K1706 am 28.06.2009 um 19:30 Uhr

wobei Links immer gerne Verharmlost wird

Wer steckt denn immer Autos in Brand und legt sich mit Polizisten an?
ne...denk mal,es gibt genauso viele rechte wie linke!
@ Helmut
Ich glaube, es gibt bedeutend mehr Menschen, die mit linkem Gedankengut sympatisieren als mit rechtem.
Außer man meint, Rechtsextrem beginnt rechts von der SPD
K1706 am 28. Juni 2009 23:35 naja,wenn man Wählerstimmen zusammen zählt,gibts scho mehr rechte(also eben auch Mitte Rechts) als Linke!
Die Spezialität der Linken:
>Schwere Krawalle bei Hamburger Schanzenfest Mehrere Polizisten verletzt - Streifenwagen in Brand gesetzt
(...)
Nicht zum ersten Mal ist es am Samstag im Umfeld des Hamburger Schanzenfestes zu Ausschreitungen gekommen.
(...)
Nach einem Strassenfest der linken Szene ist es in der Nacht zum Sonntag im Hamburger Schanzenviertel zu schweren Krawallen gekommen. Rund 1000 Randalierer ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/hamburgschanzenfestkrawalle_1.2908328.html

Extreme sind immer problematisch.
weil es verharmlost und unterschätzt und nicht so kritisch beäugt wird
Momentan ganz klar das Linke. Rechte sind quer durch die Bank geächtet.
Linke können ihre wirren Vorstellungen dagegen sogar im TV unters Volk streuen.
CaptainPommes am 28. Juni 2009 19:38 Traurig aber wahr, die finden sogar unter unseren werten Volksvertretern Sympathisanten!
auf jeden Fall die Nazis

wo gibts denn ein relevantes linksradikales problem. Eher gibts außerdem noch ein "halb"rechtsradikales problem bei der sogenannten schweigenden mehrheit irgendwo am rechten rand der vielzitierten Mitte, um die die sogen. volksparteien ja dauernd buhlen.
zzzap am 28. Juni 2009 19:50 das ist leider wahr,
Eindeutig die Rechtsradikalen.
CaptainPommes am 28. Juni 2009 19:57 Muhahahaaa, du naiver Träumer!
Nee, ich bin ein Faktenkenner. Das unterscheidet uns beide.
Was sind die Fakten bitte?
Die Taten der Rechtsradikalen sind an Brutalität und Menschenverachtung nicht zu toppen. Da war auch der ein oder andere Mord dabei.
Und was machen die Linken so schlimmes? Die bauen Barrikaden. Und fordern ein menschenwürdiges Leben (z.B. in Form von Mindestlöhnen). Und der Lafontaine, der kommt aus dem Saarland. Und überhaupt. Und so weiter. Ja. Irgendwie so. Sagt die Zeitung mit den vier grossen Buchstaben.
Sobald Linke wirklich an der Macht sind, ändert sich das vordergründig Menschfreundliche Verhalten schlagartig.
Siehe DDR, Nordkorea, Kuba, Venezuela, etc.
Man sieht ja auch hier, daß einer wie clauzito ziemlich schnell wegsperren will, was ihm nicht passt.
Aus solchen Typen sind Linke-Unrechtsregime geschnitzt.
Allein die Tatsache, dass du Nordkorea, die DDR, Venezuela und Kuba in einen Topf wirfst sagt eigentlich schon alles. Wir beenden das hier einfach. Sonst muss ich unhöflich werden und das wollen wir alle nicht. Schönen Abend noch.
Ja genau, wenn der Intellekt knapp wird, die biege machen ...
Linke sind überall gleich.
Pass auf, mein Freund: Intellekt und Wissen sind zwei paar Schuhe. Du kannst Hochschulprofessor sein oder Hauptschüler, das ist mir egal. Wenn du nicht weisst wovon du redest ist alles für die Katz. Und du weisst es nicht. Ideologisch gesehen liegen zwischen den vier Ländern ganze WELTEN. (Ausserde: Wer sagt, dass clauzito, Lafontaine, Ich oder wer auch immer Anhänger dieser Ideologie sind?)
>Ideologisch gesehen liegen zwischen den vier Ländern ganze WELTEN<
Ach, und warum unterstützen dann z.B. die Linken Kuba und Venezuela gleichermaßen?
Warum wird die DDR von der Linken häufig verklärt?
