Frage von SquareMatrice, 344

Welches Welpen- bzw. Juniorfutter ist hochwertig und preiswert?

Guten Morgen zusammen,

ich suche für meinen 3 Monate jungen Labbi-Welpen das perfekte Trockenfutter. Es sollte preislich nicht absoluter Wucher sein. Gutes Futter muss ja nicht zwangsläufig das teuerste sein, welches auf dem Markt ist. Ich habe bei Stiftung Warentest nach Auswertungen für Welpenfutter gesucht aber nur sehr alte Testberichte gefunden :(

Habt ihr vielleicht Empfehlungen und am besten noch einen Link?

Danke schon mal :) LG

**Ach ja: Und Sonntags ist für alle Feinkost-Tag, auch für die Hunde :) Zum Glück haben wir einen Barf-Laden direkt um die Ecke - es gibt also 1x die Woche etwas besonders feines.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Tocopherol, 102

Es gibt auch auf Ernährung spezialisierte Tierärzte, von denen bekommst du wesentlich kompetentere Tipps als aus Büchern von Heilpraktikern oder in Foren. Die machen den ganzen Tag nichts anderes als sich mit Ernährung zu beschäftigen und arbeiten alle Hersteller unabhängig 

Schau mal bei futtermedicus, napfcheck, LMU München, Uni Berlin, Uni Zürich oder Futterambulanz. 

Kommentar von friesennarr ,

Liebe Frau Doktor,

warum wollen dann futtermedicus und napfcheck (und andere) immer etwas verkaufen? Besonders viele Nahrungsergänzungen fallen hier auf, auch bei Napfcheck ist das so? Warum?

Ein gut und abwechslungsreich ernährter Hund braucht keine Zusätze - das wäre nämlich genau das Gegenteil von dem was man erreichen will.

Auch Tierärzte sollten wissen, das ein zuviel an Vitaminen und Mineralstoffen nahezu das gleiche auslöst und eine disbalance schaft, wie ein zu wenig.

Ganz viele Futtermittel haben wahllos irgendwelche Vitamine oder Mineralstoffe zugefügt. Und noch mehr Futtermitteln wird einfach ohne Indikation Kräuter hinzugefügt.

Dann bietet der futtermedicus auch noch ein vegetarisches Hundefutter an? Jetzt sollte aber schluß sein - jemand der angeblich so viel über Hundefütterung berät, sollte niemals zu vegetarischem Hundefutter raten - oder es gar selbst verkaufen.

Was die Hochschulen angeht, mit denen kenne ich mich nicht aus, aber wenn von dort die Tierärzte kommen, mit denen ich arbeite, dann kann deren Wissen dort nicht von weit her sein.

Kommentar von Tocopherol ,

Der liebe friesennärrische Fachmann ist wieder unterwegs. Hab schon auf deinen Kommentar gewartet 😉

Für alle, die sich dafür interessieren, wer besser berät, der vergleicht am besten mal die Qualifikation von futtermedicus (Fachtierarzt für tierernährung bzw. zusatzbezeichnung  ernährungsberater für Kleintiere), napfcheck und Futterambulanz  (je Diplomate of ESVCN), den Unis (Diplomates und residents of ESVCN) mit denen von friesennarr...

Und ein kleiner Hinweis: die Titel kann man nicht bei eBay kaufen...

Und zum Thema vegetarische Ration: die Leute, die das machen wollen, machen es, mit Unterstützung von fachtierärzten werden die Hunde wenigstens nicht krank davon

Kommentar von friesennarr ,

Lach - und vollkommen an meinem Kommentar vorbei. Warum müssen die Nahrungsergänzungen verkaufen, wenn sie so viel Wissen haben - aber du kannst ruhig weiter glauben das ihr alles besser wisst.

Wer sagt mir, das jemand mit Titel nicht genauso nur am Gewinn interessiert ist?

Wenn ich so falsch mit meiner Antwort liege, dann erkläre mir doch bitte genau wo und warum.

Kommentar von Tocopherol ,

Wenn du Fachwissen hättest, wüsstest du, dass a)die meisten Leute nicht wirklich ausgeglichen bargen (wollen) und b) dass man die Spurenelemente nicht alle natürlich rein bekommt.

Aber wie sagte neulich ein Fachtierarzt für Ernährung zu mir: wir sollten nicht gegen die selbsternannten BARF Gurus hetzen, die Sorgen wenigstens dafür, dass wir nie arbeitslos werden...

Kommentar von friesennarr ,

Dabei habe ich festgestellt, das die Tierärzte durch Futtermittel wie Royal Canin und Hills sich ihre Patienten sehr sehr gut erhalten.

Und wenn du wissen hättest, dann würdest du nicht alle über einen Kamm scheren.

Die Barfhunde in meiner Gruppe sind allesamt absoltut selten beim Tierarzt. Meist auch nur wegen einer Verletztung - da kann selbst das beste Futter nichts dagegen ausrichten oder es verhindern.

Aber du weist schon was ich gelernt habe, oder? Ich bin noch nicht einmal ein richtiger Barffanatiker - ich schlage (wenn du meine Beiträge liest) ganz oft Nassfutter und sogar in sehr seltenen Fällen mal Trockenfutter vor. Aber halt nicht die die die Tierarztfraktion so schön unterstützen und wo im Sack 50 % Mais sind. Und alle Trofu haben schon eine viel zu hoch konzentrierte Menge an Zusatzstoffen drin.

Weil - sind wir mal erlich, kann unmöglich ein Futter das 50 % Getreide enthält  artgerecht oder gar gesundheitserhaltend sein.

Du hast mir immer noch nicht erklärt, warum angeblich Supplemente notwendig sein sollen. Ich habe doch Fleisch und Innereien (Lebensmittelquali), Knochen und Sehnen und Fisch.

Ich hab 6 bis 7 verschiedene Fleischsorten, Eier, Hüttenkäse, Gemüse (na ja verdaut wird da nicht viel davon) Obst, Kräuter (bei Bedarf) usw. usw.

