Frage von NosUnumSumus, 326

Welches ist der von Gott gegebene, durch Jesus gewordene Weg?

Dieser Weg soll uns Menschen den Weg in den "Himmel" zu Gott weisen und uns erlösen.

Doch welches ist denn dieser Weg, was muss ich tun, wie soll ich Leben?

Was sagt Jesus Christus höchstpersönlich dazu?

Vielen Dank für alle Hinweise, Tipps, Ratschläge und Antworten! :-)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von pinkyitalycsb, 76

Welches der Weg ist, was du tun musst, wie du leben solltest und was Jesus Christus höchstpersönlich dazu sagt, findest du sehr genau im Neuen Testament beschrieben!

Wie dir hier bereits mehrmals geraten wurde, kann auch ich dir nur wärmstens empfehlen, dich so schnell und so gründlich wie nur irgend möglich mit dem Leben und den Lehren Jesu Christi zu befassen. Lies seine Worte und bete darüber!

Wenn du dein Herz öffnest und dich von deinem Vater im Himmel führen lässt, wirst du Antwort und Klarheit erhalten und ein bisher nie gekanntes neues Glück erfahren.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Vielen Dank für deine Auszeichnung! Ich freue mich wirklich sehr, dass ich dir behilflich sein konnte!

Kommentar von DerBuddha ,

lies seine worte...........ok, dann lies mal:

"ich bin nicht gekommen um frieden zu bringen sondern das schwert und die zwietracht".......zudem zeigt sein leben auch, dass er ein anfüher einer untergangssekte war, seine thesen total radikal vertrat und nach heutigen gesichtspunkten als terrorist eingestuft worden wäre..........sagt ja viel aus für einen angeblichen sohn gottes..........aber kein wunder, bei dem vater, der selbst ein monster und kriegsverbrecher war, denn so wird er im märchenbuch beschrieben............

ach ja, warum betet ihr eigentlich alle den teufel an?............macht ihr nicht?.............komisch, denn der im alten testament beschriebene gott hat aber diese eigenschaften, die ihr dem teufel immer zuschreibt........:)

Kommentar von aicas771 ,

Jesus fordert zu einer Entscheidung auf. Da gibt es kein Herummogeln, kein Ausweichen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wer Vorrang hat: Jesus oder die Eltern bzw. Kinder. Dabei beansprucht Jesus, dass er Vorrang hat vor allen Mitmenschen. (Mt. 10,34-39).

http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matthaeus10

Jesus ist kein Terrorist, denn er tut niemandem Gewalt an. Aber er beansprucht für sich den Vorrang vor jeder irdischen Macht, gleich ob sie politisch (Pontius Platus) oder religiös (Hohepriester Kaiaphas und Hannas) begründet ist. Deshalb wurde er ja auch gekreuzigt.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

DerBuddha, was macht dich nur so wütend? Was hast du Schlimmes erlebt, um die Bibel so negativ zu verstehen und alles Gute noch nicht einmal in Betracht zu ziehen!

Bereits im Alten Testament sehen wir die Güte Gottes, der immer wieder verziehen hat und ebenso oft enttäuscht wurde. Im Alten wie im Neuen Testament geht es doch immer wieder um Gottes Liebe zu uns und unsere Liebe zu Gott und unserem Nächsten!

Aber beim Lesen deiner Worte wird mir klar, warum Jesus von Schwert und Zwietracht gesprochen hat!

Stell dir nur einmal vor, in einer Familie will jemand zum Christentum konvertieren und ein wirklich christliches Leben führen, aber die gesamte Familie ist dagegen und denkt und spricht genau so wie du in deinem Kommentar! Als Nachfolger Christi kann man aber Christus nicht verleugnen! So ist der Familienkrieg bereits vorprogrammiert! Und genau das hat Jesus Christus vorausgesehen!

Was du ansonsten über deinen Schöpfer und das sogenannte „Märchenbuch“ sagst, finde ich einfach unter deiner Würde! Kein Mensch zwingt dich, daran zu glauben! Aber ein wenig Respekt vor dem Glauben anderer solltest du schon haben!

Um auch ein wenig über andere Aussagen der Bibel nachdenken, zu können, hier einige Beispiele:

Jesaja 1:17 "Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten!" 

Levikus 19:18 „Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“

Exodus 23:21 „Hat dein Feind Hunger, gib ihm zu essen, hat er Durst, gib ihm zu trinken.“

1 Korinther16:14 „Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!“ 

Sprüche 16:32 "Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt."

Markus 12:30-31: 30 "Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. 31 Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden."

Mattäus 5:43-44: "Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen."