Warum können/konnten sich alle diese 3 Länder (DDR, Kuba, Venezuela) sozialistisch nennen, ohne daß die Linke aufschreit?
>Ausserde: Wer sagt, dass clauzito, Lafontaine, Ich oder wer auch immer Anhänger dieser Ideologie sind?<
Was denn, jetzt doch nur eine Ideologie?
"Was denn, jetzt doch nur eine Ideologie?" Ich habe deine Redeweise übernommen um es dir zu erklären - Ich kann nicht jede Kleinigkeit anmeckern und korrigieren, da habe ich keine Lust drauf. Erbsenzählerei kannst du allein betreiben.
Erklär mir doch mal spaßeshalber, worin sich die DDR, Kuba und Venezuela (seit Chavez) ideologisch großartig (Welten!) unterscheiden.
Bitte.
Nehmen wir mal lieber Kuba und Nordkorea (welches du mal ganz dezent unter den Tisch hast fallen lassen): Kuba pflegt und fördert den Antifaschismus (erstellt z.B. ein grosses Denkmal für die ermorderten Juden, übernimmt die Symbolik der Antifaschisten im Widerstand gegen die NS-Ideologie etc.) wohingegen Nordkorea damit überhaupt nichts an der Mütze hat. Im Gegenteil, man empfängt dort ganz offiziell rechte Parteien. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breitem Spektrum der sog. "kommunistischen Länder".
Und Venezuela (Chavez) stimmt beim Antsemitismus mit Achmadinidschad (Iran) überein.
Nur ist die Denkweise über Juden - oder offiziell antifaschistisches Getue - nicht hervorstechendes Kennzeichen des Sozialismus.
Aber eines haben diese Länder gemeinsam: Sie sehen sich alle als sozialistische bzw. kommunistische Länder an.
Wieviele Fässer willst du denn noch aufmachen? Chavez ist wieder eine ganz andere Baustelle. Lass es einfach gut sein, es bringt nix.
Es ist immer die gleiche Baustelle: Sozialismus.
Nur der Vorabeiter ist immer ein anderer, mit zum Teil anderen Vorlieben.
Nein, es ist nicht dasselbe. Dann kann man auch Frank Walter Steinmeier, die Königin von England, den Premierminister von Island (haben die überhaupt einen?) und den Vorsitzenden der deutschen Autofahrerpartei vergleichen, nur weil sie alle irgendwas im marktwirtschaftlichen System zu sagen haben, und einfach behaupten: "Das ist alles das Gleiche!"
Aber unabhängig davon ist das auch nur ein ganz kleiner Ausschnitt; Die Linke in Deutschland ist sogar noch vielfältiger. Da findet sich alles, vom Marxisten bis hin zum Anarchisten, grün angehauchte Leute bis hin zu einigen wenigen ehemaligen SED Anhängern. Das würde hier bei weitem den Rahmen sprengen.
Welchen gemeinsamen Nenner haben denn Frank Walter Steinmeier, die Königin von England, den Premierminister von Island und den Vorsitzenden der deutschen Autofahrerpartei,
und welchen
Kuba, DDR, Nordkorea, Venezuela?
Die einen zählt man zum "demokratischen Westen" und die anderen bezeichnet man als "kommunistische Länder". Das war nur ein Beispiel um dir mal die Unsinnigkeit deiner Argumentation zu zeigen (z.B. bei deiner Gleichsetzung von Kuba und Nordkorea). Frankreich und Deutschland kann man auch nicht vergleichen, da liegen Welten zwischen (Auffassung von Demokratie, Wahlsystem, Selbstverständnis etc.).
>Frankreich und Deutschland kann man auch nicht vergleichen, da liegen Welten zwischen (Auffassung von Demokratie, Wahlsystem, Selbstverständnis etc.).<
Selten so gelacht.
In wesentlichen Dingen!! gibt es zwischen westlichen Demokratien also praktisch keine Gemeinsamkeiten???
Oder hat Du jetzt nur plötzlich Gefallen am Erbsenzählen gefunden?
>Ich kann nicht jede Kleinigkeit (...) da habe ich keine Lust drauf. Erbsenzählerei kannst du allein betreiben.<
Sich hier auf Details zu berufen, ist nun wirklich Erbsenzählerei.