Noch eine Kleinigkeit: diese Fachärzte für Ernährung haben das Studiert - aber wessen vorgefertigte Meinung haben die übernommen? Und die Futtermittelloby ist Gigantisch - warum unterstützen die die Universitäten und die einzelnen Tierärzte beim Aufbau ihrer Praxen?

Ich kenne sehr viele Tierärzte und Humanärzte - hab ja sehr viel mit denen zu tun.

Kommentar von SquareMatrice ,

Oh je, so viel alberne Kommentare. Da passt der Spruch "So viel Meinung aber so wenig Ahnung" perfekt. Naja egal, diese ist für mich die beste Antwort, da ich auch der Wissenschaft am meisten vertraue und nicht manipulstiven Medien.

Kommentar von friesennarr ,

Dann wünsche ich dir viel Glück damit. Meld dich mal wieder, wenn dein Hund dann in 5 oder 6 Jahren nur noch mit Allergien zu kämpfen hat, wie so viele Retriever und Labradore.

Kommentar von Tocopherol ,

Ich hab dir deine Frage beantwortet, einfach nochmal lesen. Und les dir einfach mal die ausbildungskataloge für die ganzen Zusatzausbildungen durch, dann fällt dir vielleicht auf, dass der größte Teil der Ausbildung  (min. 80%) firmenunabhängig stattfinden muss.

Und vielleicht liest du dir dann auch mal durch warum die großen Hersteller wirklich Alternative proteinquellen verwenden

Kommentar von friesennarr ,

Nein - du beantwortest gar nichts - deine Kommentare sind wischiwaschi.

Was bringt mir der Ausbildungskatalog, wenn dort etwas gelehrt wird was nicht sein kann, du wirst mir doch jetzt wohl nicht weismachen wollen, der Hund sei kein überwiegender Fleischfresser?

In der Natur gibt es keine alternativen Proteinquellen - weil die Natur braucht das nicht, die brauchen nur die Hunde, die wegen falscher Fütterung zum Allergiker geworden sind.

Und es kann mir auch niemand sagen, das die Unis nicht von denen Gesponsert werden, die sie später mal brauchen - siehe Erdölkonzerne - die jede E-Auto Forschung seit Jahren unterbunden haben.

Ich würde wirklich nur gerne von dir wissen, ob du es für richtig hälst in einen Fleischfresser bis zu 70 % Getreide zu stopfen und dann im ernst erwartest, das dieser von dieser Fütterung nicht krank wird, aber von falscher Rohfleischfütterung?

Ich sehe in der Natur nur Beutetiere und Beutegreifer - keiner stellt da ein Supplement daneben.

Kommentar von friesennarr ,

Es geht alles nur immer ums verkaufen - deine letzte Quelle habe ich angesehen - wow die gute Frau verlangt für eine Futterberechnung Unsummen.

Bei meiner Art zu füttern verdient nur der Lebenmittelhandel und der Metzger. Keine Tierärzte, keine Futtermittelhersteller und keine Futterindustrie. Und das alleine ist es warum man gegen Rohfleischfütterung immer so wettert.

Dabei gab es vor 60 Jahren so gut wie kein Industriefutter.

Kommentar von Tocopherol ,

Ok, nochmal, weil du es scheinbar nicht lesen willst: Spurenelemente bekommst du nicht alle natürlich rein.

Zum Thema Alternative proteinquellen: die Natur hat sich nie ne Weltbevölkerung von 7 Milliarden und mehr vorgesehen. Ich werde dir nicht erklären, was das mit Hundefutter zu tun hat, das kannste nämlich alles selbst raus finden. 

Und ja, die Berechnung bei nem Profi kostet mehr als 100€, der sitzt da aber auch zwischen 2-5 Stunden dran und beachtet alle Zusammenhänge: Physiologie, evtl. Erkrankungen, Kundenwünsche, etc. und wenn man dann den Stundenlohn anschaut, ist der Preis lächerlich. Klar, man kann beim barf Berater um die Ecke mit wochenendkurs oder webinar Kurs auch nur 20€ Zahlen, aber Qualität hat nunmal ihren Preis. 

Und kurz zum Thema Natur, scheinst da ein wenig scharf drauf zu sein: in der Natur geht es auch nur um Fortpflanzung, ich hoffe bei deinem Hund um ein wenig mehr. Die Natur hat nie Langlebigkeit vorgesehen.

Und auch wenn einige selbsternannte Pseudowissenschaftler dagegen wettern: seit es die Futtermittelindustrie gibt, werden die Tiere statistisch immer älter. Diabetes und adipostas liegen selten am fertigfutter, meist ist das Problem dasselbe wie beim Menschen: zu viel essen bei zu wenig bewegung

Kommentar von friesennarr ,

Kein Kommentar mehr, ist mir zu blöd.

Kommentar von Tocopherol ,

Weißt du, ich kommentiere hier nicht, weil ich dich überzeugen will, das ist sowieso nicht möglich. Ich kommentiere für die stillen mitleser, damit die mal im Internet was anderes als die Predigten der BARF jünger lesen können 

Kommentar von friesennarr ,

Das habe ich bei einer anderen Antwort geschrieben, gilt auch hier.

Solltest du wirklich Tierärztin sein, dann solltest du wirklich alle Seiten respektieren und nicht so einen Quatsch daherreden, von wegen Barf Jüngern. Meine Tierärztin ist auch nicht absolut begeistert von Barf, die will auch verkaufen aber sie ist medizinisch nicht schlecht.

Sie sagt zu mir - "sie wissen ja eh gut bescheid, da hab ich keine Sorgen." 

Die Fertigfutterhunde sind weit mehr Dauerpatienten in den Praxen, so erhält man sich Kundschaft. Nicht das Futter ist besser geworden, sondern die Medizin. Trotz dem Futter leben Hunde heute länger, weil sie heute Medikamente für verschiedene Krankheiten bekommen, auch bei einem gebrochen Bein wird heute operiert anstatt eingeschläfert.

Aber was anderes: Barf ist nichts neues es ist vergleichbar mit deiner eigenen Ernährung basierend auf frischen Zutaten.