1.Petrus 3:9 "Vergeltet nicht Böses mit Bösem noch Kränkungmit Kränkung, stattdessen segnet, denn ihr seid dazu berufen, Segen zu erlangen."

Römer 12:18 "Wenn möglich, soweit es in eurer Macht steht: Haltet Frieden mit allen Menschen!" 

Galater 5,22-23 "Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung."

Antwort
von Hamburger02, 63

Das fasst Jesus in der Bergpredigt zusammen, die in der sogenannten Goldenen Regel gipfelt: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

Kommentar von DerBuddha ,

komisch dass "sein" vater sich nie daran gehalten hat..............:)

Kommentar von Hamburger02 ,

Du meinst diesen rachsüchtigen und Massenmord liebenden Wetter- und Berggott vom Sinai?

Antwort
von 666Phoenix, 73

Doch welches ist denn dieser Weg

Schau doch in der Bibel nach! Der "Weg" ist - kurz gefasst - folgender:

Empfängnis einer Jungfrau/jungen Frau von einem nicht erkennbaren und damit nie rechenschafts- oder alimentenpflichtigen Vater, der leibliche Vater wurde zum ersten dokumentierten Hahnrei in der Geschichte  -

Geburt im Schafstall unter einem Stern, Anwesenheit von drei "Weisen" mit zwielichtigen Geschenken, die heute arg an Geldwäscherei und Drogen erinnern würden (Gold, Weihrauch, Myrrhe) -  

keine Kindheit und Jugend, keine Schul- oder gar Hochschulbildung, Fremdsprachen gleich Null, Muttersprache auf niedrigem Niveau, technisches und naturwissenschaftliches Wissen gleich "minus" Null (allerdings auch kein Internet oder Smartphon) -

nicht schwer zu erlangende Erkenntnis, dass die aktuelle Politik der Herrscher und der korrupten nationalen Mitläufer zum Grausen ist (Parallele zu heute?) -

Entwicklung von Ideen zur Verbesserung der aktuellen Lage, permanenter innerer Zwang zu Opposition und zur Verkündung dieser Ideen in bäuerlicher, ländlicher und geistig primitiver Gegend, dafür gewisse Neugier bei einigen Leuten mit gleichem geistigen Niveau, diverse Faulpelze geben ihren schlecht bezahlten Arbeitsplatz auf und trotten Dir nach  -  

dauernde Verkündung, dass man angeblich was Besseres sei und bald irgendeine Märchenfigur kommen werde, das soziale und wirtschaftliche Los der Bevölkerung zu bessern, vorausgesetzt, man anerkennt die eigenen "Sünden", die diese Märchenfigur erst ersonnen hat und Dir beständig einredet -

Konflikt mit der Obrigkeit, der in Folter und grauenhaftem Tod endet, der, so wird behauptet, die übrige Menschheit "erlösen" werde -

Den Rest: Wiederauferstehung nach drei Tagen (Schein-)Tod, Wundertaten (z. B. Wiedererweckung einer bereits arg müffelnden Leiche u. a.), Emporstieg an die rechte Seite seines göttlichen Papis, Verheißung von wunderlichen Gegenden mit paradiesischem Flair für die Zeit "danach" (allerdings nur für Leute, die seinen Ge- und Verboten gefolgt sind), usw. kann kein Mensch nachvollziehen, aber viele glauben eben straff dran (geht auch gut, z. B. wenn man Hirn und Verstand ausschaltet)!   

Die anderen "Wege", die da noch beschritten wurden (u. a. Kriege und andere Verbrechen in "seinem" Namen, komplette Hilflosigkeit und Weggucken bei den echten Problemen der Menschheit u. a.) zähle ich hier und heute mal nicht auf. Verzichte einfach auf diese, wenn Du Dich entscheiden solltest, diesen "Weg" zu gehen!

Amen!

Antwort
von JTKirk2000, 58

Wie wäre es damit, die Evangelien der Apostel selbst zu lesen? Da steht alles drin, auch was dieser Weg ist. In einigen Punkten ergänzend ist das gesamte Neue Testament.

Ich sehe nicht, wie man besser qualifiziert sein könnte, zu sagen oder zu schreiben, was "Christus höchstpersönlich dazu [...] sagt", als das, was darüber in der Bibel überliefert ist.

Antwort
von Whitekliffs, 62
Antwort
von nowka20, 19

das ist der weg des selbstbewußten freien denkens

Antwort
von Parhalia, 90

Lese die Bibel und interpretiere sie RICHTIG.

Dann begreifst Du, dass sie wie bei vielen anderen Religionen rein ein "Leitwerk" ist. Statt modernen Gesetzen ein "grundlegendes Regelwerk für ein Miteinander".

