich es etwas verringern und mehr am boden mit ihm machen da hast du recht. danke
Kommentar von YarlungTsangpoYarlungTsangpo 07.01.2011Auf dem Bild sehe ich den Welpen auf dem Rücken im Arm liegend. Das ist für einen Hund (in dem Fall ist der Mensch der Hund) im Bezug auf die "Behandlung" eines Welpen völlig widernatürlich. Von dem Welpen wird erwartet, dass er in einer Demutshaltung dort liegt und sich also "unterwirft" Auf diese Weise wird ein Welpe ziemlich sicher niemals sicher - keinem einzigen Menschen gegenüber! Hunde und deren Welpen haben ein völlig anderes Verhalten um Zärtlichkeiten auszudrücken als Menschen! Durch das "auf dem Arm und Schoß halten" eines Welpen entsteht bei diesem Welpen eine Verhaltensstörung welche sich später in ziemlich unangepassten Verhalten gegenüber anderen Hunden äussert. Ebenso bei fremden Menschen.
Kommentar von HundelebenHundeleben 08.01.2011ok, also er macht es auch von sich aus das auf den rücken drehen und ich kraul ihn dann halt, aber dass es sich so auswirkt wusste ich nicht so genau. Werde das ab jetzt nicht mehr mit ihm machen und ihn hundiger erziehen, es war nicht meine absicht ihn zu vermenschlichen, mit anderen Hunden hat er ja auch viel Kontakt :-)
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Das ist die übrigens ;)
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Wir haben einen Jacky-Spitz-Mix, die ist genau so, hat noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, auch bei den Vorbesitzern (Züchtern) mit Sicherheit nicht. Manche Hunde sind einfach so. Ich habe bei unserer Lilou (jetzt 2,5 Jahre alt) bei der Erziehung darauf umso mehr geachtet, dass mein Ton immer sanft ist und wenn sie mal Mist gemacht hat, nicht angeschrien (was bei der anderen, 8Wochen älterer Jack-Russel, schon mal nötig war). Diese Unterwürfigkeit ist geblieben. Aber mal ehrlich: Besser so als ein Wadenbeißer! Und solange man ausschließen kann, dass es aus negativen Erfahrungen resultiert, ist das meiner Meinung nach völlig ok! Hunde sind eben auch alle anders ;)
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Er ist noch sehr jung. Seinen Rang scheint er nun zu kennen. Zeige ihm, dass er Dir vertrauen kann.
Er wird jede Lehrstunde von Dir dankbar annehmen. Zeige ihm, was er für Dich tun kann. Bringe ihm Kommandos bei und belohne ihn mit Leckerbissen. Irgendwann wird er auch lernen, dass unbefangenes Spiel eine Belohnung ist.
Du hast einen tollen Hund, der vermutlich extrem gelehrig ist. Wünsche Dir viel Erfolg und Spaß damit.
Kommentar von HundelebenHundeleben 07.01.2011ja er ist sehr gelehrig das stimmt.
Kommentar von NachtflugNachtflug 07.01.2011Füttere ihn mit Erfolgserlebnissen. Er will unbedingt etwas für Dich tun. Mein Hund hat sogar Brillen und Schlüssel gefunden und sich riesig darüber gefreut, wenn er sie gefunden hatte. Und dann hat er erwartungsvoll nach einer neuen Aufgabe gesucht. Das ist das beste Potential für Nutzhunde. Blinden- Such- und Akrobatik- und Rettungshunde haben oft ähnliche Anlagen.
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Freue Dich doch,das Du einen lieben Hund hast,meiner will auch immer scmusen,und freut sich wenn ich Ihn streichel.das ist eben ein Hund der freude machen will.Rüpelhunde gibt es genug
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Hallo Hundeleben5,
gib ihm viel Liebe und Zeit, lass ihn sich langsam an andere gewöhnen.
Welpen unterwerfen sich immer, das ist ein schutzreflex.
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jeder hund ist anders und sowas ist wirklich schwer wegzubekommen. durch langsame gewöhnung, kann sich sein unterwürfiges/ängsliches verhalten mit den jahren und mit mehr gewonnenen selbstvertrauen legen. gewöhnung bedeute viel ausdauer und immer wieder an gewisse situation heranführen.
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Meine Dame, das ist ein Welpe! Das ist noch kein Alpha Tier.
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Er wurde wahrscheinlich nicht gerade gut behandelt in der Zeit bevor er zu dir kam, ist leider oft so bei Züchtern. Da hilft nur Geduld und gutes zureden, dräng ihn zu nichts, dann merkt er auch schnell, dass er dir vertrauen kann.
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Wurde er vielleicht zu früh von der Mutter weggeholt? Oder hat ihm mal jemand weh getan? Bei dieser Rasse ist es eigentlich eher ungewöhnlich! Vielleicht solltest du dich mal beim Tierarzt erkundigen, möglicherweise fehlt ihm irgendwas und er reagiert deshalb so?
Kommentar von HundelebenHundeleben 07.01.2011also wir haben ihn mit 9 1/2 Wochen abgeholt, und der Züchter war sehr nett. Er war aber schon immer der ruhigste aus dem Wurf und blieb besonders bei fremden immer auf abstand.
Kommentar von guterwolfguterwolf 07.01.2011dann sei froh, dass du keinen Hund hast der jedem Fremden hinter her läuft. Lass ihn mal erwachsen werden, dann ändert sich das vielleicht noch. Ansonsten...wie schon geschrieben.
Kommentar von PonyboyPonyboy 07.01.2011also 9,5 Wochen ist schon ziemlich früh! Aber wenn der von Anfang an so war, dann ist das vielleicht einfach sein Charakter...
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Der Hund der bei Dir im Arm auf dem Rücken liegt verhält sich völlig normal. Seih froh, denn dann wird die Erziehung um ein Vielfaches leichter, da solche Hunde sher "führig" sind, sich also leicht bzw. leichter beeinflussen lassen.
ok werd drauf achten :-)