Im Barf verfüttert man nahezu das gleiche wie im Dosenfutter, nur ist es halt noch roh -

man füttert also gar nichts anderes nur der Zustand des Fleisches ist halt natürlicher.

Eine Frage: Wie ernährst du dich selbst? Alles nur aus Dosen und Tüten? Alles nur industriell hergestellt? Nudeln, Fertigessen usw.?Oder isst du auch Gemüse und Obst frisch vom Markt? Eier aus dem Kühlschrank und nicht als Pulver. Isst du auch künstliche Vitamine weil du meinst, das in Gemüse und Obst nicht genügend natürliche Vitamine sind?

Wenn ich mir die Futtermittelläden ansehe wie viele verschiedene Firmen da Trockenfutter und Nassfutter anbieten und ja auch verkaufen, dann ist Barf garantiert keine Gefahr für diese Hersteller.

Aber ich bitte dich über eines nachzudenken:.

Wenn du die Wahl hast, dein Kind mit industriell gefertigtem Essen zu ernähren, oder mit frischen Artikeln vom Markt - was würdest du deinem Kind zum essen geben?

Barf hat nichts mit Veganismus zu tun und ist somit auch keine Lebenseinstellung. Und hat auch nichts mit irgendwelchem Kult zu tun.

Viel schlimmer ist, das man erst seit ca. 80 Jahren industriell hergestelltes Futter kaufen kann.

Und ja, ich bin der festen Überzeugung, das ein Tier von frischen Nahrungsmitteln vollkommen Bedarfsdeckend gefüttert werden kann, ganz ohne Zusatzmittelchen.

Und nochmal: Welcher Mensch (außer Kranke) stellt sich einen exakten Plan zusammen was er zu essen hat?

P.S. die Fragerin hat ja noch nicht mal alles duchgelesen, wieso erwartest du das andere das tun?

Kommentar von Tocopherol ,

Ich hab dir wo anders schon mal gesagt, dass ich meinen Hund barfe, nur mache ich das halt nach professionellem Plan. Ich halte natürliche Ernährung logischerweise für das gesündeste, nur unterscheide ich klar zwischen gesunder natürlicher Ernährung und dem was einige, die BARF für DAS non plus ultra halten und es schon fast als Religion ausüben ohne dabei wirklich Ahnung von Physiologie zu haben und den domestiziertem Hund mit dem wildlebenden Wolf gleichsetzen. 

Und auch die Physiologie des Menschen und seine bedarfszahlen unterscheiden sich so massiv von denen des Hundes, dass man das nicht im entferntesten vergleichen ksnn

Und tatsächlich, auch wenn du es nicht wahrhaben willst, seit es die Futtermittelindustrie gibt, werden die Tiere gesünder älter. Hast du eine Ahnung wer die Entwickler bei den großen Firmen sind?


Und P.S.: meine Antwort wurde als hilfreichste markiert 😉

Kommentar von friesennarr ,

Ja, weil die Fragerin so eingestellt ist.

Du Barfst und machst mich runter, das ich Rohfleischfütterung für gut finde - ist wirklich paradox Frau Doktore. Ich mach das richtig und sogar richtig gut.

Sag mal liest du das was andere schreiben überhaupt? Ich hab nicht geschrieben, das man Mensch und Hund vergleichen soll, sondern die Art wie man ein Nahrungsmittel einstuft.

Nestle, Mars und andere Süßigkeiten produzierende Firmen - und klar da kommt dann was gescheites bei raus, gell.

Aber ich bemerke gerade, das du eh komisch um die Ecke denkst.

Over and Out.

Kommentar von friesennarr ,

Verstehst du die Kommentare? Wenn ja, dann würdest du sie nicht albern nennen.

Wissenschaft hat nichts mit Tierfutterentwicklung zu tun - Tierfutter ist enstanden, weil ein windiger Geldhungriger Mensch eine Nische dafür gefunden hat. So wie bei 80 % der Produkte die man kaufen kann - unnötig aber erfunden wurden sie trotzdem.

Kommentar von Tocopherol ,

Dein letzter Kommentar verdient nicht einmal einen Kommentar. Für alle zufälligen mitleser: lest euch die Entwicklungsgeschichte von yellow Soup durch. Von wem das Futter wann warum und mit welchem Erfolg entwickelt wurde.

Wenn du wirklich glaubst, dass Tierfutter aus Geldgier hergestellt wird, dann hast du schlicht und ergreifend keine ahnung

Kommentar von friesennarr ,

Nein - genau dann hast du keine Ahnung.

Dieser Kommentar galt noch nicht mal dir.

Kommentar von Tocopherol ,

Was versuchst du damit zu sagen?

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 162

Mit dem Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF tust Du dem Welpen nichts Gutes.

BARF erfordert einen wesentlich höheren Säuregehalt im Magen als Trockenfutter. Darauf muss ein Hund im Vorfeld langsam eingestellt werden. Der ständige Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF kann also Verdauungsprobleme verursachen.

Zum Preis: Die Preiseunterschiede beim Trockenfutter sind kein Wucher. Je mehr hochwertiges Fleisch enthalten ist, desto höher der Preis. Bei preiswerten Futtersorten sind mehr Füllstoffe (z.B. Mais) enthalten. Die machen mehr Menge, können vom Hund aber nicht verdaut werden. Ganz platt formuliert: ein Steak kostet pro 100g ja auch deutlich mehr als eine Dose Mais pro 100g.

Den Tierarzt würde ich nicht fragen. Es wurde ja bereits erwähnt, dass Tierärzte in Ernährungsfragen nicht besonders gut ausgebildet sind. Die verlassen sich oft auf die Kundenberater der Firmen, deren Futtermittel sie vertreiben.

Wenn Du barfen willst (was ich, wie friesennarr, absolut sinnvoll finde), dann such Dir bitte einen guten Laden und lass Dich vernünftig beraten. Dass Dein Laden den zeitweisen Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF mitmacht, finde ich z.B. reichlich unvernünftig.

Bei einem Hund im Wachstum musst Du beim barfen sehr genau auf das Verhältnis von Phosphor und Kalzium achten und die Mengen mit dem Wachstum anpassen. Außerdem ist es sinnvoll, Zusätze für die Gelenke zu füttern.