Manche "Glaubensgemeinschaften" interpetieren leider auch dieses "Buch" falsch und mutieren zu realitätsfernen "Sekten"....😕

Aber grundlegend bleibt die Sprache  bei "Religion".😉

Antwort
von Philipp59, 40

Hallo NosUnumSumus,

Jesus selbst sagte einmal: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich" (Johannes 14:6). Der wesentliche Punkt ist, dass wir nur durch Jesus Christus Zugang zu Gott finden können. Da die Sünde eine Trennung zwischen Gott und Menschen herbeigeführt hat, ist es nur durch den Opfertod Jesu möglich, wieder in ein Verhältnis zu Gott zu gelangen. Die Bibel erklärt: "Das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde" (1. Johannes 1:7).

Gott hat sozusagen eine Brücke zwischen sich und der Menschheit errichtet. Um jedoch über diese Brücke zu Gott zu gelangen, ist es erforderlich, an Jesu Rolle in der Rettungsvorkehrung Gottes zu glauben. Dazu heißt es in der Bibel: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16).

Mit der Wendung "Glauben an ihn ausüben" ist weitaus mehr verbunden, als nur daran zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. "Glauben ausüben" ist nichts Passives. Was darunter zu verstehen ist, geht sehr deutlich aus Jesu eigenen Worten hervor: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig" (Matthäus 16:24). Aus diesen Worten geht hervor, dass es darum geht, Jesu Beispiel genau nachzufolgen. Das kann unter Umständen auch einige Härten und Verluste mit sich bringen. Die Nachfolge Jesu darf weder Bedingungen stellen, noch an irgendwelche Grenzen stoßen. Das bedeutet, dass ein Christ nein zu sich selbst sagen muss; das ist es nämlich, was Jesus mit der Formulierung "sich selbst verleugnen" meinte.

Mit dem Weg eines Christen ist vieles verbunden. Vor allem muss er sich mit den Lehren und dem Beispiel Jesu gut vertraut machen und bereit sein, seiner Führung genau zu folgen. Das schließt u.a. auch ein, den Auftrag auszuführen, den Jesus seinen Jüngern gab, als er sagte: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,  und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe" (Matthäus 28:19,20)". Dieser Missionsauftrag sollte im Leben eines Christen der Dreh- und Angelpunkt sein. Jesus Christus sah in seinem Predigen nämlich den Hauptzweck seines irdischen Lebens. Er sagte: "Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege" (Johannes 18:37). Wenn daher jemand den Wunsch hat, Jesu "Fußstapfen genau nachzufolgen", dann ist ihm die Verkündigung des Wortes Gottes genauso wichtig wie für Jesus (1. Petrus 2:21).

Zum Christsein gehört natürlich auch, sich an alle Gebote Gottes zu halten. Die beiden wichtigsten fasste Jesus mit den Worten zusammen: "Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘  Dies ist das größte und erste Gebot.  Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (Matthäus 22:37-39). Wer Gott von ganzem Herzen liebt, dessen Wunsch ist es, Gott zu gefallen und sich eng an sein Wort zu halten. Er empfindet seine Gebote nicht als eine Last, auch wenn es nicht immer leicht ist, sich daran zu halten. Die Liebe zum Nächsten ist eigentlich untrennbar mit der Liebe zu Gott verbunden. Sie zeigt sich nicht allein durch Worte, sondern vor allem durch Taten. Ergeht sich der Glaube jedoch nur in Frömmelei und schönen Worten, dann trifft das zu, was der Halbbruder Jesus einmal in seinem Brief schrieb: "Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot" (Jakobus 2:26).

Das ist nur in groben Zügen der Weg, der durch Jesus zu Gott führt. Ihn kennenzulernen und ihn zu gehen, führt zu einem wahrhaft glücklichen und sinnerfüllten Leben.

LG Philipp

Kommentar von KaeteK ,

Und warum glauben dann die ZJ dann nicht dem Wort Gottes?

1. Johannes 5 20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein
Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. ***Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

Ich weiß, ihr legt das nach eurer Lehre aus - aber ich möchte dennoch anregen, diese zu überdenken und darüber zu beten.

lg

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo KaeteK,

mir ist bekannt, dass Verfechter der Dreieinigkeitslehre 1. Johannes 5:20 so verstehen, dass mit "Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben" Jesus Christus gemeint ist. Dieses Verständnis ist jedoch nicht mit den übrigen Aussagen der Bibel über das Wesen Jesu Christi zu vereinbaren.