Du wirst überall entfernte Gemeinsamkeiten finden, selbst zwischen Deutschland und China oder Iran. Was sind denn die "wesentlichen Dinge", wer definiert die? Du? Dann wieder mal ein Beispiel: In Frankreich bekennt man sich zum Prinzip des sog. republikanischen Nationalismus. In Deutschland gibt es traditionell nur den völkischen Nationalismus, welcher eigentlich im krassem Widerspruch zu sämtlichen demokratischen Prinzipien steht. Aber wie gesagt: Ich kann nicht jedes kleine Detail auflisten, da habe ich weder Zeit noch Lust zu.
Du bezeichnest gleiche wirtschaftliche (Marktwirtschaft) und poltitische (Demokratie / freie Wahlen) Prinzipen als entfernte Gemeinsamkeiten,
glaubst aber, daß man sozialistische Staaten anhand der Anzahl von aufgetellten Holocaust-Denkmälern (>* ... Denkmal für die ermorderten Juden ...*<) differenzieren muß.
Passendes Zitat:
"Wenn das Aug' nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill'"
Nein, das habe ich nicht geschrieben. Lies nochmal nach. Es ging um den Begriff Nationalismus.
(Randnotiz, eigentlich egal, nur um das klarzustellen: Marktwirtschaft und Demokratie sind nicht zwingend verbunden. Es kann auch ohne Marktwirtschaft Demokratie geben.)
Auf Kuba gibt es einen aktiven Antifaschismus (ähnlich wie in der ehemaligen DDR, aber selbst da gibt es wieder sehr grosse Unterschiede) und nicht nur Denkmäler. Aber du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich hier jede Kleinigkeit durchkaue? Zumal du gar nicht verstehen willst und mir die Zeit und Lust dazu fehlt. Kuba unterscheidet sich u.a. von Nordkore durch die Ablehnung der völkischen Ideologie. Ähnlich ist es u.a. zwischen Frankreich und Deutschland (wenn auch etwas komplizierter).
Wir reden aneinander vorbei.
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Für mich sind Gesellschaftformen (politisch / wirtschftlich) bestimmendes Merkmal von Staaten,
nicht wie stark ein (ggf. auch abgrenzender) Nationalismus, offinzieller Antifaschischmus etc. ausgeprägt ist.
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>Es kann auch ohne Marktwirtschaft Demokratie geben.<
Genau das bezweifle ich.
Demokratie setzt einen gewissen - relativ weit gestreuten - gesellschaftlichen Wohlstand voraus.
Den schaffte bisher kein alternatives Wirtschaftskonzept besser zu errreichen.
"Für mich sind Gesellschaftformen (politisch / wirtschftlich) bestimmendes Merkmal von Staaten" Das ist richtig. Trotzdem liegen zwischen "Demokratie" und "Demokratie" manchmal ganze Welten (siehe Verhältnis Frankreich/Deutschland oder wahlweise auch Deutschland/Türkei).
"Den schaffte bisher kein alternatives Wirtschaftskonzept besser zu errreichen." Was aber noch lange nicht heisst, dass es theoretisch nicht möglich ist. Schau dir Kuba an. Es ist ein Dritte Welt Land, hat aber anders als Länder in Schwarzafrika z.B. einen deutlich höheren Lebensstandard. Und das hat die dort herrschende Form des Sozialismus hervorgebracht (also Fidel Castros Auslegung davon). Wenn sich Kuba nun dem Westen öffnet, wird es dort ähnlich "schön" wie in anderen Dritte Welt Ländern werden.
Unsinn (betrifft den 2. Teil Deiner Antwort).
Kuba hat vielleicht einen höhreren Lebensstandard als manch anderes - nicht sozialistisches - 3.Welt-Land.
Aber dennoch bleibt Kuba ein 3.Welt-Land.
Ich behaupte, daß marktwirtschaftlich ogranisierte Volkswirtschaften generell leistungsfähiger sind, als sozialistisch-planwirtschaftliche.
Warum das so ist?
In jeder Wirtschaft ist es so, daß Unternehmungen wirtschaftlicher Art vorfinanziert werden müssen.
In einer Industriegesellschaft, wie der unserigen, sind das nicht unerhebliche Summen.
Die Stärke der Marktwirtschaft bzw. des Kapitalismus ist die breite Basis auf der diese Finanzierung erreicht werden kann.
D.h. Bankenwesen (staatliche /private) und Kapitalmärkte.
Würde man nun, nach Vorstellung der Sozialisten, alles bis auf staatliche Finanzierungsmöglichkeiten streichen, wären Schwierigkeiten in der Unternehmensfinanzierung vorprogrammiert.