Guck Dir dazu mal diese Seite an: http://www.barfers.de/barfwelpenbrosch.html

Kommentar von friesennarr ,

Die Preiseunterschiede beim Trockenfutter sind kein Wucher. Je mehr hochwertiges Fleisch enthalten ist, desto höher der Preis. Bei
preiswerten Futtersorten sind mehr Füllstoffe (z.B. Mais) enthalten.

Dann erklär mir bitte den Preis von Mera Dog, Happy Dog und Co. weil da so gut wie kein Fleisch drin und die kosten sehr viel.

Kommentar von Naninja ,

Ich habe damit die Preisunterschiede zwischen hochwertigem Futter (z.B. Orijen) im Verhältnis zu Supermarktware gemeint.

Kommentar von friesennarr ,

Ok, stimmt aber auch nicht ganz. Z.B. Orijen, Platinum, Wolfsblut, Happydog, Meradog, Bosch und Real Nature kosten sehr ähnlich haben aber einen sehr unterschiedlich hohen Anteil an Fleisch drin.

Das Meradog kannst du in etwa gleichsetzen mit Pedigree - aber ich glaube das Pedigree ist da sogar noch besser. Und Meradog ist teuuuuer.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 152
  • Du hast einen Barfladen um die Ecke und fragst allen ernstes welches Trockenfutter gut sei?

    Barf ist gut und nicht nur ein mal die Woche, sondern jeden Tag. Es ist günstiger in zweierlei Hinsicht. Erstens kostet es weniger wenn man es kauft und zweitens braucht man weit seltener den Tierarzt, schon gar für verdauungsbedingte Krankheiten.

    • Der Hund ist gesünder,
    • hat keine oder weniger Wurmbefall,
    • Stinkt nicht sondern duftet gut,
    • Ist wacher,
    • ist fitter,
    • wächst langsam aber gut,
    • hat ein Fell wie Seide,
    • die Kothaufen sind echt klein,
    • kleinere Futtermengen mit großer Sättigung
    • herrlich weiße und gesunde Zähne
    es gibt noch mehr Vorteile wenn ein Hund nur Rohfleisch bekommt.Warum will man dann das schlechteste geben, das der Markt her gibt.
  • Blähungen
  • Magenprobleme
  • Darmprobleme
  • Kothaufen so groß wie die Futtermenge und öfters
  • zu schnelle Gewichtszunahme beim Welpen
  • Nierenprobleme
  • leichterer Wurmbefall
  • Dauerschlafende Hunde
  • Kaum Abwechslung immer der gleiche Brei
  • Zahnablagerungen, Zahnfleischprobleme

Ein Labrador wird ungefähr 25 bis 30 kg schwer - da ist eine Barffütterung bei rd. 40 bis 60 Euro im Monat - ist das schon zu viel an Geld?

Eine Trockenfutterfütterung kostet dich fast das gleiche - ist aber (siehe meine Liste) nicht gerade der Hit.

Wenn Barf für dich nicht in Frage kommt (was ich anhand der Gegebenheiten - junger Hund - Barfladen um die Ecke - nicht verstehen kann) dann gibt es Nassfutter als einzige Alternative und dann rohe Knochen und gute Kauprodukte (Rinderkopfhaut) und Gemüse und Obst dazu.

Auch das Nassfutter ist um die 50 bis 70 Euro - weil etwas taugen muß das ja auch (70 bis 80 % Fleischanteil, ohne Zucker ohne Getreide) und die kosten auch etwas.

Wie gesagt, wenn du am Futter sparst (besonders bei Labradoren) sparst du am falschen Ende. Labradore und Golden Retriever fallen in der Praxis immer häufiger mit Allergien auf.

Kommentar von SquareMatrice ,

Danke für die ausführliche Beratung, echt klasse.

Nein, das ist nicht zu viel, 50€ im Monat kann ich schon für Futter ausgeben. Es erzählt einem nur halt jeder was anderes. Besonders bei BARF muss man ja wieder so viel beachten, ich frage mich halt wozu diese Zusatzöle nötig sind und was davon nun wirklich der gesunden Entwicklung des Kleinen beträgt und was davon reine Geldmacherei ist. In dem Laden, vom dem ich eben geschrieben habe, habe ich über 4€ für 80g Welpenleckerlies bezahlt - das finde ich dann schon extrem teuer. Gestern war ich bei Fressnapf und habe mich da mal über Angebote informiert, die haben mir natürlich ihre Hausmarke empfohlen und meinten u.A. dass sogar Royal Canin nicht sonderlich gehaltvoll sei. Wo man auch nachliest, überall findet man andere Meinungen:(  Wem ich noch vertraue ist Stiftung Warentest(hier findet man wiederum sogar, dass das billige Futter von ja! mit 1.0 angeschnitten hat[Erwachsene Hunde]) und dem Tierarzt. Seit 3 Tagen ist mein kleiner Labbi nun da, ich habe vom Hobby-Züchter nur damals nach dem anschauen die Info bekommen, dass sie mir Futter-Empfehlungen aufschreiben werden, -nun- im Endeffekt sagten sie nur, dass er alles frisst und es egal wäre, was ich kaufe solange kein Zucker im Futter enthalten ist.

Wie gesagt, ich bin heute Nachmittag beim Tierarzt und er wird mir sicherlich sagen, was am besten sei, denn er hat ja keine Verkaufsinteressen und weiß auf welche Nährstoffe es für junge Hunde ankommt. Nur so etwas wie Nahrungsergänzungsmittel verabreichen finde ich nicht gut, das würde ich nicht mal als Mensch in Erwägung ziehen.

Kommentar von SquareMatrice ,

***Nachtrag, ok ich habe gerade die anderen, neuen Beiträge gelesen. Gut, ich suche mir kompetente Infoquellen aber ich finde nicht, dass man es total übertreiben muss. Ich kaufe für mich ja auch nicht im Bio-Laden ein,sondern kaufe was vom meinem BaföG möglich ist. Und trotzdem habe ich beste Blutwerte. Jetzt kommt mir bitte nicht, dass sich nur wohlhabende Leute einen Hund ins Haus holen sollten. Es sollte alles im Rahmen bleiben. Gutes Futter ist wichtig aber man muss das Tier auch nicht sehr viel höher als den Menschen stellen. Solange er sich gut entwickelt und die Nährstoffe bekommt, die er braucht, sollte doch alles ok sein.