Wer der "wahre Gott" ist, brachte Jesus selbst einmal in einem Gebet zu seinem himmlischen Vater zum Ausdruck, als er sagte: "Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus" (Johannes 17:3). Wie aus diesen Worten klar hervorgeht, handelt es sich bei dem "allein wahren Gott" nicht um Jesus Christus, sondern um dem Vater im Himmel.

Kommen wir noch einmal auf den Text aus 1. Johannes 5:20 zu sprechen. Dort heißt es ja im zweiten Teil: "Dies ist der wahre Gott und ewiges Leben". Das in diesem Satz gebrauchte Wort "dies" ist eine Übersetzung des griechischen Worte "hoútos". Brooke F. Westcott von der Universität Cambridge schrieb über dieses Wort: „Am logischsten ist, es nicht auf das nächststehende Subjekt zu beziehen, sondern auf das, was der Apostel vorrangig im Sinn hatte". Und was hatte der Apostel Johannes vorrangig im Sinn? Gott, den Vater und nicht seinen Sohn!

Das Wort "hoútos" bezieht sich häufig nicht auf das vorangehende Subjekt unmittelbar in dem Satz davor. Das zeigt ein Vergleich zu einer anderen Bibelstelle: "Viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen, Personen, die das Kommen Jesu Christi im Fleische nicht bekennen. Dies [hoútō] ist der Betrüger und der Antichrist" (2. Johannes 7). Auch hier bezieht sich das Wort "dies" logischerweise nicht auf Jesus Christus, sondern auf die am Anfang erwähnten "Betrüger".

Ein anderes Beispiel ist aus dem Johannesevangelium entnommen und lautet: "Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den beiden, die gehört hatten, was Johannes gesagt hatte, und Jesus folgten. Dieser [hoútos] fand zuerst seinen eigenen Bruder, Simon" (Johannes 1:40,41). Auch hier bezieht sich das Wort "dieser (hoùtos)" nicht auf Jesu, sondern auf den eingangs erwähnten Andreas.

Diese Beispiele und das Zeugnis der Heiligen Schrift insgesamt zeigen also, dass 1. Johannes 5:20 nicht den Gedanken der Dreieinigkeit Gottes stützt.

LG Philipp

Antwort
von aicas771, 25

Lies mal im neuen Testament in der Bibel den Römerbrief durch, insbesondere das Kapitel 3. Dort erklärt Paulus in wenigen Worten diesen von Gott gegebenen, durch Jesus gewordenen Weg:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Roemer3

Jesus sagt höchstpersönlich dazu:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh. 14,6)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. (Joh. 5,24)

Was musst du tun? Entscheide dich, gemäß den Geboten Jesu zu leben. Glaube an ihn und seine Worte und folge ihm nach (=tu was er sagt).

Was genau das ist, kannst du im neuen Testament nachlesen, z.B. auch im Internet bei Bibleserver.com. Da kannst du dir auch eine Übersetzung auswählen, die dir zusagt.

Antwort
von THULSA, 8

Ein Weg zu gehen ohne Ziel ist ein sinnloser Weg. Was nun war (ist) das Ziel Jesus Christus ? Das Gute ( Gott ) ebenso im Bösen ( Teufel ) zu erkennen, ja, anzuerkennen ! Eben und gerade den Teufel unvereinbar mit Gott zu sehen bedeutet unweigerlich, neben und außerhalb der Vollkommenheit etwas zu sehen, was nicht zu ihr gehört . Was ist denn das für eine " Vollkommenheit " ? Nun, eine begrenzte ! Ist diese der Bezugspunkt deiner " religiösen " Gesinnung ? Dann wirst du es nicht verstehen können , wenn von der Erhöhung der Schlange durch Mose in der Wüste die Rede ist . Und ebenso wird dir > Abaddon < , der böse Geist Gottes ( Siehe : 1.Sam. Kap. 16 ,14 und Kap. 18 ,10 ) immer ein Rätsel sein . Gewiss, wir können die Welt nicht ändern, dennoch vermögen wir sie zu wandeln d.h. mit > anderen < Augen sehen !!

Antwort
von fricktorel, 4

Durch:

"Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst" (Mt.22,37).

Antwort
von fricktorel, 6

"Der Weg zum Leben ist schmal" (Mt.7,14), sagte Jesu, denn viele werden diesen nicht beschreiten auf Grund der Verführung, welcher "die ganze Welt" unterliegt (Offb.12,9).

Zum Leben finden wir, wenn wir Jesu "glauben" (Röm.6,23; Gal.5,6; 1.Joh.5,4).

Wenn der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) gefangen wird, leben alle Menschen auf der Erde in Herrlichkeit (Offb..21,23).

