Welches Kameramodell von Nikon für Amateure?

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2 Antworten

Da mindest einmal am Tag hier jemand nach einer "Super" DSLR für wenig Geld fragt, noch mal zum Mitsingen. Für die Qualität von Fotos ist folgendes verantwortlich:

  1. Der Fotograf
  2. Das Objektiv
  3. Die Kamera

genau das ist die Reihenfolge und nichts Anderes.

Wenn also eine D3300 allgemein nicht gut genug sein soll, dann liegts wohl eher an Punkt 1 oder 2, nicht aber an der D3300. Dass für den Einsteiger vorallem Megapixel statt Sensorgröße, Zoombereich statt Lichtstärke und die Marke statt Handlichkeit wichtig sind, dafür kann eine Kamera ja nichts.

Das ist übrigens eine D3300 mit vernünftigem Objektiv: https://www.foto-erhardt.de/Kameras/SLR-Kameras/Nikon-DSLR/Nikon-D3300-Tamron-17-50-mm-SP-2-8-DI-II.html?refID=google_base&utm_source=googlebase&utm_medium=organic&gclid=CPiZz5_Qr8sCFYoEwwodGFoI9Q

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Hallo

wo ist das Problem mit der D3300 ? Was soll da besser sein ?

Mehr Bildqualität in Relation zum Preis gibt s zZ nirgends (OK die D3200 in Verbindung mit Festbrennweiten).

Kleiner/leichter/handlicher geht eigentlich fast nicht mit einer "Klapperkastenkamera" (Pentax KS Serie und Canon 100D).

Da muss man dann zu Systemkameras abwandern. Eine direkte Konkurrenz zur D3300 wäre zb die Sony a6000, die Fuji X-E Serie oder die Samsung NEX 30 (aber alle mit EVF, ist aber beim "kastrierten" OVF der Einsteiger DSLR sowieso eher ein Vorteil)

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