Kommentar von friesennarr ,

Wenn man einen Hund artgerecht ernährt, hat das nicht das geringste mit Bioladenessen zu tun oder gar Luxus. Sogar umgekehrt ich verbrauche für meinen Hund (aber nur weil ich im Real einkaufe und keinen Barfladen habe) zwischen 50 und 60 Euro im Monat. Das Nassfutter von Real Nature Wilderness kostet für den Monat schon deutlich mehr. Trockenfutter das selbe, und je nach Marke bezahlst du für 1/2 Sack Mais mit ein bisschen Fleisch drin auch 50 Euro.

Was würde man als Mensch tun? Wenn alle drei Fütterungsarten ungefähr auf das gleiche an Preis kommen, aber mehrere grundlegend andere gesundheitliche Aspekte hat?

Ich würde zum gesündesten greifen.

Eine Wissenschaft ist es garantiert nicht - Ich arbeite nach dem Buch " Barf Junior" und muß sagen das ich es eigendlich nur in der ersten Woche als reference gebraucht habe.

P.S. spezielles Welpenfutter ist Marketing - das braucht kein Hund - die brauchen nur mehr von dem was auch erwachsene Hunde bekommen würden.

Kommentar von friesennarr ,

Doch die hat er. Die allermeisten Tierärzte verticken Futter, Zusatzmittelchen und Nahrungsergänzungen. Außerdem haben Tierärzte das Apothekenrecht, was dazu führt, das sie auch Medikamente verkaufen dürfen.

Wenn jemand glaubt der TA macht das aus Tierliebe und nicht fürs Geld, dann ist er falsch gestrickt.

Stiftung Warentest glaube ich in bezug auf Futter absolut gar nichts, schon gar nicht wenn die Getreidehaltige Produkte für Tiere auch noch gut benoten wegen Preis Leistungsverhältnis.

Natürlich kann man sein Tier so ernähren, aber gesund ist es halt nicht.

Du kannst nicht anhand der Leckerlies festmachen, was dich das Futter für deinen Hund kosten wird. Selbst bei Fressnapf und Co sind die Leckerlie im Vergleich sehr teuer.

Ich hole bei Fressnapf die getrockneten Fleischstreifen und schneide die in kleine Stücke - ist auch teuer aber das ist es mir definitiv wert.

Du hast recht damit, wenn du sagst, Barf ist was wo man sich einarbeiten muß - das ist aber bei fast allem im Leben so, wenn man sich ein Menschenbaby zulegt, dann wirst du vermutlich auch das eine oder andere Ernährungslehrebuch zur Hand nehmen.

Barf besteht eigendlich ganz einfach nur aus Fleisch, Innereien und Knochen - von verschiedenen Tieren. Dann ein bisschen Obst und Gemüse was so anfällt. Das ist so ziemlich die Basis.

Alles andere wie Öle, Zusätze und Co. braucht es nicht.

Ich setzte Kräuter nur ganz gezielt ein, Öl gibt es bei mir so gut wie nie und wenn dann Lebertranöl, und andere Zusätze gibt es auch nicht.

Mein Hund wurde von 9 Wochen an alt gebarft und wenn du in mein Profil gehts (auf meinen Nick klickst) dann kannst du sie dir jetzt mit einem Jahr ansehen.

In diesem Jahr waren wir ein mal beim TA wegen einer Impfung und das war es. Sie hat noch nie eine Wurmkur gebraucht oder war krank.

Kommentar von Berni74 ,

Doch die hat er. Die allermeisten Tierärzte verticken Futter,
Zusatzmittelchen und Nahrungsergänzungen. Außerdem haben Tierärzte das
Apothekenrecht, was dazu führt, das sie auch Medikamente verkaufen
dürfen.

Wenn ich meinen TA fragen würde, was am besten ist, würde er BARF empfehlen.

Er hat zwar auch spezielle Diätfutter, aber die empfliehlt er wirklich nur ausgesprochen selten.

Ich wollte damit nur sagen, nicht jeder TA hat ein Verkaufsinteresse ;-)

Kommentar von friesennarr ,

Es gibt natürlich auch Tierärzte die auch Barf empfehlen und einem sogar gerne helfen.

Deshalb schrieb ich die allermeisten und nicht alle.

Ich habe wirklich mit sehr sehr vielen Ärzten und Tierärzten zu tun und die allerwenigsten kennen sich mit Ernährung aus. Die hören mir oft gebannt zu wenn ich von meinen Erfahrungen berichte.

Kommentar von Sissy1957 ,

Stiftung Warentest glaube ich in bezug auf Futter absolut gar nichts,
schon gar nicht wenn die Getreidehaltige Produkte für Tiere auch noch
gut benoten wegen Preis Leistungsverhältnis

 Auch die Verwertbarkeit des Futters wird nicht getestet.

 Bei der " Unabhängigkeit " von Stiftung Warentest habe ich gelinde gesagt meine Zweifel !

Antwort
von adventuredog, 89

Es gibt nicht DAS PERFEKTE Hundefutter. 

Jeder Hund hat andere Bedürfnisse, jeder Mensch setzt andere Prioritäten!

Woher hast du den Labbi Welpen? der Züchter wird dich beraten haben und sollte dir auch nach dem Kauf mit Rat und Tat beiseite stehen, denn er kennt "seine" Hundefamilie und will ja, dass es "seinem" Welpi" auch noch später gut geht.

oben rechts ist ein kleines Suchfeld, da dein Suchwort eingegeben und du erhältst gefühlte hunderttausend Antworten zum Thema Hundefutter!

https://www.gutefrage.net/suche?q=Hundefutter

Deine Stichworte Stiftung Warentest und Barf-Laden besagen doch das  du weisst, wo du selber suchen musst, manchmal kommt es mit hier so vor:

Kommentar von eggenberg1 ,

Seit 3 Tagen ist mein kleiner Labbi nun da, ich habe vom Hobby-Züchter
nur damals nach dem anschauen die Info bekommen, dass sie mir
Futter-Empfehlungen aufschreiben werden, -nun- im Endeffekt sagten sie
nur, dass er alles frisst und es egal wäre, was ich kaufe solange kein
Zucker im Futter enthalten ist.