Kommentar von NosUnumSumus ,

Weil der Gott dieser Welt der Teufel ist (das Ego, das und vom Leben trennt) wird die wahre Natur des Selbst erkannt, sind wir frei von Leid. :-)

Antwort
von chrisbyrd, 46

An Gott glauben und ihm vertrauen.

Was du machen kannst, um deinen Glauben zu stärken:


- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online.de
- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
- Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen.
- Weiter Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes  Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

Antwort
von Viktor1, 36

Was fragst du hier ? An anderer Stelle hier auf der Plattform gibst du dazu teils dazu schlaue Antworten. Du lehnst Religion ab, bist "autark", also glaubst doch zu wissen, welcher "Weg" der Richtige ist. Oder doch nicht ?

Was sagt Jesus Christus höchstpersönlich dazu?

Es ist nicht zu fassen ! Das fragst du hier ? Du bist belesen, weißt alles Mögliche und  gibst auf deinem Profil über 100 Interessensthemen an, soviel wie keiner auf dieser Plattform.
Bist du noch nie auf die Idee gekommen, daß die Antwort zu deiner "Frage" (wenn es denn eine ist und nicht nur ein Plauder-Anstoß) genau dort steht, wo auch die anderen hier ihre Weisheit her haben (mehr oder weniger) im NT, in den Evangelien ? Du hast auf jeden Fall die Fähigkeit die Beantwortung deiner "Frage" dort zu finden auch wenn hier außer grausigem Schrott sehr wohl gute Antworten gebracht wurden.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Das Problem mit den Religionen ist, dass sie alle unterwandert sind und vieles nicht mehr stimmt.
Es geht mir darum, nicht auf eine falsche Fährte gelockt zu werden und Informationen und Meinungen zu den entsprechenden Themen aus verschiedenen Quellen vermittelt zu bekommen.

Ich glaube nicht an den herrschenden, dualistischen Gott, vor dem ich mich laut Bibel fürchten sollte. Das ist Teil der Verfälschung der wahren Worte Jesus' und seiner Apostel.
Aber ich glaube an Jesus Christus.
Nur was hat er tatsächlich gesagt und was nicht?
Das ist gar nicht so einfach zu erkennen. Deshalb informiere ich mich an unterschiedlichen Stellen.

Bestimmt weiß ich auch vieles selbst, jedoch noch lange nicht alles und wenn von Außen Wissen wieder zu mir zurückfindet, gibt mir das die Gewissheit, richtig zu liegen.

Liebe Grüße :-)

Kommentar von Viktor1 ,
Aber ich glaube an Jesus Christus.
Nur was hat er tatsächlich gesagt und was nicht?

Eben , und deshalb ist es völlig hirnrissig, dies hier zu erfragen.
Glaubst du da gäbe es ein Geheimwissen, welches gerade von Usern dieser Plattform gehütet wird ?
Mehr als in den Evangelien jedem zugänglich ist, gibt es nicht, nirgends, es sei denn du glaubst irgendwelchen Offenbarungen
selbsternannter Propheten oder den "Erleuchtungen" von Sektengründern und ihren Helfern.

Das ist gar nicht so einfach zu erkennen

Was nicht im Evangelium steht, hat Jesus nicht gesagt, z.Bsp., daß er sterben mußte um uns von der "Erbsünde" zu erlösen.
Auch sind die "Worte" welche im Evangelium stehen mit Sicherheit oft (oder meist) nicht genau so gesprochen. So sind die des Johannesevangeliums wahrscheinlich so nicht von ihm.
Was aber bleibt, ist seine Botschaft. Und diese zieht sich , egal mit welchen Worten, wie ein roter Faden durch alle Evangelien, auch wenn teils aus unterschiedliche Sicht, je nach dem welche Adressaten der Autor besonders im Blick hatte.
Und diese Botschaft ist deutlich zu erkennen.
Daß du hier nicht aufgeklärt werden kannst ist dir wohl schon klar geworden, vor allem nicht durch den Schrott, welcher hier teils von der atheistischen und antichristlichen "Fraktion" hingerotzt wurde.
Auch grausige Frömmelei, Bibelsprüche oder lange Textauszüge (welche teils irgendwo raus kopiert wurden) sind da wenig besser.
Du allein mußt finden was du suchst.

Bestimmt weiß ich auch vieles selbst

Dies glaube ich dir so nicht. Wer sein "Wissen" aus solchen Quellen
wie diesem Forum bezieht, weiß wenig.
Nicht daß hier auch Fragen gut und richtig beantwortet werden könnten und werden - aber solch umfangreiches Verständnis, wie du es erstrebst, bestimmt nicht. Dies bekommst du eben nur in dem du dich "öffnest",  beim Studium der Evangelien (nur dort), mit dem Blick auf den "roten Faden" zur Erkenntnis der Wahrheit, welche Jesus zum Heil des (der) Menschen vermitteln wollte.