Der Staat wäre mit der alleinigen Übernahme dieser Funktion völlig überfordert.
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Wie Schlecht der Sozialismus in der Realität nach wie vor funktioniert, kann man am aktuellen Feldversuch in Venezuela sehr anschaulich verfolgen.
Momentan wünscht sich Ober-Linker Chavez einen Ölpreis von mindestens 100 Dollar/Barrel.
Dazu möchte er sich mit Russland zusammenschließen, um den Preis zu treiben.
Komisch, ich dachte immer, Preistreiberei läge im Aufgabenbereich der Spekulanten.
Wen interessiert dieses blabla? Was hat das überhaupt mit deiner Ursprungsfrage zu tun?
Anders ausgedrückt: Kapierst du nicht, dass mir das egal ist?
Nun, ich kapiere, daß Du - wie praktisch alle Linken - nicht genug Verstand hast, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.
Dann heißt es "ist mir doch egal".
Aber >Tatsachen schafft man aus der Welt, indem man sie ignoriert.<
(Aldous Huxley)
Ich verstehe davon mehr als du jemals verstehen wirst. Der Punkt ist nur: Ich verschwende meine Zeit nicht für sinnlose Diskussionen.
Was interessieren mich solche Banalitäten? Natürlich gibt es "Knackpunkte", die gibt es in jedem System. Das ist aber gar nicht die Frage. Du hast behauptet, dass Nordkore, Kuba, Venezuela und die DDR quasi ideologisch "identisch" wären. Und das ist wirklich kompletter Blödsinn. Es stimmt einfach nicht. Ich könnte jetzt hier auch behaupten "Buddhisten dürfen keinen Kakao trinken" oder irgend so einen Käse. Genau das tust du hier aber die ganze Zeit. Du redest, zitierst und laberst, aber es kommt nichts bei rum.
Das allerletzte Beispiel, dann werde ich mich aus dieser Diksussion zurückziehen: Ist Fidel Castro ein Kommunist? Nein, ist er nicht. Warum nicht? Nach Marx ist der Kommunismus ein Zustand ohne Klassen und Staaten (das ist auch der Grund, weshalb es per Definition keine kommunistischen Staaten geben kann). Die Vorstufe zum Kommunismus ist in der Theorie der Sozialismus (die sog. "Diktatur des Proletariats"), welche sich dann irgendwann zum Kommunismus entwickeln soll. Fidel Castro glaubt nicht, dass sowas jemals passieren kann. Er hält den Sozialismus also quasi für das "höchste der Gefühle". Er ist also weder Kommunist noch Marxist. In der DDR sah man das anders und in Nordkorea sieht man es komplett anders. Weil es eben völlig verschiedene paar Schuhe sind. Ähnlich wie die sog. "islamische Welt"; was haben z.B. Saudi-Arabien, Iran und die Türkei gemeinsam, ausser dass der Islam die dominierende Religion ist? Eigentlich fast nichts. Es ist ein künstlich geschaffener Sammelbegriff um die Welt für manche Menschen "einfacher" zu machen.
Würde ich doch glatt mal behaupten!
obwohl die Vorurteile über uns Deutsche mich richtig aufregen...übrigens: Gute Frage!
Probleme haben beide Seiten und zwar gewaltige.

Die haben zuwenig Anspruch in Sachen Menschlichkeit.
CaptainPommes am 28. Juni 2009 19:33 Ach, und die Linken haben welchen?
Eben!
@ Pommes
Bei den Linken ist die Diskrepanz zwischen Worten und Taten - auch geschichtlich gesehen - größer.
Decernent am 28. Juni 2009 19:38 Stalin 80 Millionen in Kriegs und Friedenszeiten aufm Gewissen.
In KZ´s waren die Deutschen Kommunisten meist genau so schlimm wie die Wachmannschaften selber.
Also. Nix da.
Die Kommunisten waren Gefangene in den KZ's. Ausserdem waren sie die einzige politische Gruppierung die von Anfang an gegen Herrn H. waren und Widerstand geleistet haben.
Decernent am 28. Juni 2009 19:49 Deswegen sage ich ja - so schlimm wie die Wärter. Deutsche Kommunisten wurden oft als "Capos" eingesetzt und hatten kein schlechtes Leben.
Die haben Mitgefangene regelmäßig gegen Belohnung an die Lagerleitung ausgeliefert und und und...