DAS  zum thema   an den "züchter "  wenden--   man muß ja nicht  vom  züchter  kaufen   -auch  ups  würfe  wollen  gut vermittelt werden --wobei ich mich frage  wie   jemand , der BARFÖG bekommt   einen so großen hund auf dauer  gut ernähren will und  vor allem  auch  tierärtlich versogen will, wenn der wirklich ma l  was hat --warten wir auf die  nächsten  fragen ???   :-)

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 78

Meine erste Hündin ist mit Eukanuba groß geworden. Damals (vor 17 Jahren) war das angeblich eines der hochwertigsten Trofu auf dem Markt. Sie hatte eine Allergie gegen sämtliches Geflügel entwickelt. Sie hat dann zeitlebens Nutro Lamm & Reis Trofu bekommen und ist damit über 13 Jahre alt geworden. Einen zwischenzeitlichen BARF-Versuch mußte ich abbrechen, weil sie das nicht vertragen und extrem schlechte Leberwerte davon bekommen hatte.

Meine zweite Hündin ist mit Nutro Lamm & Reis für heranwachsende Hunde großer Rassen aufgewachsen, hatte das gut vertragen und in den ganzen mehr als 10 Jahren, die sie uns begleitet hat, nie irgendwelche Futterprobleme gehabt.

Meine jetzige Hündin ist mit MeraDog Junior2 aufgezogen worden, da es das Nutro Junio leider nicht mehr gibt und Welpenfutter viel zu gehaltvoll ist für so eine große Rasse (Berner Sennenhund). Sie hat jetzt mit zwei Jahren generell Probleme, Trockenfutter gut zu verdauen. Ich habe das Gefühl, daß es ihr "schwer im Magen" liegt und die "Durchlaufzeit" recht hoch ist. Daher habe ich sie jetzt auf Naßfutter (aktuell von Rocco) umgestellt.

Für meine nächste Hündin, die dieses Jahr bei uns einziehen wird, weiß ich leider auch noch nicht, was genau ich ihr füttern werde. Ich möchte sie eigentlich schon mit Trofu aufziehen, damit sie das dann später zumindest kennt und auch nimmt. Wenn ich gleich mit Dosenfutter anfange, habe ich Bedenken, daß sie dann gar kein Trofu nehmen würde.

Aktuell tendiere ich zu Josera-Trockenfutter, bin mir da aber noch nicht so sicher.

Ich weiß, das hilft Dir jetzt auch nicht wirklich weiter, aber ich wollte Dir mal meine Erfahrungen mit Trofu und meine Gedanken bezüglich zukünftiger Fütterung darlegen.

Kommentar von Berni74 ,

Und bevor jetzt gleich Fragen auftreten:

Wenn ich gleich mit Dosenfutter anfange, habe ich Bedenken, daß sie dann gar kein Trofu nehmen würde.

Was wäre daran so schlimm?

Wir machen immermal Wanderungen, bei denen wir in Berghütten übernachten und das ganze Hundefutter im Rucksack mitnehmen müssen. Da für zwei Berner Sennenhunde, die täglich etwa je 1 kg Naßfutter brauchen, Dosen mitzunehmen, ist schlichtweg unmöglich.

Kommentar von friesennarr ,

Brauchst du keine Bedenken haben, die fressen trotzdem Trofu im Sonderfall. Es ist wichtig was die hauptsächlich zu futtern bekommen.

Bei dir wirkt sich eine Hamburgerdiät übers Wochenende ja auch nicht auf deine gesammte Ernährung aus, oder?

Kommentar von Berni74 ,

Als würde ich an meinen Wochenenden nach Hamburg fahren, nur, um da ne Diät zu machen. :-)))

Kommentar von friesennarr ,

Lol.☺☺

Antwort
von MiraAnui, 93

Hol dir lieber hochwertiges Nassfutter (Rinti, Rocco, etc)

Trockenfutter und gut passt nicht.

Trockenfutter ist immer Fastfood.

Antwort
von Jocker62, 18

Hallo, mein Labrador bekam die Junior Ringe von Vollmer's unter 30€ der 15 kg Sack online mit der Post gekommen. Sehr gut in den Empfehlungen hab mich darauf eingelassen u.wurde nicht enttäuscht !! Verträglich für meinen Labi große Brocken gute Verdauung! Ich sprech hier für mich bzw. für meinen Hund probiert es halt aus . Mein Hund war begeistert!! Jetzt bekommt er anderes Trockenfutter ist ja jetzt 13Monate alt.Da hab ich erst mal ausprobieren müssen! Discounter Futter war nix,nur mit wiederwillen , jetzt klappte aber wieder mit Begeisterung sind uns einig geworden mit Pedreege 

Antwort
von Sesshomarux33, 127

Hallo, 

ich würde dir auch empfehlen zu barfen. Wenn man mit Bedacht einkauft, dann spart man sogar. Es gibt kein gutes Trockenfutter, da ist niemals alles drin was der Hund braucht. Im Prinzip ist das nur eine faule Ausrede. 

Wenn du wirklich nicht barfen möchtest, dann füttere zu mindesten hochwertiges Nassfutter und zusätzlich regelmäßig Knochen, Innereien, Fleisch etc. Quasi "Teilbarf". 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

Kommentar von SquareMatrice ,

Ok, danke für die Antwort. Ach naja, ich muss ja eh heute zur Impfung mit dem Kleinen, der Tierarzt hat bestimmt auch eine Empfehlung fällt mir gerade ein. Ich bestelle nur gerade in einem Online-Shop für Hunde, die haben auch Barf-Dosen.... na mal sehen, sonst warte ich noch bis heute Nachmittag, eh ich die Bestellung veranlasse :)

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Lieber nicht...Tierärzte studieren Medizin und nicht die Ernährungsweisen aller Tiere. Schlimmsten Falles arbeiten sie mit einer Futterindustrie zusammen und empfehlen oder verkaufen dir dieses. Ist auch keine Seltenheit, dass das Futter gezielt schädigt damit der Tierarzt behandeln kann und Geld bekommt. Da muss man vorsichtig sein.