Kommentar von 666Phoenix ,

nos Unum...

Was ist der "dualistische Gott"? 

Kommentar von 666Phoenix ,

Na nu, Viktor, sei doch endlich mal ein wenig nächsten- und feindeslieb! :-)

die Fähigkeit die Beantwortung deiner "Frage" dort zu finden

Wenn es so einfach wäre, gäbe es nicht so viele Leute, die sich alle Christen nennen, und alle eine andere, manchmal sogar konträre Meinung zu dem einen oder anderen Sachverhalt in den (nur vier, es gibt ja noch bedeutend mehr!) kanonischen Evangelien hätten! Ich habe das jetzt bewusst nicht "Schrott" genannt! Dazu wäre das Adjektiv "grausig" eine Belobigung! 

Richtiger wäre hier sowas wie "dämlich", "primitiv", "hanebüchen"! 

"Grausiger Schott" darf hier jemand unbeanstandet behaupten, der selbst so manche urzeitliche, mittelalterliche und längst widerlegte Sachverhalte als "wahr" betitelt!

Ts, ts, ts! Wohin soll das in diesem Land noch führen!

Kommentar von Viktor1 ,
der selbst so manche urzeitliche, 
mittelalterliche und längst widerlegte
Sachverhalte als "wahr" betitelt!

Wo habe ich solche "Sachverhalte" als wahr betitelt ?
Darfst sehr wohl in meinen Antworten (sind ja alle präsent, Kommentare leider nicht) blättern und wirst mir wenigstens einen solchen "Sachverhalt" belegen.

Christen nennen, und alle eine andere, manchmal 
sogar konträre Meinung zu dem einen oder anderen
Sachverhalt

Der "Sachverhalt", welcher die Frage beinhaltet, ist hier sehr klar definiert und nicht mit Meinungen erfaßbar, weil offen zugänglich.
Du fühlst dich betroffen von meiner Einlassung - wohl zu recht.
Du bist bei deiner "Antwort" (auch Kommentar) nicht im Geringsten auf die Frage eingegangen sondern hast nur deine übliche Hetze los gelassen welche immer etwa gleich stereotyp von dir hier raus gespuckt wird, egal welche Frage hier zum zum religiösen Verständnis an rel. Menschen gestellt wird.
Und so was ist Schrott, völlig unbrauchbar.

Antwort
von gottesanbeterin, 9

Der Weg ist der Weg des Verzeihens. Man muss sich und allen anderen verzeihen und alles, das jemals Menschen Menschen angetan haben und immer noch antun, egal ob absichtlich oder unabsichtlich.

Antwort
von Eatofid, 121

Warum nehmen soviele Menschen an, dass sie das non plus ultra sind?
Schon einmal darüber nachgedacht, dass wir nicht der Mittelpunkt auf der Erde sind? Wir krepieren genau so wie Ameisen und leben im Prinzip unbedeutend, vor allem betrachtet auf den Kosmos, sogar die Erde an sich.

Weißt du warum es Leben auf Erden gibt?
Wegen diverser Bedingungen. Wir haben eine Sonne, einen Mond, eine Atmosphäre, etc.

Deshalb gibt es Leben....

Schon mal darüber nachgedacht? :-)

Kommentar von BigBen38 ,

Schonmal drüber nachgedacht, WARUM wir ne Sonne, Planeten etc haben? 
Warum ausgerechnet der dritte Planet - der in der richtigen Entfernung zur Sonne ist, mit einem anderen Planeten kollidiert ist und so erst Leben möglich wurde? 
Warum wir ne Atmosphäre haben und ein Magnetfeld..?

Warum derPlanet alle Atome und Chemischen Verbindungen besitzt, die uns helfen?  Statt einfach nur n Felsen zu sein! 
Warum er mit unmengen Wasser bedeckt ist, Golfstrom und Thermik bietet und alles andere, was nötig ist, damit wir leben? 
Warum sich Einzeller zu Mehrzellern verbanden und dann zu Tieren und Pflanzen? 
Augen Mund und Nase bildete...?

Den perfekten Ökokreislauf erschuf ?

Warum in jeder Zelle ein genetischer Code steckt...so winzig...und doch in jeder Zelle reproduziert? 

Ich bin nicht so vermessen, das ich den Menschen für die Spitze der Evolution halte...aber auch nicht so blind, das ich diese Fragen nicht sehe. 


Kommentar von Parhalia ,

Sehr gute Antwort @BigBen38....

aber ich schliesse mich in Deinem Abschlusssatz dann an :

"ICH bin nicht so vermessen..."

