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Welches Trinksystem fürs Fahrrad fahren ist nach eurem Test das beste?

gefragt von ask2knownow am 07.08.2009 um 8:41 Uhr

Ich suche nach einem Trinksystem fürs Fahrrad, das bei euch schon einem langen Test unterzogen wurde und ihr es als gut, oder noch besser das beste für euch herausgefunden habt! Denn ich weiß nicht, was ich mir kaufen soll? Camelback, oder Flaschen?


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anonym
beantwortet von Widebody3000 am 7. August 2009 22:50
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Also ich fahre Downhill und habe einen Camelback. Ich würde dir aber auch für's Touren fahren oder so einen Trinkrucksack empfehlen, weil man solch ein Rucksack kaum spürt und man jeder Zeit etwas trinken kann...auch mit einem Fullface Helm. Außerdem passt in den Rucksack mehr Wasser rein und du kannst auch noch andere Sachen drin verstauen. Der Nachteil an der Flasche ist eben auch, dass sich das Fahrradgewicht somit erhöht...lieber einen Rucksack aufziehen...so wirst nur du bissel schwerer, aber besser als dein Fahrrad ;) Für's Touren fahren ist das zwar wurscht, aber im Freeride bereich nicht.


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Weisemann
beantwortet von Weisemann am 7. August 2009 12:06
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Das Trinksystem von Camelback ist wirklich das beste Trinksystem finde ich. Es ist sehr einfach zu reinigen und die Qualität ist zufriedenstellend. http://www.twenga.de/dir-Sport,Wandern,Trinksystem


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Kommentar von support3 am 17. August 2009 16:12

Liebe/r Weisemann,

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Kasrwatzmuff
beantwortet von Kasrwatzmuff am 7. August 2009 09:58
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Kommt drauf an, welches Getränk eingefüllt werden soll. Ich fahre MTB und Rennrad und favorisiere bei Beidem die herkömmliche Trinkflasche. Die Trinkflasche ist leichter zu säubern, wesentlich billiger in der Anschaffung und der Rücken schwitzt nicht unter dem Rucksack. Problematisch kann eigentlich nur das Fahrrad sein, wenn es nicht genug Möglichkeiten für Flaschenhalter bietet.


Eifelmensch
beantwortet von Eifelmensch am 7. August 2009 08:42
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Kommt darauf an, wie du sie nutzt.

Beim MTB nutze ich einen Trinkrucksack, beim RR Flaschen, weil hier der Rucksack stört!

Kommentar von Simple_avatar1smallTomSelleck am 7. August 2009 14:04

Manche finden den Rucksack auch beim MTB stoerend. Man kommt nicht mehr so gut an die Rueckentaschen, was das Essen stark erschwert und die Bewegungsfreiheit ist auch eingeengt.


anonym
beantwortet von Bambam2020 am 7. August 2009 10:45
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Ich persönlich habe einen Camelbak und möchte ihn nicht missen. Die Blasen fassen bis zu 3 Liter, insbesondere an warmen Tagen sehr angenehm. Deuter und Camelbak stehen was Trinkrucksäcke angeht eigentlich auf gleicher Stufe und gehören zu den Favoriten. Tragekomfort, sinnvolle Fachaufteilung und ein gutes Trinksystem haben beide. Der Deuter Compact Exp wurde letztens noch als Testsieger vorgestellt.



TomSelleck
beantwortet von TomSelleck am 7. August 2009 14:03
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Flaschen. Ich fahre seit ungefaehr hunderttausend Kilometern mit Flaschen und hatte noch keine Schwierigkeiten. Sie sind leichter zu reinigen als ein Trinkrucksack und man hat den Ruecken frei. An jedem tourentauglichen kann man mindestens einen halben Liter Wasser in Flaschen unterbringen. An mein MTB wuerden sogar sogar drei passen. Am Rennrad und normalem Trekkingrad kriegt man in aller Regel zwei Ein-Liter-Flaschen unter. Das reicht schon ziemlich lange.


SirPedta
beantwortet von SirPedta am 9. August 2009 18:43
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Auf langen Touren und im Alltag haben sich bei mir zwei 1,5L PET Flaschenhalter durchgesetzt. Es passen handelsübliche Flaschen bis 2,5L hinein, was besonders bei ausgiebigen Touren von unschätzbarem Vorteil ist. Camelback und diverse andere Radflaschen finde ich zu teuer und die Öffnungen verkleben meist mit Dreck und Staub. Zudem bilden sich selbst bei gründlicher Reinigung mit der Zeit bakterielle Rückstände. Ein Trinkrucksack ist ebenso eine Sache die sich bei mir nicht durchsetzen wird...teure Anschaffung, schwitzen am Rücken, aufwendige Reinigung, mit der Zeit bakterielle Rückstände.


BikeMagazin
beantwortet von BikeMagazin am 10. August 2009 09:12
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Im Prinzip ist das Geschmackssache bzw. eine Frage des Einsatzbereiches. Die einen mögen die Flaschen lieber, die Gründe hast du ja oben schon gelesen. Die anderen haben lieber einen Rucksack auf. Im Mountainbikebereich setzt sich vor allem bei denjenigen die keine Rennen fahren mehr und mehr der Trinkrucksack durch. Un das aus gutem Grund: 1. Die meisten Mountainbiker benötigen auf der Tour sowieso einen Rucksack für Ersatzklamotten, Regenjacke, Pumpe, Ersatzschlauch, Minitool etc. Da bietet sich die Integration einer Trinkblase an. 2. Eine gefüllte Trinkblase im Rucksack ist nicht nur ein riesiges Wasserreservoir mit bis zu drei Litern, sondern gleichzeitig Schutz für den Rücken: Wer im Gelände schon einmal gestürzt ist, weiß was ich meine. Ein Trinkrucksack am Rücken schützt die Wirbelsäule einigermaßen vor spitzen Steinen, Ästen und Schotter. 3. Die Reinigung ist in meinen Augen kein Problem. Voraussetzung ist allerdings eine große Öffnung. Die größte haben die Deuter Blasen, sie lassen sich an einem Ende komplett öffnen. Mit heißem Wasser ausspülen, am Abend eine Kukident-Tablette rein. Und am nächsten Tag ist das ganze Teil wie neu. 4. Schwitzorgien am Rücken gehören dank guter Rückensysteme (Deuter, Vaude usw.) inzwischen auch der Vergangenheit an. Kannst du dir nicht von einem Kumpel einfach mal so eine Blase leihen und ausprobieren? Wäre die günstigste Variante auszuprobieren, ob dir so ein Ding taugt oder nicht. Mehr Infos: http://www.bike-magazin.de/?p=1796


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