Frage von Ossimimi94, 54

WelpE 12 Wochen alt hilfe?

Hallo und zwar habe ich 3 Probleme mit mein Welpen. 1. Trotz allen Maßnahmen alle 2Std raus maximal und nach fressen nach schlafen nach spielen etc. Raus trd pullern sie ständig hin.

  1. Sie ist sehr sehr ängstlich wenn mein Partner und ich mal etwas schärfer Nein sagen zieht sie ihren Schwanz ein und geht weg kommt denn nicht zu uns.

  2. Sie hört kaum auf uns wenn andere sie rufen etc. Denn geht sie sofort hin aber wenn wir mal rufen kommt sie nicht lernen will sie auch nicht weil sie so ängstlich ist. Man sagt Sitz und sie geht weg von uns

Ich weiß echt nicht was ich noch mit ihr machen soll:( alles versucht Leckerli etc. Aber nix hilft sie ist jetzt 12 Wochen alt klar das sie noch nicht stubenrein is aber das schlimme ist das hören/lernen

Ich bitte euch bitte uns zu helfen. Danke

Antwort
von Einafets2808, 20

Ganz ehrlich, ihr habt zu hohe Erwartungen, schraubt die mal gewaltig runter. 

Der Hund ist Max . 4 Wochen bei euch, und ihr habt es in dieser Zeit nicht geschafft eine Bindung aufzubauen. Bzw.das der Hund euch vertraut. 

1.) warum sagt ihr überhaupt schroff nein? Hat der Hund überhaupt das Nein Kommando erlernt? Ein Nein bringt nur dann was , wenn darauf hin auch erwünschtes Verhalten kommt. Geht liebevoll mit dem Hund um. Geht auf die Bedürfnisse ein. 

2.) sie hört nicht wenn ihr ruft, na herzlich willkommen in der Hundeerziehung. Bis eine stabile Bindung besteht vergehen Monate sogar Jahre , bis der Hund geistig ausgewachsen ist. Wenn der Hund nicht hört, dann solltet ihr ein Rückruf aufbauen. Hunde brauchen tausende sogar Zehntausende Wiederholungen bis sich verhalten festigt. 

Was für euch in den nächsten Wochen wichtig ist, ist eine  Bindung zu dem Welpen. Dann nebenbei kann der Welpe seinen Namen erlernen (Name ist Blickkontakt Kommando) und so kann man schonmal den Rückruf leicht aufbauen. Später kommt das Rückruf Kommando. 

Erst eine Bindung , das der Welpe gerne zu euch kommt und gerne mit dir zusammen arbeitet, nebenbei Stubenreinheit 

Wenn der Welpe Angst hat und ihr daraufhin ungeduldig reagiert, dann musst du dem Hund Sicherheit vermitteln.gerade bei ängstlichen Hunde , bestimmt der Hund das Themo nicht ihr.  Wenn du jetzt schon überfordert bist , dann wäre es das beste den Hund abzugeben, in Hände die mehr Verständnis haben, oder sucht euch einen Trainer oder Hundeschule. 

Kommentar von Ossimimi94 ,

1. Ich bin nicht überfordert Warum auch ich habe gefragt was man dort machen könnte und nicht das ich überfordert bin 

Und sie ist schön seit 5wochen bei uns weil die Mutter verstorben ist. 

Komischer Weise wenn ich mit ihr allein bin ist sie komplett anders deswegen geh ich davon aus das sie angst vor Männer hat

Kommentar von Einafets2808 ,

Das klingt aber so. Und ihr überfordert den Hund. 

Wo habt ihr den Hund her? Das er so ängstlich ist? 

Kommentar von Ossimimi94 ,

Von privaten Leute die waren in einer Wohnung allein und die Dame is nur kurz zum fressen geben runter gegangen und das war Also die sind nicht sozialisiert gewesen oder sonstiges quasi verwahrlost!  Meine Madam is aber die einzigste die so ängstlich ist

Kommentar von Einafets2808 ,

Warum hole ich mir so einen Hund. ? Klar jetzt ist er da und ihr habt ihn lieb gewonnen. 

Aber einen nicht soziale Welpen anzuschaffen bei Euer Ahnungslosigkeit ist ebenso schlimm. 

Warum suche ich mir nicht anständige Züchter raus die wert legen auf eine anständige verpaarung, die die Hunde in den ersten Wochen gut sozialisiert und auf die neue Welt da draußen vorbereitet. 

Und wenn der Hund Angst hat vor Männern. Wie seid ihr bisher damit umgegangen? 

Wie übt ihr die Stubenreinheit? 

Kommentar von Einafets2808 ,

Beschreibe doch mal bitte eine Situation wo der Hund nicht hört.

Und warum der Hund nicht lernen will. 

Kommentar von Berni74 ,

Warum hole ich mir so einen Hund.