Korrekt & positiv😊

Kommentar von Eatofid ,

Wenn du daran für dich selbst glaubst, ist das doch ok. :-)

Wie man heutzutage anscheinend weiß, ist das Universum ewig groß. Nur schon alleine durch das Hubble Teleskop ist es uns Menschen möglich, zigtausend Planeten, Sterne etc. zu sehen.

Man kann somit einfach vom Glücksfaktor ausgehen, dass bei uns eben alles zusammen passt. Ob es auserirdisches Leben gibt? Das kann ich mir durchaus vorstellen. Wenn es irgendwo anders ebensolche Bedingungen gibt, why not?

Leben entwickelte sich eben auf Erden in unterschiedlichsten Formen, weil es eben überhaupt eine Sonne etc. gibt.
Wäre das alles nicht vorhanden, würden wir hier nicht miteinander schreiben. :-)

Die Evolution bishin zum Menschen der jetzigen Form zieht sich über so einen langen Zeitraum hinfort. Ich glaub da kann kein Mensch erahnen, wie beispielsweise unser Öko Kreislauf zustande kam. Das sind doch alles nur Vermutungen.

Warum steckt in jeder Zelle genetischer Code? Weil der Mensch daaraus einen Code machte? So einfach ist das. :-)

Klar, irgend etwas wird es geben, weil sonst würde es ja gar nichts geben, nicht einmal ein schwarzes Loch, geschweige denn nen schwarzen Punkt. Aber wir Menschen können uns das mit unserem minimalen Verstand nicht einmal ansatzweise erklären, wie beispielsweise das Universum entstanden ist. :-)

Die Sache mit den Atomen und den chemischen Verbindungen. Das hat doch auch alles der Mensch erschaffen. Der Mensch entwickelte ein Periodensystem und sagte: "Das ist Eisen mein Junge, abgekürzt FE. Chrome beispielsweise ist kein Rohstoff. Wenn man bei Google eingibt "Chrome gefunden", lol... 
Bin zwar kein Physiker, aber das hab ich schon mal aufgeschnappt.
Chrom erschuf der Mensch.
Dennoch steht es im Periodensystem als Element.

Wir Menschen machen die Dinge zu dem was sie sind. :-)

Kommentar von BigBen38 ,

Wir machen sie zu dem, was wir wollen, das sie sind.

Aber auch wenn Du mit Zufall und MILLIONEN JAHRE evolution recht hast...

Und es sogar ganz sicher mehr Leben im Universum gibt...

... so gibt es auch ganz erstaunliches ...in der Wissenschaft wie auch der Bibel.

Da steht zum Beispiel die Schöpfungsgeschichte drin...geschrieben vor 2.000 Jahren, als die Erde noch eine Scheibe war....

Und die Schöpfung stimmt bis heute exakt mit der Wissenschaft überein...

Etwas, was Menschen vor 2.000 Jahren aber nicht wissen konnten...

Nun sagst Du - ja aber angeblich in 7 Tagen.

Die Bibel wimmelt von Metaphern...einfach um etwas zu erklären, was sonst unerklärbar schien...

Aber wo steht geschrieben, das es ERDENtage gewesen sind ?


Kommentar von Eatofid ,

Man kann sich immer in etwas hinein steigern. Is doch ok, wenn du daran glaubst. Wir Menschen sind halt alle unterschiedlicher Natur und das ist auch gut so. Eventuell hast du mal schlimmes erlebt und hast nun den Drang, dich da so reinzusteigern. Das wäre verständlich.

Du steigerst dich da eben mehr als rein. Mit gesundem Hausverstand hat das eher wenig zu tun. 2000 Jahre....
Weißt du überhaupt was das für ein ewig langer Zeitraum ist?

Jede Kultur und Religion hat da eben ihre Schöpfungsgeschichten etc. Das sind eben Geschichten. :-)

Schläue teilt mir zum Beispiel mit, dass die Bibel ein Bestseller war und ist. Ein Instrument zur Monetarisierung, sprich Geld Gewinnung. Das ist Kirche. :-)

Kommentar von BigBen38 ,

Stoooooopppp

Ich hasse alle Kirchen und Sekten.

Nichts davon hat etwas mit Glaube an einen Schöpfer zu tun.

Kirchen sind von Menschen gemacht..

Im Namen des Glaubens wurden Kriege entfacht und Millionen hingerafft...

Gefoltert und unterdrückt...

Gerade die Katholische Sekte hat mehr Leichen im Keller, als jede andere Gruppe.

Und die Bibel in heutiger Form ist verfälscht - jede Bibel...egal von welchem Gesangsverein...

