Frage von identified, 32

Welches makroskopische Experiment (Datum, Ort) diente für die Aussage der gleichen Licht-Relativgeschwindigkeit, d.h. egal wie sic der Beobachter bewegt?

Es heißt ja immer: "Die Relativgeschwindigkeit für Licht sei immer dieselbe, egal, ob der Beobachter in Richtung oder entgegen der Ricthung des Lichtstrahls sich bewegt." Wann und wo und vom wem wurde diese Beobachtung im MAKROSKOPISCHEN gemacht? Bitte keine "Fuzzi-Experimente" mit Quantenbeobachtungen usw. , sondern richtig mit z.B. (Düsen-)Flugzeugen wo einmal das Licht am Piloten des Flugzeugs vorbeizog und das andere mal entgegen kam. Wann und wo wurde dieses Experiment gemacht?

Antwort
von rumar, 22

zalto hat das Wesentliche gesagt.

Ein entsprechendes Experiment mit einem Flugzeug könnte seeeehr schwierig bis (vermutlich) praktisch unmöglich werden, weil der zu messende Effekt dabei äußerst gering wäre.

Antwort
von zalto, 22

Da würde ich das Michelson-Morley-Experiment anführen, durchgeführt vom Physiker Albert A. Michelson 1881 in Potsdam.

https://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment

Im Abschnitt "Weitere Experimente" sind zahlreiche modernere Varianten dazu aufgeführt.

Kommentar von identified ,

Ist nett gemeint, aber Michelson Morley Experiment akzeptiere ich nicht als Antwort, wegen der "Äther-Mitführ-Hypothese" und wegen https://www.youtube.com/watch?v=ebNmmBib3aI ; da habe ich zahlreiche Aufsätze gelesen, die das Michelson Morley Experiment stark anzweifeln; zumal selbst bei Michelson Morley kein "Nullresultat", im Sinne von 0 herauskam (ich bin Diplom-Mathematiker und nehme das sehr genau), sondern eine ganz kleine Zahl Null komma weiß nicht was und dann NICHT 0 (nach der weiß der Kuckuck wie vielten Stelle). Ich habe einfach Schwierigkeiten Mikroskopisches auf Makroskopisches so einfach 1:1 anzuwenden, weil dann könnte man ja auch das quantenphysikalische Doppelspaltexperiment mit den Interefenzwellen auf (makroskopische) Glasmurmeln anwenden. Wenn ich aber in Tinte getränkte (wegen dem Abdruck auf der Wand) Glasmurmeln gegen eine Wand mit 2 Schlitzen werfe, ergibt sich auf der dahinterliegenden weißen Wand für die Glasmurmeln, die durch mindestens 1 Spalt durchkommen auch keine mehrfachen Tintenabdrücke, sondern nur 2, wie bei Materie. Deshalb will ich einen MAKROSKOPISCHEN Beweis.

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