Kommentar von friesennarr ,

Auf Tierärzte würde ich mich in Ernährungsfragen fürs Tier nicht verlassen.

Barf Dosen gibt es nicht - Barf ist Roh alles was in Dosen ist ist gekocht und somit nicht mehr roh.

Kommentar von inicio ,

"barf" dosen? da hst du das prinzip von barfen nicht verstanden! barfen heisst biologisch artgercehte ROHFUETTERUNG!

informiere dich bitte gruendlich und lies dich ein. barfen ist nicht so schwer, wenn man sich eingelesen hat und die routine hat.

Antwort
von Max0909, 25

Hallo 

Zwar kann ich dir keine Futtermarke empfehlen, weil unsere Möpse bereits ausgewachsen sind und gebarft werden, aber suche mal bei www.checkpetshops.de . Da gibt eine große Auswahl mit Preisvergleich von vielen Anbietern.

Ich empfehle dir deinen Vierbeiner zu barfen.

VG Max

Antwort
von 1CarpeDiem1, 115

Warum barfst Du nicht ganz? Ist eh das natürlichste für einen Hund. Trockenfutter ist mit Abstand der grösste Mist,weil es im Magen aufquillt und so zu Blähungen und Bauchweh führt. Ausserdem enthält es in grossem Maasse Kohlenhydrate,die kein Hund braucht. Billiges Füllstoff mehr nicht. Einen Welpen kann man bereits mit rohen Fleisch füttern,Du musst nur auf die richtigen Supplemente achten.

Kommentar von SquareMatrice ,

Weil ich sowas vor kurzer Zeit noch nicht kannte. Ich bin da noch etwas skeptisch...bei Menschen gibts ja auch sowas. Als nächstes kommt dann wohl Homöopathie statt tierärztliche Behandlung, was schon bei Menschen totaler Schrott ist. Aber ok, naturgetreue Fütterung kann nicht falsch sein.

Kommentar von 1CarpeDiem1 ,

Lies Dich hier doch mal ein und mach Dich damit vertraut.;-))  http://www.barfinfo.de/

Kommentar von Certainty ,

Barf bei Menschen nennt sich Paleo und ist wirklich gesünder als das, was die meisten so üblicherweise zu sich nehmen.

Und das ist nicht mit Homöopathie oder Schulmedizin zu vergleichen. Wobei Schulmedizin auch gerne falsch eingesetzt wird und Schäden verursachen kann. So wie die heutige angeblich korrekte Ernährung.

Kommentar von 1CarpeDiem1 ,

Kannte ich auch noch nicht,muss ich direkt mal googeln ,Danke ;-))

Kommentar von friesennarr ,

Hundefütterung ist nichts neues. Industriell hergestelltes Futter hatte einen Siegeszug in den 60 Jahren - alle wollten es einfach haben - Tüte auf und Füttern und fertig.

Davor hat aber jeder seinen Hund selbst gefüttert. Mit Nahrungsmittelresten, mit Schlachtabfällen und sogar selbstgejagte Mäuse und Ratten waren auf dem Speiseplan der Hunde.

Wie hat man das nur alles gemacht ganz ohne Tierfutterläden - Dosen und Trockenfutter`? Ganz einfach, man hat das gefüttert was normal war und das waren Knochen mit Fleischabfall.

Kommentar von eggenberg1 ,

bei Menschen gibts ja auch sowas.

was  gibts  bei menschen   rohfleischfütterung---  so langsam    fang ich an zu grübeln  --- was hat homöopathie  bitte mit  fütterung  von hunden zu tun ?? gar nichts viel  bist du irgendwannnoch mal froh  NUR  ein  BILLIGES homöopatische mittel  bei einer krankheit bei deinem tier  einsetzen zu können,   anstatt  teure tiermedizin   -warten w irs  ab !

Antwort
von Gingeroni, 60

Ich würde Vollmers nehmen. Kein Getreide, kleine Firma, guter Preis.

Antwort
von eggenberg1, 49

das mit einmal die woche  " was besonders  feines  " ,dass laß mal  ganz schnell sein, wenn du  durchfälle   verhindern willlst--

wenn ihr schon einen barf- laden um die  ecke habt -- warum barfst du ihn dann nicht ganz ??

-- du kannst  direkt  damit anfangen ,   junior oder welpenfutte r ist quatsch-- hund braucht  fleisch   --ein w lepe   am besten  durchgedreht (gewolft)  aber auch de r mag  schon mal an einem fleischstück so richtig  rumnagen --das kräftigt seine kaumuskeln und  beschäftigt ihn ne zeitlang

 also   trockenfutter   ist immer  zweite wahl, wenn nicht sogar  dritte wahl nach dosenfutter -- unnatürlich ,weil  der hund nie soviel  trinkt , wie er müßte um  das trockenen zeug  aufquellen zu lassen --nierenprobleme  sind auf  dauer  oftmals  die folge .

 lies dich schlau  und TRAU  DICH   deinen kabbi  natürlich zu ernähren :

www.barfer.de  und  wwwdreihundenacht.de

Antwort
von Sarahmausz, 116

Haben bei Fressnapf Happy Dog Futter gekauft. und Leckerli haben wir zurzeit Scotty. Bekommt auch so ein Stangerl für die Zähne einmal am Tag und einen kleinen Knochen. Man soll einen Welpen noch kein Schweinefleisch geben, soviel ich weiß.

Kommentar von Nijori ,

Wenn der nichmehr an der Mama hängt kann ein Welpe genauso ernährt werden wie ein erwachsener Hund.

Kommentar von Sissy1957 ,

Hallo

Mich würde interessieren was für einen Knochen ?