War aber nur ein Beispiel. Eins von vielen.
clauzito am 28. Juni 2009 19:48 dich sollte man einsperren wg volksverhetzung, andere hier auch (herrn pommes und default z.b.)
CaptainPommes am 28. Juni 2009 19:52 Ach, darf man seine Meinung, und noch dazu die Wahrheit, nicht mehr frei äußern oder was!
Linker Zensierer!
Ich zensiere gar nix.. wie auch? Habe ich eine zeitung oder einen Fernsehsender?
Decernent am 28. Juni 2009 19:54 Ich habe gesagt dass das eine Übel nicht besser als das andere ist, und diese Heliumbirne kommt mir mit Volksverhezung? Gehts noch?
Wenn ihm das so gefällt wieso verpisst er sich dann nicht nach China ?_?
>...Ich habe gesagt dass das eine Übel nicht besser als das andere ist, und diese Heliumbirne kommt mir mit Volksverhezung? Gehts noch? <
Du darfst bei Linken (wie Rechten) nun wirklich keinen Grips erwarten.
Ausserdem: Was habe ich gerade geschrieben? "Lass ihn reden". Das ist das genaue GEGENTEIL von Zensur.
CaptainPommes am 28. Juni 2009 19:55 Ich meinte clauzito, nicht dich... irgendwie wanderte mein kommentar nach unten... und gewinnen werdet ihr nicht, ihr werdet alle untergehen!!!
@clauzito
>dich sollte man einsperren wg volksverhetzung, andere hier auch (herrn pommes und default z.b.)<
Du zeigst wieder beispielhaft, das Verständnis Linker für freie Meinungsäußerung.
Widerwärtig.
CaptainPommes am 28. Juni 2009 20:05 @Default: Was erwartest du von solchen Proleten, die haben doch null Peilung wie es wirklich ist!
Was meinst du mit "Proleten"? Ich entstamme der Arbeiterklasse, das ist richtig. UND?
@ wuseldusel
Und, auch schon mal gearbeitet?
Sicher, was für eine Frage. Damit verschwenden wir den Grossteil unseres Lebens, das ist ja das schlimme. Und? Was hat das damit zu tun?
CaptainPommes am 28. Juni 2009 20:21 @wuseldusel: Du bist ein schöner Dussel!
Wollte nur sicher stellen, daß Du kein Salon-Linker bist, der zwar auf seine "proletarischen Wurzeln" stolz ist, aber noch nie mit seinen Händen gearbeitet hat.
almmichel am 28. Juni 2009 20:45 So ist es! DH!
jeder radikalismus arbeitet mit feindbildern und ist damit nicht ehrlich undvertrauenswürdig, im moment haben in deutschland sicherlich die rechtsradikalen mehr zulauf.

sind auf Krawall gebürstet.

Was verstehst Du unter Problem?
Tote vielleicht?
zzzap am 28. Juni 2009 19:53 >Schwere Krawalle bei Hamburger Schanzenfest Mehrere Polizisten verletzt - Streifenwagen in Brand gesetzt
(...)
Nach einem Strassenfest der linken Szene ist es in der Nacht zum Sonntag im Hamburger Schanzenviertel zu schweren Krawallen gekommen. Rund 1000 Randalierer ...<
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/hamburgschanzenfestkrawalle_1.2908328.html
Noch Fragen?
>Linke Gewalt: Terror unter dem Verfassungsbogen
Über die fragwürdige Rolle der Berliner Parteien
Empörend ist, dass die Empörung ausbleibt. Seit Jahresanfang vergeht praktisch kaum eine Nacht, in der Linksautonome nicht irgendetwas zerstören. Beliebt ist vor allem das Abfackeln von Autos, die nicht unbedingt besonders teuer, dafür aber neu oder groß sind oder einer Firma gehören, die aus irgendeinem Grund dem Weltbild der Brandstifter widerspricht. Auch Gerüste, die zu bei den Linken in Ungnade gefallenen Baustellen gehören, werden abgefackelt. Besitzer schicker Wohnungen, Fahrer größerer Autos, die Post, Catering-Unternehmen – sie alle sind Nacht für Nacht Opfer von politisch motivierten Anschlägen in Berlin. Doch die wirkliche Aufregung darüber in der Öffentlichkeit bleibt aus.
(...)<
http://ef-magazin.de/2009/07/05/1328-linke-gewalt-terror-unter-dem-verfassungsbo...
das stimmt leider!
jup!