Weil er billig ist... :-/

Antwort
von huldave, 34

Das war bei meiner Hündin mit 12 Wochen auch noch so.
Habt Geduld mit ihr, das wird schon.
Trotzdem, eine Hundeschule schadet nie

Kommentar von Ossimimi94 ,

Mir macht es eher sorgen mir der Ängstlichkeit

Kommentar von huldave ,

Du bist der Rudelführer und deine Aufgabe ist es Sicherheit zu vermitteln, gerade bei einem ängstlichem Hund. Auch das dauert seine Zeit, sie ist ja noch so jung. Genauso wie das Abrufen. da rechne mal mit Monaten fleißiges Üben

Antwort
von Berni74, 15

Ihr solltet Euch unbedingt eine gute, gewaltfrei arbeitende Hundeschule suchen.

Ohne Hundeerfahrung und nur mit Tipps aus dem Internet von Leuten, die Ihr nichtmal kennt, werdet Ihr keinen Hund erziehen können - erst recht keinen Problemhund.

Antwort
von Prettylilthing, 19

Wie lange habt ihr den Welpen denn schon?
In welchen Situationen sagst du denn nein und weiss euer Welpe was es bedeutet?

Wenn alle 2 Stunden nicht reichen, dann geh alle Stunde raus. Bin mit meinem Anfangs alle 30 Minuten gegangen und habs dann nach ner Woche auf ne Stunde hochgeschraubt.

Dass er zu anderen hingeht ist normal. Wenn es draußen ist, ist er dann an der Leine oder nicht?

Kommentar von Ossimimi94 ,

Haben sie seit sie 7Wochen ist da ihre Mutter verstorben ist. 

Wenn sie hin macht sagen wir Nein und wenn sie beißen tut Also sie weiß was das bedeutet! Das haben wir schon hin bekommen auf ihren Namen hört sie auch. 

Ab und an wenn man sagt Sitz macht sie es auch nur is es bei ihr das sie immer zum Sitz machen weg geht 

Kommentar von Einafets2808 ,

Wenn Sie irgendwo hin macht sagen wir nein. 

Ja aber wenn sie die Verknüpfung zum Kommando "nein" richtig kennen würde, warum macht sie dann überhaupt noch wo hin? 

Also kann sie es nicht. Und auch das beißen ist nicht aggressiv sonder so hat der Hund mit Mutter und Geschwister kommuniziert und auch gespielt. 

Der Welpe muss die Beißhemmung gegenüber Menschen erlernen. 

Kommentar von Prettylilthing ,

Ich würde dir raten sie draußen sofern kein Zaun bzw. Garten besteht nur an der Leine zu gehen.

Da ihre Mutter so früh verstorben ist und sie dadurch auch recht früh von ihren Geschwistern getrennt wurde braucht sie jetzt von dir/euch umso intensivere Beschäftigung, wichtig hierbei ist, dass du sie nicht überforderst und ruhig bleibst.

Die Blase des Welpen ist noch zu klein, die kann er noch nicht kontrollieren, weshalb du öfters raus gehen musst und dann natürlich immer kräftig loben. Nach dem Essen 5-10 Minuten später raus gehen.

Das sie zu anderen hingeht ist in dem Fall vielleicht auch gar nicht verkehrt immerhin muss der Welpe sein soziales Verhalten lernen/stärken und da er das mit seinen Geschwistern nicht kann tut er das mit dem Mensch.

Wenn du trainierst, dann für die nächsten Wochen im Haus und maximal 2-3 Minuten 2x am Tag. Das reicht völlig aus.

Gib deinem Welpen einfach noch ein bisschen Zeit, dann wird das schon werden. :)

Antwort
von danino29, 30

Ich empfehle Euch den Besuch einer Hundeschule ;)

Macht Frauchen/Herrchen genauso viel Spaß wie Hundchen ;)

Hat Euer Hund vielleicht eine Blasenentzündung? TA aufsuchen!


Kommentar von Ossimimi94 ,

Danke für den Tipp aber wollen es erstmal so versuchen:)

Kommentar von Einafets2808 ,

Ihr macht ja jetzt schon alles falsch. Eine Angsthündin , dann Überforderung mit Kommandos. Dann ebenso bei der Stubenreinheit. 

Ungeduld , was überhaupt nichts verloren hat in der Hundeerziehung. 

Da wäre Hundeschule genau das richtige. Wenn ihr Verhalten noch zusätzlich unbewusst verstärkt. 

Kann in einigen Monaten schnell aus einer Angsthündin die jetzt noch Meideverhalten zeigt, ganz schnell eine Angstbeißerin werden. Und was passiert entweder man besorgt sich dann erst einen Trainer , obwohl das Problem schon vorher war oder der Hund kommt weg , weil er gebissen hat. 

Lieber gleich Probleme angehen, und dem vorbeugen. 

Kommentar von Berni74 ,

wollen es erstmal so versuchen:)

Wenn Ihr jetzt an der Hundeschule spart, werdet Ihr das später doppelt und dreifach drauflegen. Denn ohne Hundeschule werdet Ihr Eure Probleme nicht gelöst bekommen.

Also lieber jetzt, dann versaut Ihr den Hund nicht erst, als später.

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