Einen Echten oder das was man als Büffelhautknochen bezeichnet .

LG

Sissy

Kommentar von friesennarr ,

Happy Dog hat gerade mal je nach Sorte 15 bis 40 % Fleischanteil. Da zahlt man für Mais, Reis und Kartoffel im Sack, aber nicht für Hundefutter. Und wer kauft schon einen halben Sack Kartoffel für 25 Euro?

Rohes Schweinefleisch soll man generell nicht geben - gekocht ist es o.k. aber dann ist es auch nicht mehr sinnvoll zum verfüttern und man kann es auch ganz weg lassen.

Kommentar von eggenberg1 ,

diese  stangerl ist  zuckerhaltig  und  genau das gengenteil  was du möchtest--  nämlich ungesund !! derknochen ist okay, solange  er nur  dran rumknabbert- aber nicht  alles  frißt-- sonst bekommt er  vom calzium  einen derart harten  stuhö, dass er nichts mehr raus bekommt und  arge schmerzen hat m die nur nich eintierarzt  richten kann ! nicht nur ienem welpen sollte man  kein schwieenfleisch geben sondern auch  jedem erw. hund   aber nur  wenn es  ROH ist    gekocht+ geraten ist es okay

Kommentar von Sissy1957 ,

Hallo Eggenberg1

Ich fragte aus einem bestimmten Grund nach den Büffelhautknochen.

Im Januar hatte ich ein Gespräch mit einer Hundetrainerin / Buchautorin , die selbst 7 Hunde hat und einen kleinen Futtermittelladen besitzt. Es ging  u.a.um Hundeernährung.

Sie machte mich darauf aufmerksam das diese Büffelhautknochen

bei der Herstellung zur Konservierung mit einer leichten Formaldehydlösung behandelt werden und behauptet wird das es nicht schädlich sei..

Ich soll sie wegschmeissen und nicht etwa verschenken.

Ich soll darauf achten meinte sie ,nur luftgetrocknete Kauartikel zu verwenden bzw. die Firmen zu kontaktieren um direkt nachzufragen.

Kurioser Weise nahm mein Großer die Dinger gar nicht.Ich hatte ein paar für den Kleinen wegen des Zahnwechsels gekauft.

Ich recherchierte  im Internet ,konnte aber nichts relvantes finden.

Darauf hin telefonierte ich mit dem Betreiber von einer

"Kausnackseite" der hielt sich auch etwas bedeckt  ,sagte die Dinger kommen meist aus China.

Ich kann das jetzt nicht 100%ig verifizieren ,denke aber ,daß das so ist. Da  die Hundetrainerin durch den kleinen Laden wesentlich leichter Zugang zu solchen Inforrmationen bekommt

LG

Sissy

Kommentar von eggenberg1 ,

hallo  sissy   keiner meiner hunde hat  diese  büffelhautknochen je angenommen ,  auch meine jetzige hündin  mag sie nicht  und bekommt sie auch nicht .sie bekommt  RINDERoehrchen  und die mag sie,  und sie bekommen ihr auch -schweineöhrchen sind mir zu fett . ich  bin nach wie vor der meinugn  hunde brauchen  fleischknochen zum  abknabbern ,nicht um sie aufzufressen  - das  gäbe in den meisten fällen  kalkkot

aber das  die  büffelhautknochen behandelt werden , könnte man nachvollziehen , damit sie nicht  schimmeln  denke ich

Kommentar von Sissy1957 ,

Hallo Eggenberg

Ich stellte das rein wegen der Antwort von Sarahmausz

ein Stangerl für die Zähne einmal am Tag und einen kleinen Knochen.

Formaldehyd ist ja Krebserregend.

 Mit den Knochen hast du absolut recht, die Kalbsknochen mit der Gelenkkugel an jedem  Ende finde ich auch gut und , ich kann mir immer nicht merken wie die heißen , diese Platten vom Rind mit den Knorpeln.

Allerdings ist es so , das mein Großer dann erbricht da er zu große Teile abschluckt , deshalb habe ich das eingeschränkt.

Der Kalkkot kann u.U. gefährlich werden ,absolut richtig !

Ich gebe aber auch Ochsenziemer, Pansen ,Hühnerhälse, Blättermagen etc. aber nur Luftgetrocknet und generell nur Futter / Kauartikel / Leckerlies ohne Chemie / Zusatzstoffe und nachträglich zugesetzten ( künstlichen ) Vitaminen die  wie ich gelesen habe ,den Stoffwechsel des Hundes belasten .

Die Schweineohren gebe ich auch nicht wegen des Fettes ,sondern Lamm und Kaninchenohren ,das mein Großer die Rinderöhrchen nicht mag.

Es ist immer wieder faszinierend wie jeder Hund so seine Eigenheiten hat.

Für die Büffelhautknochen fand ich eine unbehandelte /Chemiefreie Alternative .

Mein " Kleiner " ist gerade voll im Zahnwechsel .Und, das habe ich auch noch nicht erlebt ,er spuckt die Milchzähne aus !

LG

Sissy

Kommentar von eggenberg1 ,

na dann kannst du sie  ja in einer  ( zahnfee) dose  sammeln -- ich habe -- zumindest  einen-zahn  meines  14 jahre alten katers  retten können --der hing wie bei einem  kind  schief   nur noch am faden -- habe ihm dann ein stück fleich gegeben  und  siehe da , der zahn   kam ganz mit  raus --man ist doch  bekloppt ,lach !! :-) :D

l.g.  eggenberg1

Kommentar von Sissy1957 ,

Herrlich , das mit dem Katerzähnchen !!!

Jaja, man muß sich nur zu helfen wissen.

Und ich habe die Zähnchen wirklich in einer Dose !:-)

LG

Sissy

Antwort
von Nijori, 112

Trockenfutter ist Dreck für Hunde egal welches und das was dein Hund am "Feinkosttag" bekommt solltest du ihm einfach jeden Tag füttern.

Expertenantwort
von Certainty, Community-Experte für Hund, 68

Barf ist doch nichts besonders Feines, das sollte die alltägliche Nahrung sein.

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