Darum nutze ich sie ungern - und doch - stehen da AUCH Dinge drin, die erstaunlich sind.

Die Bibel ist aber nicht mein Leitwerk - eher ein Leidwerk.

Ich will auch niemanden bekehren, das kann ich auch gar nicht...denn ich müßte jedem abraten sich auf Kirchen einzulassen...

...aber ich GLAUBE, das nicht alles im Universum nur Zufall ist.

Kommentar von Eatofid ,

Da hast du Recht BigBen. :-)
Die Bibel ist ein Bestseller.

Monetarisierung steht hierbei an vorderster Stelle.
Geldgewinnung kann man dazu auch noch sagen.

Kommentar von Netie ,

BigBen38

Man kann doch nur Menschen hassen :), leider.

Kommentar von Parhalia ,

Verstehst Du es nicht @Eatofid ? Religion IST die Grundbasis, wo uns als Menschheit insgesamt doch erst einmal EINT.

Das mag Dir HEUTE zwar nicht mehr sonderlich bedeutsam vorkommen, aber recharchiere mal weltweit, wie es diesbezüglich um unser Wissen und "Glauben" WELTWEIT bestellt war ?

Ergänze mich besseren Wissens, das die "Aborigines" in Australien nicht eine der ältesten noch lebenden Kulturen der Menschheit sind, wo sogar ihren Glauben direkt übersetzen und preisgeben können ??

Und NUN überlege mal weiter, wie HIER Religionen halt eine Art "Grundgesetz" darstellten. ?

Was ist wohl die älteste ( noch lebend vertretene ) "Religion" ? Was ist "Religion" überhaupt ? Warum passen die "Aborigines" DANN in diese Thematik ?

DÄMMERT es ?

Sie vermochten die Welt zwar auch nicht zu erklären...aber ihr Glaube und Wissen ist ihre Überlebensregel in diesem kargen Land seit bekanntermassen über 10000 Jahren.

Kommentar von 666Phoenix ,

BigBen

Richtige Fragen! Aber eine oft gehörte und verkündete Antwort ist definitiv falsch, primitiv und nicht belegbar: GOTT!

Dein Nachsatz "ich bin nicht so blind..." geht mit der Einlassung "aber auch nicht so blind..." nicht konform. Das eine schließt das andere nicht aus!

Kommentar von comhb3mpqy ,

sprich Geld Gewinnung.

du kannst dich ja mal mit dem Anfang des Christentums beschäftigen, da war es nicht das Ziel, möglichst viel Geld damit zu verdienen. Auch bin ich der Meinung, dass heute der Kirche der Glaube auch das wichtigste ist  und man nicht den Glauben nutzt, um einfach nur Geld zu verdienen. Und Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil oder ausführlicher, wenn man die richtigen Antworten liest, die ich auf andere Fragen gegeben habe.

Kommentar von Eatofid ,

Find es cool, dass du Christ bist. Super :-)

Aber bitte glaube nicht, dass es der Kirche nicht um`s Kohle scheffeln geht. Klar hat das Vorrang. Das is Nummer 1.

Da zahlst jedes Jahr deine, keine Ahnung, 70 Euro Kirchengeld für?
Tja und wenn du dann die Kirche mal wirklich brauchen würdest, schreiben sie dir nicht einmal zurück. Wertlos... :/
Das war nun nur ein Beispiel.

Also glaube, aber lass die Kirche raus. :-)

Antwort
von alexander329, 44

Das Gebot, daß uns Jesus gibt und in dem alle 10 Gebote enthalten sind, ist der Weg in den Himmel. Immer mit Liebe handeln.

Antwort
von gottesanbeterin, 57

Es ist der Weg des Verzeihens.

Antwort
von viktorus, 6

Jesu sagte, dass ER der Weg ist (Joh.14,6).

"Glaube", was er sagt, und du hast das ewige Leben (Lk.17,19; Joh.3,36; Jak.2,8).

In den "Himmel" weist dieser Weg zwar nicht, aber in Gottes Reich ist es auch ganz schön (Offb.21,10; 22,5).

Antwort
von Powergirl2222, 76

Frage Gott doch einfach. Nimm dir Zeit und bete: Gott im Namen Jesu, gib mir deine Weisheit. Welchen Weg soll ich gehen? Welchen Weg ist Jesus gegangen?
Du musst einfach nur auf Gottes Wort hören und immer nach seiner Weisheit Fragen mit diesem Gebet.

Kommentar von Miki777 ,

Lese sein Wort, die Bibel. Das ist sehr wichtig. Beim Lesen erfährst du wie Jesus gelebt hat und wie Er möchte dass du lebst um Erlösung und Frieden zu erlangen.

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